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Linke in der Türkei und auf der Welt

Erstellt von Toruko-jin, 01.09.2016, 02:38 Uhr · 40 Antworten · 1.445 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Du zählst die Taten selbst auf und versucht sie gleichzeitig zu legitimieren.
    Ich erinnere mich nicht, sie irgendwo legitimiert zu haben (und eine solche Macht habe ich sowieso nicht). Zu den anderen Themen, schreibe später etwas.

  2. #32
    Avatar von Francis

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    1.277
    Ich glaube es gibt kein antikommunistischeres Land als die Türkei. :los:

    Praktisch 70% des Landes sind nationalistisch.

  3. #33

    Registriert seit
    23.11.2009
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    3.108

    Linke in der Türkei und auf der Welt

    Ich mache hier weiter mit der Diskussion im anderen Thread, weil da mehrere Fragen geöffnet geblieben sind. Einige allgemeine Punkte:

    - Grundsätzlich, und trotz aller Besonderkeiten, gibt es keine türkische, griechische, europäische Linke. Die Linke ist eine globale Idee, mehr als jede andere politische Ideologie - und sie war zum einem großen Teil der Motor des Fortschritts, den wir in der modernen Welt in den letzten Paar Jahrhunderten gesehen haben. Ich würde sagen, konventionell geht sie auf die Französische Revolution zurück.

    - Was mir bei der letzten Diskussion aufgefallen ist, ist dass viele hier sehr eurozentrisch sind. Man sprach in den Diskussionen um die türkische Linke oft so, als ob es nur sie und die europäische gibt, und man hat sie nur damit verglichen. Dabei würde ich sagen, dass die europäische Linke heute im ganzen und großen fast irrelevant ist (früher war das anders, aber diese Zeit ist vorbei). Wer heute sich für linke Bewegungen interessiert, sollte seinen Blick eher außerhalb Europas konzentrieren.

    - Man kann mit Linken schwer Verallgemeinungen machen. Es gab und gibt sehr verschiedene Strömungen, und das betrifft auch die Frage der revolutionären Gewalt (wann ist sie legitim/erforderlich, und welche Formen sollte sie haben). Nach meinem Gefühl, sind viele von diesen Strömungen auch in der Türkei präsent. Viele anti-Linken tendieren dazu, die gesamte Linke mit ihren militantesten Strömungen zu identifizieren - zum einen, weil diese selbstverständlich öffentlichkeitswirksam sind, zum anderen um sie zu diskreditieren. Das machen übrigens nicht nur türkische Anti-Linken, aber auch griechische (vermutlich auch viele andere): ihre Argumentationen sind erstaunlich ähnlich. Und das, obwohl der Anteil der militanten an der gesamten Linke in GR wahrscheinlich viel kleiner als in der TR ist.

    - In der Regel, je größer die soziale Probleme und/oder die allgemeine Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft (was auch im Verhalten des Staates ausgedrückt wird), desto militanter ist im Durchschnitt die lokale Linke. Ich habe keinen Grund zu glauben, dass die Türkei die Ausnahme in dieser Regel ist. Es gibt Ursachen dafür, wenn die türkische Linke durschnittlich militanter als die griechische ist, wie auch wenn die griechische durschnittlich militanter als die deutsche (heutzutage) ist.

    - Man hat könnte Recht dabei haben, wenn man die grundsätzliche Bereitschaft der Linke zur revolutionären Gewalt kritisiert - aus meiner Sicht aber, wenn man selbst ein Pazifist ist, oder so etwas Ähnliches. Und ich sehe in BF nicht viele davon. Man sieht die ganze Zeit hier, Unterstützung für die Gewalttaten des eigenes Staates unterstützen, oder Wünsche füt den den Tod bestimmter Menschen/Gruppen wünschen etc. Ehrlich, das macht einem nicht gerade dazu geeignet, die linke Gewalt zu kritisieren.

  4. #34
    Avatar von Holzmichl

    Registriert seit
    02.04.2015
    Beiträge
    22.941
    mal ein interessanter Artikel aus einer linken Wochenzeitung



    Angesichts der Verteidigung Kobanês gegen den IS lebt in der radikalen Linken ein nahezu erloschenes Narrativ wieder auf – die Erinnerung an den Kampf um Madrid im Jahre 1936 und an Kataloniens »kurzen Sommer der Anarchie«.
    VON CARL MELCHERS


