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Kroatien erinnert an Ende des KZ Jasenovac

Erstellt von Krajisnik, 24.04.2005, 18:20 Uhr · 64 Antworten · 2.819 Aufrufe

  1. #51
    Vuk

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    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Also 200000 sind es mindestens.
    Das hört sich an wie auf dem Basar.Lieber Dusan ,tu dir und uns lieber einen gefallen.Lass das mit der Spekulation.Gott kennt die genuen zahlen...das reicht doch.
    Die meisten Qzuellen sprechen doch von ca. 200000.
    Nur die Kroaten (und symphatisanten) sprechen von zahlen unter 300.000. Lass dich nicht von ihnen täuschen.

  2. #52
    Hallo..400.000 Menschen werden doch nicht einfach so unterschlagen.Vor allem intressiert mich wie die Juden(deinen quellen) zu unseren Behördenlisten kommen.Woher sollen diese Organisationen die genauen zahlen kennen?
    Diese Organistionen waren bei der Befreinung nicht mal in der nähe dieses Lagers...

  3. #53
    Vuk

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    1.007
    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Hallo..400.000 Menschen werden doch nicht einfach so unterschlagen.Vor allem intressiert mich wie die Juden(deinen quellen) zu unseren Behördenlisten kommen.Woher sollen diese Organisationen die genauen zahlen kennen?
    Diese Organistionen waren bei der Befreinung nicht mal in der nähe dieses Lagers...
    Warum sollen sie nicht einfach so unterschlagen werden? Tudjman hat ja sogar von nur 40.000 gesprochen, Franjo Tudjman war ja auch ein richtiger NAZI. Die Serbischen Behörden sprechen auch von mind. 300-700 tausend.

  4. #54
    Zitat Zitat von Vuk
    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Hallo..400.000 Menschen werden doch nicht einfach so unterschlagen.Vor allem intressiert mich wie die Juden(deinen quellen) zu unseren Behördenlisten kommen.Woher sollen diese Organisationen die genauen zahlen kennen?
    Diese Organistionen waren bei der Befreinung nicht mal in der nähe dieses Lagers...
    Warum sollen sie nicht einfach so unterschlagen werden? Tudjman hat ja sogar von nur 40.000 gesprochen, Franjo Tudjman war ja auch ein richtiger NAZI. Die Serbischen Behörden sprechen auch von mind. 300-700 tausend.
    Warum ist die Welt rund ?Warum leben wir?
    So ne fragen stellst am besten den der es zu verantworten hat.

    PS:Slobodan war ein Pazifist...

  5. #55
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Vuk
    Zitat Zitat von Ivo2
    Zitat Zitat von Vuk
    hatte der frühere kroatische Präsident Franjo Tudjman von 40.000 gesprochen. Heute wird die Zahl der Ermordeten von den Kroaten mit 80.000 bis 100.000 angegeben. (APA/dpa)
    Hmmmmmmm...!!! Dazu äußert sich wohl niemand von den kroaten?
    Habe ich mich schon des öfteren geäussert und auch die relevanten Volkszählungen gepostet, aber solange bei dir 1+1=11 ist, ist es wirklich zwecklos.
    Mit der opferverhöhnung und verharmlosung der opferzahlen wird die USTASA veherrlicht.

    Alle ernstzunehmenden quelle sprechen von 300-700 tausend.
    Alle ernstzunehmenden Quellen sprechen von ca. 80.000 in Jasenovac und ca. 330.000 auf dem Gebiet des NDH.
    Hier mal die Volkszählungen für das Gebiet des NDH.
    1931: Serben 1.790.000
    1948: Serben 1.829.000
    Wobei sich 1948 ca. 75.000 Muslime als Serben deklarierten und 1946/1947 ca. 150.000 Serben in die Vojvodina aus dem Gebiet des NDH auswanderten.
    Erklär mal diese Zahlen.

  6. #56

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    "The omission of Croatia from the conventional Holocaust studies is like a book whose first chapter is torn out."

    Jonathan Steinberg, Walter H. Annenberg professor of modern European history at Penn State, formerly of Trinity Hall Cambridge

  7. #57
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von Partibrejker
    "The omission of Croatia from the conventional Holocaust studies is like a book whose first chapter is torn out."

