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Die Krise(n) in der EU oder hat die EU eine Zukunft?

Erstellt von babyblue, 17.07.2015, 00:00 Uhr · 91 Antworten · 5.509 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Das ist schön. Als Grieche hat man ja heutzutage relativ wenig zu lachen
    Wie lachen trotzdem .... Aber das kapierst Du nicht.

  2. #22

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    Ich denke die EU muss reformiert werden, die ganzen Parlamente die man wählen kann haben überhaupt kein Mitsprache recht da die EU Kommision so oder so macht was sie will egal was das EU Parlament sagt. Und soll den Zentralbanken der Staaten Die möglichkeit gegeben werden so zu handeln im Sinne des Staates. Allgemein sollte die EU Ihren Apparat Abspecken und den Ländern die Möglichkeit geben ihre Gesetze im Landesinterese auszulegen und diese Ganzen Bestimmungen wie bsp. die Einführung von Bonbons oder wie ne Pizza auszusehen hat sollte man ebenfalls abschaffen da dies unnütze sachen sind die kaum ein Land wirklich so einhält wie geplant.

  3. #23
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Also es gibt nur noch die 1. Welt und die Schwellenländer: meinst du das im ernst?
    Früher gab es den Ostblock, den Westen, und die dritte Welt. Die dritte Welt war höchstens mal als Spielball der kapitalistischen und kommunistischen Inudstrienationen am Weltgeschehen beteiligt, sonst quasi überhaupt nicht, und das obwohl sie schon immer rein zahlenmäßig fast die gesamte Menschheit gebildet haben. Diese dritte Welt wird im zunehmenden Maße zum Macher des Weltgeschehens, und uns hier im Westen bleibt nichts anderes übrig, als uns darauf einzustellen. Das ist auch der wichtigste Sinn der EU. Er gibt den Europäern die Möglichkeit zumindest einen Teil der eigenen Werte zu wahren. Abstriche machen ist aber nicht vermeidbar.

  4. #24

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    passt jetz nicht zum thread aber weil ihr von geld investieren redet

    gründen wir doch einen fond und investieren in albanien und kosovo
    z.b ein vernünftiges stromkraftwerk wird gebraucht
    ich würde kohle sagen ist zwa schlecht für die umwelt aber billig
    paar mrd und es braucht kein stromimport von serbien mehr

  5. #25
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    passt jetz nicht zum thread aber weil ihr von geld investieren redet

    gründen wir doch einen fond und investieren in albanien und kosovo
    z.b ein vernünftiges stromkraftwerk wird gebraucht
    ich würde kohle sagen ist zwa schlecht für die umwelt aber billig
    paar mrd und es braucht kein stromimport von serbien mehr
    Das mein Lieber schlag dir mal lieber gleich aus dem Kopf, es gab und gibt Interessenten die ebenfalls das Kosovo sowie in Albanien Investieren wollten, und darunter sind Namhafte unternehmen, jedoch haben dann Clans beziehungsweise korrupte Hohlköpfe die Hand aufgehalten und das hat die ''Namhaften Investoren'' erschrocken.

    Große unternehmen wären ja ganz schön doof wenn sie im Kosovo nicht Fuss fassen wollen/wollten, zumal dort ganz viele Junge menschen Arbeiten möchten, das Land ist in Europa die Produktion ist Günstig und die Gehälter ebenfalls, für viele Investoren die um die ecke sind würde das $€ bedeuten und diese sind nicht abgeneigt, warum ist die Türkei o. andere Länder so präsent in Albanien/Kosovo
    ''Future Market for they own''
    Serbien macht auch weniger als es könnte, gegen die Kosovarische Politik anzugehen, sie machen es deswegen weil sie wissen dass wenn das Kosovo die Produkte aus Serbien boykottieren würden (alle) dann würde das Millionen Schaden bedeuten, egal was die Serben hier im Forum schreiben, das ist die Tatsache

  6. #26
    Avatar von Indianer

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    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Das mein Lieber schlag dir mal lieber gleich aus dem Kopf, es gab und gibt Interessenten die ebenfalls das Kosovo sowie in Albanien Investieren wollten, und darunter sind Namhafte unternehmen, jedoch haben dann Clans beziehungsweise korrupte Hohlköpfe die Hand aufgehalten und das hat die ''Namhaften Investoren'' erschrocken.

