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Kriegsverbrecher werden in ganz Kroatien als Helden verehrt

Erstellt von Emir, 16.06.2009, 03:44 Uhr · 322 Antworten · 27.549 Aufrufe

  1. #221
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    War es eben nicht.

    Wie schon gesagt ehemaliges NVA Arsenal, Panzer, Migs etc.
    war alles schon sehr früh vorhanden.

    Gesunder Menschenverstand

    Hast du Probleme mit Slowenen, ich nicht. Gehe da immer zum Skifahren, Klettern (weil nicht weit von Zagreb) und treffe mich mit Kumpels in Slowenien. Die kommen wiederum immer zu besuch in mein Ferienhaus am Meer, alles ganz normal wozu dumme intolleranz in dieser Thematik zwischen normalen Leuten ?
    Nur die Politiker beider Seiten sind in der ganzen Thematik inkompetent.
    Bilde dir das mit den Waffen mal wieter ein, ich lade dich aber gerne mal zu einem Veteranentreffen in Kroatien ein, da kannst du mal hören wie die Wahrheit ausgesehen hat!

    Was Slovenien angeht habe ich kein Problem mit denen, ausser der Scheisse die die momentan abziehen, aber das wird man schon regeln

  2. #222
    Avatar von Climber

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    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Bilde dir das mit den Waffen mal wieter ein, ich lade dich aber gerne mal zu einem Veteranentreffen in Kroatien ein, da kannst du mal hören wie die Wahrheit ausgesehen hat!

    Was Slovenien angeht habe ich kein Problem mit denen, ausser der Scheisse die die momentan abziehen, aber das wird man schon regeln
    Ich bilde mir garnix ein und unterlasse solche Unterstellungen in einer Diskussion mit mir. So eine kindische Rhetorik zieht bei mir nicht.

    Zu Beginn des Krieges verfügte Kroatien über etwa 200 Panzer, 6 MIG-21 Kampfflugzeuge und 30 Kriegsschiffe aus den Beständen der Jugoslawischen Bundesarmee. Anfang 1991 hat sich Kroatien dazu 30000 Kalaschnikov (aus NVA-Beständen?) aus Ungarn besorgt.

    Wie schon gesagt wurden sie oft an den falschen Orten eingesetzt. Und Vukovar wurde ganz fallen lassen trotz diesen Beständen.

  3. #223
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Ich bilde mir garnix ein und unterlasse solche Unterstellungen in einer Diskussion mit mir. So eine kindische Rhetorik zieht bei mir nicht.

    Zu Beginn des Krieges verfügte Kroatien über etwa 200 Panzer, 6 MIG-21 Kampfflugzeuge und 30 Kriegsschiffe aus den Beständen der Jugoslawischen Bundesarmee. Anfang 1991 hat sich Kroatien dazu 30000 Kalaschnikov (aus NVA-Beständen?) aus Ungarn besorgt.

    Wie schon gesagt wurden sie oft an den falschen Orten eingesetzt. Und Vukovar wurde ganz fallen lassen trotz diesen Beständen.
    Lesen bildet!

