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Kosovos Zukunft liegt in der EU

Erstellt von Dardania, 14.05.2009, 13:41 Uhr · 9 Antworten · 618 Aufrufe

  1. #1

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    Kosovos Zukunft liegt in der EU

    Thompson: "Eure Zukunft liegt in der EU"
    Mittwoch, 13. Mai 2009 um 18:38 Uhr
    "Kosovo muss die EU als einen seiner wichtigsten Allianzen sehen, während die USA ihre militärische und diplomatische Unterstützung für den kosovarischen Staat fortsetzen wird. Es besteht kein Risiko, dass sich Kosovo in einen gescheiterten Staat entwickelt, aber die Führungspositionen des Kosovo benötigen sehr viel Geduld und Engagment für die Lösung der Probleme zur Festlegung der Autorität im Norden des Landes." So lauten die Worte des amerikanischen Balkanexperten, Wayne S. Thompson in einem Exklusivinterview für Radio Kosova.

    Radio Kosova: Es ist mittlerweile ein Jahr seit der Unabhängigkeitsverkündung des Kosovo vergangen. Was hat der Kosovo für seine Region und über diese hinaus als unabhängiger Staat angeboten?

    Wayne C. Thompson: Ich denke, dass der Kosovo genug angeboten hat. Er zeigte sich geduldig bei der Konfrontation mit sehr schweren Problemen. Er hat jedes Mal den diplomatischen Weg zur Lösung der Probleme gewählt, seine Führungspositionen richten sich geradewegs an die Nachbarländer, einschließlich Serbien. Die Nutzung der Diplomatie zur Lösung der Probleme, die Geduld und direkte Anrichtung auch Serbien gegenüber, sind sehr ermutigend.

    Radio Kosova: Dennoch hat der Kosovo viele Probleme, insbesondere bei seinem internationalen Durchbruch. Was kann Kosovo mehr tun um seine Rolle zu steigern und auf der internationalen Bühne aktiver zu sein?

    Wayne C. Thompson: Das ist eine sehr gute Frage. Die bisherige Anzahl der Anerkennungen des Kosovo zeigt, dass der Anerkennungsprozess in die richtige Richtung läuft. Das, was der Kosovo jetzt tun muss, ist die Zusammenarbeit mit der EU zu stärken. Der große Vorteil für euch ist, dass die Mehrheit der EU-Mitgliedstaaten, bis auf fünf, die Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt haben. Die EU ist sehr verbunden mit den Problemen, mit denen der Kosovo konfrontiert wird. Die schwere Lage in den Enklaven im Norden, wo die Mehrheit der Serben wohnen, sowie in den anderen Enklaven, muss sich in Richtung der EU adressieren. Die Zusammenarbeit mit der EU ist der beste Weg um sich mit diesen Problemen zu befassen. Denn die Einbeziehung der EU in die Diplomatie des Kosovo stellt einen sehr wichtigen Fakt für die Zukunft des Kosovo dar, den ihr fortsetzen müsst.

    Radio Kosova: Denken Sie, dass der Kosovo auch die Anerkennung der fünf EU-Mitgliedstaaten sichern kann, die den Kosovo bisher noch nicht anerkannt haben?

