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Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

Erstellt von Albanesi, 22.04.2005, 22:12 Uhr · 9 Antworten · 2.267 Aufrufe

  1. #1

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    Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    http://www.bnr.bg/RadioBulgaria/Emis...ak050419-2.htm

    Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig
    Der Einkommensanstieg in Bulgarien ist im Durchschnitt zu niedrig, um sich spürbar auf den Lebensstandard auszuwirken. Das stellt das Institut für soziale und gewerkschaftliche Studien an der Gewerkschaftszentrale Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften Bulgariens fest.

    Die Gewerkschaftszentrale geht davon aus, dass ein Bürger in Bulgarien monatlich umgerechnet 165 Euro für seinen Unterhalt benötigt. Eine vierköpfige Familie braucht entsprechend umgerechnet 670 Euro. In der Realität aber sehen die Dinge so aus: das Durchschnittseinkommen beträgt 74 Euro, was nicht einmal die Hälfte von dem ist, was man real benötigt. Der Verbrauch beschränkt sich also auf ein Minimum. Und dieser Zustand verschärft sich eher, als dass sich eine Besserung anbahnt. Unterhalb der Armutsgrenze leben heute fast die Hälfte aller Haushalte. Das meiste Geld wird logischerweise für Nahrungsmittel ausgegeben: 40 Prozent. 14 Prozent werden für Heizung und Strom verwendet. In den entwickelten europäischen Ländern ist die Ausgabenstruktur eine ganz andere: dort werden lediglich zwischen 16 und 25 Prozent für Nahrungsmittel ausgegeben. Die Gewerkschaftszentrale warnt, dass keine Erhöhung des Lebensstandards zu erwarten ist, falls keine günstigere Einkommenspolitik geführt wird. Noch dazu ist mit dem EU-Beitritt Bulgariens 2007 ein Angleich der Preise in Bulgarien an die in den anderen EU-Ländern zu erwarten.
    "Was die Einkommenshöhe anbelangt, befindet sich Bulgarien unter den Kandidatenländern für die EU-Mitgliedschaft an letzter Stelle", sagt Ljuben Tomow, Direktor des Instituts für soziale und gewerkschaftliche Untersuchungen an der Gewerkschaftszentrale Konföderation der unabhängigen Gewerkschaften Bulgariens. "An dieser Stelle müssen wir auch daran erinnern, dass unter den neuen EU-Mitgliedern, Litauen als schwächstes Land mit einem Durchschnittsgehalt von 300 Euro und einem Mindestgehalt von 125 Euro beigetreten ist. Wenn wir also so wie bisher weitermachen sollten, werden wir nicht einmal das Niveau Litauens erreichen. Noch besorgniserregender ist aber die Tatsache, dass Bulgarien in der Region die niedrigsten Einkommen hat, niedriger sogar als in Serbien und in Mazedonien, in denen es militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.
    Ich bin der Meinung, dass die EU in dieser Richtung einiges vorgeben wird, damit eine neue Einkommenspolitik eingeführt wird, damit wir uns auch in dieser Beziehung den anderen europäischen Ländern nähern."
    In den letzten Jahren wurde auf ein hohes Wirtschaftswachstum und die Konkurrenzfähigkeit der bulgarischen Wirtschaft abgezielt. Das aber auf Kosten niedriger Löhne. Ein Beispiel: In den letzten drei Jahren ist die Arbeitsproduktivität in der bulgarischen Bekleidungsindustrie um 42 Prozent gestiegen, während die Löhne nur um 4 Prozent angehoben wurden.
    Falls dieser Prozess weiter anhalten sollte, wird Bulgarien in punkto Einkommenspolitik äußerst unvorbereitet der EU beitreten.

    Autorin: Milka Dimitrowa
    Übersetzung: Wladimir Wladimirow

  2. #2

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    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von Albanesi
    Noch besorgniserregender ist aber die Tatsache, dass Bulgarien in der Region die niedrigsten Einkommen hat, niedriger sogar als in Serbien und in Mazedonien, in denen es militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.
    Krass , Bulgarien hat einen niedrigeren Lebensstandard als Makedonien und sogar Serbien !

    Und schliesst sich der EU schon 2007 an!

    Aber weder Rumänien, Bulgarien, Makedonien, Serbien-Montenegro(Kosovo), Albanien oder Bosnien und Herzegowina sind bei weitem EU-reif!

