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links, rechts, bürgerlich,…

Erstellt von Jezersko, 19.11.2013, 16:11 Uhr · 35 Antworten · 1.444 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Heraclius

    Registriert seit
    01.01.2011
    Beiträge
    13.284
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Nein.

    Ich sehe mich tendenziell als revolutionärer Rechter. D. h. vieles gehört grundlegend erneuert. Viele Länder haben dringendenden bzw. permanenten Erneuerungsbedarf. Österreich, Deutschland und die Balkanländer sowieso. Je länger das aufgestaut wird, desto schwieriger wird es. Siehst du ja in Serbien, Mazedonien und extrem in Bosnien!

    Bin ich deswegen Nationalist? Bin ich deswegen Extremist? Bin ich deswegen Nazi???

    Sorry - Du hast ABSOLUT NICHTS KAPIERT!

    Und jetzt trink einen Tee und sieh zu dass du wieder gesund wirst.



    Was mich an den sogenannt "revolutionären Rechten" immer gestört hat ist, dass man zu guter Letzt dann doch die Allianz mit der Wirtschaft und der Großfinanz gesucht hat um die eigenen Kriege und Waffen zu finanzieren. Oder wie im Falle von Finis MSI im Italien der 90er-Jahre die Arschleckerschaft zu Berlusconi, in der Hoffnung ein paar Regierungsposten zu erhaschen. Weswegen ich mir unter "revolutionär" etwas ganz anderes vorstelle.

    Heraclius

  2. #22
    Avatar von Arbeiter

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    4.142
    Zum Thema "Links":


  3. #23
    Avatar von Гуштер

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    Beiträge
    16.274
    Dieses ganze Unterteilungssystem zwischen rechts/links hat seinen Zenit überschritten.

  4. #24

    Registriert seit
    23.11.2009
    Beiträge
    3.371
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen


    Unter der politischen Linken werden relativ breit gefächerte weltanschauliche Strömungen des politischen Spektrums verstanden. Die mitunter weit voneinander entfernten Strömungen der politischen Linken eint dabei, dass sie von einer Gleichheit der Menschen ausgehen.


    Mit linker Politik werden sehr unterschiedliche Umsetzungsversuche jener ideologischen Ansätze bezeichnet, welche die Aufhebung von Ungleichheit und als Unterdrückung begriffenen Sozialstrukturen, zugunsten der wirtschaftlich oder gesellschaftlich Benachteiligten, zum Ziel haben.
    Nach dieser Definition wurde ich mich definitiv als links einordnen, wobei ich, wie schon gesagt, das Wort "Gleichwertigkeit" mit "Gleichheit" ersetzen wurde.

    Im realen Leben vermeide ich allerdings so eine Attribut für mich, weil die Leute oft dadurch Falsches über mich annehmen würden. Mit dem Wort "links" verbinden viele Leute eine ganze Reihe von Sachen (in Zypern sogar Dinge wie für welche Fußballmannschaft du bist), mit denen ich mich nicht unbedingt assozieren will.

  5. #25
    Avatar von Grdelin

    Registriert seit
    10.11.2006
    Beiträge
    20.573
    Ich bin voll links, shalom.

  6. #26
    Jezersko
    Zitat Zitat von Allissa Beitrag anzeigen
    du bist ein aufgeblasener frosch....gute nacht
    Ja.

    Dafür ist bei Anderen schon die Luft raus.

    - - - Aktualisiert - - -

    Mit meiner Zusatzfrage, wo Ihr Euch am ehesten einordnen würdet, habe ich nicht gemeint, dass Ihr das auch hier kundtun sollt. Es sollte nur eine Gedankenanregung sein, wie man sich selber sieht, wenn man seine Gedanken oder Vorstellungen völlig neutral und wertfrei betrachtet. Aber wer es dennoch hier "veröffentlicht", sollte sich dessen bewusst sein, dass frrüher oder später sicher irgend ein Spast auftaucht, der das Ganze nicht kapiert und einem die Worte im Mund umdreht...