    Wayne C. Thompson: Ich wäre kein Pessimist für die Sicherung dieser Länder innerhalb der nächsten ein oder zwei Jahre. Natürlich wissen wir, wo das Grundproblem liegt: bestimmte Länder fürchten sich vor einem Präzedenzfall. Schaut euch Spanien an, auf eine Weise fürchtet sie sich sehr, dass die Abspaltung des Kosovo von Serbien als Beispiel dienen könnte, dem auch die Basken oder Katalanen folgen könnten. Ich stimme dem nicht zu, trotzdem hat das, was bei diesen Ländern zur Debatte steht, nichts mit dem Kosovo zu tun, sondern mit ihren internen Problemen oder Problemen, die diese EU-Länder mit anderen Ländern haben. Als Letzteres könnte man Griechenland als Beispiel nehmen. Es fokusiert sich auf Mazedonien. Athen hat den Kosovo nicht anerkannt, aber all das hat mit Mazedonien und Griechenland zu tun, doch nicht mit dem Kosovo. Ich bin nicht optistimisch, dass die Anerkennung durch Griechenland schnell erfolgen wird. Auf der anderen Seite, wird sich der Entschluss der Generalversammlung der UN, die Rechtmäßigkeit der Unabhängigkeit des Kosovo durch den Internationalen Gerichtshof prüfen zu lassen, so auswirken, dass viele Staaten auf das Gerichtsurteil warten werden. Ich kann das Ergebnis nicht vorhersehen, aber all diese Aspekte wirken sich negativ auf die Anerkennung und Souveränität eures Landes aus. Deswegen denke ich, dass diese Lösungenprozesse langandauernd und nicht kurzfristig sind.

    Radio Kosova: Währenddessen haben die Institutionen des Kosovo auch Probleme mit der Ausbreitung ihrer Autorität in einigen Teilen des Landes. Ich möchte eine sehr konkrete Antwort von Ihnen Herr Thompson: Besteht das Risiko, dass der Norden des Landes zu einem "eingefrorenen Konflikt" wird?

    Wayne C. Thompson: Ich denke, dass immer das Risiko und die Möglichkeit besteht, auch wenn ich nicht viele Anzeichen dafür sehe. Nichtsdestotrotz, dort herrscht ein angespannter Zustand, der mit großer Sorgfalt behandelt werden muss. Ich denke, dass der Kosovo für diese Angelegenheit den Vorteil hat, dass er nicht allein ist. Wir alle wissen um die Probleme im Norden Bescheid und auf welcher Stufe die albanischen Kosovaren schon besorgt sind, dass dieser Teil des Landes abgetrennt wird und zu Serbien fällt. Aber ich bin diesbezüglich nicht pessimistisch. Gut ist, dass wir jetzt in Belgrad eine pro-europäische Regierung haben, wie wir sie dort gesehen haben. Tadic und die Parteien der Regierungskoalition dort wollen um jeden Preis, dass ihr Land in die EU aufgenommen wird. Normalerweise ist das aufgrund der ökonomischen Probleme nötig, mit denen sie sich rumschlagen müssen und aufgrund der Ambitionen, die sie haben. Diese stellen die Hauptfaktoren dar, die den Inhalt der Handlungen Serbiens gegenüber den Norden des Kosovo und den anderen Enklaven beeinflussen. Kurz gesagt: Serbien wird die Angelegenheiten nicht in Richtung Eskalation schieben, denn ein Kriegsausbruch würde ihre Bestrebungen EU-Mitglied zu werden, ein Ende bereiten. Mein Rat ist es also, mit der derzeitigen Herangehensweise für den Norden fortzufahren: Geduld zu haben, diplomatisch vorzugehen und vor allem eng mit der EU zusammen zu arbeiten.

    Radio Kosova: Herr Thompson, glauben Sie, dass Kosovo und Serbien in nicht entfernter Zukunft ihre bittere Vergangenheit überwinden und gute Partner und Nachbarn sein können?

