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Kroaten und Serben schreiben Brief an Merkel

Erstellt von SchwarzeMamba, 17.06.2006, 23:36 Uhr · 15 Antworten · 1.242 Aufrufe

  1. #1

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    Kroaten und Serben schreiben Brief an Merkel

    Wegen der kathastrophalen Lage der freien Presse in Kroatien:
    12.06.06

    Kroaten und Serben schreiben an Merkel
    Einen Offenen Brief zum Besuch des kroatischen Ministerpräsidenten Ivo Sanader verfassten elf Schriftsteller und andere Intellektuelle aus dem ehemaligen Jugoslawien, vor allem aus Kroatien und Serbien. Sie kritisieren den Mangel an Freier Presse in Kroatien. Unabhängige Medien würden subtilem wirtschaftlichem Druck ausgesetzt, erklärten die Unterzeichner, zu denen Bora Cosic, Bogdan Bogdanovic und Slavenka Drakulic gehören. Wir dokumentieren das Schreiben:


    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

    Ihr freundschaftlicher aber entschlossener Einsatz für Freiheit und Menschenrechte bei allen Ihren Besuchen im Ausland ermutigt uns, uns mit einem dringenden Anliegen an Sie zu wenden. Sie haben bewiesen, dass Ihnen die Fragen der Freiheit und Fairness zu Herzen gehen, und nicht, wie für viele andere Politiker, nur Lippenbekenntnisse darstellen. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie bitten, anlässlich des Besuches von KroatiensMinisterpräsident Ivo Sanader am kommenden Dienstag unsere Fürsprecherin zu sein.

    Zwar kann man die Lage in Kroatien keineswegs mit der in China oder Russland vergleichen, doch die Menschenrechtssituation lässt auch in diesem Land noch zu wünschen übrigen, besonders, wenn es um freie Rede und freie Presse geht. Gewiss verdankt Kroatien besonders seinem heutigen pragmatischen und pro-europäisch gesinntem Prämierminister Ivo Sanader dass auf dem Weg nach Brüssel gewaltige Fortschritte gemacht wurden. Das Land hat heute auch eine gesetzlich garantierte Pressefreiheit. Doch, die Praxis ist mancherorts eine andere. Ja, in Kroatien kann heute jeder schreiben, was er denkt, es gibt ein breites Angebot an Druckerzeugnissen, bis zum extrem nationalistischen, rechten Rand des Spektrums. Die wenigen, kritischen Medien hingegen haben es zunehmend schwer. So mangelt es an wichtigsten für jede feste Demokratie, an Meinungsvielfalt. Dieser Mangel ist von undemokratischen Kräften direkt gewollt sowie indirekt unterstützt, was auch internationale Organisationen wie "Reporter ohne Grenzen" in ihrem Internationalen Ranking zur Pressefreiheit feststellen, wo Kroatien derzeit Platz 56 einnimmt, und noch hinter Ländern wie Bolivien, Mosambik oder der Mongolei rangiert.

    Diese Lage nehmen wir, Schriftsteller und Intellektuelle aus dem ehemaligen Jugoslawien, sehr ernst. Die akuten Probleme möchten wir Ihnen etwa am Beispiel einer Zeitschrift wie der unabhängigen, überparteilichen und kritischen "Feral Tribune" illustrieren, gegründet von mutigen Vertretern der Meinungsfreiheit. Wegen des unbeirrbaren, mutigen Einsatzes für Wahrheit und Aufklärung, etwa über Korruption und Kriegsverbrechen, ist Chefredakteur Viktor Ivancic mit mehreren hohen europäischen Auszeichnungen und Preisen versehen worden. Zahlreiche internationale Institutionen haben die Zeitschrift Feral Tribune im Lauf der Jahre unterstützt, Zuschüsse kamen etwa aus Brüssel oder von Helsinki Watch. Doch Feral Tribune wird jeglicher Rückhalt im eigenen Land systematisch und subtil entzogen, die finanzielle Lage dieser Publikation - und das ist ein typisches Beispiel für das gesamte Genre der unabhängigen Presse - ist daher dramatisch. Zwar hat das Magazin eine feste Leserschaft, doch wird gezielt verhindert, dass die Redaktion Anzeigenkunden akquirieren kann, und damit die Produktion der Zeitschrift finanzieren. Wer immer aus der Wirtschaft, auch aus ausländischen, auch großen deutschen, Konzernen und Firmen, in Feral Tribune inserieren will, erhält eindeutige Zeichen, dies besser zu unterlassen. Wir alle wissen davon aus erster Hand, unter anderem von Westeuropäern, die sich über diese Praxis entsetzt zeigen, sich jedoch einschüchtern lassen, solange keine Aufklärung und Besserung in Sicht ist. So werden beide Seiten geschädigt: Kroatiens Meinungsfreiheit und der ausländische Investor.

