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Kroatien und Albanien

Erstellt von Lucky Luke, 09.07.2008, 18:07 Uhr · 41 Antworten · 1.664 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Kryzat

    Registriert seit
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    549
    Zitat Zitat von Beograd Beitrag anzeigen
    Ich hab nur etwas Sorge, dass das mal nicht nach hinten los geht Die Lage in Mazedonien ist nicht wirklich stabil. Dort gibts nach wie vor viel Ärger und die Grenze zu Griechenland ist ja auch nicht weit....
    stimmt
    ein drittel in der republik skopje sind albaner

    sie wollen das ihr anteil zurück nach albanien geht

  2. #22

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.132
    Zitat Zitat von Kryzat Beitrag anzeigen
    aes gab keine umfragen
    der diktator führte uns in den warschawer pakt

    ja dann sollte man sich mal überlegen, ob vielleicht auch diesmal der schuss nach hinten gehen wird, wie damals.

    anhimmelung hin, anhimmelung her.

  3. #23
    Avatar von Beograd

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von * El_Greco * Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das jetzt?

    Lage nicht stabil? selbst schuld wir haben ihnen tausend angebote gemacht, ihnen wird unsere hand gegeben und was machen sie? sie pissen uns ans bein ...ja dan kacken wir ihnen vor der haustür
    Ich meinte damit eher, dass sich solche Konflikte schnell auch ausweiten können bzw. Nachbarstaaten in Mitleidenschaft gezogen werden können.

    Ich trau dem Braten auf dem Balkan nicht. Da ist noch jede Menge Sprengstoff drin.

    Ich glaub auch nicht, dass die Regierung in Mazedonien lange so bleiben wird. Bald gibts sicher wieder Neuwahlen, so wie in Serbien auch.......

  4. #24
    El Greco
    Zitat Zitat von Beograd Beitrag anzeigen
    Ich meinte damit eher, dass sich solche Konflikte schnell auch ausweiten können bzw. Nachbarstaaten in Mitleidenschaft gezogen werden können.

    Ich trau dem Braten auf dem Balkan nicht. Da ist noch jede Menge Sprengstoff drin.

    Ich glaub auch nicht, dass die Regierung in Mazedonien lange so bleiben wird. Bald gibts sicher wieder Neuwahlen, so wie in Serbien auch.......
    Keine angst die ALbaner in FYROM regeln das und bald wird FYROM geteilt. Bulgarien und Albanien warten schon

  5. #25
    Avatar von Beograd

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    Zitat Zitat von * El_Greco * Beitrag anzeigen
    Keine angst die ALbaner in FYROM regeln das und bald wird FYROM geteilt. Bulgarien und Albanien warten schon
    Das kann gut sein aber wird das Land ohne Krieg geteilt ? Das bezweifel ich.

  6. #26
    El Greco
    Zitat Zitat von Beograd Beitrag anzeigen
    Das kann gut sein aber wird das Land ohne Krieg geteilt ? Das bezweifel ich.
    Würden sie den namen ändern wären sie jetzt NATO mitglied und müssten von keinen angst haben und wen passieren würde würde GR helfen ...naja selbst schuld wen sie geteilt werden wollen ...die albaner im norden FYROMs schäumen schon

  7. #27
    Avatar von Beograd

    Registriert seit
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    743
    Zitat Zitat von * El_Greco * Beitrag anzeigen
    Würden sie den namen ändern wären sie jetzt NATO mitglied und müssten von keinen angst haben und wen passieren würde würde GR helfen ...naja selbst schuld wen sie geteilt werden wollen ...die albaner im norden FYROMs schäumen schon
    Jo, das weiß ich. Mein Onkel kommt aus Mazedonien. Bis auf ihn lebt seine gesamte Familie dort.
    Naja, mal sehen was passieren wird.

  8. #28
    Avatar von Beograd

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    743
    Kroatien und Albanien mit einem Bein in der Nato