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Dieses ganze Unterteilungssystem zwischen rechts/links hat seinen Zenit überschritten.
    In Wirklichkeit lies es sich nie ganz scharf abgrenzen. Heute weniger den je. Dafür gibt es einfach zu viele Überschneidungen und Abstufungen. Eine Tendenz in eine Richtung ist aber dennoch zu erkennen. Mehr sollte es auch nicht sein. Lediglich bei extremen Ausprägungen ist Alles klar. "Links-Extreme" vs. "Rechts-Extreme". Eine "extreme Mitte" kann es aus logischen Gründen nicht geben

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Was mich an den sogenannt "revolutionären Rechten" immer gestört hat ist, dass man zu guter Letzt dann doch die Allianz mit der Wirtschaft und der Großfinanz gesucht hat um die eigenen Kriege und Waffen zu finanzieren. Oder wie im Falle von Finis MSI im Italien der 90er-Jahre die Arschleckerschaft zu Berlusconi, in der Hoffnung ein paar Regierungsposten zu erhaschen. Weswegen ich mir unter "revolutionär" etwas ganz anderes vorstelle.

    Heraclius
    Auch ich!

    Fakt ist, dass es in Österreich z. B. KEINE rechte partei im eigentlichen Sinne gibt. Die vermeintliche rechte FPÖ ist nichts anderes als eine nationalistische, ausländerfeindliche Partei, und schon alleine aus diesen Gründen ab zu lehnen.

    Am ehesten würde ich die neu ins Parlament eingezogenen "NEOS" rechts einstufen. Sie haben WIRKLICHE Reformen im Programm. Nicht umsonst haben sie sich auch das "Liberale Forum" (LIF), eine ehemalige Absplitterung der Ur-FPÖ, ins Boot geholt. Da "rechte" politische Gesinnung aber fast überall auf der Welt negativ besetzt ist, hören sie das verständlicherweise nicht so gern.

  7. #27

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Hitler oder Karl Marx? Sucht euch einen aus

    Ich nehme Marx!

    Achso, Das Kapital von Karl Marx gehört mittlerweile zum Weltkulturerbe.

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    Das kleine Video hier finde ich ganz schnuckelig.

    Wie würde man denn einen Groß-Unternehmer oder Kapitalisten einordnen, rechts oder eher links?

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    Hier , das hab ich im Netz gefunden. Ich hab einfach mal so rum gefischt.

    Die Richtige Widerspiegelung der objektiven Realität



    Die Zeit des Faschismus, den die Rote Armee 1945 vorübergehend in großem Maßstab zurückdrängte, ist längst nicht vorüber. Nach 1945 blieben faschistische Diktaturen bestehen (z.B. in Spanien) oder entstanden neu (z.B. Chile). Warum?

    Nun, ganz einfach. Faschismus ist eben nicht die Idee einiger besonders böser und verirrter Menschen, wie in den (irre-)führenden Medien der BRD unter Gleichsetzung des Faschismus mit dem Nationalsozialismus suggeriert wird. Er ist (nach Georgi Dimitroff) „die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals". Er wird immer dann errichtet, wenn der Kapitalismus in seiner imperialistischen Phase in einer so tiefen Krise steckt, daß er für immer größere Bevölkerungsteile unerträgliche Lebensverhältnisse schafft und notwendig Unruhe aufkommt, die immer stärker organisiert die Herrschaft der Kapitalisten, den Kapitalismus insgesamt, bedroht.

    In solchen Zeiten spiegeln zwei gesellschaftliche Gruppen die gesellschaftlichen Verhältnisse richtig wider:
    - Auf der einen Seite die Kommunisten und einige ihnen nahestehende fortschrittliche Kräfte, welche die gesellschaftlichen Entwicklungen aufgrund der Einsicht in die objektiven ökonomischen Gesetze richtig beurteilen und verstehen.
    - Auf der anderen Seite Teile der Kapitalisten und ihrer Lakaien in Management, Medien und Staat, welche ebenfalls die Entwicklung, ihren drohenden Untergang und vor Allem die Erfordernisse zur Wahrung ihrer eigenen Interessen, also ihres Eigentums und ihrer Macht, richtig erfassen.

    Zwischen beiden entbrennt ein Kampf ums Überleben:
    Die Kommunisten und ihre Verbündeten streben nach der Änderung der Eigentumsverhältnisse, der Herstellung gesellschaftlichen Eigentums an gesellschaftlichen Produktionsmitteln und damit nach der Zerschlagung der Machtgrundlage und Beseitigung des Schmarotzertums der Kapitalisten. Dafür brauchen sie die Unterstützung der Massen.
    Die Kapitalisten und ihre Kumpane streben nach Erhalt der Eigentums- und Machtverhältnisse. Dafür brauchen sie einmal die Lösung der Krise, aber unabdingbar ebenfalls die Unterstützung oder zumindest Duldung der Massen.