    Selbstverständlich verstehen wir den Unmut der kroatischen Regierung gegenüber Publikationen, die sie kritisch, gut recherchiert und vom
    Willen zur Aufklärung getragen in den Blick nehmen, und sich auch Karikaturen oder Satire leisten, etwa im Stil des britischen "Punch". Doch eine Leserschaft, wie das in einem demokratischen Großbritannien oder Deutschland üblich ist - kann ein solches Blatt in Kroatien nicht halten, solange diese Praxis im Gange ist. Keine demokratische Regierung sollte über Wirtschaftsvertreter und Beamte auf die Freiheit des Wortes Druck ausüben. Diese Situation ist unserer Ansicht nach eines Landes nicht würdig, das mit großen Schritten in Richtung EU gehen will.

    Die Existenz von Publikationen wie Feral Tribune ist auch für Kroatien die beste Legitimation für bestehende Rechte und Freiheiten, ein Beweis dass die dortige Demokratie sich im öffentlichem Diskurs nicht nur verbal, den europäischen Vorbildern annähert. Daher sind wir uns sicher, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel, dass Sie, mit ihren persönlichen Erfahrungen der Herkunft aus einem nichtfreiheitlichem Staat, besser als Andere unser Anliegen verstehen, und dass Sie im Gespräch mit Ihrem kroatischen Kollegen auch dessen Verständnisse erlangen würden.

    Mit Dank und den allerbesten Wünschen und Grüssen,
    Ihre


    Jagoda Buic-Wuttke, Künstlerin- Paris-Venedig-Dubrovnik
    Bogdan Bogdanovic, Architekt und Schriftsteller, Wien-Belgrad
    Bora Cosic, Schriftsteller, Berlin-Rovinj
    Slavenka Drakulic, Schriftstellerin und Journallistin, Stockholm-Zagreb
    Rajko Grlic, Filmregisseur, New York- Zagreb
    Rada Ivekovic, Philosophin , Paris-Zagreb
    Nada Kokotovic, Theaterregisseurin, Köln-Zagreb
    Marusa Krese, Dichterin, Graz-Ljubljana
    Muhamedin Kullashi, Philosoph, Paris-Pristina
    Predrag Matvejevic, Schriftsteller, Rom-Paris-Zagreb
    Raul Teitelbaum, Publizist, Jerusalem-Prizren

    http://blog.tagesspiegel.de/justworl...rag.php?id=140

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

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    Also die Autorin ist echt gut drauf und hat einen sehr guten Namen!

    Die Autorin
    Caroline Fetscher, geboren 1958, schloss 1979 die Gruner und Jahr Journalisten-
    schule in Hamburg ab, und studierte dann ab 1980 Literatur- wissenschaft und Psychologie an der Universität Hamburg, wo sie ihren Magister über koloniale Sprache und Afrikaklischees im Werk von Albert Schweitzer machte. Von 1981 bis 1989 arbeitete sie hauptamtlich bei Greenpeace, die meiste Zeit als Chefredakteurin des Greenpeace Magazins. Ihr Spezialgebiet waren Atomwaffentest und der Atomwaffensperrvertrag. Als Publizistin schrieb sie unter anderem für den Spiegel, GEO, die Süddeutsche Zeitung und die taz. Seit 1997 ist Fetscher beim Tagesspiegel. Zu ihren Schwerpunkten gehören die Region Südosteuropa, Menschenrechte, das Jugoslawien-Tribunal, transatlantische Beziehungen, Gender-Debatten, sowie soziale und kulturelle Themen. Buchveröffentlichungen: "Die Tropen als Text" (Europäische Verlagsanstalt, 1993), "Der Tropenkoffer"( dtv, 1994), "Srebrenica. Ein Prozess." (Suhrkamp, 2002)

  3. #3

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    Bemerenswert ist das diesen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin fast nur kroatische Intellektuelle geschreiben haben, Leute mit Hirn.
    Es gibt auch gute Leute aus Kroatien.