    Vor dem Krieg waren in Kroatien 700 000 Zivilisten als Waffenträger registriert. Kroatien übernahm 235 Panzer von der JNA, davon 65 Stück vom Typ T-55 in Varazdin. Zwei Kampfflugzeuge vom Typ MiG-21 hat die JNA in Kroatien zurückgelassen, vier weitere brachten übergelaufene JNA-Soldaten mit nach Kroatien. Die neugeschaffene kroatische Marine hat etwa 30 JNA-Schiffe übernommen.
    Die bosnischen Kroaten haben zwischen 30 000 und 50 000 Soldaten. Neben einigen Hubschraubern besitzen sie etwa 50 Panzer. Die Kommandostruktur der bosnischen Kroaten gilt als unzulänglich und von internen Machtkämpfen beeinflußt. Die Zahl der Soldaten der Kroatischen Armee, die in Bosnien-Hercegovina kämpfen wird auf 10 000 bis 30 000 geschätzt; die Regierung in Zagreb bestreitet die Existenz dieser Soldaten und spricht von 1500 bis 2000 Freiwilligen. Zwar befinden sich auf dem kroatisch kontrollierten Gebiet Bosnien-Hercegovinas einige Rüstungsfirmen, doch zu Beginn des Krieges gelang es den Serben, aus einigen Firmen Werkzeuge und technische Dokumentationen in serbisch kontrollierte Gebiete zu bringen. So wird mit den Anlagen des Helikopter- und Flugzeugwerks "SOKO" in Mostar inzwischen in der Fabrik "UTVA" in Pancevo (Vojvodina) produziert.
    Bereits Monate vor Ausbruch des Krieges soll Kroatien 20 000 - 30 000 Kalasnikov-Sturmgewehre aus Ungarn importiert und an die Reservepolizei und and HDZ-Aktivisten verteilt haben. Zu Beginn des Krieges war die Bewaffnung der Kroaten eher schlecht, aber auf dunklen Kanälen gelangten schnell große Mengen Waffen ins Land. "Als der Krieg begann, hatten sie nur Jagdgewehre und Pistolen. Jetzt sind ihre Arsenale voll mit modernen Infanteriewaffen. Sie haben Maschinengewehre aus Deutschland, französische Mörser, israelische Uzis, russische Kalaschnikows und österreichische Panzerwagen. Nichts von alledem ist legal ins Land gekommen. Kroatische Gastarbeiter in Westeuropa helfen tüchtig beim Beschaffen. Es heißt aber auch, daß die internationale Drogenmafia einen starken Brückenkopf in Kroatien hat. Kroaten-Präsident Tudjman behauptet, er habe genug Waffen, um 150 000 Soldaten auszurüsten." Nach Angaben von James Gow vom Institut für Verteidigungsstudien am King's College der Universität London sind bis Mitte 1992 rund 300 Millionen $ bei Spendensammlungen von Exilkroaten für Waffenkäufe zusammengekommen.
    Gow zufolge hat Kroatien eine eigene Rüstungsindustrie aufgebaut, wo südafrikanische und israelische Sturmgewehre nachgebaut und Ersatzteile für Panzer produziert werden. Bei den israelischen Sturmgewehre handelt es sich um UZIs, zu deren nicht lizensiertem Nachbau vermutlich Originalwerkzeuge verwendet werden, die aus Israel oder aus Belgien stammen könnten, wo UZIs in Lizenz produziert wurden. Die in Kroatien entwickelten und gebauten Gewehre Elmech EM-992 und EMM-992 sollen Ähnlichkeit mit dem Remington 700 haben. Sie sind mit Zielfernrohren des Typs Leupold Police/target 3.5-10X42 ausgestattet und sollen auch in den Export gehen. Dobroslav Paraga gab an, daß bei den HOS-Truppen auch amerikanische M-16 Sturmgewehre verwendet wurden, die man teuer im Ausland eingekauft habe. Im November 1991 flog eine Lieferung von 5 t Waffen im Wert von 5 000 000 $ auf, die von Italien nach Kroatien gehen sollte. Eine Lieferung von 5000 Stahlhelmen und 3800 Kampfanzügen, die eine südbayrische Firma nach Zagreb exportieren wollte, wurde vom österreichischen Zoll gestoppt.
