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KOSTUNICA BESCHULDIGT TADIC-PARTEI ....

Erstellt von skenderbegi, 06.05.2007, 15:07 Uhr · 57 Antworten · 1.843 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von skenderbegi

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    Idee KOSTUNICA BESCHULDIGT TADIC-PARTEI ....

    Ohne neue Regierung: Kostunica beschuldigt Tadic-Partei

    Koalitionsgespräche im demokratischen Lager am Samstag erneut ohne Ergebnis

    Belgrad - Der serbische Ministerpräsident Vojislav Kostunica hat am Sonntag die Demokratische Partei (DS) von Präsident Boris Tadic dafür beschuldigt, dass es bisher nicht zu einer Einigung über eine neue Regierungskoalition gekommen ist. Die DS habe dadurch große Verantwortung auf sich geladen, erklärte Kostunica gegenüber der amtlichen Nachrichtenagentur Tanjug.
    Die Vorwürfe des bisherigen Premiers, der zum ersten Mal die seit der Parlamentswahl im Jänner dauernden Koalitionsgespräche öffentlich kommentierte, erfolgten nach einem weiteren vergeblichen Versuch der führenden Parteien des demokratischen Lagers, der DS, der Demokratischen Partei Serbiens (DSS) von Kostunica und der Expertenpartei G17-plus, eine Koalitionseinigung auf die Beine zu stellen. Auf der Agenda standen am Samstag die beiden jüngsten Vorschläge der DS und der DSS zur Verteilung der Ressorts. Streitpunkte blieben offenbar die Personallösungen für das Innen- und Verteidigungsministerium bzw. den Nachrichtendienst BIA (Sicherheits- und Informationsagentur) sowie des Amtes des Generalstabchefs.
    Militärberater Rade Bulatovic soll BIA-Chef bleiben
    Kostunica will, dass sein ehemaliger Militärberater Rade Bulatovic BIA-Chef bleibt. Aus der Partei Tadics wird Bulatovic vorgeworfen, an der Serbien attestierten mangelnden Zusammenarbeit mit dem UNO-Kriegsverbrechertribunal schuld zu sein - konkret, dass der angeklagte ehemalige Militärchef der bosnischen Serben, Ratko Mladic, weiterhin flüchtig ist. Auf der anderen Seite will die DS die Absetzung von Generalstabchef Zdravko Ponos verhindern, der der DSS nicht genehm ist.
    Frist bis 14. Mai
    Wenn nicht bis zum 14. Mai eine Regierungskoalition vereinbart ist, wird Tadic gemäß der Verfassung Neuwahlen ausschreiben müssen. Das serbische Parlament soll am Montag seine am 14. Februar begonnene konstituierende Sitzung fortsetzen. Es geht unter anderem um die Wahl eines neuen Parlamentspräsidenten.
    Die DS hat ihre Spitzenfunktionärin Milena Milosevic für das Amt vorgeschlagen. Gegenkandidat soll laut Medienberichten der amtierende Chef der Serbischen Radikalen Partei (SRS), Tomislav Nikolic, sein. Die SRS ist die stärkste Einzelkraft in Serbien.
    Die Gräben im demokratischen Block könnten sich weiter vertiefen: Der Bündnispartner Kostunicas, Investitionsminister Velimir Ilic, ließ am Wochenende wissen, dass die Abgeordneten seiner Partei "Neues Serbien" am Montag ihre Stimmen für Nikolic abgeben würden, wenn es zuvor zu keiner Regierungseinigung im demokratischen Parteienlager komme. (APA)

    06. Mai 2007
    13:51



    Ohne neue Regierung: Kostunica beschuldigt Tadic-Partei

    Zahlreiche Festnahmen beim Treffen der "Garde des Hl. Kaisers Lazar" [26] Serben gründen paramilitärische Truppe für Kosovo


    KosovoAngriff auf orthodoxes Kloster: Polizei verfolgt Spur [16] Fingerabdrücke auf dem Mörser sichergestellt