    15:15 | 10/ 07/ 2008
    MOSKAU, 10. Juli (Andrej Fedjaschin, RIA Novosti). Am Mittwoch haben Albanien und Kroatien Dokumente über einen Nato-Beitritt in Brüssel unterzeichnet.
    Beim Jubiläumsgipfel im April 2009 werden sie zum 27. und zum 28. Nato-Staat. Serbien ist damit das einzige Balkan-Land, das vorerst nicht den Wunsch geäußert hat, sich der Allianz anzuschließen - die Nato-Bombenangriffe auf Belgrad Mitte der 90er Jahre haben die Serben noch nicht vergessen. Die Nato-Beitritte von Mazedonien, Bosnien-Herzegowina sowie Montenegro sind nur eine Frage der Zeit, denn ihre Anträge liegen seit langem vor.
    Nun ist es leicht zu erraten, wohin sich die Nato danach erweitern wird - auf die Nordküste des Schwarzen Meeres. Dort liegen die Ukraine und Georgien, deren Staatsoberhäupter schon seit langem nach einer Nato-Mitgliedschaft streben. Moskau sollte sich langsam seine Antwort darauf überlegen.
    Im Prinzip ist es verständlich, warum die Allianz, die zum Schutz ihrer Mitgliedsländer gegründet worden war, nach dem Zerfall des Warschauer Pakts und der UdSSR ihre Grenzen immer weiter in Richtung Osten verlegt hat. Die strategischen Überlegungen dieser Entwicklung sind klar und längst bekannt. Die Nato-Bestrebungen der letzten Jahre wirken aber immer absurder, jedenfalls was die öffentlich gemachten Begründungen für die Verlegung der Grenzen nach Osten und Südosten anbelangt.
    An jeden Nato-Beitrittskandidaten werden konkrete Anforderungen gestellt: Um dem militärpolitischen Bündnis beitreten zu dürfen, müssen diese Länder gewissen Kriterien entsprechen. Mit Kroatien ist in dieser Hinsicht mehr oder weniger alles klar. Dieses Land hat bereits entsprechende Änderungen seines Rechts- und Gerichtssystems beschlossen und seine Armee den Nato-Anforderungen angepasst. Auch die Korruption ist in diesem Land nicht so auffallend wie in den anderen Balkan-Ländern.
    Mazedoniens Nato-Beitritt wurde von Griechenland gestoppt: Athen gefällt nicht, dass dieses Land den gleichen Namen hat wie das historische griechische Gebiet Mazedonien. Hätte aber die Nato mit der Aufnahme neuer Mitglieder wirklich die Stabilität auf dem Balkan festigen wollen, so wäre Mazedonien längst ein Mitgliedsland gewesen: Die Mazedonier machen kein Hehl daraus, dass sie von der Nato-Mitgliedschaft keinen Schutz vor etwaigen äußeren Feinden, sondern Hilfe bei der Beruhigung der durch das „Kosovo-Syndrom“ aufgeregten eigenen albanischen Gemeinde brauchen. 40 Prozent der mazedonischen Bevölkerung sind Albaner, die nicht abgeneigt sind, einen Separatismus nach dem Kosovo-Modell zu probieren.
    Mit Albanien gibt es aber hinsichtlich der demokratischen Nato-Kriterien bestimmt Probleme. Auf der von Transparency International zusammengestellten internationalen Korruptionsliste steht Albanien auf Platz 105 von insgesamt 180 Ländern. Albanien gilt als einer der wichtigsten illegalen Waffenlieferer für Afghanistan, Pakistan und den Irak. In die regelmäßigen Korruptionsskandale sind die höchsten Regierungspolitiker verwickelt, wie etwa der ehemalige Präsident und letzte Premier Sali Berisha.
    Albaniens Außenminister versicherte dieser Tage in Brüssel, seine Regierung werde den Reformprozess fortsetzen, der „die Tür zur Nato geöffnet hat“, und „alle neuen Verpflichtungen in vollem Umfang erfüllen“. Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer erklärte bei dieser Unterzeichnunszeremonie, dies sei „ein guter Tag für die europäische Sicherheit“, weil an diesem Tag „ein weiterer Schritt zur Vergrößerung der Anzahl der demokratischen Mitgliedsländer der Allianz unternommen wurde“.
    In diesem Zusammenhang rückt eine historische Episode ins Gedächtnis: Bei einer Beratung der Außenminister der USA, Großbritanniens, Frankreichs und der UdSSR im Jahr 1954 haben die westlichen Partner den defensiven Charakter der Nato so hoch gepriesen, dass die sowjetische Regierung auf Anweisung von Nikita Chruschtschow kurz danach das Angebot unterbreitete, Moskau würde der Nato beitreten und mit den Nato-Staaten einen kollektiven Sicherheitsvertrag schließen.
    Heute behaupten George W. Bush und de Hoop Scheffer unermüdlich, die Nato sei ein Inbegriff von Frieden, Demokratie und Gedeihen der Völker. Sollte nun Moskau vielleicht den damaligen Versuch Chruschtschows wiederholen?
    Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

  9. #29
    Lucky Luke
    Bezüglich der Verschwörungstheorie (die ich nur überflogen habe) des russischen Artikels sollte man erinnern das Serbien Mitglied im Nato Partnerprogramm welches ein Land auf die Nato Mitgliedschaft vorbereitet ist.

  10. #30

    Registriert seit
    16.07.2008
    Beiträge
    10
    Albanien und Kroatien müssten schon vorher der nato beitreten das sind immerhin stärkere Staaten als z.b estalnd,und estland is 2004 beigetreten ^^ obwohl mann deren arme nich mit kroatischen und albanischen vergleichen kann

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