    Große unternehmen wären ja ganz schön doof wenn sie im Kosovo nicht Fuss fassen wollen/wollten, zumal dort ganz viele Junge menschen Arbeiten möchten, das Land ist in Europa die Produktion ist Günstig und die Gehälter ebenfalls, für viele Investoren die um die ecke sind würde das $€ bedeuten und diese sind nicht abgeneigt, warum ist die Türkei o. andere Länder so präsent in Albanien/Kosovo
    ''Future Market for they own''
    Serbien macht auch weniger als es könnte, gegen die Kosovarische Politik anzugehen, sie machen es deswegen weil sie wissen dass wenn das Kosovo die Produkte aus Serbien boykottieren würden (alle) dann würde das Millionen Schaden bedeuten, egal was die Serben hier im Forum schreiben, das ist die Tatsache


    diese Details habe ich mehrere jahre auf dem dem Balkan verfolgt.
    dadurch bin ich übrigens 2008 aufs BF gestossen.

    in allen ex jugoländern wollten Investoren aus Deutschland, Frankreich, China, Italien, Emirate u.s.w in grosse Projekte investieren.
    alleine die Wasserkraftwerke, die in bosnien, Serbien, und Albanien hätten entstehen sollen, hätten die länder für ganz Europa Strom produzieren können.

    es gab viele Projekte, die unmittelbar vor Vertragsabschluss standen.
    Milliarden Projekte.
    aber die Politiker wurden zum schluss noch gieriger.
    da sind dann die Investoren abgesprungen.
    und zwar richtiger weise, wie man jetzt durch korruptionsvorwürfe sehen kann.

    und wer wird schuld sein?

    die EU und Amerikaner natürlich

  7. #27
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Sebastian1912 Beitrag anzeigen
    passt jetz nicht zum thread aber weil ihr von geld investieren redet

    gründen wir doch einen fond und investieren in albanien und kosovo
    z.b ein vernünftiges stromkraftwerk wird gebraucht
    ich würde kohle sagen ist zwa schlecht für die umwelt aber billig
    paar mrd und es braucht kein stromimport von serbien mehr
    Das Geld können wir auch direkt auf die Schweizer Konten der korrupten Politiker überweisen. Das Kraftwerk würde nämlich sowieso nicht zu Ende gebaut werden, und die Gelder eben auf diesne Konten landen, deswegen können wir uns alle Zeit und Mühe sparen und es den Herrschaften gleich überweisen, anstatt ein Kasperlestheater zu veranstalten, mit dem selben Resultat.

  8. #28
    Avatar von Dissention

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    Zitat Zitat von El Mero Mero Beitrag anzeigen
    Ich denke die EU muss reformiert werden, die ganzen Parlamente die man wählen kann haben überhaupt kein Mitsprache recht da die EU Kommision so oder so macht was sie will egal was das EU Parlament sagt. Und soll den Zentralbanken der Staaten Die möglichkeit gegeben werden so zu handeln im Sinne des Staates. Allgemein sollte die EU Ihren Apparat Abspecken und den Ländern die Möglichkeit geben ihre Gesetze im Landesinterese auszulegen und diese Ganzen Bestimmungen wie bsp. die Einführung von Bonbons oder wie ne Pizza auszusehen hat sollte man ebenfalls abschaffen da dies unnütze sachen sind die kaum ein Land wirklich so einhält wie geplant.
    So ein scheiß ...

  9. #29
    Eli
    Avatar von Eli

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    Zitat Zitat von Indianer Beitrag anzeigen
    diese Details habe ich mehrere jahre auf dem dem Balkan verfolgt.
    dadurch bin ich übrigens 2008 aufs BF gestossen.

    in allen ex jugoländern wollten Investoren aus Deutschland, Frankreich, China, Italien, Emirate u.s.w in grosse Projekte investieren.
    alleine die Wasserkraftwerke, die in bosnien, Serbien, und Albanien hätten entstehen sollen, hätten die länder für ganz Europa Strom produzieren können.

    es gab viele Projekte, die unmittelbar vor Vertragsabschluss standen.
    Milliarden Projekte.
    aber die Politiker wurden zum schluss noch gieriger.
    da sind dann die Investoren abgesprungen.
    und zwar richtiger weise, wie man jetzt durch korruptionsvorwürfe sehen kann.

    und wer wird schuld sein?

    die EU und Amerikaner natürlich

    Ich bin da völlig bei dir!

    Ich weiß das ein Bekannter Unternehmer aus den USA (albanischer Ursprung) im Kosovo sowie in Albanien investieren wollte, dieser hatte auch alle Papiere beisammen, doch am ende wurde aus dem Plan nichts mehr, wie von dir schon angesprochen leben die habgierigen balkaner im jetzt und hier, und denken nicht an Morgen und andere, wohl muss Soziabilität und Solidarität erst erlernt/erzogen werden.

    Viele im Balkan sind auf sich bezogen, was auch ganz schlimm ist, Balkaner sind im Grunde saubere menschen, aber nur auf ihrem Grundstück, und das ist auch so eine Sache welche sich mir nicht erschliesst, allerdings hat das wohl auch was mit Erziehung zu tun, denn als ich meinen Onkel drauf ansprach sagte er nur ''Da draussen interessiert es mich nicht, was hinter meinen Mauern passiert, diese Desinteresse hat mich derart gestört das ich sagte ''kaum zu glauben wir sind verwandt'' das fand er dann nicht so toll

  10. #30
    Avatar von babyblue

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    Ich habe leider schon wieder nicht viel Zeit, um auf die einzelnen Beiträge einzugehen. Aber ich möchte, da das Thema die EU ist, ein paar Klarstellungen machen, damit wir eine bessere Diskussionsgrundlage haben.