    Entsprechend gegensätzlich sind die Ziele und Mittel:
    Die Kommunisten streben danach, daß die ausgebeuteten und unterdrückten Massen ihre Lage und die für ihre Interessen notwendige Lösung erkennen und sie sich gemeinsam der Schmarotzer als Klasse (nicht als Personen!) entledigen.

    Die Kapitalisten müssen dagegen erstens die Mehrheit der werktätigen Bevölkerung gegen deren Interessen auf ihre Seite ziehen, zweitens den Einfluß der Kommunisten zurückdrängen und sich nötigenfalls der Kommunisten (als Personen) entledigen, drittens die Folgen der Krise beseitigen und viertens die Grundlage einer neuen Wachstumsphase schaffen. Dazu sind folgende Schritte nötig: Die Verbreitung einer Ideologie, welche von den wahren gesellschaftlichen Verhältnissen und Ursachen der Krise ablenkt. Die Erschaffung eines Feindbildes, welches die Kommunisten einschließt, und den Nachweis, warum dieser Feind an den Problemen schuld ist. Und letztlich die militärische Aufrüstung und Herstellung der Aggressionsbereitschaft, um einen Bürgerkrieg und / oder Krieg zu führen, in welchem Arbeitslose und gegenständliche Werte in einem Umfang vernichtet werden, daß ein neuer Aufschwung und damit Profit möglich wird.

    Weiß jetzt Jemand immer noch nicht, was die nationalsozialistische Ideologie war und ist und in welchem Verhältnis sie zum Faschismus steht, warum der Zweite Weltkrieg geführt wurde und wozu er diente, warum Juden, Sinti, Roma, Kommunisten und Andere sterben mußten?

    Weiß Jemand immer noch nicht, warum die Nazifunktionäre nach 1945 in den westlichen Besatzungszonen und später der BRD meist in Amt und (Un-)Würden blieben, warum weiterhin bis heute eine Hetz- und Hexenjagd gegen Kommunisten auf der Straße, in Gerichtssälen und in den Medien fortgesetzt wird? Warum „Neo-"Naziaufmärsche von Verwaltungsgerichten, Ordnungsämtern und Polizei massiv geschützt werden? Warum - wenn man den Kapitalistenmedien glaubt - überall Terroristen als neue Feinde lauern? Warum nach Wegfall des jahrezehntelang als Grund zur Aufrüstung vorgeschobenen sozialistischen Weltsystems ungehemmt weitergerüstet wird?

    Und warum mir ein sehr gutgekleideter Herr mit bayrischem Dialekt kürzlich bei der Straßenagitation - unhörbar für Andere - leise zuraunte: „Ihr könnt froh sein, wenn wir Euch am Leben lassen!". Er vergaß wohl, das „noch" hinzuzusetzen.

    Die Krise hat sich verschärft und die Verschlechterung der Lebensverhältnisse immer breiterer Schichten beschleunigt sich. Entgegen allen Beteuerungen der Kapitalisten und derer Lakaien in ihren eigenen Medien ist der Klassenkampf nicht verschwunden, sondern hat sich verschärft. Ökonomisch, sozial, medial, polizeilich, geheimdienstlich, militärisch.

    Wir Kommunisten haben die einfache Aufgabe, den ausgebeuteten und unterdrückten Massen die einfache offensichtliche Wahrheit zu sagen. Wir haben den Vorteil, daß sich Jemand, der die Wahrheit verstanden hat, nicht wieder belügen läßt. Die Kapitalisten haben zwar die schwerere Aufgabe, diese Massen trotz des Offensichtlichen zu belügen, haben aber dafür auch die Medienhoheit.

    Beide Seiten, Kommunisten und Kapitalisten, spiegelten und spiegeln die objektive Realität und ihre Klasseninteressen richtig wider und kämpfen um die Ünterstützung durch die Massen, welche die Vorgänge in der Gesellschaft noch nicht richtig widerspiegeln. Und nach wie vor kämpfen beide Seiten und jeder Einzelne innerhalb dieser Kräfte unter Bedrohung durch die Vernichtung.

