BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 10 von 11 ErsteErste ... 67891011 LetzteLetzte
Ergebnis 91 bis 100 von 105

Kosovo, Serbien und ein unanständiges Angebot

Erstellt von Zurich, 26.02.2008, 15:08 Uhr · 104 Antworten · 3.383 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von Komplementär Beitrag anzeigen
    Die Bombadierung Serbiens war gerechtfertigt und erforderlich.

    Wirkung hatte es ja, da wieder Frieden auf dem Balkan herrscht.

    • Die Albaner haben ihren Staat zürück
    • Slowenien ist in der EU
    • Kroatien tritt bald der EU bei
    • In Bosnien wird der serbische Völkermord Staat (Serbische "Teilrepublik") zerschlagen und damit der Weg für eine gesicherte Zukunft gestreut
    • Die Serben feiern seit 9 Tagen ihren neuen Feiertag fröhlich und gewaltlos auf den Straßen Belgrads.

    1389 - 2008
    Das einzige was sich seit Jahren "zerschlägt" ist deine Hoffnung dass die RS aufgelöst wird...

    schon 16 Jahre lang.....

    freue mich auf die zukünftigen 1000000000 Jahre....

  2. #92
    Šaban
    Zitat Zitat von mannheimer Beitrag anzeigen
    Das einzige was sich seit Jahren "zerschlägt" ist deine Hoffnung dass die RS aufgelöst wird...

    schon 16 Jahre lang.....

    freue mich auf die zukünftigen 1000000000 Jahre....
    Ja dann sehen wir ein friedlebendes bosnien

  3. #93

    Registriert seit
    26.03.2007
    Beiträge
    2.795
    Zitat Zitat von koque33 Beitrag anzeigen
    Ja dann sehen wir ein friedlebendes bosnien

    sehe ich genauso....RS ist ein Kompromiss und sorgt für Frieden...endlich mal ein User der mitdenkt.

  4. #94

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von brigada 172 Beitrag anzeigen
    DAS KOSOVO HATE SEINE AUTONOMIE WER HAT SIE WEG GENOMMEN MILOSOVIQ
    ALLE ALABNER WURDEN VON DER ARBEIT RAUSGESCHMIESEN
    DIE ALBANER HATEN KEINE RECHT IM KOSOVO MEHR

    KEINE SCHULEN KEINE BILDUNG
    ALLES WEGEN DEN SERBEN
    WIEVIEL MOSCHEN WURDEN KAPUT GEMACHT IM KOSOVO
    DES WAHREN 279 MOSCHEN

    WAS NICHTS SERBISCH WAHR WURDE GESCHLAGEN

    WIR DIESEN STATT HABEN WIR GEKÄMFT

    KOSOVO IST FREI
    quellen?

  5. #95

    Registriert seit
    18.03.2008
    Beiträge
    20.935
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    derStandard.at

    [h4]Kosovo, Serbien und ein unanständiges Angebot[/h4]
    Warum belohnt man den Separatismus und bestraft die Demokratie - Kommentar der anderen von Goran Bradič




    Der Kosovo will also unabhängig sein, die EU und viele Staaten unterstützen das. Warum belohnt man den Separatismus und bestraft die Demokratie, fragt man sich in Belgrad. Zorn und Enttäuschung der Serben lassen sich erklären.

    Seit Monaten spalten Argumente für und gegen die Unabhängigkeit der serbischen Provinz Kosovo und Metohija die Welt, die EU-Staaten sowie Völkerrechtsexperten. Durch die einseitige und nichtlegitime Unabhängigkeitserklärung des Kosovo sowie die Anerkennung seitens einiger Staaten wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Die Zeit wird anscheinend vor und nach dem 17. Februar gerechnet. An diesem Tag rief das Parlament des Kosovo die Unabhängigkeit aus.



    Nur die Albaner dürfen

    Manche Diplomaten, Politiker und Experten behaupten, der Kosovo sei ein Sonderfall (sui generis) und darf als Präzedenzfall für andere Regionen nicht gelten. Das klingt einfach, ist es aber nicht, wie die Reaktionen von den separatistischen Bewegungen in vielen Regionen zeigen. „Wenn sie (Albaner) das tun können und dürfen, warum gilt dies auch für uns nicht“ – donnern bereits die Separatistenführer in Korsika, dem Baskenland, Südossetien. Wieso können Albaner einen zweiten albanischen Staat auf dem Balkan aufbauen und – zum Beispiel, mehr als 24 Millionen Kurden, zerstreut in vier Staaten – dürfen das nicht.