    Das kommt aber davon das Bulgarien einen Deutschen Spion als Ministerpräsidenten hat!

  3. #3
    jugo-jebe-dugo

    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von Albanesi
    Noch besorgniserregender ist aber die Tatsache, dass Bulgarien in der Region die niedrigsten Einkommen hat, niedriger sogar als in Serbien und in Mazedonien, in denen es militärische Auseinandersetzungen gegeben hat.
    Krass , Bulgarien hat einen niedrigeren Lebensstandard als Makedonien und sogar Serbien !

    Und schliesst sich der EU schon 2007 an!

    Aber weder Rumänien, Bulgarien, Makedonien, Serbien-Montenegro(Kosovo), Albanien oder Bosnien und Herzegowina sind bei weitem EU-reif!

    Das kommt aber davon das Bulgarien einen Deutschen Spion als Ministerpräsidenten hat!
    Aber da Serbien wie es scheint jetzt mit Pavkovic alle Generäle ausgeliefert haben scheint die Chance von Serbien am grössten zu stehen das sie nach nach Kroatien als erstes rein kommen.Serbien hat vom Potenzieal die stärkste Wirtschaft von den ex YU Ländern,man mus es nur langsam zum kurbeln bringen.
    Albanien dagegen ist noch das ärmste Land Europas.

  4. #4

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    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Aber da Serbien wie es scheint jetzt mit Pavkovic alle Generäle ausgeliefert haben scheint die Chance von Serbien am grössten zu stehen das sie nach nach Kroatien als erstes rein kommen.Serbien hat vom Potenzieal die stärkste Wirtschaft von den ex YU Ländern,man mus es nur langsam zum kurbeln bringen.
    Albanien dagegen ist noch das ärmste Land Europas.
    Alle Länder des Westbalkans wie auch Albanien werden früher der EU anschliessen!

  5. #5
    jugo-jebe-dugo

    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von Albanesi
    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Aber da Serbien wie es scheint jetzt mit Pavkovic alle Generäle ausgeliefert haben scheint die Chance von Serbien am grössten zu stehen das sie nach nach Kroatien als erstes rein kommen.Serbien hat vom Potenzieal die stärkste Wirtschaft von den ex YU Ländern,man mus es nur langsam zum kurbeln bringen.
    Albanien dagegen ist noch das ärmste Land Europas.
    Alle Länder des Westbalkans wie auch Albanien werden früher der EU anschliessen!
    Sind aber trotzdem das mit Abstand ärmste Land Europas.

  6. #6

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    @CAR-DUSAN

    Albanien hat trotz seiner Ende seiner Isolation von Außenwelt unter Enver Hodscha und seid daher begannen , sich politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren zur Außenwelt!

    Ihr Serben bzw Yugos habt soviel Geld in euren faulen Ärschen bekommen seid Titos , egal von wo vom Westen , Gastarbeiten , der reicheren Teilrepubliken Slowenien und Kroatien!

    Ich wollte dir Belege zeigen das ihr keine stärkere Wirtschaftskraft seid als die Albaner , denn ich habe keine Zeit!

  7. #7

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    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Serbien hat vom Potenzieal die stärkste Wirtschaft von den ex YU Ländern,man mus es nur langsam zum kurbeln bringen.
    Albanien dagegen ist noch das ärmste Land Europas.
    Ihr hattet mal eine stärkere Wirtschaftskraft als Albanien , informiere dich ihr habt nicht mal denn Lebensstandard Albaniens und eure Arbeitslosenqupote ist zu vergleich zu Albanien doppelt mal zu hoch und ihr seid stark verschuldet alles wegen den Sanktionen , tja !

    Bulgaren sind stärker!

    Selbst die Makedonen sind besser dran als ihr Serben , deshalb wird Bulgarien schon 2007 EU-Mitglied werden und dann Makedonien , denn Makedonien hat schon Einladung von der EU bekommen und ihr Serben noch nicht , denn sie sind schon in Eu-Kurs und dann später die Albaner und dann vielleicht später die Serben.

    Also kann es so nicht stimmen das Serbien einer der ersten reinkommen würden der denn Eu anschliesst , dann schon eher Albanien!

