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KUSTUNICA DROHT....

Erstellt von skenderbegi, 31.01.2007, 22:26 Uhr · 87 Antworten · 3.176 Aufrufe

  1. #61
    Avatar von Velez

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    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von Velez
    Zitat Zitat von Srb-ija
    Zitat Zitat von skenderbegi
    Zitat Zitat von lepotan
    Ich finde die Entscheidung gut.
    in dir steck eben auch ein MILOS -SCHWEIN 8O

    Das grösste Schwein bisst du 8)
    ejj bosnjak was interessiert dich ein land mit dem du nix zu tun hasst in diesem fall serbien. schau auf dein land.
    Ich bin kein bosnjak ich bin ein Serbe du arsch,die RS und Serbien ist das Land der SERBEN und ob mich da was angeht und ich bin füre ein Grossserbien :!:
    jaja gross serbien du bist dafür der rest ist dagegen. träum weiter. du hasst nix mit dem land serbien zu tun.

  2. #62

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    Ethnien definieren sich nach Nationen.

  3. #63
    Avatar von skenderbegi

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    Kommentare aus der Zeitung

    Kommentar Serbien

    Vor der Krise



    Belgrad werde es schon akzeptieren, wenn das Kosovo unabhängig wird, hat man die westlichen Diplomaten im letzten Jahr sagen hören. Im Grunde seien Serbiens Politiker kompromissbereit, dürften das aber aus wahltaktischen Gründen nicht zugeben. Das war eine Fehleinschätzung.

    Premier Kostunica hat nun sogar gedroht, die Beziehungen zu allen Staaten abzubrechen, die das Kosovo anerkennen - so wie in den 60ern die Bundesrepublik mit Staaten brach, wenn sie die Existenz der DDR anerkannten. Wird die Doktrin Wirklichkeit, droht eine ernste Krise. Serbien läge wieder wie ein Sperrriegel über dem Balkan; mit dem Verhältnis zum Kosovo wäre auch in Bosnien und Mazedonien für dauerhaften Konfliktstoff gesorgt. Die Erweiterungsstrategie der EU wäre genauso blockiert, wie sie es zu Zeiten von Milosevic war. In den ersten EU-Ländern bekommen die Verantwortlichen deshalb langsam kalte Füße.
    Es war leichtfertig von den Europäern, ohne Plan B auf die Unabhängigkeit des Kosovo zu setzen. Serbien hat einen: Wenn die EU zu viel verlangt, nimmt es die alte jugoslawische Schaukelpolitik wieder auf, lässt sich von Russland politisch und vom Westen wirtschaftlich stützen. Vielleicht hätte sich der Westen doch nicht in der Illusion wiegen sollen, im Osten wollten alle bloß möglichst schnell in die EU. Vertagen lässt sich das Problem nicht mehr; im Kosovo wächst die Ungeduld. Rebellieren auch noch die Albaner gegen die ungeliebte UN-Verwaltung, ist das Chaos perfekt. Norbert Mappes-Niediek


    http://www.fr-online.de/in_und_ausla...em_cnt=1063498

  4. #64

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    Und wie immer wird Recht und Ordnung von der albanischen Seite ignoriert.

  5. #65
    Avatar von skenderbegi

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von LaLa
    Und wie immer wird Recht und Ordnung von der albanischen Seite ignoriert.
    wo steht das ????

    komm echt du hast null ahnung

    bist eine null

    bleibst eine null

    wirst immer eine null bleiben

    ansonsten

    IN EUROPA ENTSTEHT EIN NEUER STAAT

    UND JA DIE ALBANER WAREN SIND UND WERDEN IMMER SCHULD SEIN AM UNGLÜCK VON SERBIEN & VORHER VON JUGOSLAWIEN .

    ALBANER HABEN ÜBER 800000 SERBEN VERTRIEBEN ÜBER 10000 GETÖTET UND 2500 TAUSEND WERDEN IMMER NOCH VERMISST.


    SORRY-SORRY GÄLL

  6. #66

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    Ich habe vom Recht wohl mehr Ahnung als du. Wie gehabt

    Artiekl 2 Nr.4 der UN Charta.

