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links, rechts, bürgerlich,…

Erstellt von Jezersko, 19.11.2013, 16:11 Uhr · 35 Antworten · 1.440 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420


    - - - Aktualisiert - - -

    Was sollen wir aus der netten Geschichte lernen?

    Das ist eine sehr gute Frage!

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    Reicht es eigentlich zu sagen wo man steht? Rechts oder Links?

    Sollte man nicht noch mehr sagen könnnen?


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  2. #32
    Jezersko
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Du meinst, es gibt keine Klasse der Kapitalisten? Hier ein paar Rechte, dort ein paar Linke, da ein paar in der "Mitte" (?) .
    Vielleicht hat Hitler wirklich selbst geglaubt, was er geschrieben und geredet hat? Vielleicht haben das auch viele andere Menschen auch geglaubt?
    Vielleicht gab es bestimmte Leute, die das net so geglaubt haben, denen das alles aber ganz recht, zur rechten Zeit, kam. ?
    Dir brauche ich nichts erzählen. Du kennst Dich ohnehin aus. Politisch interessierte Menschen wissen, dass es deutlich mehr Abstufungen und tlw. Überschneidungen der Politischen Segmente gibt als diese schwar-weiß-Malerei von Links und Rechts.

    Aber vielleicht kannst Du noch einmal kurz zu meinem Eröffnungspost zurück sehen. Es geht mir darum, das vorschnelle Einordnen in "Linke" und "Rechte" (womöglich noch beide Seiten negativ gesehen) einmal zu überdenken.

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    Was sollen wir aus der netten Geschichte lernen?

    Das ist eine sehr gute Frage!

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    Reicht es eigentlich zu sagen wo man steht? Rechts oder Links?

    Sollte man nicht noch mehr sagen könnnen?


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    Sorry, kann die Viedeos auf meinem Rechner nicht öffnen. (Hab´superscharfe Wachhunde installiert... )

    Meiner Meinung reicht es, wenn man sagt wo man steht, vorausgesetzt das Gegenüber kann das überhaupt richtig zuordnen.

    Ob man noch mehr sagen können sollte??? Wenn man in der Situation ist, in der man auch was zu sagen hat, dann kann es nicht schaden.

  3. #33

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Dir brauche ich nichts erzählen. Du kennst Dich ohnehin aus. Politisch interessierte Menschen wissen, dass es deutlich mehr Abstufungen und tlw. Überschneidungen der Politischen Segmente gibt als diese schwar-weiß-Malerei von Links und Rechts.

    Aber vielleicht kannst Du noch einmal kurz zu meinem Eröffnungspost zurück sehen. Es geht mir darum, das vorschnelle Einordnen in "Linke" und "Rechte" (womöglich noch beide Seiten negativ gesehen) einmal zu überdenken.
    Ja, ok. Ich finde das die Begriffe "Links" und "Rechts" heutzutage einfach nur noch oberflächlich und inflationär gebraucht werden.
    Polemisierung und Diffamierung finden heute mehr Anklang, als die tatsächliche Auseinandersetzung mit bestimmten Inhalten.


    Ich wurde letztens beschimpft, weil ich schrieb, dass ich Pazifist bin.
    „Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder.“

    Diesen Spruch hat die Person mir vor den Kopf geworfen und er nannte mich " scheiß Deutscher Pazifist" .
    Er wusste aber auch nicht , dass ich kein Deutscher bin.

    Diese Geschichte entstand aus einer Diskussion heraus, wo es darum ging , ob Kriege gerechtfertigt sein können oder nicht, wobei noch unterschieden wurde zwischen Angriffs- und Verteidigungskrieg.

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    Ich bin mir aber meiner Privilegien bewusst und meine Haltung ist halt die, dass ich mich eher als Pazifisten bezeichnen würde, als jemand , der den Krieg befürwortet.
    Aber mir ist auch klar, dass wir von Krieg umgeben sind, er ist allgegenwärtig. Und, der Krieg kann auch "Uns" heimsuchen.
    Also, ich , mit meiner pazifistischen Haltung, kann mich , wenn es sein muss, auch verteidigen, mit allen Mitteln, die mir gegeben sind.

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    Wenn man aber weiter geht, mit dem Spruch, "Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder" , kann man noch erwähnen ;

    „Man kann nicht a priori Nein zum Krieg sagen. Die Konzentrationslager wurden auch nicht von Friedensdemonstrationen befreit, sondern von der Roten Armee.“ (Paul Spiegel)

  4. #34
    Jezersko
    Es ist ein großes Privileg in unserer Zeit, zu wissen wie man sich (in unabwendbaren Fällen) verteidigen kann, ohne sich verteidigen zu MÜSSEN!

    "Geist schlägt Kapital!" - du scheiß, deutscher Pazifist aber auch...

  5. #35
    Avatar von Skitnik

    Registriert seit
    19.01.2010
    Beiträge
    1.327
    ich bin klar Linksextrem und verstehe patriotismus auf eine weise wie sie wohl keiner in diesem forum versteht, darum hat für mich patriotismus nichts mit "rechts" zu tun.

    Ich frage mich wo der unterschied zwischen bürgerlich und rechts sein soll. offensichtlich besteht kein unterschied mehr zwischen einer rechtspartei und einer wirtschaftspartei. die die sich "mitte" nennen machen bloss keine werbung mit ausländerfeindlichen themen. am ende tun sie aber das gleiche.
    Im falle von D/A/CH sowie eu allgemein und USA, kann man ja nur noch rechts stimmen. da egal wer an der macht ist das selbe entschieden wird - im sinne der wirtschaft. der hauptunterschied liegt darin dass die jeweiligen parteien anderst werbung betreiben.

    wir leben in einer medien beherrschten welt, welche wiederum stark von parteien beherrscht werden. jede partei die nicht mindestens ein relevantes blatt oder tv sender unter kontrolle hat, hat 0 chancen zu bestehen. Sobald jemand oder eine partei an den grenzen des denkbaren politisiert, wird diese politik von eben den medien als links extrem, rechts extrem, kommunistisch oder sinnlos abgetan. und ich denke dass das auch die wurzel ist warum "links" oder "rechts" negativ wahrgenommen wird.

  6. #36
    Avatar von Tarmi Rićmi

    Registriert seit
    22.03.2010
    Beiträge
    4.253
    schon links würde ich sagen.aber ein disziplinierter linker ich weiss nicht wie ich das genau erklären soll. links aber ich verachte zecken und alles in dieser art.diese ungewaschenen arbeitsverweigernden che guevara shirt tragenden pseudo-gutmenschen. dieses ganze no future,anarcho-pack löst bei mir brechreiz aus.

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