  8. #8

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    http://www.auswaertiges-amt.de/www/d...ez/balkan_html

    Stabilisierungs- und Assoziierungsprozess (SAP) der EU für den Westbalkan
    Stand: Januar 2005

    Zielsetzung
    Der EU ist die Stabilisierung ihrer Nachbarregion Westlicher Balkan ein zentrales Anliegen. Sie tritt für dieses Ziel politisch ein und bietet eine Palette an Instrumenten an, die die Länder bei den nötigen politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und administrativen Reformen unterstützen.

    Dabei geht es vor allem um:

    Demokratisierung, wirtschaftliche Wiederbelebung und Liberalisierung im Rahmen einer konsequenten Reformpolitik,
    Verstärkte Übernahme von Eigenverantwortung ("ownership"-Prinzip) durch die betroffenen Länder für Wiederaufbau und politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Konsolidierung.
    Angebot lohnender Perspektiven an die neuen EU-Partnerländer im Westlichen Balkan inklusive einer EU-Beitrittsperspektive, wobei die Annäherung an die EU stufenweise und analog zur Erfüllung bekannter Konditionalitäten im wirtschaftlichen und politischen Bereich erfolgen soll.
    Nach dem physischen Wiederaufbau stehen heute im Rahmen des von der EU begründeten "Stabilisierungs- und Assoziierungsprozesses" (SAP) umfangreiche Reformen im politischen, wirtschaftlichen, administrativen und rechtlichen Bereich im Mittelpunkt der Stabilisierungsbemühungen. Der Förderung der regionalen Zusammenarbeit, deren Intensivierung die langfristige Stabilisierung und Entwicklung der Region wesentlich mitbestimmt, widmet sich neben dem SAP vor allem der Stabilitätspakt für Südosteuropa.

    Zentrales Instrument für die Heranführung und Integration von Albanien, Bosnien und Herzegowina , Serbien und Montenegro / Kosovo, Kroatien und Mazedonien an die Union sind die "Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen" (SAA), die individuell auf die jeweilige Situation des betreffenden Landes zugeschnitten werden können.

    Sie verfolgen folgende Hauptziele:

    Eröffnung einer Perspektive für die vollständige Integration in die EU-Strukturen. (Die Präambel der bisher unterzeichneten Abkommen - mit Mazedonien und Kroatien, - enthält den Hinweis auf eine potenzielle Beitrittsperspektive)
    Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, wirtschaftlicher Entwicklung, angemessenen Verwaltungsstrukturen und regionaler Zusammenarbeit;
    Formaler Rahmen für politischen Dialog;
    Förderung der Wirtschafts- und Handelsbeziehungen; engere Integration in das Welthandelssystem einschließlich der Möglichkeit der Errichtung einer (oder mehrerer) Freihandelszone(n);
    Zusammenarbeit in den Bereichen Justiz und Inneres;
    Avisierung einer umfassenden Zusammenarbeit unterstützt durch "assoziierungsorientierte" Hilfsprogramme, mit dem Ziel, die Angleichung der Rechtsvorschriften an den einschlägigen Acquis communautaire zu erleichtern.
    Bisherige Bilanz

    Mazedonien unterzeichnete als erstes Land des westlichen Balkans ein Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) mit der Union (Es trat am 1. April 2004 in Kraft. Am 22. März 2004 hat das Land einen EU-Beitrittsantrag übergeben und arbeitet nunmehr an der Beantwortung des Fragebogens der EU-Kommission. Diesem wird der Avis der Kommission voraussichtlich in der 2. Hälfte 2005 folgen In dem Avis wird geprüft, inwieweit das Land die Voraussetzungen erfüllt, Beitrittskandidat zu werden.


    Kroatien stellte bereits am 21. Februar 2003 den Antrag auf Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Im April 2004 veröffentlichte die Europäische Kommission einen positiven Avis zum Beitrittsantrag. Kroatien wurde damit bestätigt, die Voraussetzungen für den Beitrittskandidatenstatus zu erfüllen. Daraufhin verlieh der Europäische Rat im Juni 2004 Kroatien den Beitrittskandidatenstatus. Der Europäische Rat vom Dezember 2004 in Brüssel beschloss die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen für 17. März 2005, sofern das Land vollständig mit dem Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien kooperiert.

    Kroatien unterzeichnete bereits 2001 ein SAA mit der EU. Nach Abschluss des Ratifizierungsabkommens wird das SAA voraussichtlich zum 01.Februar 2005 in Kraft treten.


    Für Albanien, haben im Jahr 2003 die Verhandlungen für ein Stabilisierungsabkommen begonnen.