  7. #67
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von LaLa
    Ich habe vom Recht wohl mehr Ahnung als du. Wie gehabt

    Artiekl 2 Nr.4 der UN Charta.
    http://derstandard.at/?id=2744526

    "Unabhängiger Kosovo wäre kein Präzedenzfall"
    Im Völkerrecht setzt auch die normative Kraft des Faktischen über kurz oder lang Recht, sagt der Grazer Völkerrechtler Benedek im STANDARD-Interview
    Standard: Nach serbischer Argumentation wäre es ein gefährlicher Präzedenzfall, wenn der Kosovo gegen Belgrads Willen unabhängig würde. Überall, heißt es, würde man den Kosovo-Albanern folgen.


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    Benedek: Diese Argumentation hätte vielleicht 1999 oder kurz danach noch eine gewisse Berechtigung gehabt. Inzwischen ist die normative Kraft des Faktischen weit fortgeschritten. Ich kenne keine Situation auf der Welt, die der des Kosovo vergleichbar wäre. Deshalb ist es heute auch kein Präzedenzfall.

    Standard: Aber Besonderheiten hat nun einmal jeder Fall.

    Benedek: Ja. Aber wo in der Welt kann denn ein Land, das Souveränitätsrechte über ein Territorium beansprucht …

    Standard: …wie Serbien also …

    Benedek: … diese Rechte nicht ausüben? Das ist einzigartig.

    Standard: UN-Vermittler Martti Ahtisaari will jetzt eine „bedingte Unabhängigkeit“ für den Kosovo vorschlagen. Gibt es so etwas irgendwo auf der Welt?

    Benedek: Im Völkerrecht gab es früher schon Übergangslösungen – zum Beispiel Protekto_rate. Vieles entwickelt sich faktisch, was rechtlich noch nicht akzeptiert ist. Man muss umgekehrt fragen: Wer könnte so etwas wie eine bedingte Unabhängigkeit verhindern, wenn sich die maßgeblichen Mächte dafür entscheiden?

    Standard: Die Russen zum Beispiel. Im Sicherheitsrat.

    Benedek: Das setzt voraus, dass der Sicherheitsrat diese Frage mit einer Resolution klären muss. Das ist heute nicht mehr unbedingt so. Wenn er sich nicht einigt, kann man auch einfach Fakten setzen. Die Intervention im Kosovo 1999 war auch nicht vom Sicherheitsrat abgesegnet und wurde erst im Nachhinein zur Kenntnis genommen. (Das Interview führte Norbert Mappes- Niediek/DER STANDARD, Printausgabe, 27./28.1.2007)

    da du strafrechtler.....
    zum glück habe ja dich .....

    mit welchem recht erklärst denn die wegnahme der autonomie im jahre 1989 monsieur gerechtigkeit?

    was stand in der verfassung vom jugoslawischen staat bezüglich autonomie-rechte?

    komm komm den eigenen vorteil kann jeder schön färben advokate..

  8. #68

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    Wegnahme der Autnomie? Ganz einfach in dem das Kosovo keine Staatsqualität hatte sondern lediglich regionale Ordnunggewalt.

    Dies bedeutet dass die Auschließliche Verfassungsgewalt bzw. Kompetenz-Kompetenz bei der Reublik Serbien lag.
    An der Aufhebung der Autonomie war daher nichts Rechtswiedriges.

    so far
    dein gott

  9. #69
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von LaLa
    Wegnahme der Autnomie? Ganz einfach in dem das Kosovo keine Staatsqualität hatte sondern lediglich regionale Ordnunggewalt.

    Dies bedeutet dass die Auschließliche Verfassungsgewalt bzw. Kompetenz-Kompetenz bei der Reublik Serbien lag.
    An der Aufhebung der Autonomie war daher nichts Rechtswiedriges.

    so far
    dein gott
    falsch dies hätte ausschlieslich nur in abstimmung durch alle teil-republiken bestimmt werden müssen....

    aber fertig jetzt ....

    such zuerst mal den radi&mladi und schaust was diese verbrochen haben...

    wenn schon nach recht und ordnung suchst...

