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KS:Gastkommentar von Sr. Johanna Schwab

Erstellt von Kusho06, 10.10.2007, 08:51 Uhr · 107 Antworten · 3.554 Aufrufe

  1. #101
    Lucky Luke
    Zitat Zitat von prishtinase Beitrag anzeigen
    weiß ich doch...

    wir sind die gründer...
    cake
    Wollen wir eine Mitgliedschaftsgebühr einführen?

    PS: wie soll der Club heissen?

  2. #102

    Registriert seit
    15.03.2006
    Beiträge
    4.376
    können wir machen...
    du geldgeiler Typ....

    ähhhhhhmmm
    wir sind die..ähhhhhhhhhhm..

    Lucky hater

    wie ist das?!

  3. #103
    Lucky Luke
    also bei mir passt es: Lucky Luke ist ein Lucky hater.

  4. #104

    Registriert seit
    15.03.2006
    Beiträge
    4.376
    ich hab deinen namen gesehen...und so kamm ich drauf
    bist du stolzauf mich ...
    hehe

  5. #105
    Avatar von Grizzly

    Registriert seit
    23.04.2006
    Beiträge
    4.314

    Daumen runter

    Zurück zum Eingangsposting:

    Wenn es dieser Betschwester, die womöglich eine Parteischwester oder zumindestens -sympathisantin des Deportationsministers ist, im Kosovo so gut gefällt, dann soll sie gefälligst hinfahren und dort bleiben, aber hier nicht die Leute nerven.

    Fakt ist:
    Deportation ist eine schwere Menschenrechtsverletzung,
    insbesondere wenn dadurch Kinder oder Jugendliche aus den Zusammenhängen,
    in denen sie aufgewachsen sind, und sich wohl fühlen, gerissen werden.

    Wir brauchen Kinder, insbesondere solche, die schon gut integriert sind
    (bei den anderen ist dies unverzüglich nachzuholen),
    um unsere zukünftigen Renten zu finanzieren,
    und wer dem entgegenarbeitet, wie der o.g. Minister und seine Subalternen,
    hat das Recht, dereinst eine Rente/Pension beziehen zu wollen, verwirkt
    und sollte den Anstand besitzen, sich schleunigst dorthin zu bewegen, wo er jetzt schon hingehört -
    in die Hölle.

  6. #106

    Registriert seit
    12.05.2007
    Beiträge
    3.057
    Zitat Zitat von Grizzly Beitrag anzeigen
    Zurück zum Eingangsposting:

    Wenn es dieser Betschwester, die womöglich eine Parteischwester oder zumindestens -sympathisantin des Deportationsministers ist, im Kosovo so gut gefällt, dann soll sie gefälligst hinfahren und dort bleiben, aber hier nicht die Leute nerven.

    Fakt ist:
    Deportation ist eine schwere Menschenrechtsverletzung,
    insbesondere wenn dadurch Kinder oder Jugendliche aus den Zusammenhängen,
    in denen sie aufgewachsen sind, und sich wohl fühlen, gerissen werden.

    Wir brauchen Kinder, insbesondere solche, die schon gut integriert sind
    (bei den anderen ist dies unverzüglich nachzuholen),
    um unsere zukünftigen Renten zu finanzieren,
    und wer dem entgegenarbeitet, wie der o.g. Minister und seine Subalternen,
    hat das Recht, dereinst eine Rente/Pension beziehen zu wollen, verwirkt
    und sollte den Anstand besitzen, sich schleunigst dorthin zu bewegen, wo er jetzt schon hingehört -
    in die Hölle.
    Super Einstellung

    Ausser die letzt Aussage natürlich ^^

  7. #107
    Lopov
    ach ich find die letzte aussage auch nicht besonders schlimm

  8. #108
    Avatar von illyrian_eagle

    Registriert seit
    05.10.2005
    Beiträge
    6.793
    Zitat Zitat von KoSova-KuSho Beitrag anzeigen
    Gastkommentar von Sr. Johanna Schwab


    Arigona, du wärst eine Hilfe für den Kosovo!

