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Kosovo, Serbien und ein unanständiges Angebot

Erstellt von Zurich, 26.02.2008, 15:08 Uhr · 104 Antworten · 3.375 Aufrufe

  1. #61

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von delija_rs Beitrag anzeigen
    Du bist selten dämlich !
    Wirklich bei dir macht das kein Sinn.....
    P.S ...versuche dir mal foglendes vorzustellen...
    Die Krajina wird von einem großen Teil der Länder anerkannt....
    Zu deinen Aussagen will ich nichts sagen
    da steht dick stellt dir mal vor!!!!!
    Für nen Ingenieur ziemlich dämlich!!!
    Ich wollte erfahren wie du dich dann verhalten würdest....aber ist wohl bei dir nicht angekommen!

  2. #62
    Avatar von Baja_RS

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    471
    Zitat Zitat von Cigo Beitrag anzeigen
    was war heute mit troy?

    zählen ist nicht deine stärke:
    was soll mit troy gewesen sein?? Meinst du mit Albanesi? Wow er hat mich gefragt woher ich den kenne, kannst ja meine antwort nachlesen, depp!! denken ist wohl nicht deine stärke, bauarbeiter

  3. #63
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von Baja_RS Beitrag anzeigen
    was soll mit troy gewesen sein?? Meinst du mit Albanesi? Wow er hat mich gefragt woher ich den kenne, kannst ja meine antwort nachlesen, depp!! denken ist wohl nicht deine stärke, bauarbeiter
    alles klar kaum einer glaubt dir hier

  4. #64
    Avatar von illyrian_eagle

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Gut... Lassen mir mal das Thema, wer das gemacht hat während den letzen 100 Jahren. - Meiner Meinung nach klebt Blut auf Händen der Serben und Albaner. Es war ein ständiges hin und her. Aber gut... das ist ein anderes Thema, wo wir Monatelang streiten könnten (wobei ich mit meiner Meinung darüber nicht die Meinung serbischer Nationalisten vertrete).

    Doch beziehen wir uns jetzt nur Milosevic's Regime und insbesondere auf die 90er. Das ist ja bekanntlich das grösste Argument für die Unabhängigkeit eruerseits.
    Serbien wurde 1999 von der NATO bombardiert und arg isoliert und das Land war wirtschaftlich am Boden (eine grössere Bestrafung vom Westen, hätten sich die Serben nicht denken können). Und doch versicherte man dem Tyrannen Milosevic, die Souveränität und territoriale Integrität Serbiens (wird in der UN-Resolution 1244 sogar drei Mal erwähnt). Milosevic wurde kurz darauf vom eigenen Volk gestürtzt und Seriben schlug einen westlichen und demokratischen Kurs ein. Und heute will man (nach 9 Jahren) alle UN-Regeln brechen und diese sauber- und demokratisch gewählte, westlich orientierte Regierung bestrafen!!! Für was? Wieso jetzt? Wieso nocheinmal eine Bestrafung? Und wieso internationale Rechte brechen?

    Und ausserdem: Wieso wird jetzt den Serben vorgeworfen nicht in die Vergangenheit zu schauen und nach vorne zu blicken??? Wer besinnt sich hier auf das Milosevic-Regieme als Argument?
    ncncncn

    Es ist immer leicht alles an Slobo auszulassen..........

    Nur jemand hat ja diesen Slobo gewählt und von selbst ist er nicht an die Macht gekommen. Es hat ihn auch jemand bekräftigt und zugejubelt, als er die Autonomie den Kosovo-albanern wegnahm.
    Und es hat auch nach Slobo jemand die Albanischen Flaggen zerstört.
    Bestes Beispiel waren die Hauptstädte Europas die letzten tage.

    Worauf ich hinaus will kanst du dir denken...........

    Euer Kurs soll westlich gewesen sein..........????
    War etwa Nikolic westlich orientiert.....???
    Oder Kostunica ???
    War euer verhalten Westlich orientiert, indem ihr mit Russland jegliches angebot in der Kosova frage verneint habt und weiter die Kosovo-albanische Bevölkerung als Terroristen und Mafiosi dargestellt habt. Nennst du das westlichen kurs ????.

    Du kanst nicht von Gesetzten und Völkerrechtlichen sachen reden, wenn dein Land diese gebrochen hat wie es wollte. Und sich ein dreck um diese gesetzte gekümmert hat. Das was du redest zeigt nur eure Doppelmoral.

