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KOSOVO..viele albaner wollen weg

Erstellt von port80, 28.02.2006, 11:54 Uhr · 122 Antworten · 4.195 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von port80

    Registriert seit
    30.06.2005
    Beiträge
    1.331

    KOSOVO..viele albaner wollen weg

    Ein Bericht, der zeig das viele Albaner weg wollen.Dazu wird gezeigt das die Albaner nicht in der Lage sind eine Polizei bzw. Verwaltungsaparate zu Installieren. Sachen die man für die Unabhängigkeit braucht.
    Das es keine Schulen gibt ,und die generele Bildung gleich null ist, ist es für die Menschen schwer sich mit der Zivilisierte Welt auseinander zu setzen.
    Da keine Albanische Familie Geld hat, werden die Töchter Zwangsweise zu Prostitution von den Vätern gezwungen um nur ein stück Brot zu ergatern.
    Wenn man im Kosovo von Unabhängigkeit reden, so ist damit dei Unabhängigkeit der Verwantung gemeint....aber keines wegs die Unabhängigkeit des Staates.

    Die eigene Albaner gehen auf einander los, wie der Bericht auch zeigt.
    Ein Verhalten das sonst bei Tieren zu beobachten ist

    Es ist erstaunlich das Serbien schon über einen EU Beitriet verhandelt. albanien die schon seit über 10 jahre von der Komunistische Isolation weg sind, haben es nicht mal geschaft über das Thema zu reden."Wir haben zu viele Analphabeten soll Rugova gesagt haben...ohne Schule kann man nichts erwarten fügte er bei einen Interview hinzu. Sicher ist auch das er Thaci auch damit gemeint hat ,der nur 2 jahre schule hat, und wie man sehen kann ist die Politik dann doch paar nummern zu gross für Thaci....dar er Kommunikations und verständnis Proble hat.







    Noch kein Staat, aber getrennte Welten
    Nach sieben Jahren wird die UNO demnächst den Kosovo verlassen - Die Volksgruppen sind einander aber nicht näher gekommen


    Nach sieben Jahren Protektorat wird die UNO demnächst den Kosovo verlassen. Mit oder ohne staatliche Unabhängigkeit - die Volksgruppen sind einander nicht näher gekommen. Ein Lokalaugenschein von Adelheid Wölfl.
    Viele Albaner wollen weg





    Im Süden, in der Stadt Ferizaj, wo ein Rom aus einer Mülltonne eine blaue Trainingshose zieht, wo keine Ampel funktioniert und die Bahngeleise langsam zur Mülldeponie werden, steht eine orthodoxe Kirche hinter Rollen aus Stacheldraht. "Niemand wird im Kosovo mehr einen Serben attackieren", sagt Muharrem. "Ich wünschte, sie würden zurückkehren." Alles andere sei Vergangenheit. Muharrem hat sogar den Beweis für den Beginn der Zukunft und zeigt seinen UN-Pass: Gültig bis 18. 06. 2006. "Der Kosovo muss heuer ein eigener Staat werden, weil nächstes Jahr unsere Ausweise ablaufen", stellt der 28-Jährige fest.

    Mit der Klärung des Status der bisher südserbischen Provinz wird die EU einige Agenden übernehmen und die UN-Verwaltung aufgelöst. "Ich bin froh, wenn die endlich gehen", sagt Muharrem. Andererseits: Wenn die "Internationals" abziehen, verschwinden auch Arbeitsplätze. Muharrem hat heute seinen Job als Verkäufer in einem Elektronikmarkt im US-Militärcamp Bondsteel verloren. Damit hat er vier Jahre seine Eltern und fünf Geschwister ernährt.

    Der große gemütliche Joey und die kleine Nonne, deren breites Gesicht aus einem schwarzen Tuch herauslugt, sind ins Geschäft gekommen. Der Amerikaner hat in dem serbischen Ort Gracanica unweit von Prishtina gerade Schnaps gekauft. Schnaps und Honig. "Wenn es ums Business geht, dann ist es völlig egal, zu wem du gehörst", sagt Joey. Auch die Serben machten Geschäfte mit dem nächsten Albanerdorf. "Aber nach der Unabhängigkeit des Kosovo werden alle Minderheiten verjagt", glaubt er. "Die trauen sich ja jetzt schon nicht mehr raus auf ihre Felder."

    Joey arbeitet in der UN-Einheit für Verbrechensbekämpfung. Ob es Fortschritte gibt? "Keinen einzigen", sagt er. "Aber die UNO will hier so schnell wie möglich raus und deshalb darf im Moment niemand etwas Kritisches sagen." Gelangweilte Nato-Soldaten bewachen das Kloster aus dem 13. Jahrhundert, alte Frauen bekreuzigen sich unentwegt und entzünden lange Bienenwachskerzen.