    Zehn Tage vor Ende der Frist keine neue Regierung in Sicht [23] Tiefes Misstrauen zwischen Parteien des demokratischen Blocks - Annäherung Kostunicas an Seselj-Nationalisten denkbar


    Parlamentspräsident der Provinz Vojvodina: "Serbien darf sich nicht isolieren" [47] Spitzenvertreter der Vojvodina fordert mehr Autonomie - Eine beschleunigte EU-Integration würde die Kosovo-Krise lösen: "Dann ist es völlig egal, welchen Status der Kosovo hat"


    Belgrad erwägt angeblich Teilung des Kosovos [42] Bestätigungen von offizieller Seite fehlen


    Links
    UNMIK

    Ansichtssache
    Stichwort: Kosovo Zahlen und Fakten zur südserbischen Provinz unter UNO-Verwaltung - Eine Ansichtssache


    Nachlese
    Interview: "Die Vorurteile sitzen tief" Mira Beham im derStandard.at- Interview zu den Kosovo-Verhandlungen, zur Situation der Flüchtlinge in Serbien und der Rolle der Medien während der Kriege







    leider scheint sich zu bewahrheiten das in serbien alles auf eine kooalition zwischen srs und ds abzeichnet...

    wie ich im übrigen schon nach den wahlen vermutet hatte....

  2. #2
    bosmix
    das ist eine schlimme situation für die normal denkenden serben in serbien.
    wenn die liberalen jetzt nichts tun gegen die radikalen, dann wird serbien in eine jahrzehnte lange isolation verfallen.

  3. #3

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    Das schlimmste währe wenn Tadic mit seinen korrupten Affen an die macht kommt. Ich meine dann ist serbien verkauft und verloren......

  4. #4
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von bosmix Beitrag anzeigen
    das ist eine schlimme situation für die normal denkenden serben in serbien.
    wenn die liberalen jetzt nichts tun gegen die radikalen, dann wird serbien in eine jahrzehnte lange isolation verfallen.

    dazu kann ich nur auf bora cosic zurückkommen wo dieser die lage richtig einschätzt....

    Das Problem besteht doch darin, dass keine grundlegenden Veränderungen in Jugoslawien stattgefunden haben. Der Diktator wurde zwar gestürzt, aber es findet keine geistige Erneuerung statt. Es gibt zwar keinen direkten Terror mehr, aber die Gesellschaft heute ist vielleicht noch etwas rückwärtsgewandter als unter Miloseviæ. Nach einem ehemaligen Mitglied der Milosviæ-Regierung, der vor kurzem in Spanien gestorben ist, wurde in Belgrad sogar eine Straße benannt. Es gibt heute royalistische Strömungen, es gibt eine neue Religiösität. Hinzu kommt: Miloseviæ hat viele rechte Kräfte gebündelt, die nun wieder stärker in Erscheinung treten. Ich habe keine Hoffnung, dass sich zu meinen Lebzeiten noch etwas Wesentliches in Jugoslawien verändern wird.

    http://www.mdr.de/kultur/literatur/176248.html
    __________________
    "Der Schoß ist fruchtbar noch", hieß es bei Bert Brecht. Dem Diktator wird in Den Haag vor dem Gerichtshof der Vereinten Nationen der Prozeß gemacht. Doch klickt man das Internet an, stößt man auf zahlreiche Solidaritätserklärungen und in fast allen europäischen Ländern auf Unterstützerkomitees für Slobodan Milosevic. Es heißt dort: Die Kosovo-Albaner flohen nicht vor den Serben, sondern vor der Nato. Jugoslawische Truppen halfen nur den Flüchtlingen aus der Gefahrenzone. Und kam es doch einmal zu Erschießungen durch serbische Einheiten, dann geschah das im Kampf gegen den Terrorismus.