    Zudem habt ihr euer Amselfeld theater anscheinend vergessen, nachdem man es euch 1000 mal vor die Nase gehalten hat das eure Geschichte eine lüge ist. Oder besser gesagt nicht Wahrheitsgetreu.

    Dan spring irgendein anderer schlaumeier von euch auf eine andere These und schon folgen ihm die anderen. Und wir haben die Diskussion und das Theater wieder von vorn bis euch klar gemacht wird das auch dieses falsch ist was ihr behauptet.

  5. #65
    Avatar von Cigo

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    Zitat Zitat von delija_rs Beitrag anzeigen
    da steht dick stellt dir mal vor!!!!!
    Für nen Ingenieur ziemlich dämlich!!!
    Ich wollte erfahren wie du dich dann verhalten würdest....aber ist wohl bei dir nicht angekommen!
    du beantwortest also fragen grundsätzlich mit gegenfragen?

  6. #66
    Avatar von Baja_RS

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    Zitat Zitat von Cigo Beitrag anzeigen
    alles klar kaum einer glaubt dir hier
    erzähl doch nicht so einen stuss, außer dir gibt es keinen hier mit fake-paranoia

  7. #67

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    899
    Wenn mir mein Gegenüber ziemlich beschränkt in seiner Sichtweise wirkt!
    Und wenn wir beide vorallem aneinander vorbei reden.....
    Dann JA

    Du fragst mich wieso sich die RSK als Unabhängig deklariert hat und ich frage dich dann wie du gleichzeitig argumentierst dass HR zu dieser Zeit völkerrechtlich anerkannt war aber im selben Atemzug die unabhägnigkeit des Kosovos befürwortest obwohl das Kosovo völkerrechtlich Bestandteil der Repuiblik Serbiens ist???

  8. #68
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    ncncncn

    Es ist immer leicht alles an Slobo auszulassen..........

    Nur jemand hat ja diesen Slobo gewählt und von selbst ist er nicht an die Macht gekommen. Es hat ihn auch jemand bekräftigt und zugejubelt, als er die Autonomie den Kosovo-albanern wegnahm.
    Und es hat auch nach Slobo jemand die Albanischen Flaggen zerstört.
    Bestes Beispiel waren die Hauptstädte Europas die letzten tage.
    OK.... Slobo kam an die Macht in den 80ern. Mit seinen Nationalistischen Äusserungen hat er durchs Volk (jedoch nicht durch alle) Auftrieb bekommen und sich so zum serbischen Präsidenten etabliert.
    Da stellt sich gleich die Frage, warum die Nationalisten Anfangs 80er wieder Auftrieb bekamen. Einfach so? Wieso eigentlich? Müsste doch Gründe geben. Bis zum Titos Tod schienen ja alle zufrieden zu sein? Keiner motzte..... Tito starb 1980.
    Zum Zeitpunkt seines Todes war mein Vater ein Unteroffizier der JNA und im Kosovo. Einen Tag später wurde auf seine Kaserne "Republik Kosova" beschmiert. Kurz darauf wurde der Täter verhaftet. Nach Titos Beärdigung begannen die ersten Grossdemos ja Massendemos im Kosovo und die Rufe nach Unabhängigkeit (und das auf einem soooooo heiklen und so sensiblen Gebiet). Wo war dort Slobo? Wieso hatten die serbischen Nationalisten (die bis dahin Schweigen mussten) plötzlich Gründe das Maul aufzureissen? Was war der Grund????





    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Worauf ich hinaus will kanst du dir denken...........

    Euer Kurs soll westlich gewesen sein..........????
    War etwa Nikolic westlich orientiert.....???
    Oder Kostunica ???
    Wurde Nikolic gewählt? Oder Kostunica? Was waren die Gründe, dass die Nationalisten in den letzen 2,3 Jahren enorm an Stimmen gewannen (obwohl Tadic schon vor 4 Jahren deutlicher gewonnen hat und Serbien schon damals einen europäischen Kurs einschlug)???
    Wäre der vor 2,3 Jahren bevorstehende Bruch der Internationalen Rechte und der UN-Resolution nie ein Thema gewesen, und somit der Status des Kosovos nie ein Thema mehr gewesen, hätten die Nationalisten nie und nimmer diese Stimmen bekommen, ja nichteinmal über 5% der Stimmen!!! Denn das Kosovo (an das alle Serben sehr emotional gebunden sind) war das einzige Argument in fast allen politischen Themen.





