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Kroatien/Mazedonien sind gegen einen Kosovo Staat

Erstellt von lupo-de-mare, 14.10.2005, 22:36 Uhr · 305 Antworten · 8.944 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Ich wusste doch das unseren Kroatischen Freunde uns in gewisser weise verstehen 8)
    Die Ultra Nationalen Faschisten Banden der UCK im Kosovo, verstehen so langsam, das sogar ihre alten Kroatischen Freunde Nichts mehr von Ihnen wissen wollen.

    Die Terror Verbrechen des AACL siehe

    http://www.webheaven.co.yu/usa/www_aacl_com.html

    auch noch 2001 in Mazedonien, waren einfach zu viel für die Zivilisation.

    Diese Verbrecher Banden, schaun ganz schön dumm jetzt aus dem Ofenrohr, denn es gibt einen Mega Verlierer auf dem Balkan:

    Die Kosovaren Gangster Banden der UCK

    Und bei dieser Gelegenheit: Hackt (beleidigt) nicht immer auf den Albanern herum, denn die sind die Geiseln der UCK Banden der Thaci's, Ceku's, Haradinja Dummi usw..

    Das Albanische Volk kann nichts dafür, das es von Verbrechern regiert wird, und in Albanien selbst zeigt sich deutlich eine Wende an.

    siehe auch

    http://balkanforum.at/modules.php?na...hlight=kreisky

  2. #12
    Avatar von illyrian_eagle

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    Bin Laden UCK Gangster Staat geben wird
    Lupo das ist eine unnötige Provukation :!:

  3. #13
    Avatar von illyrian_eagle

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    Tja anscheinend haben die Kroaten nein gesagt, aber bei den mache ich mir keine sorgen so lange Mesic da ist, werden die schon sagen für was die eher sind. Und bei den Macedonen die machen es aus eigen interesse , weil sie befürchten, dass mit der Unabhängigkeit des Kosovos, sich dan Macedonien aufteilt. Nur zur deiner Information Lupo, die Schweiz und Österreich haben schon davor erklärt das sie den Kosovo als Suvärenen Staat mit sofortige Wirkung anerkennen würden. Da bleibt doch die frage wer da woll mehr Gewicht in Europa hatt Kroatien und Macedonien oder die Schweiz und Österreich. 8). Und macht euch nichts draus Kosova is bald Unabhängig und dan is dieses Thema für alle mal erledigt. :!:

  4. #14
    Mare-Car
    Ma ich wusste doch auf die Kroaten kann man sic verlassen Wie geschwister, untereinander fauchen sie sich non-stop an, aber wenn irgendein fremder einen von beiden anmacht ist der andere gleich da. Wir entwickeln uns zum Glück von der kriegs Eiszeit weg

  5. #15
    Mare-Car
    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Tja anscheinend haben die Kroaten nein gesagt, aber bei den mache ich mir keine sorgen so lange Mesic da ist, werden die schon sagen für was die eher sind. Und bei den Macedonen die machen es aus eigen interesse , weil sie befürchten, dass mit der Unabhängigkeit des Kosovos, sich dan Macedonien aufteilt. Nur zur deiner Information Lupo, die Schweiz und Österreich haben schon davor erklärt das sie den Kosovo als Suvärenen Staat mit sofortige Wirkung anerkennen würden. Da bleibt doch die frage wer da woll mehr Gewicht in Europa hatt Kroatien und Macedonien oder die Schweiz und Österreich. 8). Und macht euch nichts draus Kosova is bald Unabhängig und dan is dieses Thema für alle mal erledigt. :!:
    Nur das die Kosovo Angelegenheit eine Weltweite Sicherheitsfrage ist. Die Schweiz und Österreich wollen die Albaner endlich loswerden, die denken sich:Lieber machen die da unten was sie wollen, hauptsache uns störts nich.

    Schwiez und Österrecih kann man voreingenommenheit vorwerfen, somit sind sie in der wlet nicht gefragt. ALLE Balkan Länder, somit die direkt betroffenen, sind GEGEN eine Unabhängigkeit. Weltmächte Russland,China,Usa,Frankreich,Indien,Brasilien,Jap an und Großbrittanien werden GEGEN eine Unabhängigkeit stimmen. Du kannst jetzt versuchen uns fitzulabern, aber du wirst es sehen. Verbrechen tolleriert niemand in der Welt.