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    Es liegt etwas in der Luft, etwas Beunruhigendes, Aufrührendes, sogar Berauschendes. Bilder und Meldungen der vergangenen Wochen haben diese Atmosphäre geschaffen: Die Rettung der Yeziden von Sinjar durch die Verbände der PKK/YPG, die bewaffneten Kurdinnen, die Belagerung Kobanês und zuletzt die türkischen Anarchisten der Gruppe Devrimci Anarşist Faaliyet, die, vor der schwarzen Anarchistenfahne posierend, von türkischen Soldaten an der syrischen Grenze daran gehindert werden, sich den Verteidigern der Stadt anzuschließen.
    Die Nachrichten evozieren nahezu zwangsläufig Bilder und Ereignisse aus dem kollektiven Gedächtnis des wehrhaften Antifaschismus: Spanien, im Jahre 1936. Franco hat gegen die spanische Republik geputscht, die Millionenheere der anarchistischen und sozialistischen Gewerkschaften haben zum Generalstreik gerufen und die Arbei­terinnen und Arbeiter bewaffnet, die Faschisten marschieren auf Madrid. Vor Robert Capas Kamera posieren dunkelhaarige Frauen im Kampfanzug mit geschulterten Karabinern. Ernest Hemingway besucht Interbrigadisten in Madrid. George Orwell schreibt aus Katalonien, während Plakate im neorealistischen Stil mit der Aufschrift »¡No Pasaran!« und die Chöre auf kratzigen Tonbandaufnahmen zu den Waffen rufen und auffordern, die Fahne der Revolution zu hissen.
    Ein dreijähriger Bürgerkrieg zerreißt das Land. Hitler und Mussolini unterstützen offen Franco. Nur die Sowjetunion und Mexiko unterstützen die Republik, während die westlichen Demokratien, Spaniens direkte Nachbarn, sich nicht dazu durchringen können. Sie fürchten einen sowjetischen Satellitenstaat in Westeuropa und hindern ihre Bürger daran, sich dem Kampf gegen die faschistische Allianz anzuschließen – fast, so möchte man meinen, wie heute die Türkei.
    Wo sich der linke Mainstream heute in den westlichen Demokratien noch aus antimilitaristischer Gewohnheit reflexartig gegen militärisches Intervenieren aufbäumt, heißt es schon »Ko­banê will never surrender!« auf dem Aufruf eines Demonstrationsbündnisses zum 11. Oktober in Düsseldorf. Unter der Aufschrift sieht man die Silhouette eines Kämpfers mit Kalaschnikow unterm roten Stern. »Unser Madrid heißt heute Kobanê!« proklamierte eine türkische MLKP schon am 1. Oktober in Anlehnung an den mit wenig emanzipatorisch anmutender Marschmusik untermalten »Lied der Internationalen Brigaden« von Ernst Busch.
    Vieles ist ähnlich und doch alles ganz anders im heutigen syrisch-kurdisch-türkischen Szenario. Und doch gibt es genug Parallelen, um insbesondere bei etwas geschichtsbewussteren Linken den Spirit of ’36 zu wecken. Es fühlt sich fast so an, als hätte man angesichts des nun schon mehr als drei Jahre andauernden Blutvergießens in Syrien auf genau so etwas gewartet wie einen relevanten linken Akteur, auf den man sich irgendwie positiv beziehen kann. Wo hat es den je gegeben in der chaotischen Welt des Nahen Ostens?
    Alle Kandidaten für diesen Posten sind bisher gescheitert. Die erste sogenannte Twitter-Revolution, die Grüne Bewegung im Iran, wusste selbst nicht so recht, was sie wollte, und wurde vor den Augen der Welt niedergeschlagen. Dann kam der »Arabische Frühling« 2011. Der war richtig kompliziert – sollte man am Ende die Muslimbrüder unterstützen oder doch die Säkularen, die schon begannen, erstere als religiöse Faschisten zu bezeichnen? Oder die Free Syrian Army, die einerseits – igitt – sich Unterstützung der USA und des Westens erhoffte und andererseits mit al-Qaida nahestehenden Gruppierungen kooperierte? Offenbar reichte das, um mehr als drei Jahre lang zu ignorieren, dass die Truppen von Bashar al-Assad nicht nur Giftgas einsetzten, sondern zigtausende Menschen abschlachteten, Millionen zur Flucht zwangen und ganze Städte in Ruinen verwandelten.