    Jonathan Steinberg, Walter H. Annenberg professor of modern European history at Penn State, formerly of Trinity Hall Cambridge
    Das erklärt weder die Differenz von mindestens 400.000 Opfern, noch die Volkszählungen.
    Es wird mir doch irgendwer erklären können, wieso das Bevölkerungswachstum der Serben, zwischen denr1. Volkszählungen Jugoslawien 1 (1921) und Jugoslawien 2 (1948) um 14% höher war, als jenes der Kroaten.
    Auch wird mir sicher jemand erklären können, wieso es auf dem Gebiet des NDH, trotz der vielen serbischen Opfer (die ich persönlich bedauere), also mal Jasenovac von ca. 700.000+ca.300.000 im Kampf umgekommene = 1.000.000 Opfer auf dem Gebiet des NDH trotzdem zu einem Bevölkerungswachstum bei der serbischen Bevölkerung gekommen ist.
    Erklärt es mir plausibel und auch ich werde die 700.000 für Jasenovac akzeptieren. Solange dies keiner von euch kann, muss ich euch für bösartige Cetnik-Propagandisten halten, die jene Greuel die 1991-1995 passiert sind, damit rechtfertigen wollen.

  8. #58

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    Zitat Zitat von Vuk
    Zitat Zitat von Nered&Stoka
    Hallo..400.000 Menschen werden doch nicht einfach so unterschlagen.Vor allem intressiert mich wie die Juden(deinen quellen) zu unseren Behördenlisten kommen.Woher sollen diese Organisationen die genauen zahlen kennen?
    Diese Organistionen waren bei der Befreinung nicht mal in der nähe dieses Lagers...
    Warum sollen sie nicht einfach so unterschlagen werden? Tudjman hat ja sogar von nur 40.000 gesprochen, Franjo Tudjman war ja auch ein richtiger NAZI. Die Serbischen Behörden sprechen auch von mind. 300-700 tausend.

    Wir danken den Cetniks für ihre Unterstützung und gute Zusammenarbeit...





    The largest of these centers was the Jasenovac complex, a string of five camps on the bank of the Sava River, about 60 miles (97 kilometers) south of Zagreb. Although further research may yield more exact figures, current estimates place the number of victims murdered by the Ustaša in Jasenovac during World War II between 56,000 and 97,000.


    [web:9967980f20]http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/Holocaust/Jasenovac.html[/web:9967980f20]

  9. #59
    Mare-Car
    Dein beitrag klärt wie immer einiges und damit stampfst du natürlich jeden deiner Disskusionsgegner in den Boden

  10. #60

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    NY Mayor Bloomberg: April 17th Will Be Jasenovac Memorial Day

    FIRST MONUMENT TO VICTIMS OF JASENOVAC IS UNVEILED IN NEW YORK CITY'S HOLOCAUST PARK AT JASENOVAC DAY CEREMONIES

    On Sunday April 17, 2005 the first public monument ever established for the Jasenovac death camp outside of former Yugoslavia was unveiled at ceremonies marking the 60th anniversary of the end of the Holocaust held at the Holocaust memorial Park in Brooklyn, NY. Some 200 attended the ceremonies including U.S. Congressman Anthony Weiner, New York City Ombudsman Ralph Perfetto, Radio Commentator Barry Farber, eight Survivors and Jewish Partisan fighters from Yugoslavia, and diplomats representing three countries: Israel, Serbia & Montenegro, and Bosnia & Herzegovina.

    The Mayor of New York City, Hon. Michael Bloomberg, officially proclaimed April 17, 2005 as "Jasenovac Day of Commemoration throughout New York City" in a decree issued on April 14th.

    Greetings were read from President Tadic and Prime Minister Kostunica of Serbia. At the ceremony John Ranz, Buchenwald Survivor, wartime Partisan and JRI Director, noted that it was "an historic day for from this day forward Serbian and Roma victims of the Holocaust shall forever be remembered with their fellow Jewish brothers and sisters with whom they shared the same fate, and the same graves."