  4. #4
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von SchwarzeMamba
    Bemerenswert ist das diesen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin fast nur kroatische Intellektuelle geschreiben haben, Leute mit Hirn.
    Es gibt auch gute Leute aus Kroatien.
    Hast du auch das Ranking gesehen ?
    http://www.reporter-ohne-grenzen.de/...efreiheit.html
    An 54. Stelle Kroatien
    An 70. Stelle Rumänien
    An 77. Stelle SiCG
    Es wäre vielleicht auch angebracht von den kroatisch/serbischen Journalisten einen Brief an Frau Merkel bzg. der Pressefreiheit in SiCG zu schreiben.
    Keine Frage, dass es bzgl. Pressefreiheit in Kroatien noch einiges zu tun gibt.

  5. #5
    Avatar von Ivo2

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    So ist Polen um über 20 Plätze abgerutscht (53./2004: 32.). Dort wurde ein Journalist wegen "verletzender Bemerkungen gegenüber dem Papst“ zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Ein weiterer Journalist muss mit drei Monaten bis fünf Jahren Gefängnis rechnen, da er seine Quellen nicht preisgeben wollte. Sein Computer – und damit sein Arbeitsmittel – ist seit Juni konfisziert
    Unter anderem rutscht Polen ab, wegen "verletzender Bemerkungen gegenüber dem Papst".
    Die Platzierung Großbritanniens ist der Lage in Nord-Irland geschuldet, wo Journalisten weiterhin von paramilitärischen Gruppen bedroht werden. Deutschland ist auf dem 18. Rang (2004:11.). Hier wurden u.a. Durchsuchungen gemeldet, die Herausgabe von Telefondaten eines Journalisten sowie eine türkischsprachige Zeitung geschlossen. Auch ein gewalttäitger Übergriff auf einen Journalisten wurde dokumentiert.
    Österreich und Deutschland werden nie in die Spitzenpositionen kommen können, da es Gesetze gegen Holocaust-Leugnung und vor allem in Österreich, wegen Wiederbetätigung gibt.
    Es gab einen Aufschrei in England, weil der "Journalist" David Irving wegen Wiederbetätigung verurteilt wurde. Vielleicht zeugt es in GB von Pressefreiheit, oder bei den Journalisten ohne Grenzen, aber in Österreich ist dies ein Strafbestand. In Deutschland leider (noch) nicht.
    Die Pressefreiheit ist auch aus ähnlichen Gründen in Kroatien eingeschränkt. Dazu zählen aber nicht nur die Ustasa, sondern auch Cetnik. Deswegen wird auch Kroatien nie unter die Top-Nationen kommen, solange es diese Gesetze gibt. Und ich finde, dass es gute Gesetze sind.

  6. #6
    Avatar von Grizzly

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    Bitte löschen, da Doppelposting

  7. #7
    Avatar von Grizzly

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    Zitat Zitat von Ivo2
    Österreich und Deutschland werden nie in die Spitzenpositionen kommen können, da es Gesetze gegen Holocaust-Leugnung und vor allem in Österreich, wegen Wiederbetätigung gibt.
    Es gab einen Aufschrei in England, weil der "Journalist" David Irving wegen Wiederbetätigung verurteilt wurde. Vielleicht zeugt es in GB von Pressefreiheit, oder bei den Journalisten ohne Grenzen, aber in Österreich ist dies ein Strafbestand. In Deutschland leider (noch) nicht.
    Die Pressefreiheit ist auch aus ähnlichen Gründen in Kroatien eingeschränkt. Dazu zählen aber nicht nur die Ustasa, sondern auch Cetnik. Deswegen wird auch Kroatien nie unter die Top-Nationen kommen, solange es diese Gesetze gibt. Und ich finde, dass es gute Gesetze sind.
    Da stimme ich vollkommen zu.

    Bezüglich der politisch-kritisch-satirischen Zeitung Feral Tribune
    sieht das anders aus.
    Denen kann man m.E. nicht den Vorwurf einer Ustascha-Nähe machen.
    Wobei mich schon mal interessiert, wie diese "Warnsignale",
    die man interessierten Inserenten sendet, aussehen.

    Was die Pressefreiheit woanders, z.B. in Serbien, betrifft,
    so ist das, bei einer solchen Aktion, m.E. Sache der serbischen Autoren.
    Schliesslich hat der kroatische Regierungschef, der grad Merkel besucht, wenig Einfluss auf die entsprechenden serbischen Stellen,
    wohl aber auf die seines Landes.

  8. #8
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Grizzly
    Da stimme ich vollkommen zu.