    Einen bundesweit agierenden kroatischen Waffenhändlerring hat das LKA Baden-Württemberg 1992 ausgehoben. Schon im Mai war bei Durchsuchungen im Raum Rottweil/Tuttlingen ein umfangreiches Waffenarsenal beschlagnahmt worden. Gegen 14 der 40 Tatverdächtigen wurden Anklagen erhoben bzw. Strafbefehle beantragt. Ein Tatverdächtiger befand sich im März 1994 noch immer in Untersuchungshaft, vier Verfahren führten zu Freiheitsstrafen zur Bewährung, fünf zu Geldstrafen. Der Rottweiler Staatsanwalt Jürgen Rasenack erklärte, seiner Meinung nach müsse bei den Beschuldigten unterschieden werden, ob jemand aus Profitsucht gegen das Waffengesetz verstoßen habe oder aus ideellen Motiven. Das SDR-Fernsehen berichtete, einige der verdächtigen Kroaten hätten sich darauf berufen, "für Heimat und Vaterland" gehandelt zu haben. Einer von ihnen zeigte Dokumente, nach denen offizielle kroatische Behörden die Gastarbeiter in Baden-Württemberg zum Waffenschmuggel aufgefordert hatten. Auch der baden-württembergische Ableger der kroatischen Regierungspartei HDZ verbreitete solche Aufrufe. Die Lieferung der Waffen wurde von kroatischen Behörden quittiert. Ein Teil der Waffen war zuvor aus Jugoslawien nach Deutschland eingeführt und an hier lebende Kroaten mit Gewinn verkauft worden, die die Waffen im Kofferraum nach Kroatien zurücktransportierten. Anbahnungsgespräche über den Verkauf von Maschinenpistolen für 45 000 DM an muslimische Gruppen wurden nach Recherchen des SDR in der katholisch-kroatischen Mission in Ludwigsburg geführt. Im Oktober 1992 nahm die deutsche Polizei mehrere Kroaten fest, darunter ein katholischer Priester. Sie wollten mehrere Kilo Uran235 und 30 Panzer weiterverkaufen, die von den sowjetischen Truppen in der CSFR stammten.
    In letzter Zeit wurden in Baden-Württemberg mehrere Geldsammelaktionen von Kosovo-Albanern, Serben, Kroaten und Bosniern durchgeführt. "Es kann nicht ausgeschlossen werden, daß auf diese Weise zum Teil auch Waffenkäufe finanziert werden. [...] Es liegen Hinweise vor, daß Spendenaktionen auch erpresserischen Charakter hatten". Im Jahre 1993 wurden in Deutschland 58 Straf- und Bußgeldverfahren wegen der Lieferung von militärischer Ausrüstung (Uniformen, Stahlhelme, Zelte usw.) in die vom Waffenembaro betroffenen Staaten eingeleitet. Hinweise gab es auch auf die Lieferung von gebrauchten Militär-LKWs aus NVA-Beständen.
    Ein Memorandum der jugoslawischen Bundesregierung, das der deutschen Vertretung bei den Vereinten Nationen übergeben wurde, warf Deutschland, Österreich und Ungarn vor, das Waffenembargo unterlaufen zu haben. So habe Deutschland 60 Panzer über den Hafen von Rijeka und vier 203mm Haubitzen über Österreich nach Kroatien geliefert. Die Bundesregierung wies diese Vorwürfe zurück. Besonders ehemalige DDR-Funktionäre sollen in den Waffenhandel mit Kroatien verwickelt sein. Der kroatische Generalstabschef der Luftwaffe erklärte 1992, seit der Anerkennung sei es für Kroatien wesentlich einfacher geworden, in Europa Waffen einzukaufen.
    Nach Erkenntnissen der UNO wurden Waffen, die in Österreich, Portugal und Osteuropa eingekauft worden waren, nach Kroatien und Bosnien-Hercegovina verschifft. Die gefälschten Frachtpapiere stammten von der in London ansässigen Firma Epicon des deutschen Geschäftsmannes Gunther Pausch, der inzwischen in Bolivien inhaftiert ist. Epicon verkaufte neben Frachtpapieren auch Führerscheine, Diplomatenpässe usw.
    Eine Lieferung von 11 t Raketenwerfern und automatischen Waffen aus Chile, die angeblich nach Sri Lanka gehen sollte, fiel dem Zoll auf dem Budapester Flughafen auf, als dort Lastwagen mit kroatischen Kennzeichen vorfuhren. Deutsche Söldner bei der kroatischen "Brigade Tomislavgrad" berichten, neben Maschinengewehren aus China und Granatwerfern auf Südafrika seien sie auch mit Heckler&Koch G3 Gewehren ausgerüstet, die offenbar aus der Türkei kämen. Neben Deutschland waren Österreich, Italien, Ungarn, Polen und die CSFR Länder, aus denen Kroatien Waffen bezog. Wie ungehindert die Waffen über die Grenzen kommen, zeigt ein Schmuggelgeschäft, das der kroatische Geheimdienstchef Manolic aufdeckte: Waffen, die im Ausland für die Verteidigung Vukovars eingekauft worden waren, wurden von höchsten kroatischen Regierungsstellen immer wieder auf den Rundkurs Budapest-Graz-Zagreb und zurück geschickt; so kamen die Waffen zwar nicht zum Einsatz, aber die Regierungsstellen kassierten Runde für Runde neu ab.

