BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 13

Live Earth

Erstellt von Ivo2, 08.07.2007, 06:13 Uhr · 12 Antworten · 1.049 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.007

    Live Earth

    Ich habe dieses Thema deshalb in Politik gestellt, weil es um Politik geht und nicht um Musik.
    Die Problematik der globalen Erwärmung sollte mit den diversen Konzerten (wobei die Konzerte nicht unumstritten waren) den Menschen näher gebracht werden.
    Die Präsentationen von Al Gore haben mich doch sehr nachdenklich gestimmt.
    Wir haben die Erde von unseren nachfolgenden Generationen nur "gemietet". Damit das Leben wie wir es kennen auch noch in Zukunft so sein soll, dann müssen wir, aber vor allem die Politiker durch Gesetze, etwas an unseren Lebens- Konsum- und Wirtschaftsgewohnheiten etwas ändern.
    Es sollte sich vielleicht wirklich mal jeder besagte Doku ansehen.

  2. #2
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Die Probleme allein mit sauberen Wasser, fangen ja schon in Europa an!

    Welche Stadt in Europa hat noch einwandfreies Wasser? Und dann werden in gewaltigen Mengen, immer noch unheimlich viele Millionen von Tonnen Abwasser ungereinigt in das Mittelmeer entsorgt.

    Im übrigen auch von Frankreich und Italien und in Griechenland, ist das sowieso ein Witz. In Albanien ist bereits praktisch die gesamte Küsten vernichtet, weil absolut Alles von illegal gebauten Hotels, Bars im Meer entsorgt wird.

    Die Einwohner haben damit die Arbeits Plätze in der Touristik vernichtet, nur damit ein Mafia Politiker des Vorgänger Regierung, dort ihre Geldwäsche über Hotel Bauten betreiben konnten.

    Strände ganz schmutzig
    Strand in Vlora in Sichtweite des Hafens
    und der Stadt (Bild: albanien.ch)
    Eine vor kurzem veröffentlichte Studie zeigt, dass die Wasserqualität an der albanischen Küste oft besorgniserregend ist. An beliebten Touristen-Ziele wie an den Strände von Durrës, Kavaja (Golem) und Vlora müsste das Schwimmen verboten sein, weil das Wasser derartig schmutzig ist. Die Verschmutzung übersteigt europäische Grenzwerte um das Zweifache. Die Abwässer aus den grossen Städten und den Touristenanlagen werden meist ungereinigt ins Meer geleitet. Insbesondere der Anteil an Fäkalien ist in den Buchten von Durrës und Vlora sehr hoch.

    Auch viele andere Strände Albaniens sind stark verschmutzt, auch wenn die Messungen dort weniger alarmierende Resultate zeigten. So ist die Wasserqualität auch in Velipoja, Shëngjin und Saranda teilweise grenzwertig. Nur an der albanischen Riviera ergaben die Messungen beste Wasserqualität.


    (div)
    http://www.albanien.ch/bb/article.ph...1180275503.txt


    Shipping accident off Albanian coast does further damage to country’s tourism industry.

    By Suela Musta in Tirana and Jeta Xharra in southern Albania (BCR No 517, 24-Sep-04)

    Pollution caused by a shipping accident in the Ionian Sea at the height of this year’s tourist season has caused further problems for Albania’s already struggling tourism industry.

    http://www.iwpr.net/index.pl?archive..._517_4_eng.txt

  3. #3
    cro_Kralj_Zvonimir
    Rocken weltweit für den Klimaschutz "Live Earth"-Finale in New York und Rio

    "Tragt diese Energie in Euren Herzen, gute Nacht, Gott segne Euch" - mit diesen Worten hat Ex-US-Vizepräsident Al Gore die Fans auf dem "Live Earth"-Konzert in New York verabschiedet. Bei dem 24-stündigen Konzertmarathon rund um den Globus hatten zahlreiche Superstars und Bands für mehr Klimaschutz geworben. Vorbilder für die Aktion waren die Wohltätigkeits-Veranstaltungen "Live Aid" und "Live 8". Initiiert wurde "Live Earth" von Al Gore und dem Musikproduzenten Kevin Wall. Letzte Station auf dem Globus war Rio de Janeiro