    Wayne C. Thompson: Das wird nicht einfach sein und auch nicht über Nacht geschehen. Ich teile nichtsdestotrotz den Optimismus der Kosovaren für ihre Zukunft. Ich habe während der letzten Jahre die Umfragen der EU für den Westbalkan verfolgt und diese waren vorteilhaft für diese Länder. Ihr seid von Natur aus ein optimistisches Volk, dergleichen bin ich auch. Wenn ihr die Erfahrung der vergangenen Kriege in Europa betrachtet, wird euch die Streitfrage der Überwindung der Feindschaften zwischen alten Feinden klar. Nimmt euch Deutschland und Frankreich als Beispiel, die heute Partner sind und ein Krieg für sie unvorstellbar ist. Oder Deutschland und Polen. Ihr lebt also auf einem Kontinent, wo die Feindschaften mit großer Effizienz überwunden wurden und das wird auch für den Westbalkan gelten. Dennoch denke ich, dass es viele Probleme gibt, mit denen sich dieser Teil der Erde befassen wird. Erinnern wir uns an die Probleme zwischen Slowenien und Kroatien, oder zwischen Griechenland und Mazedonien, so wie die Schläge, die von der Weltwirtschaftskrise kommen. Faktisch gesehen herrschte die hohe Arbeitslosigkeit auch vor der Krise, aber all das macht mich nicht weniger optimistisch. Die Kosovaren haben gelernt, dass nichts schnell geht, schaut euch einfach euren Weg zur Unabhängigkeit an: etliche Jahre in Geduld und Diplomatie, Miteinbeziehung der USA und EU. Ich denke ihr seid Meister der Geduld und das ist eine gute Methode voran zu kommen.

    Radio Kosova: Kosovo ist der jüngste Staat der Welt, aber zurzeit ist es ein sehr armer Staat. Was können die Institutionen des Kosovo und die internationale Gemeinschaft tun, um zu verhindern, dass der Kosovo zu einem "gescheiterten" Staat wird?

    Wayne C. Thompson: Das Risiko ist präsent, aber ich sehe keine Möglichkeit, dass der Kosovo zu einem "gescheiterten Staat" wird. Ihr habt eine Regierung, die in schwierigen Zeiten vom Volk unterstützt wird und wechselt eure Regierungsführer, so wie es auch andere Länder tun. Jedoch sehen wir alle die wirtschaftlichen Schwierigkeiten, mit denen euer Land und andere Länder in der Region zu kämpfen haben. Daran gibt es keinen Zweifel. Hier denke ich, dass die Streitfrage der Unabhängigkeit ein Problem für die Zurückziehung der Investitionen ist. Die bisherigen Anerkennungen sind eine gute Nachricht, aber eine schlechte Nachricht ist, dass die Anzahl jener, die ihn bisher immer noch nicht anerkannt haben, sehr groß ist. Der Zustand der Unklarheit über die Zukunft des Kosovo als unabhängiger Staat ist ein Element gegen Investitionen, die der Kosovo so dringend nötig hat. Eine andere Streitfrage, die gelöst werden muss, ist der Zoll an den Grenzen des Kosovo und die Probleme, die Serbien in dieser Hinsicht verursacht. In diesem Zustand ist die Beziehung zwischen Diplomatie und Wirtschaft immer noch fragile und das sind Dinge, für deren Lösung ihr Zeit benötigt. Das wird nicht bis zum kommenden Jahr gelöst werden. Das wissen wir alle.

    Radio Kosova: Wechseln wir das Thema. Was sollte zukünftig die Rolle der USA im Kosovo sein?

    Wayne C. Thompson: Ich würde meine Meinung zusammen fassen, wenn ich sage, dass die größte Rolle im Kosovo nicht die USA spielen sollte, sondern die EU. Ihr seid ein europäisches Land, eure Zukunft liegt in der EU, die EU ist sehr gut organisiert euch zu helfen und euch ihre Asistenz anzubieten, die ihr in juristischen, polizeilichen etc. Bereichen benötigt. Die größte Verantwortung, dem Kosovo zu helfen, trägt die EU. Aber erinnert euch, dass die NATO seinen ersten Einsatz im Kosovo hatte und die NATO wird weiterhin ihre Truppen dort halten, einschließlich eines großen amerikanischen Kontigents. Wie Sie wissen, haben die USA ihre Truppen im Irak, in Afganistan, etc. und die Truppen, die sich momentan im Kosovo aufhalten, werden für diese Missionen gebraucht, jedoch hat unsere Administration gesagt, dass die USA mit ihren Partnern gemeinsam in den Kosovo gegangen ist und gemeinsam werden sie den Kosovo auch verlassen. Eine andere Sache, die die USA machen müssen und momentan auch tun, ist, dass sie strikt betonen, dass wir weiterhin den Kosovo in ihrem momentanen Territorium anerkennen, ihre territoriale Integrität, dass die USA sich jeder Form von Teilung des unabhängigen Kosovo widersetzt. Aber ich denke, dass die Hilfe der USA auf militärischer Basis liegt, wo sie unter anderem bei dem Training und der Steigung der Sicherheitstruppen des Kosovo behilflich sein wird; sowohl ist sie auch eine diplomatische Hilfe, jedoch sollt ihr nie vergessen, dass eure Hauptallianz die EU ist und dort ist auch eure Zukunft.