  4. #224
    Avatar von Climber

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    Zitat Zitat von michelangelo Beitrag anzeigen
    Lesen bildet!
    ..................................
    Ich bin stolz auf dich das du dir dieses Motto zu Herzen nimmst.

    Der Text bestätigt mich ganz gut mit paar Zahlen unterschieden.

    Zu Beginn des Krieges war die Bewaffnung der Kroaten eher schlecht, aber auf dunklen Kanälen gelangten schnell große Mengen Waffen ins Land.

    Und das haben die Kroaten übernommen :

    Kroatien übernahm 235 Panzer von der JNA, davon 65 Stück vom Typ T-55 in Varazdin. Zwei Kampfflugzeuge vom Typ MiG-21 hat die JNA in Kroatien zurückgelassen, vier weitere brachten übergelaufene JNA-Soldaten mit nach Kroatien. Die neugeschaffene kroatische Marine hat etwa 30 JNA-Schiffe übernommen.
    Die bosnischen Kroaten haben zwischen 30 000 und 50 000 Soldaten. Neben einigen Hubschraubern besitzen sie etwa 50 Panzer.

    Waffen, die im Ausland für die Verteidigung Vukovars eingekauft worden waren, wurden von höchsten kroatischen Regierungsstellen immer wieder auf den Rundkurs Budapest-Graz-Zagreb und zurück geschickt; so kamen die Waffen zwar nicht zum Einsatz, aber die Regierungsstellen kassierten Runde für Runde neu ab.


    Warum diskutieren wir überhaupt, passt doch alles. Beginn des Krieges ist sowieso ein relativer Begriff.

    Also gute Nacht

  5. #225
    Avatar von ostgotin

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    traurig aber wahr
    climber - du hast alles bestätigt was ich gestern morgen geschrieben habe und ich habe es von meine freundin gehört die mit nur noch ein paar wenigen vukovar verlassen hat , als eine grosse kämpferin

    und ja vukovar wurde verraten - erst von kroatische regierung
    und vor ein paar jahren von der serbische

    es war und ist die politik - wem kümmerts wie die leute dort leben hauptsache die sitzen auf ihren stühlen

    Climber - du hast alles sehr gut geschrieben - hut ab

  6. #226
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von Climber Beitrag anzeigen
    Ich bin stolz auf dich das du dir dieses Motto zu Herzen nimmst.

    Der Text bestätigt mich ganz gut mit paar Zahlen unterschieden.

    Zu Beginn des Krieges war die Bewaffnung der Kroaten eher schlecht, aber auf dunklen Kanälen gelangten schnell große Mengen Waffen ins Land.

    Und das haben die Kroaten übernommen :

    Kroatien übernahm 235 Panzer von der JNA, davon 65 Stück vom Typ T-55 in Varazdin. Zwei Kampfflugzeuge vom Typ MiG-21 hat die JNA in Kroatien zurückgelassen, vier weitere brachten übergelaufene JNA-Soldaten mit nach Kroatien. Die neugeschaffene kroatische Marine hat etwa 30 JNA-Schiffe übernommen.
    Die bosnischen Kroaten haben zwischen 30 000 und 50 000 Soldaten. Neben einigen Hubschraubern besitzen sie etwa 50 Panzer.

    Waffen, die im Ausland für die Verteidigung Vukovars eingekauft worden waren, wurden von höchsten kroatischen Regierungsstellen immer wieder auf den Rundkurs Budapest-Graz-Zagreb und zurück geschickt; so kamen die Waffen zwar nicht zum Einsatz, aber die Regierungsstellen kassierten Runde für Runde neu ab.


    Warum diskutieren wir überhaupt, passt doch alles. Beginn des Krieges ist sowieso ein relativer Begriff. Das man schnell zu Waffen gekommen ist, ist wiederrum eine andere Geschichte!

    Also gute Nacht
    Also siehst du doch das es war wie ich sagte! Zu beginn des Krieges war man so gut wie unbewaffnet und hoffnungslos unterlergen, da haben auch die wenigen Panzer nichts daran geändert.