    Tung, Arigona!
    So grüßen sich die jungen Leute in deiner Heimat.
    Seit Jahren bin ich fast jeden Monat einige Zeit im Kosovo. Ich habe ihn schätzen und lieben gelernt – nicht nur das schöne Land, sondern besonders die Menschen und vor allem die Kinder und die Jugend.
    Durch viele Sommer- und Wintersportwochen, Fußballturniere, Volkstanzfeste – immer multi-ethnisch – kenne ich viele hundert Kinder und Jugendliche. Eltern, Lehrer, Bürgermeister und alle möglichen Leute, die mich in den Kosovo begleitet haben, waren begeistert vom Charakter dieser Jugend, von der Bereitschaft zum Lernen, von der Fröhlichkeit und Dankbarkeit, von ihrer Heimatliebe, ihrer Großzügigkeit und vom Mut, auch Risiken zu wagen.

    Besonders beeindruckt hat mich ein Mädchen in deinem Alter – Vittora. Sie erzählte mir in bestem Deutsch – das viele Kinder dort können –, dass sie sechs Jahre in Passau gelebt hat. Die Schule, in der ich sie traf, war sehr desolat, fast baufällig. Sie sagte, lernen könne man besser hier!
    Erstaunt fragte ich, wie sie das denn meine – hier gebe es ja kaum Lehrmittel, kein Wasser im Haus, kaputte Fenster. Ihre Antwort: "An dem liegt es auch nicht . . . aber hier wollen alle."

    Vittora hat damit das Bild der Jugend im Kosovo treffend gezeichnet: selbstbewusste, zielstrebige junge Menschen, die vertrauensvoll in die Zukunft blicken.
    Liebe Arigona!
    Habe den Mut und stelle dich in die Reihe dieser hoffnungsvollen Jugend. Sei stolz, zu ihr zu gehören! Eines Tages wird auch der Kosovo ein Teil der EU und seine Jugend eine Bereicherung für ganz Europa sein.
    NIE habe ich dort Jugendliche getroffen, die Alkohol, Nikotin oder Drogen missbrauchten – dafür umso mehr solche, die mir vorschwärmen, was sie werden möchten: Baumeister, Informatiker, Dolmetsch, Biologe u.v.m. Zielorientiert, voller Schwung und Hoffnung; Kinder, die durch Leiderfahrung gestärkt wurden; Menschen, die sagen: "Wir wollen keine Rache, sondern alles für den Frieden tun."
    Hab keine Angst, wage den Schritt in deine Heimat! Du gehörst zu diesem hoffnungsvollen, wenn auch armen Land. Wenn du willst, begleite ich dich und deine Mutter dorthin – du wärst nicht der erste Mensch, der diesen schweren Schritt tat.
    Liebe Arigona!
    Du könntest mir und der Jugend im Kosovo sehr viel helfen. Ich weiß, dass man im Kosovo keine Lehre machen kann. Einige Leute haben mir schon Hilfe zugesagt, dreijährige Fachschulen für die wichtigsten Lehrberufe zu bauen. (Schon mit einem Beitrag von zehn Euro im Monat kann man helfen, die Zukunft der Jugend im Kosovo zu sichern.) In Suva Reka haben wir eine moderne HTL eingerichtet. Dort könntest du etwa Modedesign lernen. Es wäre toll, so ein junges Mädchen mit Mut als Partnerin zu haben. Du hast einen Dickkopf – und solche Leute können was bewegen.
    Ich bete für Dich.
    Johanna Schwab arbeitet als Barmherzige Schwester des Vinzenz von Paul in der Klagenfurter Pfarre St. Josef Siebenhügel und im Kosovo; Spendenkonto: BKS 00410006588, BLZ. 17.000

    Gastkommentar in der Wiener Zeitung

    Und Berahmi und Dzemajli spielen noch für so ein Staat welches ihre landsleute abschiebt...........

    Boah könnte kotzen..............

    Jetzt weiß ich weider wieso ich die schweiz net mag...........

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