    Hier liegt die Antwort auf die Frage, die Marco D’Eramo am 10. Oktober in der Taz aufwarf, nachdem er die europäischen IS-Kämpfer in die »gebrochene« Tradition der Freiwilligen der internationalen Brigaden im spanischen Bürgerkrieg gestellt hatte: Warum kämpfen die jungen Freiwilligen aus Europa heute »für Religion« statt für die »Menschheit«? D’Eramo ignoriert dabei, dass auch auf der Seite Francos eine faschistische Internationale kämpfte. Wie der Islamische Staat bezog sie ihre Attraktivität aus dem Versprechen der Erfüllung männlicher Allmachtsphantasien – die besseren Waffen, die konsequente Absage an den Humanismus, die Vernichtung des Gegners im unentrinnbaren Inferno von Guernica.
    Heute kämpfen die PKK und ihr syrischer Ableger YPG mit der Kalaschnikow und ganz offensichtlich mit dem Heldenmut der Verteidiger Madrids, die oft ohne festes Schuhwerk im spanischen Winter in den Schützengräben ausharren mussten, während es um sie Bomben und Granaten hagelte. Mit der PKK hatten viele Linke in der Vergangenheit so ihre Probleme. Sie galt als stalinistisch, sinnbildlich stand dafür der skurrile Führerkult um ihren Vorsitzenden Abdullah Öcalan. Doch auch dieses Bild ist im Wandel.
    David Graeber hat am 8. Oktober 2014 im sonst alles andere als des Bellizismusverdächtigen Guardian die derzeitige politische Situation mit dem »kurzen Sommer der Anarchie« in Katalonien verglichen, als Anarchisten während des Bürgerkriegs begannen, ihren sozialrevolutionären Traum vom libertären Sozialismus zu verwirklichen. Er tut dies mit Verweis auf die von der PKK-Führung während des vergangenen Jahrzehnts vollzogene kommunitaristische Wende, mit der im Stil der zapatistischen EZLN dem Befreiungsnationalismus alter Schule eine Absage erteilt wurde.
    Der »kurze Sommer« in Spanien wurde, was Graeber verschweigt, schnell beendet – nicht durch die Faschisten, sondern durch die Spanische KP und die ihr nahestehenden internationalen Brigaden. Nur zu gerne wird angesichts der neuen spanischen Leidenschaft in der Linken offenbar vergessen, dass die Geschichte des Spanischen Bürgerkriegs vor allem eine Tragödie gewaltigen Ausmaßes ist. Das antifaschistische Heldentum wird überschattet vom der »Verrat« der spanischen Kommunisten an der Revolution und der letztlich aussichtslosen Lage der Republik angesichts internationaler Isolation dar. Den Verteidigern der Republik fehlten vor allem moderne Waffen, ähnlich wie der PKK heute, und sie erhofften sich diesbezüglich Unterstützung aus den westlichen Demokratien. Waffenlieferungen für den Kampf gegen den IS wären durchaus begrüßenswert, denn von den Spendengeldern deutscher Linker kann sich die PKK/YPG nicht die Waffen kaufen, die sie braucht.
    Es stellt sich aber auch die Frage, ob die PKK/YPG in der kurdischen Enklave in Nordsyrien nicht in einigen entscheidenden Aspekten doch eher der spanischen KP gleicht als den spanischen Anarchisten. So berichtet die kurdischen Menschenrechtsorganisation Kurdwatch von der systematischen und gewaltsamen Ausschaltung politischer Gegner in den von der PYD regierten Gebieten. Vor allem – hier hört die Analogie zu Spanien endgültig auf – kooperierte die PYD bislang mit dem eigentlichen Hauptkriegsverbrecher, dem Regime von Bashar al-Assad. Bei aller notwendigen Solidarität mit dem Kampf der PKK/YPD gegen den IS wäre es fatal, diesen Aspekt zu ignorieren. Hier können Linke agieren, solidarisch, empathisch, aber ohne idealisierend die Widersprüche an Ort und Stelle auszublenden.