    Um eines klarzumachen: Serbien setzt sich dafür ein, dass das Völkerrecht, die UN-Charta, die Schlussakte von Helsinki, die UN-Resolution des Sicherheitsrates 1244 über die die Unantastbarkeit der Grenzen und die Souveränität und territoriale Integrität meines Landes, vollkommen respektiert werden. Aber diese Bestimmungen werden sehr „flexibel“ gelesen, verstanden und angewandt – am Beispiel Kosovo.





    Warum erst jetzt?

    Das Argument – Albaner haben wegen Miloševičs Unterdrückung das Recht auf die Unabhängigkeit erworben – ist problematisch. Die separatistischen Bestrebungen der Albaner im Kosovo begannen Jahrzehnte, bevor Miloševič die Macht in Serbien ergreifen konnte.


    Ich will ganz und gar nicht das Vorgehen des ehemaligen Präsidenten rechtfertigen, der ein böser Albtraum nicht nur für Albaner, sondern auch für Serben war. Miloševič wurde im Jahr 2000 gestürzt, er starb 2005, und der Kosovo soll im Februar 2008 unabhängig werden! Warum bekam der Kosovo die Unabhängigkeit nicht 1999?


    Serbien wurde 1999 durch die NATO 78 Tage lang bombardiert. Eine Verteidigungsallianz griff damals die Bundesrepublik Jugoslawien ohne Beschluss des Sicherheitsrates der UN an (!). Seit dem Jahr 2000, nach der demokratischen Wende in Serbien, haben wir uns um die europäische Integration bemüht, wir erfüllten 95 Prozent der Forderungen, wir bewältigten fast alle Hindernisse, wir nahmen fast alle Standards an, wir glaubten an Europa.


    Serbien habe den Kosovo wegen Miloševič verloren, belehrt man uns. Die internationale Gemeinschaft hat Miloševič – gerade nach dem Bombardement durch die UN-Resolution 1244 – die Souveränität und territoriale Integrität des Landes gewährt und die wahre demokratische Führung in Belgrad wird acht Jahre nach dem Sturz von Miloševiè brutal und ungerecht bestraft. Wir verstehen das nicht. Wie unser Außenminister Vuk Jeremiè kürzlich in Wien sagte – „Wenn das nicht Unrecht ist, ist nichts Unrecht.“ Das ist Unrecht, und das tut uns sehr, sehr weh.





    Die Serben leiden

    Im Jahr 1999 gab es etwa 700.000 albanische Flüchtlinge aus dem Kosovo in den benachbarten Staaten. Alle Flüchtlinge sind binnen einiger Wochen zurückgekehrt. Nach 1999 wurden vor den Augen von Nato und Unmik 250.000 Serben und Nichtalbaner vertrieben, 150 serbische Kirchen, religiöse und kulturelle Objekte wurden zerstört.


    Allein während des Pogroms im März des Jahres 2004 haben Albaner in drei Tagen 35 Kirchen und Klöster sowie 800 Häuser niedergebrannt und 5000 Serben vertrieben. Und die Kosovo-Albaner bekommen die Belohnung: einen Staat, den die anderen Staaten auf Druck der USA und einiger EU-Staaten anerkennen sollen.


    Im Kosovo-Krieg gab es etwa 10.000 Tote. In Bosnien und Herzegowina sind während des Krieges mindestens zehnmal mehr Menschen getötet worden. Dort bauen die drei früher verfeindeten Völker eine gemeinsame Armee, eine gemeinsame Polizei, einen Staat auf, der wie alle Balkanländer – wie man in Brüssel versichert – eines Tages EU-Mitgliedstaat werden sollen. Das soll logisch sein. Aber ja – der Kosovo ist ein Sonderfall! Oder nicht? Serbien will auch in die EU, mit dem Kosovo natürlich.


    Wenn die Argumentation für die Unabhängigkeit stimmt, wieso verstehen Spanien, Griechenland, Zypern, die Slowakei, Rumänien, Bulgarien, Indonesien, Südafrika, Russland, China, praktisch alle Staaten Mittel- und Südamerikas und weitere Länder diese „Argumente“ nicht und lehnen die Anerkennung ab?





    Die verkaufte Freiheit

    Wenn man uns Serben sagt, „vergesst den Kosovo, ihr sollt in die Zukunft schauen“, „Serbien soll sich an der EU orientieren“ – dann ist das einfach ein unanständiges Angebot. Wie kann man die Geschichte, Tradition oder Freiheit verkaufen, um wie viele Millionen Euro, welcher Staat würde das tun? Wie gesagt, Serbien will in die EU – mit dem Kosovo, so schnell wie möglich.