    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    War euer verhalten Westlich orientiert, indem ihr mit Russland jegliches angebot in der Kosova frage verneint habt und weiter die Kosovo-albanische Bevölkerung als Terroristen und Mafiosi dargestellt habt. Nennst du das westlichen kurs ????.
    Die UCK wurden als Terroristen abgestempelt, nicht das albanische Volk!!! Bitte keine Unwahrheiten posten.





    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Du kanst nicht von Gesetzten und Völkerrechtlichen sachen reden, wenn dein Land diese gebrochen hat wie es wollte. Und sich ein dreck um diese gesetzte gekümmert hat. Das was du redest zeigt nur eure Doppelmoral.
    Ich verurteile das Milosevic-Regime und das was sich von 1945-1966 abspielte. Doch was war dazwischen???? Und wieso wurden nach dem Kosovo-Krieg hunderttausende Serben vertrieben (und die wenigsten zurückgekehrt) und unzählige Serbische Kirchen, Klöster und andere historische Kulturgüter abgebrannt und demoliert?

    Die Albaner sind keinen Scheiss besser als die Serben. Das werdet ihr nie begreifen. - Das gleiche (in Umgekehrter Form) versuche ich den serbischen Nationalisten klarzumachen. Objektivität ist hier total fehl am Platz.





    Zitat Zitat von illyrian_eagle Beitrag anzeigen
    Zudem habt ihr euer Amselfeld theater anscheinend vergessen, nachdem man es euch 1000 mal vor die Nase gehalten hat das eure Geschichte eine lüge ist. Oder besser gesagt nicht Wahrheitsgetreu.
    Woher willst du wissen, was wahrheitsgetreu ist und was nicht? Die serbische Geschichte wurde also über die vielen Jahrhunderte falsch geschrieben um im 20. Jahrhundert die Leute zu täuschen oder wie? Ausserdem.... Hat man es den Albanern und dem Westen 1000 mal vor die Nase gehalten, dass es den Serben nicht um die Schlacht am Amselfeld geht. Das ist bloss nur "die Spitze des Eisbergs". Es geht um 1000 andere Sachen. Fast die gesammte serbische Kultur ist im Kosovo geschrieben und dort entstanden. Das Kosovo bildete den ersten serbischen Staat. Heute sind ca. 2/3 aller historischen Güter auf dem kleinen Kosovo konzentriert und nur ca. 1/3 im grossen restlichen Serbien verteilt (dazu noch eher unwichtige). - Darum wird das Kosovo als Wiege der Serbischen Nation bezeichnet und nicht wegen einer blöden Schlacht!
    Ausserdem: Die Serben wissen wohl am Besten, wieso und aus welchen Gründen das Kosovo für sie persöhnlich wichtig ist.



    Wenn du traurig bist, dann kennst du wohl die Gründe dafür sicherlich besser als jeder andere. - Reine Logik

  9. #69
    Avatar von skenderbegi

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    Beitrag

    Zitat Zitat von T1TT0L4R0CC4 Beitrag anzeigen
    Zur Person
    Goran Bradič ist Botschaftsrat für Presse und Kultur der Botschaft der Republik Serbien in Wien.





    nanana Zürich, wenn schon dann bitte alles reinposten

    nix neues....

    schon beim rundschau bericht hat der gleiche user es unterlassen zu erwähnen das herr fleiner von der serbischen regierung bezahlt wird.

    darufhin habe ihn gefragt ;
    ob er in die hand scheissen würde die ihn füttert.?

    bis heute ist keine antwort gekommen......

  10. #70
    Avatar von Ivo2

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    19.007
    [h3]Stets ein treuer Diener seines Staates[/h3]