    [Bildunterschrift: Gemeinsam für den Klimawandel: Alicia Keys, Keith Urban...]
    [Bildunterschrift: ...und Leonardo di Caprio]

    Den Anfang des Konzertmarathons machten um 3.00 Uhr in Nacht zum Samstag Sydney und Tokio. Weitere Austragungsorte waren Schanghai, London, Johannesburg und New York, wo Megastars wie Madonna, die Red Hot Chili Peppers, die Black Eyed Peas, Metallica und The Police auftraten.
    Shakira im echten Hamburger Schmuddelwetter

    In Hamburg fand bis kurz vor Mitternacht eines der insgesamt neun Konzerte weltweit statt. Dort brachten bei zunächst strömendem Regen unter anderem Shakira, Snoop Dogg und Roger Cicero die Menge zum Tanzen. Allerdings war das Stadion zunächst nur mäßig gefüllt. Erst als am Abend der Regen allmählich nachließ, füllten sich die Ränge und die Stimmung stieg. Den Abschluss machte Stargast Yusuf alias Cat Stevens. (mehr bei ndr.de)
    [Bildunterschrift: Mit vollem Körpereinsatz: Die kolumbianische Sängerin Shakira bei ihrem Auftritt in Hamburg. ]
    In der US-Hauptstadt Washington organisierten die Veranstalter ein Überraschungskonzert, zu dessen Eröffnung Initiator Gore sprach. In Sichtweite des Kapitols forderte er neue Gesetze und Technologien im Kampf gegen die globale Erwärmung. Die Entscheidung, auch in der US-Hauptstadt ein "Live Earth"-Konzert zu veranstalten, war erst am Freitag gefallen. Der Plan, dieses auf der National Mall, dem großen Grünstreifen im Herzen Washingtons, stattfinden zu lassen, war zuvor ebenso fehlgeschlagen wie der Versuch, das Konzert auf dem Gelände des Kapitols abzuhalten.
    Live aus der Antarktis

    Eine Mini-Veranstaltung gab es auch in der Antarktis: Eine kleine Amateurband von Forschern spielte in einer britischen Forschungsstation. Insgesamt wollten die Veranstalter mit den Konzerten rund zwei Milliarden Menschen weltweit erreichen. Viele Fernseh- und Radiostationen übertrugen die Konzerte live, auch im Internet war das Ereignis zu verfolgen.
    Bilder: "Live Earth" 24 Stunden Konzertmarathon rund um den Globus für den Klimaschutz [mehr]
    Während der Konzerte riefen die Organisatoren die Zuschauer immer wieder auf, Energie zu sparen, sich für alternative Energien stark zu machen, die Wälder zu schützen und Umweltschutzorganisationen zu unterstützen. "Live Earth" ist Teil der von Gore ins Leben gerufenen Kampagne "Save our Selves", an die auch alle Einnahmen aus den Konzerten gehen. Einzig bei der Veranstaltung in Rio war der Eintritt frei.
    Greenpeace: DaimlerChrysler ist falscher Sponsor

    Kritik an der Aktion kam unter anderem von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. "Das Konzert selbst ist eine gute Idee, um viele Menschen mit dem Thema zu erreichen. DaimlerChrysler ist aber der falsche Sponsor", kritisierte Greenpeace-Sprecher Thomas Breuer. Der Konzern stelle umweltschädliche Produkte her und habe die EU-Klimaschutzziele torpediert.
    Andere Kritiker warfen im Vorfeld die Frage auf, ob gerade Rockstars, die zum Beispie über Privatjets verfügten, die besten Werber für den Klimaschutz seien. Und der britische "Guardian" berichtete, Madonna habe während ihrer letztjährigen Tour innerhalb von vier Monaten allein durch Flüge geschätzte 440 Tonnen Kohlendioxid produziert.



    http://www.tagesschau.de/aktuell/mel...6_REF1,00.html

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von cro_Kralj_Zvonimir Beitrag anzeigen
    Rocken weltweit für den Klimaschutz "Live Earth"-Finale in New York und Rio