    Serben und Albaner leben in Süd-serbien miteinander. Die serbische Regierung – unterstützt durch viele internationale Organisation und Staaten – hat in den vergangenen Jahren in diese Region viel investiert. Die Wirtschaftslage ist (noch) nicht ideal, aber viel besser als vor etwa zehn Jahren. Einige politische Parteien der Albaner beteiligen sich auch bei den letzten Parlamentswahlen und bekamen Abgeordnetensitze im Parlament in Belgrad. Auch die schwierigsten Dinge sind also möglich, wenn man es ehrlich will. (DER STANDARD, Printausgabe, 26.2.2008

    Zurück zum Thema würde ich sagen, wir wollen Zürichs Frage beantworten warum man den Separatismus belohnt und die Demokratie bestraft im Bezug auf Kosovo.

  6. #96
    Avatar von BigBaba

    Registriert seit
    03.08.2006
    Beiträge
    2.319
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema würde ich sagen, wir wollen Zürichs Frage beantworten warum man den Separatismus belohnt und die Demokratie bestraft im Bezug auf Kosovo.
    wieso ignoriert ihr immer demonstrativ die ethnische säuberung und davor unterdrückung??

  7. #97
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Zitat Zitat von Mastakilla Beitrag anzeigen
    Zurück zum Thema würde ich sagen, wir wollen Zürichs Frage beantworten warum man den Separatismus belohnt und die Demokratie bestraft im Bezug auf Kosovo.

    Weil die albanische Lobby in den USA ne Menge Dollar in diese Unabhänigkeit gepumpt hat!

  8. #98

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    Zitat Zitat von Vatrena Beitrag anzeigen
    Weil die albanische Lobby in den USA ne Menge Dollar in diese Unabhänigkeit gepumpt hat!
    die gleiche lobby die george clooney und sharon stone beeinflusst haben?


  9. #99
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Das angebliche Massakar von Racak war für die NATO, angeführt von den USA, der Grund für Angriffe auf Jugoslawien

    Aber was geschah in Racak.......?