    Seltsam, wie das Wort «Kosovo» schlagartig jegliche Vernunft aussetzen lässt. Bei dem Publizisten aus Belgrad zum Beispiel, der längst in Wien Wurzeln geschlagen und noch nie einen Fuss auf kosovarischen Boden gesetzt hat: Mit zitternder Stimme erzählt er mir von der Vernichtung serbischer Identität, als hätte er Seite an Seite mit Fürst Lazar die Schlacht auf dem Amselfeld geschlagen. Oder bei der Redaktorin des Österreichischen Fernsehens, deren serbische Wurzeln bis vor kurzem nur im «-ic» am Namensende erkennbar waren. Jetzt schreibt sie eine Verteidigung des Serbentums, die vor nationalem Pathos trieft.
    Meistens spricht für Österreichs 200 000 Serben in den Medien jedoch ein Mann, der stets höflich bleibt, sich mit klaren Worten in fliessendem Deutsch ausdrückt und deshalb gerne von den Journalisten zitiert wird: Goran Bradic schreibt auch selbst Kommentare in Tageszeitungen und nimmt an Diskussionen im Radio teil. Er sei früher Korrespondent der jugoslawischen Nachrichtenagentur Tanjug gewesen und seit 2005 Botschaftsrat an der serbischen Botschaft in Wien, wird er dann vorgestellt. Das ist jener Teil der Wahrheit, den Bradic selbst gerne hört.

    Und dann gibt es noch den anderen Teil: Schon in den 90er-Jahren war Bradic an der jugoslawischen Botschaft in Wien für die Visa-Vergabe an Journalisten zuständig. In seinem Büro an der Adresse «Rennweg 3» (dort, wo schon Staatskanzler Metternich den Beginn des Balkans vermutete) endete so manche Dienstreise in die Krisenregion Jugoslawien, bevor sie richtig losging. Denn Goran Bradic, das war uns Korrespondenten in Wien damals klar, versah nicht einfach Dienst nach Vorschrift, er hatte eine Mission. Wer ihn besuchte, bekam endlose Vorträge über Kosovo als Wiege der serbischen Nation und die Leiden der Serben in der heutigen Zeit zu hören. Wer diese Leiden nicht genug würdigte, kam schnell auf eine schwarze Liste.
    Bradic war für uns das Gesicht und das Sprachrohr des Regimes Milosevic. Und er war immer gut informiert über unsere Arbeit. Betraten wir sein Büro, lagen auf seinem Tisch schon unsere Artikel über Slobodan Milosevic, über Serbien und Kosovo. War darin wenig markiert, bedeutete das gute Chancen auf ein Visum. Meistens aber waren sehr viele Sätze gelb oder rot unterstrichen. Zu viele. Dann zog der Presseattaché die Stirn in Falten, deutete auf eine Zeile und schüttelte den Kopf: «Wie können Sie nur unseren Präsidenten als Diktator bezeichnen?» Oder: «Warum schreiben Sie über die Unterdrückung der Albaner und nie über die Serben in Kosovo?»
    Andere schrieen, schimpften, drohten: «Wenn Sie Lügen schreiben, werden Sie unser Land nie wieder betreten» – das bekam ich von irakischen und von russischen Diplomaten zu hören. Herr Bradic hingegen wurde nie laut und musste nie persönlich ein Visum verweigern. Er schob die Verantwortung auf seine Vorgesetzten: «Leider habe ich keine Antwort aus Belgrad.» In den Milosevic-Jahren kam meistens keine Antwort aus Belgrad. Wer aber aus welchem Grund wie lange auf der schwarzen Liste stand, blieb für uns immer ein Rätsel.
    Kurz nach dem Sturz Milosevics verschwand Bradic aus Wien. Und tauchte vier Jahre später wieder auf. Heute verteilt er an die Presse aufwendig gestaltete Broschüren über vernichtete serbische Kulturgüter in Kosovo und hat, so wie die meisten seiner Landsleute, merkwürdige Erinnerungslücken: Die Vertreibung hunderttausender Kosovo-Albaner, die Zerstörung ihrer Dörfer durch die jugoslawische Armee, die Massaker, der Terror serbischer Spezialeinheiten – das alles kommt nicht vor. Nicht in seinen Reden, nicht in den bunten Broschüren. Goran Bradic als Wendehals zu bezeichnen, wäre deshalb nicht fair. Nichts an ihm ist gewendet. Nichts deutet auf ein schlechtes Gewissen hin, dass er vor wenigen Jahren noch im Dienst eines Regimes stand, das seine Macht mit Mord, Zerstörung und ethnischen Säuberungen festigte. Er sei mit Milosevic nicht einverstanden gewesen, sagte mir der Botschaftsrat unlängst, habe aber seine Kritik in Belgrad deponiert. In Wien hingegen, «diente ich meinem Staat». Und diesem Staat dient er heute noch.

    Soviel zu Goran Bradic
    Stets ein treuer Diener seines Staates - KOLUMNE - Ausland - Tages-Anzeiger

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