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Kroatien-Hrvatska News Sammelthread (mit Aktualisierung) Politik

Erstellt von Emir, 24.10.2009, 23:42 Uhr · 17 Antworten · 2.718 Aufrufe

  1. #11
    McChevap
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Siehst du, wenn es dir egal ist und die anderen sowieso nur herumheulen und mit allem unzufrieden sind, dann brauchen wir sowas nicht ....
    haha, schon ok, kein Grund gleich auszurasten. ^^

  2. #12
    Emir

    RWE zieht sich aus Flüssiggasprojekt in Kroatien zurück

    DÜSSELDORF (Dow Jones)--Der Energiekonzern RWE zieht sich aus einem Flüssiggas-Projekt in Kroatien zurück. Nach einer Überprüfung der Konzernaktivitäten in dem Bereich sei die Entscheidung getroffen worden, die 16,7% der Anteile am Adria-LNG-Konsortium den anderen Partnern anzubieten, teilte die Essener RWE AG am Dienstag mit.
    Das Unternehmen verwies auf die bestehene Kooperation mit der britischen Excelerate Energy im Geschäft mit verflüssigtem Erdgas (liquefied natural gas). Darüber hinaus eröffne die Akquisition der niederländischen Essent weitere Möglichkeiten im europäischen LNG-Geschäft, hieß es weiter.
    Das Adria-LNG-Projekt ist 2006 mit dem Ziel an den Start gegangen, auf der kroatischen Insel Krk ein LNG-Terminal aufzubauen, wo das flüssige Erdgas wieder gasförmig gemacht wird. Bis jetzt ist das Vorhaben über das Vorbereitungsstadium nicht hinausgekommen. Die endgültige Investitionsentscheidung soll 2010 getroffen werden, 2014 soll das Terminal in Betrieb gehen. An dem Projekt beteiligt sind neben RWE die Düsseldorfer E.ON AG, die österreichische OMV AG, die französische Total SA und die slowenische Geoplin.


    http://kurse.focus.de/news/RWE-zieht...122612173.html

  3. #13

    Registriert seit
    26.01.2009
    Beiträge
    2.588
    Zitat Zitat von Emir88 Beitrag anzeigen
    Wieso? Die heulen doch herum ..

    Über Kroatien wird extrem wenig gepostet....
    Was meinst Du denn damit ??

  4. #14
    Emir
    Zitat Zitat von McChevap Beitrag anzeigen
    haha, schon ok, kein Grund gleich auszurasten. ^^

    Ich bin immer ruhig

  5. #15
    Emir

    Kartoffelproduktion in Kroatien Abwärtstrend

    Kartoffelproduktion in Kroatien Abwärtstrend

    Die Kartoffelproduktion in Kroatien hat einen bedeutenden Abwärtstrend in den letzten Jahren gezeigt und aktuell werden rund 200.000 Tonnen jährlich erzeugt, gegenüber der Produktionshöhe 2002 von 736.000 Tonnen auf mehr als 20.000 ha.

    Die Kartoffelproduktion in dem Land dieses Jahr war von ungünstigen Wetterbedingungen gekennzeichnet, die bereits zu einem bis zu 30% geringeren Ertrag geführt haben. Gleichzeitig steigt das Maß an Kartoffelimporten.

    Letztes Jahr wurden mehr als 22.000 Tonnen Kartoffeln mit einem Gesamtwert von 14,4 US$ in das Land importiert. Die Exporte während des gleichen Zeitraums kamen nur auf 545 Tonnen (142.000 US$) mit den größten Exportmärkten vor allem in benachbarten Ländern wie Bosnien und Serbien.

    Laut des kroatischen Landwirtschaftsmagazins Agroklub ist der aktuelle Einzelhandelspreis von kroatischen Kartoffeln sehr niedrig und liegt zwischen 60-80 US$Cent pro Kilogramm, was die Produktionskosten nicht deckt.++Der Großteil der lokalen Kartoffeln wird in den Regionen Medjimurje und Varazdin geerntet, während die meisten Kartoffelkäufer von großen lokalen Einzelhandelsketten sind.

    fruchtportal.de - Online-Fachzeitschrift fuer Obst und Gemuese - Fruchthandel

  6. #16
    Emir

    Kroatien belastet Hypo Alpe

    Die BayernLB-Tochter Hypo Group Alpe Adria (HGAA) bekommt zunehmend Probleme mit osteuropäischen Kreditnehmern. Insbesondere im früheren Jugoslawien setzen die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise erst jetzt mit Verspätung ein.