    Die verschwundenen Toten von Racak

    OSZE-Berichte über das "Massaker" verschweigen gefallene UCK-Kämpfer

    Bo Adam BERLIN, 4. April. Im Fall des "Massakers von Racak" vom Januar 1999 hat es hinsichtlich der Identität einer größeren Zahl der getöteten Albaner Manipulationen gegeben. Recherchen der "Berliner Zeitung" in Racak ergaben, dass die Leichen von gefallenen UCK-Kämpfern offenbar aus dem Kosovo-Dorf weggebracht wurden, damit das Bild von dem Mord an Zivilisten nicht getrübt wurde. Zugleich wurden diese Toten in den Berichten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) verschwiegen. Später stellte das UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag eine Namensliste zusammen, in der die UCK-Kämpfer ebenfalls nicht auftauchen.
    Sowohl Vertreter der OSZE als auch Politiker westlicher Staaten hatten seinerzeit immer wieder erklärt, in Racak habe eine Massenhinrichtung unbewaffneter albanischer Zivilisten durch serbische Sicherheitskräfte stattgefunden. Das "Massaker" gilt als Schlüsselereignis auf dem Weg in den Nato-Krieg gegen Jugoslawien. Recherchen der "Berliner Zeitung" hatten bereits ergeben, dass die seit März 1999 geheim gehaltenen Autopsie-Protokolle eines finnischen Pathologen-Teams keine Hinweise auf ein Hinrichtungsszenario enthalten.
    "Es war ein wilder Kampf"
    Jugoslawische Sicherheitskräfte hatten am 15. Januar 1999 Racak angegriffen. Die UCK unterhielt in diesen Tagen laut UCK-Chef Hashim Thaci "eine Schlüsseleinheit in der Region". Thaci weiter: "Es war ein wilder Kampf. Wir hatten viele Opfer zu beklagen." Doch der damalige Chef der OSZE-Beobachter in Kosovo, der US-Amerikaner William Walker, erklärte das Geschehene noch am 16. Januar zu einem Massaker an albanischen Zivilisten. Besonders empört zeigte er sich über die angebliche Hinrichtung von über 20 Männern verschiedenen Alters in einem trockenen Bachbett wenige hundert Meter oberhalb des Dorfes. Insgesamt zählten die OSZE-Beobachter 45 Tote, bei denen angeblich keine Hinweise gefunden wurden, dass es sich um UCK-Kämpfer handeln könnte.
    Zu den "Hingerichteten" in dem Bachbett von Racak gehörten auch drei Mitglieder der Familie Syla: Vater Shiceri Syla sowie dessen erwachsene Söhne Sheremet und Kadri. So bestätigte es ein Mitglied der Familie noch am Morgen des 16. Januar gegenüber Reportern, die mit den ersten OSZE-Beobachtern anreisten. Auf dem neuen Friedhof von Racak, der den Opfern des 15. Januar gewidmet ist, finden sich die Gräber von Shiceri und von Sheremet Syla. Aber es gibt kein Grab mit dem Namenszug von Kadri Syla. Auch auf der Liste der Toten aus Racak, die das Haager Kriegsverbrechertribunal später veröffentlichte, gibt es keinen Kadri Syla. Dabei erklärte das Tribunal ausdrücklich, dass es alle Toten, die namentlich bekannt sind, auflistete.
    Das Grab Kadri Sylas befindet sich auf einem abgelegenen Friedhof einige Kilometer von Racak entfernt. Kadri Syla war ein von der UCK namentlich geführter Kämpfer der Untergrundarmee. Bisher ist ungeklärt, wieso er aus der Statistik des Haager Tribunals herausfiel. Dabei wäre auch eine etwaige standrechtliche Hinrichtung dieses UCK-Kämpfers gerichtlich zu untersuchen. Ebenso wie der Tod von Shaqir Berisha, Mehmet Mustafa und Enver Rashiti. Alle drei jungen Männer stammen aus Racak. Alle drei wurden am 15. Januar getötet. Alle drei sind ausgewiesene UCK-Kämpfer. Alle drei fehlen auf der Liste des Haager Tribunals. Und alle drei haben kein Grab in Racak. Auch die finnische Pathologin Helena Ranta, die die Leichen von Racak mit ihrem Team untersuchte, bekam diese Toten nie zu Gesicht.
    Zusätzliche Gräber
    Bereits in den ersten Berichten der OSZE-Mission über das Geschehen von Racak wurden alle toten UCK-Kämpfer ausgeblendet. Im internen "Special Report", der wenige Tage nach der Tragödie an die Regierungen der OSZE-Mitgliedsstaaten verschickt wurde, sind nur tote Zivilisten erwähnt. Entsprechend war das Echo der Politiker: Racak wurde zu einem Synonym für die brutale Hinrichtung von friedfertigen Zivilisten durch die Serben.
    Dabei wussten es auch die europäischen Politiker von Anfang an besser. In einem parallel verteilten internen Bericht der EU (Report NO. 10829) hieß es bereits am 18. Januar 1999, die UCK habe berichtet, dass "sechs ihrer Kämpfer getötet worden sind und sechs verwundet". Später erhöhte sich die Zahl der Gefallenen auf mindestens acht.
    Für mindestens 13 der 45 Personen, die das Haager Tribunal als "in Racak ermordet" auflistet, gibt es auf dem Märtyrer-Friedhof von Racak keine Gräber. Jedenfalls nicht unter den Namen, die das Tribunal den Toten gab. Dafür tauchen auf den insgesamt 43 Gräbern fast ein Dutzend Namen auf, die nicht auf der Liste des Tribunals verzeichnet sind. In einigen Fällen kann es sich um Namensverwechslungen handeln, nicht aber in allen.
    RACAK "Wendepunkt" // Am 16. Januar 1999 wurden im Kosovo-Dorf Racak die Leichen von über 40 getöteten Albanern gefunden.
    Westliche Politiker beschuldigten die Serben der Exekution unbewaffneter Zivilisten; Racak wurde zum "Wendepunkt" auf dem Weg in den Nato-Krieg.
    Die Namensliste des Haager Tribunals im Internet: unter: www. un. org/icty/indictment/english/mil-ii990524e. htm






    Die verschwundenen Toten von Racak : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

  10. #100

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.391
    120 Waisenkinder gedenken Ihren Eltern

    Serbien und viele Serben haben ein großes Problem:
    "Verbrechen an den Nachbarvölkern" werden als Verteitigung gesehen!

    ich habe, wie auch alle Kosovaren keine Probleme mit Serben, die die Verbrechen Ihrer Landsleute verurteilen.
    ein zusammen leben mit solchen serben ist problemlos.
    wie sollen wir euch serben verzeihen, wenn ihr eure Verbrecher versteckt,
    weiterhin terror ausübt, leichen versteckt, massenmorde und vergewaltigungen verharmlost oder als nato-propaganda verkaufen wollt??

Seite 10 von 11 ErsteErste ... 67891011 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 78
    Letzter Beitrag: 10.07.2011, 02:13
  2. Ein unmoralisches Angebot
    Von Bambi im Forum Rakija
    Antworten: 172
    Letzter Beitrag: 02.09.2010, 03:14
  3. Antworten: 36
    Letzter Beitrag: 27.03.2009, 21:43
  4. Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 01.06.2006, 22:17