  5. #5
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von DonBosancero Beitrag anzeigen
    genau.
    nur frage ich mich wieso da keiner was gegen unternimmt.
    das komische ist alle die sich als liberale serben sehen melden sich jeweils nicht bei solchen themen....

    wie hier zusehen;

    http://www.balkanforum.info/showthread.php

    t=15610http://www.balkanforum.info/showthread.php?t=13020&highlight=bora+cosic


    Granate gegen Kritiker

    es würde noch mehr beispiele geben aber das genügt mal vorerst....




    so muss ich davon ausgehen das diese stillschweigend es hinnehmen was in serbien passiert ......

    es wird versucht diese politik zu rechtfertigen anhand der situation welche in zusammenhang mit kosova hängt .....

    dabei wird verschwiegen oder anders gesagt vergessen das einzig und ALLEINE SERBIEN FÜR DIE jetztige situation verantwortlich ist....

    denn die albanische politische-elite unter RUGOVA über 8 jahre lang auf eine friedliche lösung plädiert haben.....

    diese zielte genau auf eine weitgehende autonomie.....

  6. #6
    Avatar von skenderbegi

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    Idee Serbien: Radikal-Nationalist zum Parlamentspräsidenten gewählt

    Serbien: Radikal-Nationalist zum Parlamentspräsidenten gewählt
    Di Mai 8, 2007 7:22 MESZ

    Belgrad (Reuters) - Nach der gescheiterten Regierungsbildung in Serbien haben die Abgeordneten in Belgrad am Dienstag einen Nationalisten zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt.
    Tomislav Nikolic gehört zur Radikalen Partei, die in der Tradition von Slobodan Milosevic steht und eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) und Nato ablehnt. Noch am Montag hatte der EU-Außenbeauftragte Javier Solana gewarnt, die Wahl von Nikolic zum drittmächtigsten Posten im Staat wäre "ein großes Problem". Am Wochenende war trotz EU- Vermittlung ein neuer Versuch gescheitert, eine pro-westliche Regierung zu bilden.
    Serbien hat seit der Parlamentswahl vom 21. Januar keine neue Regierung. Die Radikalen hatten damals die meisten Stimmen erhalten. Wenn bis zum 14. Mai keine Koalitionsregierung gebildet wird, werden erneut Wahlen notwendig. Damit würden auch die Bemühungen erschwert, eine Lösung für die Krisenprovinz Kosovo ohne zu große Konflikte zu erreichen.




    Es sieht nicht gut aus für serbien...
    und bei aller befindlichkeit jetzt ist man selbst schuld für die politische entwicklung seit der ermordung djindijcs.....

    die einen serben mögen wohl glauben das damit die kosova-albaner in ihren bestrebungen zur unabhängigkeit gebremst werden können doch das ist völliger unsinn....

    unverständlich für serbien und ihr verhalten denn jetzt ist der weg erst recht frei für kosova....

  7. #7
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Belgrader Pakt mit Radikalen