    jungle-world.com - Archiv - 43/2014 - Thema - Vergleiche von Kobanê mit der spanischen Republik zwischen 1936 und 1939

  5. #35
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Die ASALA und auch die PKK wurde nicht in der Türkei gegründet.

    - - - Aktualisiert - - -



    Gab es in Europa auch. Feuer gegen die Polizei und Politiker. Die RAF wurde vom Staat bekämpft und alle waren d'accord.
    Was diese ständigen "Die ganze Welt hat sich gegen uns verschworen nur wir sind in allem absolut unschuldig." Den ganzen Mist könnt ihr fast besser als wir Russen

    Gerade zum Thema PKK. Scheißegal, ob mir jetzt wieder angehängt wird, Terror zu rechtfertigen oder antitürkisch zu sein und ähnlich. Völlig egal wo sie die gegründet haben. Die Ursachen liegen in der Türkei, in jahrzehntelanger Behandlung der Mindeheiten v.a. Wenn ihr gegenüber Außenstehenden da nicht gern irgendwie was diskutieren wollt, von mir aus. Aber um eurer selbst willen: Befasst euch selbstkritisch damit für euch und unter einander. Und mit den üblen rassistischen Einstellungen, wie man sie auch hier lesen kann, fängt es an.

  6. #36

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    Zitat Zitat von Izdajnik Beitrag anzeigen
    mal ein interessanter Artikel aus einer linken Wochenzeitung



    Angesichts der Verteidigung Kobanês gegen den IS lebt in der radikalen Linken ein nahezu erloschenes Narrativ wieder auf – die Erinnerung an den Kampf um Madrid im Jahre 1936 und an Kataloniens »kurzen Sommer der Anarchie«.
    VON CARL MELCHERS

    Ich denke, die Idealisierung von Rojava und des Kampfes um Kobane durch die globale Linke muss man auch in Verbindung mit ihrer gefühlter Aussichtslosigkeit verstehen. Anders als in den Zeiten des spanischen Bürgerkriegs, oder auch später in den 60ern und 70ern, gibt es für Linken heute nicht so vieles in der Welt, auf was man hoffen kann. Es gibt keine verschiedene Optionen, aus denen man einen Auswahl treffen kann. Ein Ausdruck dieser Aussichtlosigkeit war meiner Meinung nach auch die Begeisterung für die Machtübernahme durch SYRIZA in GR.

  7. #37
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Afroasiatis Beitrag anzeigen
    Zu allen Antikommunisten hier (es gibt anscheinend viele davon): ihr wisst nicht, wie viel ihr der radikalen Linke schuldet .

    Ich betrachte mich selbst nicht unbedingt als Kommunist, aber wenn man hier ein bisschen liest, will man fast aus Reaktion kommunistisch werden .

    Das ist natürlich Off-Topic, man kann das auch woanders diskutieren.
    SStimmt wenn Ich dieses dreckspack aus Griechenland sehe bin Ich lieber ein Rassist.

  8. #38
    Avatar von Nimo

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    Kommunismus war scheiße, ist scheiße und bleibt scheiße.

    Alle überzeugten Kommunisten sind scheiße. Der Kommunismus ist ein Scheißhaufen ohne Ende!

  9. #39
    Avatar von Recep-Tayyip-Erdoğan

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Was diese ständigen "Die ganze Welt hat sich gegen uns verschworen nur wir sind in allem absolut unschuldig." Den ganzen Mist könnt ihr fast besser als wir Russen

    Gerade zum Thema PKK. Scheißegal, ob mir jetzt wieder angehängt wird, Terror zu rechtfertigen oder antitürkisch zu sein und ähnlich. Völlig egal wo sie die gegründet haben. Die Ursachen liegen in der Türkei, in jahrzehntelanger Behandlung der Mindeheiten v.a. Wenn ihr gegenüber Außenstehenden da nicht gern irgendwie was diskutieren wollt, von mir aus. Aber um eurer selbst willen: Befasst euch selbstkritisch damit für euch und unter einander. Und mit den üblen rassistischen Einstellungen, wie man sie auch hier lesen kann, fängt es an.


    Wo genau genau habe ich so etwas behauptet?

    Ich schrieb:

    Die ASALA und auch die PKK wurde nicht in der Türkei gegründet.


    Du antwortest(?):

    "Die ganze Welt hat sich gegen uns verschworen nur wir sind in allem absolut unschuldig."
    Verstehe ich nicht.

    Zum Rest: ?

    Wir sind nicht Israel. Wir mögen es nicht uns medienwirksam selbst zu Geiseln, nur weil wir in gewissen Konflikten dominieren.
    Das hat übrigens nichts mit Rassismus zu tun, canno.

    Terror ist Terror ist Terror

    Ich habe einen Anti Terror Thread. In diesem Thread hast du die einmalige Gelegenheit dich von Terrorismus jeglicher Couleur distanzieren und zu Verurteilen!
    Nutze die Chance, bevor es zu spät ist!

  10. #40
    Avatar von ZX 7R

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    31.01.2012
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    25.780
    Zitat Zitat von Qasr-el-Yahud Beitrag anzeigen
    Wo genau genau habe ich so etwas behauptet?

    Ich schrieb:





    Du antwortest(?):



    Verstehe ich nicht.

    Zum Rest: ?

    Wir sind nicht Israel. Wir mögen es nicht uns medienwirksam selbst zu Geiseln, nur weil wir in gewissen Konflikten dominieren.
    Das hat übrigens nichts mit Rassismus zu tun, canno.

    Terror ist Terror ist Terror

    Ich habe einen Anti Terror Thread. In diesem Thread hast du die einmalige Gelegenheit dich von Terrorismus jeglicher Couleur distanzieren und zu Verurteilen!
    Nutze die Chance, bevor es zu spät ist!
    Schon wieder verlangst Du Kackvogel distanzierungen.....distanzier Dich mal von deiner Hemmungslosigkeit...

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