    Tatsächlich war es so, dass der in 1951 unterzeichnete Vertrag über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, auch Pariser oder Montanvertrag genannt) zunächst mal bloß eine ökonomische Vergemeinschaftung von Wirtschaftssektoren vorsah.

    Da dies besonders gut klappte, versuchte man sogleich auch eine politische Einigung Europas herbeizuführen: In 1954 sollten die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und eine Europäische Politische Gemeinschaft (EPG) gegründet werden. Dies wurde allerdings abgelehnt. Man verständigte sich darauf, die Zeit dafür sei in Europa nicht reif genug und stattdessen sollte die europäische Integration Schritt für Schritt vorangetrieben werden.

    In die Geschichte ging dieser schrittweise vorangetriebene Integrationsprozess als "Jean Monnet-Methode" ein. Die Erwartung war, dass sich durch den Erfolg auf der wirtschaftlichen Ebene ein "spill over" auf der politischen Ebene ergeben würde. Dieser quasi dialektische Vorgang sollte die europäische Integration vorantreiben, was er auch tatsächlich tat...

    Wirtschaftlich erfolgte die Integration von einer Zollunion im Warenverkehr, über einen Binnenmarkt zu einer Wirtschafts- und Währungsunion.

    Politisch: Wirtschaftsgemeinschaft (1958 EWR; Römische Verträge), Politische Union (ab 1992/93 Maastrich), Wertegemeinschaft (ab 1997/99; Amsterdamer Vertrag), Grundrechtegemeinschaft. Die Verfassungs-Gemeinschaft ist - wie bekannt - gescheitert.

    Sorry für diese langweiligen, eher rechtsgeschichtlichen Ausführungen!

    Aber mir erscheint es wichtig, darauf hinzuweisen, dass auch der EURO in dieser "Tradition" der step-by-step Vergemeinschaftung steht (zunächst wirtschaftlich und dann politisch). Der EURO wurde in 1992 vertraglich in die Welt gesetzt. Aber da die dem EURO auf der anderen Seite entsprechende politische Integration nie erfolgt ist, haben wir jetzt den Salat!

    Dieses Problem muss gelöst werden oder der Euro wird gewesen sein! Und dadurch könnte die EU in weiterer Folge auch scheitern.

    Der Hintergrund ist, dass jeweils Frankreich und Deutschland völlig unterschiedliche Vorstellungen davon haben, wie diese politische Union gestaltet werden soll: während Deutschland aufgrund seiner wirtschaftlichen Vormachtstellung auch die politische für sich beanspruchen möchte, will Frankreich ein europäisches Deutschland, dh zumindest die politische mit Deutschland teilen.

    Im Augenblick deutet alles darauf hin, dass Deutschland die Eurokrise dazu genützt hat, seine Vormachtstellung nicht bloß auszuweiten, sondern auch zu festigen. Denn die wirtschaftliche Vormachtstellung Deutschlands (ohne politische Lösung) ist mit der entscheidenden Macht verbunden, die eigenen Interessen am besten durchsetzen zu können. Insofern erscheint es auch nicht überraschend, dass Deutschlands Interesse, einen politischen Ausgleich in der EU voranzutreiben, wohl eher gering ist. Trotzdem sehen sich die Deutschen als Opfer

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Eli Beitrag anzeigen
    Ich bin da völlig bei dir!

    Ich weiß das ein Bekannter Unternehmer aus den USA (albanischer Ursprung) im Kosovo sowie in Albanien investieren wollte, dieser hatte auch alle Papiere beisammen, doch am ende wurde aus dem Plan nichts mehr, wie von dir schon angesprochen leben die habgierigen balkaner im jetzt und hier, und denken nicht an Morgen und andere, wohl muss Soziabilität und Solidarität erst erlernt/erzogen werden.

    Viele im Balkan sind auf sich bezogen, was auch ganz schlimm ist, Balkaner sind im Grunde saubere menschen, aber nur auf ihrem Grundstück, und das ist auch so eine Sache welche sich mir nicht erschliesst, allerdings hat das wohl auch was mit Erziehung zu tun, denn als ich meinen Onkel drauf ansprach sagte er nur ''Da draussen interessiert es mich nicht, was hinter meinen Mauern passiert, diese Desinteresse hat mich derart gestört das ich sagte ''kaum zu glauben wir sind verwandt'' das fand er dann nicht so toll

    wie konntest du so etwas zu deinem Onkel sagen?

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