    The monument was established through the efforts of the Jasenovac Research Institute which has organized the annual Jasenovac Day of Commemoration at the park for the past four years. The Roma organization Voice of Roma sent a delegation to the ceremony and spoke to the audience praising the monument and the Holocaust Park and criticizing other institutions for failing to pay sufficient attention to Roma and other non-Jewish victims of the Holocaust.

    On behalf of the Survivors and victims' families, JRI Founder Barry Lituchy thanked the Mayor, Congressman Weiner, and New York Ombudsman Ralph Perfetto for their help in obtaining the monument. Holocaust Park founders Pauline and Ira Bilus warmly welcomed the participants and the inclusion of Jasenovac on an equal footing with Auschwitz, Dachau and Buchenwald.

    A letter from U.S. Holocaust Memorial Museum Chairman Fred Zeidman did the same. On behalf of the New York City Public Advocate's office, Ralph Perfetto awarded the Jasenovac Research Institute and the Holocaust Park Committee special awards "For Extraordinary Service to New York City." The awards were received by Barry Lituchy and Pauline Bilus. Religious services were conducted by Father Djokan Majstorovic of St. Sava's Serbian Orthodox Church in New York who also blessed the monument. After Father Djokan, Rabbi Dr. Ephraim Isaac, a member of the JRI Advisory Board and head of the Department of Semitic Studies at Princeton University, also said Kaddish for the victims.

    In an equally moving ceremony the names of dozens of victims of the Jasenovac camp and the Holocaust in Yugoslavia were read while seven large candles were lit for each hundred thousand of the estimated 700,000 victims of Jasenovac. The first candle was lit by one of the Roma participants in memory of the many tens of thousands of Roma victims. Another candle was lit by a nine year old Serbian girl at the ceremony in memory of the many tens of thousands of Serbian, Jewish and Roma children brutally exterminated at Jasenovac. Elisa Gutman lit a candle in memory of her father killed at Jasenovac while Anna Beck lit another in memory of the Jews from other parts of Yugoslavia killed by German, Croatian, Muslim and Albanian fascists.

    A seven foot wreath was placed next to the monument and many lit individual candles to remember victims. Anna Beck spoke movingly prior to the candle lighting of how she personally witnessed the mass murder of Jews and Serbs on the frozen Danube River in Novi Sad in January 1942. Ricki Danon Soltan and Michael Danon recalled how they survived, while their fathers were murdered in Jasenovac along with many other members of their family. Alexandar Mosic spoke on behalf of fellow Jewish Survivors from former Yugoslavia. Survivor Eva Deutsch Costabel recalled how members of her family were killed by the Ustashe.

    The Ambassador of Bosnia and Hercegovina to the U.S., H.E. Igor Davidovic, spoke movingly about the murder of his grandfather at Jasenovac.

    Dan Kapner, representing the State of Israel, warmly congratulated the JRI and all participants for the establishment of the Jasenovac monument and reminded all of the dire need to strengthen our remembrance activities in the face of growing threats from anti-Semitism, racism and neo-Nazism.

    Reflecting JRI's commitment to furthering education about the Holocaust in Yugoslavia, Lituchy announced the winner of the JRI's first annual Jasenovac Essay Contest - Alexander Osman of Hopewell Junior High School in Aliquippa, PA., who will receive a $500 prize for his work.

    A small Croatian group arrived toward the end of the ceremonies. The state of Croatia was not formally invited on this occasion because the monument was not engraved until April 12th. However, Croatia will be invited to participate next year.

    JRI Founder Barry Lituchy reminded the participants that justice and recognition for the victims of the Holocaust in Yugoslavia has not come without hard struggle: "The lessons of the Holocaust were bitterly learned and on this day we must remind ourselves of them as we honor the victims. The victims speak to us still, reminding us "Da Se Ne Zaboravi!" ("So that you may not forget!"). On April 17th we did not forget - we honored our martyrs in a manner they long deserved, with a permanent monument, forever."

    JASENOVAC RESEARCH INSTITUTE
    PO BOX 10-0674
    BROOKLYN, NY 11210 USA
    Contact: Fax/Tel.: 718-338-2576
    www.jasenovac.org

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