    WIEN. Länder wie Kroatien und Slowenien gehören zu den wichtigsten ausländischen Standbeinen der Hypo-Bank aus Klagenfurt. In Kroatien hat die BayernLB-Tochter mehr Beschäftigte als auf dem Heimatmarkt in Österreich.
    Die Hypo Alpe hat wie die meisten anderen in Osteuropa vertretenen Banken ihre Kreditvorsorge wegen der wachsenden Zahl von Firmenpleiten und Privatkonkursen erhöht. Zum Halbjahr hatte die HGAA 349 Millionen Euro dafür zurückgestellt, 119 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Trotzdem wachsen die Zweifel daran, ob die Rücklagen angesichts wachsender Kreditausfälle reichen werden. Erst in der vergangenen Woche hatte der bayerische Finanzminister und BayernLB-Verwaltungsratschef Georg Fahrenschon angedeutet, dass die Tochterbank in Kärnten einen weiteren Kapitalzuschuss brauchen werde. Ende 2008 hatte sie bereits mehr als 1,5 Milliarden Euro aus München und vom österreichischen Staat bekommen.
    In Kroatien ringen verstärkt größere Unternehmen ums Überleben. So verhandelt etwa Pevec, mit 4 000 Beschäftigten die größte Baumarktkette des kleinen Landes, mit den Gläubigerbanken über eine Rettung. Zu den Geldgebern gehört auch die BayernLB-Tochter aus Klagenfurt. Ein Sprecherin der HGAA lehnte eine Stellungnahme ab. Das Bankgeheimnis verbiete es dem Kreditinstitut, sich zu einzelnen Kunden zu äußern. Auch zu einem möglichen weiteren Kapitalbedarf wollte die Sprecherin keine Stellung nehmen. Zum Halbjahr hatte das Kärntner Institut eine Kernkapitalquote („Tier 1“) von 8,1 Prozent ausgewiesen. Angesichts der wachsenden Pleitenzahl in den Balkanländern wird diese Quote absehbar schrumpfen.
    An der Adria-Küste hat sich die Bank aus Kärnten besonders stark bei Tourismus-Projekten engagiert. Kein anderes Kreditinstitut hat in Kroatien so viel Geld in diesen Sektor gesteckt. Wegen der Krise gehen die Gästezahlen zurück und von der HGAA finanzierte Hotel-Projekte verdienen nicht mehr genug Geld. Mindestens 70 Millionen Euro hat die österreichische Bank in ein Luxushotel in Savudrija im Norden des Landes gesteckt.


    Probleme: Kroatien belastet Hypo Alpe - Unternehmen - Banken + Versicherungen - Handelsblatt.com

  7. #17
    Emir

    Präsidentenwahl in Kroatien am 27. Dezember

    ZAGREB: In Kroatien wird am 27. Dezember ein neuer Staatspräsident gewählt. Die Wähler entscheiden über die Nachfolge von Stipe Mesic, der nach zwei Amtsperioden nicht mehr antreten darf. Dutzende Politiker haben ihre Bewerbung angekündigt, darunter der Sohn des 1999 gestorbenen früheren Präsidenten Franjo Tudjman. Wahlkampfthemen werden unter anderem die Bekämpfung der Korruption und der geplante EU-Beitritt Kroatiens sein. Der scheidende Präsident steht für eine Öffnung Kroatiens zum Westen.

    Präsidentenwahl in Kroatien am 27. Dezember | Nachrichten | Deutsche Welle | 30.10.2009

  8. #18
    Esseker
    Parlament soll am Montag über Abkommen mit Slowenien entscheiden

    30. Oktober 2009, 13:57



    Parlament-Vizepräsident Seks: Mehrheit des Parlamentsquorums ausreichend

    Zagreb - Das kroatische Parlament soll in der kommenden Woche, höchstwahrscheinlich am Montag, über das bilateralen Abkommen mit Slowenien entscheiden, das die Grundlage für das Schiedsverfahren im Grenzstreit bilden soll. Vladimir Seks, Vizepräsident des Parlaments und der regierenden nationalkonservativen HDZ (Kroatische Demokratische Gemeinschaft), erklärte am Donnerstag, dass eine Mehrheit des Parlamentsquorums bzw. 39 Abgeordnete für die Bestätigung des Abkommens ausreichend sind.

    Dass hieße, dass die Regierung keine Unterstützung von der stärksten Oppositionspartei SDP (Sozialdemokraten) braucht, die 56 von 153 Abgeordneten stellt. Die kroatische Ministerpräsidentin Jadranka Kosor hatte sich zwar der Unterstützung ihrer Koalitionspartner versichert, doch es hieß, dass im kroatischen Parlament (Sabor) eine Zwei-Drittel-Mehrheit für die Ratifizierung des Abkommens erforderlich sei. Die Sozialdemokraten wollten den Entwurf des bilateralen Abkommens zur Anrufung eines Schiedsgerichts im Grenzstreit nicht mittragen.
    Kosors Mitte-Rechts-Regierung stand wegen der Grenzeinigung mit Slowenien innenpolitisch stark unter Druck. Schließlich half auch Staatspräsident Stjepan Mesic demonstrativ der Ministerpräsidentin. "Mit einem Scheitern des Abkommens würde ein noch größerer Schaden entstehen", sagte Mesic mit Blick auf ein neuerliches slowenisches EU-Veto. Auch die zweitstärkste oppositionelle Partei, die liberalbürgerliche HNS (Volkspartei), unterstützt das Abkommen mit Slowenien.
    Am Donnerstag sollte SDP-Präsident Zoran Milanovic die Ministerpräsidentin treffen, jedoch blieb das Treffen aus. Milanovic zeigt sich unzufrieden, weil das neue Abkommen seiner Meinung nach fast gleich wie das im Jahr 2001 zwischen den damaligen Regierungschefs Janez Drnovsek und Ivica Racan geschlossenem Grenzverlaufsabkommen sei.
    Milanovic unter Druck der Parteikollegen
    Anfangs wollte Milanovic das Abkommen nicht unterstützten, aber laut Medienberichten stand er unter starkem Druck seiner Parteikollegen, diese Meinung zu ändern. Am Donnerstagabend kündigte Milanovic an, dass die SDP das Abkommen unterstützten wird, aber nur falls die Ministerpräsidentin der kroatischen Öffentlichkeit erklärt, warum "sechs Jahre verloren" wurden. "Wir erwarten von der Ministerpräsidentin im Parlament darzulegen, was daran gut für Kroatien ist, und was im Abkommen steht, das vor sechs Jahre nicht erreichbar war, so Milanovic. (APA)

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