    Die EU hat wiederholt ihr großes Interesse bekundet, bald auch die übrigen Balkanstaaten in SAA-Verhandlungen einzubinden, besteht allerdings auf deutlichen Fortschritten zur Erfüllung der Konditionalitäten.

    Im November 2003 hat die Europäische Kommission eine SAA-Machbarkeitsstudie über Bosnien und Herzegowina veröffentlicht. Der Bericht bestätigte, dass das Land beachtliche Fortschritte gemacht hat, aber Bosnien und Herzegowina muss substanzielle Fortschritte in 16 von der Machbarkeitsstudie genannten Bereichen machen, um es der Kommission zu ermöglichen, die Aufnahme von SAA-Verhandlungen vorzuschlagen.

    Auch für Serbien und Montenegro wurde eine SAA-Machbarkeitsstudie begonnen. Die EU Kommisson hofft, diese 2005 zum Abschluss zu bringen.

    Auch Kosovo wurde von Anfang an in den SAP einbezogen und profitiert von allen Instrumenten dieses Heranführungsinstruments, denn auch die Zukunft des Kosovo liegt letztlich in Europa.

    Im März 2004 hat die Kommission ihren 3. SAP-Fortschrittsbericht veröffentlicht, der den Ländern des westlichen Balkans weiteren Reformbedarf attestiert. Auch künftig stehen die Balkanländer vor großen Herausforderungen, wenn es um die Bewältigung zentraler Schwächen geht, die bei der Reformpolitik – wenn auch in unterschiedlich starker Ausprägung – zu konstatieren sind: Praktische Umsetzung rechtsstaatlicher Strukturen, Schaffung funktionierender demokratischer Institutionen, Eindämmung der Korruption und der organisierten Kriminalität, Armutsbekämpfung, Vermeidung der Ausgrenzung sozial Schwacher oder ethnischer bzw. religiöser Minderheiten, Verankerung der regionalen Zusammenarbeit in den nationalen Politikkonzepten.

    Auch wenn die angestrebte Heranführung der Balkanländer an die Union vorangekommen ist und sich das Konzept als tragfähig erwiesen hat, bleibtauch in Zukunft das intensive Engagement der internationalen Gemeinschaft, der EU und der Länder der Region unverzichtbar.

    Die politische Reformdynamik in der Region darf nicht ins Stocken geraten; sie muss von einem breiten politischen Konsens getragen bleiben. Das Heft des Handelns liegt in den Händen der Länder selbst.Mitentscheidend für die Akzeptanz von Reformpolitik auf dem Weg in die europäische Integration ist, dass die Bevölkerung der Länder des westlichen Balkan über Anforderungen und Nutzen der EU-Annäherung hinreichend informiert wird.

  9. #9

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    Re: Lebensstandard der Bulgaren weiterhin zu niedrig

    Zitat Zitat von CAR_DUŠAN
    Sind aber trotzdem das mit Abstand ärmste Land Europas.
    Albanien macht eine Phase durch und ist in einen Wirtschaftsboom zurzeit , von dessen Wirtschaftswachstum viele Länder träumen können , wie Makedonien und in Zukunft auch Serben (Falls Montengro da es einzige Hafen an der Adria liegen) da diese Binnenstaat sind!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Binnenstaat

    Als Binnenstaat wird jedes Land bezeichnet, das keine direkte Verbindung zu einem Meer oder Ozean hat. Binnenseeen wie etwa das Kaspische Meer zählen dabei nicht.

    Weltweit gibt es 42 Binnenstaaten, von denen 2 ausschließlich von anderen Binnenstaaten umgeben sind. 30 von ihnen werden zu den Entwicklungsländern (LLDC und LDC) oder den Schwellenländern (Developing Countries) gezählt. Neun der zwölf laut Human Development Index am wenigsten entwickelten Länder sind Binnenstaaten.

    Die geografische Lage dieser Länder erschwert die Teilnahme am Welthandel, da dieser auf große Entfernung hauptsächlich zur See abgewickelt wird. So müssen Binnenstaaten laut eines Berichts der UN durchschnittlich 15 % ihrer Exporterlöse für Transport aufwenden. Besondere Bedeutung hat dies in infrastrukturell schwachen Gebieten der Dritten Welt.

  10. #10

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    Ukranie , Moldawien , Kosovo evtl. Makedonien , Weissrußland , Bosnien Herzegowina und Serbien sind zurzeit die ärmsten Staaten Europas!

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