    "Falsche Nachbarn"

    Adem wirkt sehr sauer, während er den Schlaglöchern in Prishtina ausweicht. Der Ministerialbeamte glaubt nicht an die Zukunft, der Kosovo sei zu klein, hätte noch dazu die falschen Nachbarn und würde sich wirtschaftlich nie erholen. "Ich habe seit Jänner keinen Lohn mehr bekommen." Die internationale Gemeinschaft aber interessiere sich nur für Minderheiten. "Sie geben den Serben Privilegien, obwohl die hier tausende Leute umgebracht haben." "Huch, schau her", ruft er hysterisch und zeigt auf zwei Männer, die sich rangeln. Und sagt dann spöttisch: "Keine Angst, da war keiner von einer Minderheit dabei."

    Mirjeta die Parlamentssekretärin, ein Handy dort, eines da, immer Kaffee und "Hey Baby" zu allen, Mirjeta findet, dass man sich auf das Richtige konzentrieren muss. "Mir ist egal, von wem dieses Land geführt wird, von Albanern, Serben oder von mir aus von Deutschen. Das einzige was hilft, ist Geld." Sie glaubt, dass irgendwann sogar Albaner auf Albaner losgehen könnten. "Weil sie hier nämlich trotz eigenem Staat keine Jobs bekommen werden."

    Aber das sei jetzt allen egal, wegen dem "Komplex". Und wegen eben diesem Komplex hätten die Leute hier auch alles umgedreht: Die Straße hinter dem Parlament ist nach der Kosovobefreiungsarmee U¸CK benannt und der Bezirk Dargodan heißt jetzt Arberia. "So ein Blödsinn", sagt Mirjeta, Mutter Bosnierin, Vater Albaner, Ehemann Türke.

    "Was soll ich hier dann noch unter lauter Albanern?", fragt Susana. Sie will nach Serbien, wenn der Kosovo unabhängig wird. Aus dem Café sieht man hinüber zu den anderen. Mitrovica, das bedeutet im Norden die Serben, im Süden die Albaner und auf der Brücke die französischen Nato-Männer. Auf der einen Seite weht jedenfalls die serbische Flagge, rot, blau, weiß und Susana ist bereit zu Reden.

    Sie gehört zur KPS, der kosovarischen Polizei, "weil ich blöd war", sagt sie. "Die Polizei taugt hier nichts", meint sie. Viele könnten nicht einmal einen Bericht schreiben und dann die Korruption: "Sogar in Mitteleuropa arbeitet die Polizei mit der Mafia zusammen, also kannst du dir vorstellen wie es hier sein muss." Sie nennt den Handel mit den Mädchen aus der Republik Moldau und der Ukraine, vor allem aber die Drogen.

    Streit um Strom

    Susana ist nach dem Krieg aus Prishtina in ein Dorf mit serbischer Mehrheit gezogen. "Weil ich Glück hatte", sagt sie. Das Dorf hat auch Glück, denn Susana darf zum Transformator ins Dorf nebenan und den Strom wieder andrehen. Das dürfen nur Polizisten. Der Strom wird nämlich oft abgedreht. "Von den Albanern", behauptet Susana.

    Cousine Marija, 21, sitzt daneben und wirft ihre langen ungewaschene Haare, wenn der schöne Kellner kommt. Mit ihrer Arbeit als Übersetzerin für die UNO, erhält sie die siebenköpfige Familie. Ihr Vater ist Ingenieur, er bekommt von der serbischen Regierung noch 100 Euro im Monat, obwohl er schon seit sieben Jahren nicht zur Arbeit nach Südmitrovica kann.Das würde jetzt wegfallen wenn Kosovo Unabhängig würde. "Zu unsicher für uns", sagt Marija. Nach zwei Glas Obstsaft kommt Susana auf die Idee, dass Serbien ohne den Kosovo mehr Chancen habe, der EU beizutreten. "Aber das weiß nur der Herr Solana", sagt Marija.

    Auch hier kann man die allgemeine nichtwiessenheit erkennen. Solana ist für das garnicht zuständig für das was das Mädchen behauptet...Solan ist ein EU Diplomat.Es ist sehr schwer in Kosovo gebildete leute zu finden.Macht man Ein Spaziergang duch Prizrens Strassen, so kann man in jede ecke eine schlägerei sehen (ZDF volle Kanne Berichtete)....die Menschen können einfach nicht miteinander Komunizieren....sie sprechen mit den Fäusten. Ein Steinzeitliches Verhalten , das man sonst nur bei wilde Tieren beobachten kann, fügte ZDF Reporterin Tonja Pölitz und Annette Hoth hinzu