    Die Partei von Premier Koštunica unterstützt Ultranationalisten

    Dreieinhalb Monate nach den Parlamentswahlen in Serbien können sich die sogenannten „demokratischen Kräfte“ immer noch nicht über eine Regierung einigen. Die Verhandlungen zwischen der prowestlichen „Demokratischen Partei“ (DS) von Staatspräsident Boris Tadic und der national-konservativen „Demokratischen Partei Serbiens“ (DSS) von Interimspremier Vojislav Koštunica scheinen endgültig an der Verteilung der wichtigsten Ministerien – Inneres, Verteidigung – und der Kontrolle des Geheimdienstes gescheitert zu sei.
    Vergebens versuchte die liberale „G 17 Plus“, der dritte potenzielle Koalitionspartner für die vom Westen erwünschte Regierung, zu vermitteln. Ebenso wenig Wirkung zeigte der starke Druck aus Brüssel und die Empfehlungen der USA an Tadic und Koštunica, den Auftrieb der ultranationalistischen „Serbischen Radikalen Partei“ (SRS) zu verhindern.
    Die Animosität zwischen der DS und der DSS, die bei den Wahlen an dritter Stelle landete, eskalierte am Montag während der Wahl des Parlamentspräsidenten in gegenseitigen Beschuldigungen und Beleidigungen. In der überhitzten Stimmung warfen Abgeordnete der DSS Präsident Tadic vor, ihm hätten seine „ausländischen Auftraggeber“ angeordnet, die serbischen Sicherheitsstrukturen nach dem Geschmack des Westens aufzubauen.
    Die DS beharrte darauf, die Führung der Polizei und des Geheimdienstes zu besetzen, um endlich den serbisch-bosnischen Exgeneral Ratko Mladic dem UN-Tribunal in Den Haag ausliefern zu können. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der DS kündigte die DSS an, den Führer der SRS, Tomislav Nikolic, für das Amt des Parlamentspräsidenten zu unterstützen. Am Wochenende besuchte Nikolic seinen Parteichef Vojislav Šešelj im Gefängnis des UN-Tribunals in Den Haag. Šešelj ist wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Falls die Parteien sich bis 14. Mai nicht auf eine Koalition einigen, müssen Neuwahlen ausgeschrieben werden. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 8.5.2007)

  8. #8
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Belgrader Pakt mit Radikalen

    Die Partei von Premier Koštunica unterstützt Ultranationalisten

    Dreieinhalb Monate nach den Parlamentswahlen in Serbien können sich die sogenannten „demokratischen Kräfte“ immer noch nicht über eine Regierung einigen. Die Verhandlungen zwischen der prowestlichen „Demokratischen Partei“ (DS) von Staatspräsident Boris Tadic und der national-konservativen „Demokratischen Partei Serbiens“ (DSS) von Interimspremier Vojislav Koštunica scheinen endgültig an der Verteilung der wichtigsten Ministerien – Inneres, Verteidigung – und der Kontrolle des Geheimdienstes gescheitert zu sei.
    Vergebens versuchte die liberale „G 17 Plus“, der dritte potenzielle Koalitionspartner für die vom Westen erwünschte Regierung, zu vermitteln. Ebenso wenig Wirkung zeigte der starke Druck aus Brüssel und die Empfehlungen der USA an Tadic und Koštunica, den Auftrieb der ultranationalistischen „Serbischen Radikalen Partei“ (SRS) zu verhindern.
    Die Animosität zwischen der DS und der DSS, die bei den Wahlen an dritter Stelle landete, eskalierte am Montag während der Wahl des Parlamentspräsidenten in gegenseitigen Beschuldigungen und Beleidigungen. In der überhitzten Stimmung warfen Abgeordnete der DSS Präsident Tadic vor, ihm hätten seine „ausländischen Auftraggeber“ angeordnet, die serbischen Sicherheitsstrukturen nach dem Geschmack des Westens aufzubauen.
    Die DS beharrte darauf, die Führung der Polizei und des Geheimdienstes zu besetzen, um endlich den serbisch-bosnischen Exgeneral Ratko Mladic dem UN-Tribunal in Den Haag ausliefern zu können. Nach dem Scheitern der Koalitionsverhandlungen mit der DS kündigte die DSS an, den Führer der SRS, Tomislav Nikolic, für das Amt des Parlamentspräsidenten zu unterstützen. Am Wochenende besuchte Nikolic seinen Parteichef Vojislav Šešelj im Gefängnis des UN-Tribunals in Den Haag. Šešelj ist wegen Kriegsverbrechen angeklagt. Falls die Parteien sich bis 14. Mai nicht auf eine Koalition einigen, müssen Neuwahlen ausgeschrieben werden. (Andrej Ivanji aus Belgrad/DER STANDARD, Printausgabe, 8.5.2007)

    habe es ja immer gesagt der kostu wird serbien nichts gutes bringen.....
    jetzt hat man das ergebnis und die westlichen länder haben nur noch tadic als ansprechspartner....

    serbien 8 jahre nach dem krieg immer noch am säbbel rasseln???!!!

    wohin will eigentlich serbien ,für welche zukunft steht heute serbien ?????