    Wir sollten niemals glauben, nur weil gerade kein Schuß fällt, sei kein Gefecht und wir könnten ja auch mal was Anderes machen. Der Feind - nicht wir - sitzt in den sicheren Stellungen und ist materiell überlegen. Und er weiß genau, was er tut, wie wir schmerzlich lernen mußten, als wir 1990 unsere Stellungen verloren - weil wir uns über- und ihn unterschätzten.

    Nur die richtige Einschätzung der objektiven Realität, der Situation, des Kräfteverhältnisses und der sich daraus ergebenden Möglichkeiten und Erfordernisse, kann den bereits deutlich aufziehenden Faschismus, Krieg und Vernichtung verhindern. Sozialismus oder Tod - darüber entscheidet nicht der Gegner - denn der hat längst entschieden - sondern wir.




  8. #28
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Hitler oder Karl Marx? Sucht euch einen aus

    Ich nehme Marx!

    Achso, Das Kapital von Karl Marx gehört mittlerweile zum Weltkulturerbe.

    Wie würde man denn einen Groß-Unternehmer oder Kapitalisten einordnen, rechts oder eher links?
    Ich würde mir auch lieber Marx aussuchen.
    In Wien gibts sogar eine Steigerungsstufe davon!
    Die Marx-Brothers:


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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen


    Wie würde man denn einen Groß-Unternehmer oder Kapitalisten einordnen, rechts oder eher links?


    Unternehmertum ist keine politische Gesinnung. Kapitalisten als Person sind individuell. Sowohl unter Unternehmern, als auch unter Kapitalisten gibt es Linke und Rechte. Wie gesagt - es hängt von der Person ab.

  9. #29

    Registriert seit
    19.09.2013
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    10.420
    Ja, die find ich gut.

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    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Ich würde mir auch lieber Marx aussuchen.
    In Wien gibts sogar eine Steigerungsstufe davon!
    Die Marx-Brothers:


    - - - Aktualisiert - - -



    Unternehmertum ist keine politische Gesinnung. Kapitalisten als Person sind individuell. Sowohl unter Unternehmern, als auch unter Kapitalisten gibt es Linke und Rechte. Wie gesagt - es hängt von der Person ab.
    Du meinst, es gibt keine Klasse der Kapitalisten? Hier ein paar Rechte, dort ein paar Linke, da ein paar in der "Mitte" (?) .
    Vielleicht hat Hitler wirklich selbst geglaubt, was er geschrieben und geredet hat? Vielleicht haben das auch viele andere Menschen auch geglaubt?
    Vielleicht gab es bestimmte Leute, die das net so geglaubt haben, denen das alles aber ganz recht, zur rechten Zeit, kam. ?

  10. #30
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    ...

    Hier , das hab ich im Netz gefunden. Ich hab einfach mal so rum gefischt.

    Die Richtige Widerspiegelung der objektiven Realität



    Die Zeit des Faschismus, den die Rote Armee 1945 vorübergehend in großem Maßstab zurückdrängte, ist längst nicht vorüber. Nach 1945 blieben faschistische Diktaturen bestehen (z.B. in Spanien) oder entstanden neu (z.B. Chile). Warum?

    Nun, ganz einfach. Faschismus ist eben nicht die Idee einiger besonders böser und verirrter Menschen, wie in den (irre-)führenden Medien der BRD unter Gleichsetzung des Faschismus mit dem Nationalsozialismus suggeriert wird. Er ist (nach Georgi Dimitroff) „die offene terroristische Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals". Er wird immer dann errichtet, wenn der Kapitalismus in seiner imperialistischen Phase in einer so tiefen Krise steckt, daß er für immer größere Bevölkerungsteile unerträgliche Lebensverhältnisse schafft und notwendig Unruhe aufkommt, die immer stärker organisiert die Herrschaft der Kapitalisten, den Kapitalismus insgesamt, bedroht.

    In solchen Zeiten spiegeln zwei gesellschaftliche Gruppen die gesellschaftlichen Verhältnisse ...

    Ich war so frei und habe ein wenig gekürzt (Ist ja eh gleich oben in voller länge zu lesen).

    Die Richtige Widerspiegelung der objektiven Realität... --> "Richtig" aus der Sicht eines kommunistischen Politikers (Georgo Dimitrow)

    Was sollen wir aus der netten Geschichte lernen?

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