  10. #70
    Avatar von skenderbegi

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    tadic wusste nichts davon ????

    http://derstandard.at/?url=/?id=2744526

    Letzte Drohungen aus Belgrad
    Kostunicas Drohungen mit dem Abbruch diplomatischer Beziehungen über­raschten auch Staats­chef Tadic - Ahtissari legt am Freitag seinen Kosovo-Plan vor
    Recht freundlich wird der Empfang für Martti Ahtisaari an diesem Freitag morgen in Belgrad nicht ausfallen. "Wirklich schamlos" lautete der Kommentar, den der Sprecher der noch regierenden nationalkonservativen Demokratischen Partei Serbiens (DSS), Andreja Mladenovic, kurz vor Ahtisaaris Besuch abgab: Einfach unverantwortlich von dem UN-Verhandler, seinen Kosovo-Plan zu einer Zeit des politischen Vakuums vorzustellen, in dem das serbische Parlament nach den Wahlen am 21. Jänner noch nicht konstituiert ist und die Regierung erst gebildet werden muss.



    Laut DSS behandle Ahtisaari Serbien wie einen "Kolonialstaat", der "bedingungslos" alles hinnehmen müsse. Serbiens amtierender Regierungschef und DSS-Parteivorsitzender, Vojislav Kostunica, lehnt es deshalb auch ab, sich mit dem finnischen Diplomaten zu treffen. Weder die derzeitige serbische Regierung noch das Verhandlungsteam hätten das Mandat über den Kosovo zu verhandeln, lautet seine Begründung.

    In einem am Mittwoch veröffentlichten Positionspapier ging der Premier noch weiter: "Jeder Staat, der eine Entscheidung zur Anerkennung einer Souveränität des Kosovo fasst, muss sich klar darüber sein, dass dies ernsthafte Konsequenzen für die gegenseitigen Beziehungen nach sich zieht." Im Klartext: Abbruch der diplomatischen Beziehungen.

    "Nato raubte Kosovo"

    Kostunica warnte damit vor allem die Nato-Staaten, mit denen Serbien doch erst seit wenigen Monaten durch das Programm "Partnerschaft für den Frieden" verbunden ist. Eine Anerkennung der Provinz würde ja bedeuten, dass die Nato Serbien 1999 nur bombardiert hätte, um den "Raub" des Kosovo zu ermöglichen. Die US-Botschaft in Belgrad erklärte sich am Donnerstag "sehr enttäuscht" von den Aussagen des Premiers.

    Ahtisaari, der seinen Plan für den künftigen völkerrechtlichen Status des Kosovo als Angebot an beide Seiten und nicht als endgültiges Dokument verstanden haben will, trifft am heute, Freitag, in Belgrad aber immerhin den Staatspräsidenten und Chef der prowestlichen Demokratischen Partei (DS), Boris Tadic. Serbien könne sich nicht den Luxus leisten, sich aus dem Verhandlungsprozess auszuschließen, hieß es in der DS.

    In Belgrad befürchtet man natürlich, dass Ahtisaaris Kosovo-Plan ungünstig für Serbien ausfällt. Selbst wenn die Begriffe "territoriale Souveränität" oder "Unabhängigkeit" in dem Dokument nicht direkt verwendet werden, wie die Nachrichtenagentur Reuters meldet, weist doch alles auf eine De-facto-Unabhängigkeit des Kosovo hin: eigene Staatssymbole, Nationalhymne, Mitgliedschaft in internationalen Staatenorganisationen.

    Dies liefe der jüngst veränderten serbischen Verfassung zuwider. Die Kosovo-Frage droht derweil auch die Koalitionsverhandlungen in Belgrad zum Scheitern zu bringen. Eine neue Mehrheit von DSS und den Ultranationalisten der SRS scheint manchen nun denkbar. Andrej Ivanji aus Belgrad

    was soll man da noch sagen der kostunica dreht einwenig durch habe das gefühl...

    oder ist es sein schlechtes gewissen für die versäumnisse in der politik die er bis jetzt gemacht hat und nichts brachte .....

    immerhin hat er seinen wähler versprochen kosova nicht her zugebe....

    und zu laler unseren staatsrechtler guckst du genau hin bitte,,,,,

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