    ICH VERMISSE DIE LIBERALEN STIMMEN DIESES LANDES.
    MÜSST KEINE ANGST HABEN IHR LEBT IM AUSLAND EUCH KANN NICHTS PASSIEREN.
    WO SIND ALL DIE GEBILDETEN WELCHE BEI JEDEM POSTIN DAVON SPRECHEN WIE ZIVILISIERT SIE DOCH SIND ABER WENN ES UM POLITISCHE ENTSCHEIDE GEHT DEN SCHWANZ EINZIEHEN ......

    ANSONSTEN WERDE DIESE ERST ECHT JETZT ALS NATIONALISTEN FÜR IMMER NENNEN.

    DENN WER SCHWEIGT MACHT SICH MITSCHULDIG.....

  9. #9
    Avatar von Lepoto

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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Serbien: Radikal-Nationalist zum Parlamentspräsidenten gewählt
    Di Mai 8, 2007 7:22 MESZ

    Belgrad (Reuters) - Nach der gescheiterten Regierungsbildung in Serbien haben die Abgeordneten in Belgrad am Dienstag einen Nationalisten zum neuen Parlamentspräsidenten gewählt.
    Tomislav Nikolic gehört zur Radikalen Partei, die in der Tradition von Slobodan Milosevic steht und eine Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) und Nato ablehnt. Noch am Montag hatte der EU-Außenbeauftragte Javier Solana gewarnt, die Wahl von Nikolic zum drittmächtigsten Posten im Staat wäre "ein großes Problem". Am Wochenende war trotz EU- Vermittlung ein neuer Versuch gescheitert, eine pro-westliche Regierung zu bilden.
    Serbien hat seit der Parlamentswahl vom 21. Januar keine neue Regierung. Die Radikalen hatten damals die meisten Stimmen erhalten. Wenn bis zum 14. Mai keine Koalitionsregierung gebildet wird, werden erneut Wahlen notwendig. Damit würden auch die Bemühungen erschwert, eine Lösung für die Krisenprovinz Kosovo ohne zu große Konflikte zu erreichen.




    Es sieht nicht gut aus für serbien...
    und bei aller befindlichkeit jetzt ist man selbst schuld für die politische entwicklung seit der ermordung djindijcs.....

    die einen serben mögen wohl glauben das damit die kosova-albaner in ihren bestrebungen zur unabhängigkeit gebremst werden können doch das ist völliger unsinn....

    unverständlich für serbien und ihr verhalten denn jetzt ist der weg erst recht frei für kosova....
    freier als frei?
    ich dachte, das sei schon längst alles klar.

    es ist also alles bestens so, oder?
    was ist dein problem?

  10. #10
    Avatar von skenderbegi

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    Idee

    Zitat Zitat von Lepoto Beitrag anzeigen
    freier als frei?
    ich dachte, das sei schon längst alles klar.

    es ist also alles bestens so, oder?
    was ist dein problem?
    he lepoto,

    ich glaube du schätzt mich falsch ein wenn du das gefühl hast ich würde jetzt deswegen in JUBEL-posse gehen was in serbien passiert.

    denn diese situation wird allen im balkan nicht von nutzen sein wobei am wenigstens serbien selbst......

    im übrigen was hier vergessen wird ist ,dass in serbien der kampf um die posten der ministerien hart umkämpft ist.
    tadic ist für die auslieferung mladics und karazidcs und weitere reformierung des polizeistaates aus dem milos-systems.
    das andere ist das es auch um den geheimdienst geht und deren kontrolle geht.....

    so wer zusammenzählen kann wird darauf kommen wer die polizei und die geheimdienste kontrolliert hat die macht im staat....!!!

    vergessen wir nicht dadurch wurde auch djindic ermordet welcher wie tadic heute diese bereiche reeformieren wollte.....

    aber natürlich will das niemand hier zugeben........

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