  6. #16
    Avatar von illyrian_eagle

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    Mare
    Schwiez und Österrecih kann man voreingenommenheit vorwerfen, somit sind sie in der wlet nicht gefragt. ALLE Balkan Länder, somit die direkt betroffenen, sind GEGEN eine Unabhängigkeit. Weltmächte Russland,China,Usa,Frankreich,Indien,Brasilien,Jap an und Großbrittanien werden GEGEN eine Unabhängigkeit stimmen. Du kannst jetzt versuchen uns fitzulabern, aber du wirst es sehen. Verbrechen tolleriert niemand in der We
    China glaub ich schon das sie das unterstützen werden dei Usa auf jeden fall. Naja aber das Frankreich und Russland dagegen sind das wiessen wir. Aber Deutschland, Schweiz, Österreich und Großbritanien ünterstützen das sowie die Türkei und Italien. :!: . Und kriminäll ich bitte dich, sind etwa die Serben nicht Kriminäll oder die Macedonen oder die Kroaten wenn es um Kriminalität geht, da ist der Balkan nummer ´1 in Europa, egal welches Land damit gemeint ist. Außnahmsweise sind sich da die länder im Balkan ähnlich.

  7. #17
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    . Und kriminäll ich bitte dich, sind etwa die Serben nicht Kriminäll oder die Macedonen oder die Kroaten wenn es um Kriminalität geht, da ist der Balkan nummer ´1 in Europa, egal welches Land damit gemeint ist. Außnahmsweise sind sich da die länder im Balkan ähnlich.

  8. #18
    Avatar von Monte-Grobar

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    Zitat Zitat von illyrian_eagle
    Mare
    Schwiez und Österrecih kann man voreingenommenheit vorwerfen, somit sind sie in der wlet nicht gefragt. ALLE Balkan Länder, somit die direkt betroffenen, sind GEGEN eine Unabhängigkeit. Weltmächte Russland,China,Usa,Frankreich,Indien,Brasilien,Jap an und Großbrittanien werden GEGEN eine Unabhängigkeit stimmen. Du kannst jetzt versuchen uns fitzulabern, aber du wirst es sehen. Verbrechen tolleriert niemand in der We
    China glaub ich schon das sie das unterstützen werden dei Usa auf jeden fall. Naja aber das Frankreich und Russland dagegen sind das wiessen wir. Aber Deutschland, Schweiz, Österreich und Großbritanien ünterstützen das sowie die Türkei und Italien. :!: . Und kriminäll ich bitte dich, sind etwa die Serben nicht Kriminäll oder die Macedonen oder die Kroaten wenn es um Kriminalität geht, da ist der Balkan nummer ´1 in Europa, egal welches Land damit gemeint ist. Außnahmsweise sind sich da die länder im Balkan ähnlich.

    Kriminell sind zwar alle, aber ihr seit Nummer 1 in der kriminallität und im zivillisten töten.

  9. #19
    Avatar von lupo-de-mare

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    Die Rede des Albanischen Präsidenten Mosiu in Zagreb, zur wichtigen Annäherung der Balkan Staaten an die EU.

    THE ADDRESS OF PRESIDENT MOISIU AT THE ZAGREB SUMMIT.



    October 14, 2005

    Distinguished President Mesić,
    Distinguished Presidents,
    Ladies and Gentlemen,

    From the outset, I would like to thank my friend, the Croatian President Mesić for the well organizing of this Summit and to warmly praise Croatia for having received the invitation to begin the talks of accession in the European Union. I think that the success of Croatia and the historical decision regarding Turkey, which we also praise, are important steps that offer to today’s debate a particular meaning.

    The replenishment of the new European map with the countries of Western Balkans is an unavoidable process and serves to the benefit of both sides. Balkans cannot be a forgotten part of the world, but they are an active part of the good and difficult days of the past, of the present and of the future of the European family.