    Radio Kosova: Wie sehen Sie die Rolle Russlands im westlichen Balkan?

    Wayne C. Thompson: Ich sehe es als Verursacher und reales Problem. Ich zweifle überhaupt nicht daran, dass die Hauptursache für acht schmerzvolle und schwere Jahre der Verhandlungen über den Status des Kosovo auf den Einfluss von Russland zurück zu führen sind. Sie haben die Wahl, die diplomatisch akzeptiert worden sind, verhindert. Natürlich hat Russland keinen großen Einfluss auf dem Balkan. Sie ist nun auf die Streitfrage um ihre eigenen Grenzen fokusiert. Die Anerkennung von Ossetien und Abchasien von Moskau und der Ruf dafür im Präzedenzfall des Kosovo ist eine vollkommen falsche Herangehensweise, aber Russland hat sein Territorium erweitert, indem es diese Zonen okkupierte und Georgien mit einem Krieg provozierte. Ich denke, dass es außerordentlich inkorrekt ist, alles was dort geschieht, mit dem zu vergleichen, was im Kosovo passiert. Wie dem auch sei, ich denke, dass Russland ein Problem ist, jedoch müssen mein Land, die EU und euer Land mit Russland zusammen arbeiten. Wir Amerikaner werden uns mit dem Einfluss Russlands in vielen Teilen der Erde befassen, so wie für die Angelegenheit des Iran, oder andere Streitthemen, wo das Veto Russlands im UN-Sicherheitsrat eingereicht werden kann. Wir können Russland nicht ignorieren. Er ist eine schwieriger Freund und Partner, mit dem sich auch euer Land befassen muss.

    Radio Kosova: Besteht die Möglichkeit für weitere Veränderungen der Grenzen auf dem Balkan?

    Wayne C. Thompson: Wir werden sehen, aber ich denke nicht, dass diese Möglichkeit besteht. Ich denke nicht, dass Veränderungen akzeptabel wären. Sogar eure Nachbarn haben eure Grenzen anerkannt: sowohl Mazedonien, als auch Montenegro und natürlich Albanien. Das heißt, dass eure Nachbarn der Meinung sind, dass die Grenzen des Kosovo so bleiben sollen, wie sie sind. Änderungen würden sehr ernste Zustände darstellen und ich sehe nicht voraus, dass sie passieren werden. Die Grenzen sind nun im hohen Maß definiert. Das, was ihr machen müsst, ist, die ganze internationale Gemeinschaft davon zu überzeugen euch in den aktuellen Grenzen anzuerkennen. Eure Politik ist, dass eure Grenzen unveränderbar sind. Unsere Politik soweit ist, dass die territoriale Integrität des Kosovo heilig ist und das sehe ich auch bei der EU, die im Kosovo ihre Mission gesetzt hat, einschließlich der Stationierung in den serbischen Enklaven. Also sehe ich keine Möglichkeit für die Änderung der Grenzen.

  2. #2
    Avatar von specialForces

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    Das Kosovo ist bereits ein gescheiterter Staat.

  3. #3

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Das Kosovo ist bereits ein gescheiterter Staat.
    Hahah!
    Unsere Politik soweit ist, dass die territoriale Integrität des Kosovo heilig ist und das sehe ich auch bei der EU, die im Kosovo ihre Mission gesetzt hat, einschließlich der Stationierung in den serbischen Enklaven. Also sehe ich keine Möglichkeit für die Änderung der Grenzen.
    Ich finde es witzig, dass ihr vollendete Tatsachen als gescheitert

    bezeichnet!