    Bezüglich der politisch-kritisch-satirischen Zeitung Feral Tribune
    sieht das anders aus.
    Denen kann man m.E. nicht den Vorwurf einer Ustascha-Nähe machen.
    Wobei mich schon mal interessiert, wie diese "Warnsignale",
    die man interessierten Inserenten sendet, aussehen.

    Was die Pressefreiheit woanders, z.B. in Serbien, betrifft,
    so ist das, bei einer solchen Aktion, m.E. Sache der serbischen Autoren.
    Schliesslich hat der kroatische Regierungschef, der grad Merkel besucht, wenig Einfluss auf die entsprechenden serbischen Stellen,
    wohl aber auf die seines Landes.
    Jenes bzgl. Serbien, hab' ich wegen SchwarzerMamba geschrieben. Dieser Thread war dazu gedacht, Kroatien in ein ganz schlechtes Licht zu stellen. Und von SchwarzMamba kam ja auch der Aussprache, Kroaten = Ustasa, deswegen . Mit dem Finger auf andere zeigen ist relativ leicht, man sollte vor der eigenen Haustüre anfangen zu kehren und dann kann man auch solche Sachen bringen.
    Ich kritisiere nicht den Artikel, sondern was mit dem Artikel bezweckt wird.
    Auch gab, oder gibt es noch die Sendung Latinici, die im HRT ausgestrahlt wurde und da vor allem Tudjman massiv angegriffen wurde, in einigen Punkten zu recht, in anderen Punkten war es leider purer links-populismus.
    Es ist leider so, dass es in Kroatien noch immer viel zu wenige objektive Journalisten gibt. Die meisten neigen entweder in die eine Richtung oder in die Andere. Anstatt, von mir aus auch mit Leidenschaft, zu schreiben was Fakt war, wird entweder verteufelt oder verherrlicht. Und da sollten die Journalisten ohne Grenzen mal ihre Kollegen bewerten und daraus Schlüsse auf die Pressefreiheit ziehen.
    Was hat NS- oder Ustasa- oder Cetnik- Wiederbetätigung mit einer Pressefreiheit zu tun?
    Die Kritik an Österreich bzgl. der Verurteilung von Irving wegen Wiederbetätigung ist doch sowas von scheinheilig, denn auf der anderen Seite wird Österreich wegen der Sprüche einiger Rechtspopulisten getadelt.
    Bezüglich Feral Tribune: Die haben sehr viele, sehr gute und objektive Artikel über den Krieg, über den damaligen "Neo-Faschismus" in Kroatien gebracht. Leider sind die Reporter nicht objektiv geblieben, je mehr sie über Kroatien schlechtes geschrieben haben, dest mehr Anerkennung aus dem Ausland war da. Und so haben sich die guten Leute in Tudjman und die HDZ, aber auch an fast allem was nur "kroatisch" roch festgebissen. Und damit macht man sich keine Freunde, vor allem nicht wenn man die Zeitschrift in Kroatien an den Mann (Frau) bringen will. Es ist eine Sache die Wahrheit zu bringen, damit kann Kroatien und seine Bürger leben und sich auch damit auseinandersetzen, aber eine andere Sache, wenn man eigentlich nur mehr Artikel bringt mit Inhalt "Kroatien ist nur scheisse" und auch nicht davor zurückschreckt, falsch zu zitieren, aus dem Zusammenhang reissen u.s.w.
    Auch die Bildzeitung würde in Deutschland kaum eine Auflage erreichen, wenn sie nur noch Deutschland kritisieren würde.

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
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    11.988
    Zitat Zitat von Ivo2
    [
    Jenes bzgl. Serbien, hab' ich wegen SchwarzerMamba geschrieben. Dieser Thread war dazu gedacht, Kroatien in ein ganz schlechtes Licht zu stellen. ........
    Was hat NS- oder Ustasa- oder Cetnik- Wiederbetätigung mit einer Pressefreiheit zu tun?
    Die Kritik an Österreich bzgl. der Verurteilung von Irving wegen Wiederbetätigung ist doch sowas von scheinheilig,
    Irving mit irgendwas zu vergleichen ist mehr wie schienheilig!

    Und mit der Presse Freiheit hat das sowieso Nichts zu tun.

  10. #10
    Avatar von Schiptar

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    30.04.2005
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    14.116
    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Irving mit irgendwas zu vergleichen ist mehr wie schienheilig!

    Und mit der Presse Freiheit hat das sowieso Nichts zu tun.
    Erklär das mal bei Gelegenheit auch deinem Busenkumpel Kimyager...

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