    We have been trying for more than a decade to achieve those economic, legal and political standards that will enable our accession in the European Union. We thought at the beginning that the integration would come very soon, and now when we have crossed more than half of the way, we realize that more time and other major efforts are needed. This must not discourage us, nor make us think that the Western Balkans will be treated as the annex of the big European family. It is already clear that without the accession of the Western Balkans countries, the process of European integration cannot be considered completed.

    The challenges and problems that must be met are not unknown to my country and, I believe, also to our other neighbours of the Western Balkans. The main ones are the major need to strengthen the Rule of Law, to strike the organized crime, trafficking and corruption, to consolidate the market economy, to increase the administrative capabilities and to found a close regional collaboration and mutual trust climate. These challenges are of a national, regional and trans-national character. As the Head of the Albanian State I have the pleasure to observe that the program proclaimed by the new Albanian government is focused on the fight against corruption and organized crime, encouraging the general economic and social development as priority issues of our integration efforts.

    On her part, Albania appreciates the EU commitment as a long-term investor for peace, stability and economic development in the region and considers the confirmation of a clear European perspective for all the Western Balkans countries and units as very positive. The European Union assistance and collaboration with us is one of the main factors for our getting closer to the European structures and standards.

    We have noticed during this period that Europe also has found itself in front of important challenges. The “No” voting of the constitution by the two member and founding European Union countries was a development that had an inevitable impact on the members and also on us that aspire the membership. We do not want to read this “No” as a refractory positioning towards us and neither as such to contribute to the “tiring” factor of the European Union related to the expansion. On the other hand, our reading of this development does not put into discussion the conclusions of the Thessalonica Summit on keeping the open doors for our countries.

    We are conscious that the internal political developments have their weight on the integration process. Albania, through the successful holding of parliamentary elections and the calm and democratic rotation of power took an important step forward. Through the next year’ signing of Stabilization and Association Agreement, Albania will enter in a new phase of relations with the European Union. This process enjoys the full support of the entire political spectre, public opinion and our governments which consider it as priority, the most important project for Albania and the major investment for the present and for the future.

    In the regional context, Albania follows with continuity a dialogue, collaboration and understanding policy through which, it sensitively contributes to the strengthening of peace and stability.

    We think that Kosova cannot remain outside the European integration process. Kosova has approached the culminating moment: the beginning of the negotiations for the determination of its final status. We believe that the status will be no doubt in line with the will of Kosova inhabitants which means Independence that ensures justice and does not live room for future problems and concerns. Only such a solution generates peace in Kosova and in the region.

    Distinguished colleagues,

    Albania appreciates the financial assistance of the European Union for the reforms’ process and the initiative and proposition of the European Commission for the Instrument and Assistance of Pre-Adhering (IPA) for the countries involved in the Stabilization and Association process. We think that also for the potential candidate countries must be foreseen that step by step to move in providing the funds that must enable them to enhance the capabilities to absorb these funds.

    This expansion of the European policy of cohesion in the Western Balkans countries would be an important step in the integration path of these countries and also in that of realizing a truly integrated Europe.

    Thank you

    http://www.president.al/english/pub/info.asp?id=1045

  10. #20
    Avatar von deepcut172

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    67

    Re: Kroatien/Mazedonien sind gegen einen Kosovo Staat

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Das wird nun mal gar Nichts mehr, das es einen Bin Laden UCK Gangster Staat geben wird. Selbst die Kroaten wollen von diesen Agim Ceku Bandit nichts mehr wissen.

    Thursday, October 13, 2005
    Macedonia and Croatia Do Not Oppose Kosovo’s Independence
    Tirana-Albania- Macedonia and Croatia had not opposed Albania’s suggestion for Kosovo’s receiving a conditional independence since such a solution to Kosovo issue might bring some stability in the region, the Albanian Foreign Minister Besnik Mustafaj stated as cited by the Makfax agency.

    In an interview with the Albanian newspaper Koha Jone Mustafaj points out that European diplomat have not opposed that either. F.F

    posted by Balkan Update @ 8:09 AM

    http://balkanupdate.blogspot.com/200...ot-oppose.html

    Seid wann sind Kroaten und Makedonen der selben Meinung???








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