    Fatmire sagt, sie dürfe nichts wissen. In der Schule sei es nicht erlaubt, über Politik zu reden. Die 15-jährige Krankenschwesterschülerin war noch nie in Nordmitrovica. Obwohl sich dort eigentlich ihr Schulgebäude befindet. Nein, Fatmire hat keine serbischen Freunde, sie kennt gar keine Serben, sie kennt auch niemanden, der Serben kennt: "Zu gefährlich eben." (DER STANDARD, Printausgabe, 28.02.2006)

  2. #2
    pqrs
    Zeig doch Quelle du Stück scheisse

  3. #3
    VaLeNtInA

    Re: KOSOVO..viele albaner wollen weg

    Zitat Zitat von port80
    Da keine Albanische Familie Geld hat, werden die Töchter Zwangsweise zu Prostitution von den Vätern gezwungen um nur ein stück Brot zu ergatern.
    Das ist der größte Schwachsinn und die dümmste Lüge die ich je gehört hab. Die Albaner dort würden eher verhungern als ihre Töchter zur Postitution zu zwingen.

  4. #4

    Registriert seit
    14.12.2005
    Beiträge
    9.450

    Re: KOSOVO..viele albaner wollen weg

    Zitat Zitat von albanischeBaLkAnErIn

    Das ist der größte Schwachsinn und die dümmste Lüge die ich je gehört hab. Die Albaner dort würden eher verhungern als ihre Töchter zur Postitution zu zwingen.
    Glaubst du das wirklich?

  5. #5

    Registriert seit
    15.01.2006
    Beiträge
    12.080
    port80 du waltwixer...
    Du aknnst nichts an dem schönen Land ändern...
    ich glaube du schickst deine mutter auf den *****....
    KOSOVAAAAAAA KOSOVAAAAAAA
    KOSOVAAAAAAA KOSOVAAAAAAA

    Familie ist Tabu!!!!!!!Verwarnung By KS_Kid

  6. #6
    VaLeNtInA
    Zitat Zitat von SAmo_JoSip
    Zitat Zitat von albanischeBaLkAnErIn
    Das ist der größte Schwachsinn und die dümmste Lüge die ich je gehört hab. Die Albaner dort würden eher verhungern als ihre Töchter zur Prostitution zu zwingen.
    Glaubst du das wirklich?

    Ich glaub das nicht...Ich weiss das mann, ich komm doch selbst aus dem Kosovo und wenn das wirklich so wäre dann würd ich das dafinitiv mitkriegen. Die Brüder/Väter arbeiten auf dem Markt, auf dem Feld oder gehen auch weiter weg in größere Städte zum Teil auch in die Nachbarländer nur um zu arbeiten...sie machen alles was nur so geht..aber NIEMALS werden die Mädchen zur Prostitution gezwungen. Bei mir haben väterlischerseits alle einen guten Arbeitsplatz sind zum größten Teil alle Beamte, aber mütterlicherseits sind die arbeitslos und verdienen ihr Geld auf diese Art und Weise wie ich das oben erwähnt habe, sie haben keine dauerhafte Arbeitsstelle aber immer über einen bestimmten Zeitraum kommt drauf an was sie machen, arbeiten auf dem Markt ,Feld oder für Projekte außerhalb der eigen Stadt oder Land!!!

    Sie kriegen schon ihr Geld egal wie aber ihre Mädchen auf den Srich gehen zu lassen...NIEMALS!!!

  7. #7
    pqrs
    Zitat Zitat von Kosova-Kusho
    port80 du waltwixer...
    Du aknnst nichts an dem schönen Land ändern...
    ich glaube du schickst deine mutter auf den strich...
    KOSOVAAAAAAA KOSOVAAAAAAA
    KOSOVAAAAAAA KOSOVAAAAAAA
    Lass ihn, der ist doch eh hier nur um Griechen in den Arsch zu kriechen und Albaner zu beleidigen, ignoriert diesen Deppen

  8. #8

    Registriert seit
    29.01.2006
    Beiträge
    3.160
    Ich weiß zwar das die Kosovo-Albaner voll barbarisch sind aber das sie ihre Töchter zur Prostitution zwingen ist wirklich hart!!!

    Die Albaner sollten sich schämen!

  9. #9

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678
    WAS SOLL DIE SCHEISSE??????


    Port80 hat schon 3 Verwarnungen und ist noch nicht gesperrt??

    Wie bescheuert ist das denn!?

  10. #10

    Registriert seit
    04.06.2005
    Beiträge
    7.678
    Verwarnt am 26.02.2006:

    port80 wegen Beleidigung einer Ethnie! (Verwarnung nummer 3!!!)


    ----------------------------------------------------------------------------------------

    Nach 3 kommt bekanntlich die Sperrung oder hat dieser Penner Privilegien?

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