    Anmerkung für die Userin Ostgotin. Der Beginn des Krieges in Vukovar hatte sicher nichts mit Vertreibung zu tun. Auslöser war sozusagen der Zusammenstoß in Borove Selo, wo Serben sich weigerten an einem Regierungsgebäude die kroatische Flagge hängen zu lassen

    In den nächsten drei Monaten schlugen während der Schlacht um Vukovar bis zu 8000 Granaten täglich ein, insgesamt sechs Millionen Geschosse. Den Verteidigern Vukovars – 800 Soldaten und Polizisten, dazu gut 1000 Freiwillige – stand ein größeres Regiment der Jugoslawischen Volksarmee und serbischen Freischärler gegenüber, die Vukovar mit Panzern, gepanzerten Fahrzeugen, Flugzeugen und schwerer Artillerie erobern wollten.
    Die Belagerung der Stadt durch die Jugoslawische Volksarmee dauerte 87 Tage und endete am 18. November 1991. Trotz Zerstörung und Eroberung der Stadt gilt die Schlacht um Vukovar als Kehrtwende im Kroatienkrieg, da die serbischen Truppen durch den erbitterten Widerstand der Verteidiger von Vukovar schwere Verluste hinnehmen (was wohl schwer möglich gewesen wäre wenn man Vukovar veraten hätte!) mussten und somit sowohl militärisch als auch politisch deutlich geschwächt wurden, was weitere Expansionspläne in Kroatien zum Erliegen brachte und zur internationalen Isolation und Sanktionierung führte.

  7. #227
    Avatar von ostgotin

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    sehr schön geschrieben auch von dir
    aber weshalb das zu mir?

    "
    Anmerkung für die Userin Ostgotin. Der Beginn des Krieges in Vukovar hatte sicher nichts mit Vertreibung zu tun. Auslöser war sozusagen der Zusammenstoß in Borove Selo, wo Serben sich weigerten an einem Regierungsgebäude die kroatische Flagge hängen zu lassen
    "

    ich habe nicht ein einziges wort verlohren über vertreibung und werde es auch nicht tun -es ist schrecklich was in MEINEM LAND - gemeint ganze gebiet ex SFRJ - gescheen ist - schrecklich

  8. #228
    Avatar von Cobra

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    Zitat Zitat von ostgotin Beitrag anzeigen
    sehr schön geschrieben auch von dir
    aber weshalb das zu mir?

    "
    Anmerkung für die Userin Ostgotin. Der Beginn des Krieges in Vukovar hatte sicher nichts mit Vertreibung zu tun. Auslöser war sozusagen der Zusammenstoß in Borove Selo, wo Serben sich weigerten an einem Regierungsgebäude die kroatische Flagge hängen zu lassen
    "

    ich habe nicht ein einziges wort verlohren über vertreibung und werde es auch nicht tun -es ist schrecklich was in MEINEM LAND - gemeint ganze gebiet ex SFRJ - gescheen ist - schrecklich
    Warum an dich? weil wir beide gestern eine Diskussion über den BEginn des Krieges dort hatten..

    Aber dein Land, genau wie meines zu der Zeit hat es nie gegeben, sondern einen Zusammenschluss zu einem Vielvölkerstaat. Genauso freiwillig wie man sich damals für ein zusammen entschieden hat, hätte auch die Entscheidung dagegem friedlich ablaufen müssen.

  9. #229
    Avatar von ostgotin

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    nein mein lieber michelangelo- das haben wir nicht

    lese noch mal meine beiträge - nirgends steht wer wo oder weshalb vertrieben ist und noch weniger WESHALB der krieg begonnen hat

    er hat begonnen weill es so sein musste
    und zu borovo selo - damals hat die arme die poliziste gerettet
    ich weiss wie es war - die arme kamm aus osijek mit den "transporter"

    und ja es war ein hinterhalt von den serben - aber es war auch zu erwarten


    ich habe gestern angefangen zu schreiben wegen general gotovina
    und gesagt das egal wie ihn andere seite sieht er für kroate ein held ist und es belieben wird - und so ist auch gut
    und so wird der arkan für die serbe sein- und ist auch so gut

    nur einer ist leider tot und den anderen sollte mal einfach leben lassen

    ist es so besser erklährt?

  10. #230
    Avatar von Pajpina

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    leider wurde vukovar veraten !! ist fakt tudjman wollte ostslawonien an die serben geben die dann wiederum garantierten das die kroaten herzegovina bekommen ! Ob es nun taktik von Tudjman war und er später die serben hintergehen würde und ostslawonien zurück erobern wollte nachdem wir uns die herzegovina nach hause geholt hätten... wer weiss!! Ich habe auch gehört das die verteidiger Vukovars auch nur Sokci (menschen aus slawonien) waren und kaum menschen aus anderen nicht so starkt umkämpften gebiten kroatiens waren !!

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