  4. #4

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    Kosovo ist zur Zeit weiterhin eine südserbische Provinz,
    von der UNO nicht anerkannt.

    Nach allem, was ich bisher gelesen habe, kann ich mir eine völlige Unabhängigkeit der südserbischen Provinz Kosovo-Metochia nicht vorstellen, zu vieles spricht dagegen.

    Dafür spricht nur die Bereitschaft der Einhaltung einer extram langatmigen Außenpolitik Deutschlands, den Staat Serbien möglichst in Trümmern zu sehen und auf diesem Gebiet aus Eigeninteresse nur die Kleinststaatlichkeit zu dulden (hierzu die bereits eingebrachten Posts lesen, z.B. die Rede in der Paulskirche um 1848 , sowie die irrige Annahme der USA, die Rohstoff-Super-Supermacht Russland immer mehr einzukreisen und ggf. - in baldiger Zeit - selber einem Teilungsprozeß zuzuführen, um somit ganz nach der Cowboymanier alles erschießend billig bis geschenkt an das zu gelangen, was die USA benötigen --> Rohstoffe, Erdöle, Erdgase

  5. #5

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen
    Das Kosovo ist bereits ein gescheiterter Staat.
    ....der zum Verhängnis Serbiens wird

  6. #6
    Avatar von specialForces

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    Zitat Zitat von Dardania Beitrag anzeigen
    Hahah!


    Unsere Politik soweit ist, dass die territoriale Integrität des Kosovo heilig ist und das sehe ich auch bei der EU, die im Kosovo ihre Mission gesetzt hat, einschließlich der Stationierung in den serbischen Enklaven. Also sehe ich keine Möglichkeit für die Änderung der Grenzen.
    Ich finde es witzig, dass ihr vollendete Tatsachen als gescheitert

    bezeichnet!
    Hauptasche die territoriale Integrität Serbiens verletzten und von einem unteilbaren Kosovo reden.

    Vollendet ist hier noch lange nichts...

  7. #7

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    Zitat Zitat von specialForces Beitrag anzeigen




    Hauptasche die territoriale Integrität Serbiens verletzten und von einem unteilbaren Kosovo reden.

    Vollendet ist hier noch lange nichts...

    eine Teilung Kosovos hätte schlimmere Auswirkungen in Serbien selbst als im Kosovo, oder gar aufm ganzen Balkan.

    das bezweifle ich dass dies passieren wird, Serbien versucht zwar Kosovo in einer Vereinigung mit Albanien zu drängen und dann den nordlichen Teil an sich zu reißen, dabei müsste man Presevo-Tal bedenken, Sandzak müsste man aufm Tisch legen, und wie es bei den Vojvodina-Ungar ausschaut, weiss ich nicht. Bulgarien ist auch nicht ganz zufrieden mit Grenzziehungen zwSerbien und Bulgarien.

    also ich glaub nicht dass Europa bereit wäre für so einen Wirbel, obwohl ich würde sagen....norden zu Serbien, Presevo-Tal zu Kosovo und somit hätte sich die Sache erledigt.

  8. #8
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    ....der zum Verhängnis Serbiens wird
    Nein der..wenn die Zeit gekommen ist...die Serben einen wird.

  9. #9

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    Zitat Zitat von Avi@tor Beitrag anzeigen
    Nein der..wenn die Zeit gekommen ist...die Serben einen wird.




    CCCC brate

    und wenn es soweit ist,gibts gratic sladjoled für euch.

  10. #10
    Avatar von Aviator

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    Zitat Zitat von rockafellA Beitrag anzeigen
    CCCC brate

    und wenn es soweit ist,gibts gratic sladjoled für euch.
    Wir werden sehen...

    Ps. Sladoljed geht immer

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