    ...........
    Greenpeace: DaimlerChrysler ist falscher Sponsor

    Kritik an der Aktion kam unter anderem von der Umweltschutzorganisation Greenpeace. "Das Konzert selbst ist eine gute Idee, um viele Menschen mit dem Thema zu erreichen. DaimlerChrysler ist aber der falsche Sponsor", kritisierte Greenpeace-Sprecher Thomas Breuer. l
    Das Al-Gore, so gut bei den jungen Leuten ankommt, als US Politiker, sollter der herrschenden Rüstungs Politiker Elite in den USA , zu denken geben.

    Leider dürfte Bush und Co. sowas vollkommen egal sein.

  5. #5

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Ich steh dem Konzert skeptisch gegenüber,für mich ist das mehr eine Bühne,für die Selbstdarstellung der Stars,als wirklicher Umweltschutz.
    Allein was an Energie verschwendet wird,und was die Konzertbesucher an Müll zurücklassen ist schon absurd.

  6. #6
    hahar
    der mensch ist das problem! deswegen wird dieses problem immer schlimmer werden! wir brauchen diesen energie ausstoss um unseren lebensstandard halten zu können! sind wir mal ehrlich.............wer von euch fährt mit dem zug in die ferien............wer benutzt jeden tag das fahrrad um zur arbeit zu gehen........und und.....


    die stars finde ich einfach heuchlerisch! fahren selbst hummer und besitzen über 20 autos aber sind für den klimaschutz........muhahahahhaa

  7. #7

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Stars kommen alle mit Privatjets an , und erzählen allen anderen was von Umweltschutz.

  8. #8

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    vor allem soll Al Gore nett so klugscheißen... seine residenz verbraucht soviel energie wie ganzes dorf auf dem balkan...

  9. #9

    Registriert seit
    12.04.2007
    Beiträge
    16.107
    Tja der Mensch wird bald zur bedrohten Art.
    Wenn hier alles Wüste wird,dann kann man sich aussuchen ob man als Mutant durch die Wüste irrt oder einen auf Mad Max macht.

  10. #10

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328

    Arctic Monkeys lash Live Earth 'hypocrites'

    Arctic Monkeys... "using enough power for 10 houses".



    British rock group Arctic Monkeys have become the latest music industry stars to question whether the performers taking part in Live Earth on Saturday are suitable climate change activists.
    "It's a bit patronising for us 21 year olds to try to start to change the world," said Arctic Monkeys drummer Matt Helders, explaining why the group is not on the bill at any of Al Gore's charity concerts.
    "Especially when we're using enough power for 10 houses just for (stage) lighting. It'd be a bit hypocritical," he said in an interview before a concert in Paris.
    Bass player Nick O'Malley chimes in: "And we're always jetting off on aeroplanes!"
    Large parts of the band's hometown of Sheffield, an industrial city in northern England, were flooded at the end of last month after a deluge of mid-summer rain that some blamed on global warming. Two people were killed.
    But the band wonder why anyone would be interested in the opinion of rock stars on a complex scientific issue like climate change.
    "Someone asked us to give a quote about what was happening in Sheffield and it's like 'who cares what we think about what's happening'?" added Helders.
    "There's more important people who can have an opinion. Why does it make us have an opinion because we're in a band?"
    The group, whose first record was the fastest-selling debut album in British history, will clock up thousands of air miles - in normal airliners not private jets, they say - during their tour to Asia and Australia in the next few months.
    They are not the only stars to take a cynical view of Live Earth, which aims to raise awareness about global warming but which will require many longhaul flights and thousands of car journeys to and from the music venues.
    Many of the biggest acts have questionable environmental credentials - the car-loving rapper Snoop Dogg appeared in a Chrysler commercial last year - and there are doubts about the ability of pop stars to galvanise the world into action.
    Bob Geldof, the architect of Live Aid and Live 8, the two biggest awareness-raising concerts in history, had a public spat with Al Gore about the need for the event.
    "Why is he (Gore) actually organising them?" Geldof said in an interview with a Dutch newspaper in May, adding that everyone was already aware of global warming and the event needed firm commitments from politicians and polluters.
    Roger Daltrey, singer from 1970s British rock band The Who, told British newspaper The Sun in May that "the last thing the planet needs is a rock concert."



    British rock group Arctic Monkeys have become the latest music industry stars to question whether the performers taking part in Live Earth on Saturday are suitable climate change activists.
    "It's a bit patronising for us 21 year olds to try to start to change the world," said Arctic Monkeys drummer Matt Helders, explaining why the group is not on the bill at any of Al Gore's charity concerts.
    "Especially when we're using enough power for 10 houses just for (stage) lighting. It'd be a bit hypocritical," he said in an interview before a concert in Paris.
    Bass player Nick O'Malley chimes in: "And we're always jetting off on aeroplanes!"
    Large parts of the band's hometown of Sheffield, an industrial city in northern England, were flooded at the end of last month after a deluge of mid-summer rain that some blamed on global warming. Two people were killed.
    But the band wonder why anyone would be interested in the opinion of rock stars on a complex scientific issue like climate change.
    "Someone asked us to give a quote about what was happening in Sheffield and it's like 'who cares what we think about what's happening'?" added Helders.
    "There's more important people who can have an opinion. Why does it make us have an opinion because we're in a band?"
    The group, whose first record was the fastest-selling debut album in British history, will clock up thousands of air miles - in normal airliners not private jets, they say - during their tour to Asia and Australia in the next few months.
    They are not the only stars to take a cynical view of Live Earth, which aims to raise awareness about global warming but which will require many longhaul flights and thousands of car journeys to and from the music venues.
    Many of the biggest acts have questionable environmental credentials - the car-loving rapper Snoop Dogg appeared in a Chrysler commercial last year - and there are doubts about the ability of pop stars to galvanise the world into action.
    Bob Geldof, the architect of Live Aid and Live 8, the two biggest awareness-raising concerts in history, had a public spat with Al Gore about the need for the event.
    "Why is he (Gore) actually organising them?" Geldof said in an interview with a Dutch newspaper in May, adding that everyone was already aware of global warming and the event needed firm commitments from politicians and polluters.
    Roger Daltrey, singer from 1970s British rock band The Who, told British newspaper The Sun in May that "the last thing the planet needs is a rock concert."

    And the singer from 80s pop sensations The Pet Shop Boys, Neil Tennant, attacked the arrogance of pop stars who put themselves forward as role-models.
    "I've always been against the idea of rock stars lecturing people as if they know something the rest of us don't," he was reported as saying by British music magazine NME.
    Live Earth takes place Saturday in seven cities - Sydney, Tokyo, Shanghai, Hamburg, London, Johannesburg and New York - and organisers hope for a television audience of two billion.
    An eighth show in Rio de Janeiro was cancelled by police due to security concerns.
    "Live Earth is going to bring together a massive audience around the world to take action against the climate crisis," says Live Earth organiser Yusef Robb.
    "Some may say that rock stars tend to be conspicuous consumers, but if we can get those people to turn the corner then we're happy to do so."
    Planners have put an enormous effort into minimising the environmental impact of the event in an effort to pre-empt sniping from critics about hypocrisy and the pollution caused by the concerts.
    Fans are being encouraged to share cars or use public transport to attend, all lightbulbs will be energy-efficient and the food will be sourced locally where possible.

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Google-Earth zum Rumbasteln
    Von Zurich im Forum PC, Internet, Games
    Antworten: 8
    Letzter Beitrag: 03.01.2012, 13:14
  2. Luckierst people on earth !
    Von hamza m3 g-power im Forum Rakija
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 30.08.2010, 20:38
  3. Google-Earth-Bilder
    Von Zurich im Forum Landschaft, Tier- und Pflanzenwelt
    Antworten: 22
    Letzter Beitrag: 22.01.2009, 22:55
  4. google earth
    Von meko im Forum PC, Internet, Games
    Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 09.10.2008, 02:59
  5. Google Earth Spielchen
    Von Zurich im Forum Rakija
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 19.10.2007, 00:16