BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 10 von 13 ErsteErste ... 678910111213 LetzteLetzte
Ergebnis 91 bis 100 von 128

Lupo....mach dein Scheiss selbst auf ...

Erstellt von Metkovic, 18.12.2005, 10:14 Uhr · 127 Antworten · 3.255 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Karadjordje
    ich weiss balkansurfer bist immern noch frustriert dass es keine 350 000 massakrierten muselmänner leichenberge gab aber das renkt sich schon wieder ein
    Du übertreibst maßlos! Balkansurfer ist Realist und wie jeder Mensch, darf auch er auf seine Nation stolz sein. Vor allem hat er ein gesundes National Bewusstsein! Ob das bei Dir schon überzogen ist, das will ich hier mal lieber nicht hinterfragen, weil wir uns Alle seit langer Zeit kennen.

  2. #92

    Registriert seit
    11.12.2004
    Beiträge
    1.484
    Metovic, da du nachhilfe im geschiche brauchst

    Der serbische Aufstand gegen die deutsche Besatzung ab 22. Juni 1941
    Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion löste Ende Juni einen allgemeinen Aufstand in Serbien aus. Die serbische Widerstandsbewegung war jedoch gespalten. Auf der einen Seite standen die königstreuen Tschetniks der königlichen Exilregierung in London, auf der anderen Seite die kommunistischen Partisanen unter der Führung von Josip Broz-Tito.
    In den ersten beiden Monaten erzielten die Aufständischen unter der Führung kommunistischer Parteimitglieder bemerkenswerte Erfolge und übten faktisch die Kontrolle über weite Teile des Landes aus.

    http://www.cologneweb.com/wehrmacht.htm
    so was auch jetzt halten sogar die nazijäger zu den serb. chetniks

  3. #93

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Metovic, da du nachhilfe im geschiche brauchst

    Der serbische Aufstand gegen die deutsche Besatzung ab 22. Juni 1941
    Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion löste Ende Juni einen allgemeinen Aufstand in Serbien aus. Die serbische Widerstandsbewegung war jedoch gespalten. Auf der einen Seite standen die königstreuen Tschetniks der königlichen Exilregierung in London, auf der anderen Seite die kommunistischen Partisanen unter der Führung von Josip Broz-Tito.
    In den ersten beiden Monaten erzielten die Aufständischen unter der Führung kommunistischer Parteimitglieder bemerkenswerte Erfolge und übten faktisch die Kontrolle über weite Teile des Landes aus.

    http://www.cologneweb.com/wehrmacht.htm
    so was auch jetzt halten sogar die nazijäger zu den serb. chetniks

    XaXaXaXA......







  4. #94

    Registriert seit
    11.12.2004
    Beiträge
    1.484
    genau lesen
    General Dragoljub “Draza” Mihailovic

    After the surrender of the Yugoslav royal army in April 1941, Serb soldiers throughout Yugoslavia set up chete, or "bands," named after armed irregulars who had harrassed the Turks in the 19th century. The most important were those organized in the Ravna Gora district of western Serbia under Colonel Dragoljub “Draza” Mihailovic [27 March 1893 – 17 July 1946]. Mihailovic (appointed general and minister of war in 1941 by King Peter's government-in-exile) directed his units to avoid large-scale fighting with the Germans (who exacted horrible reprisals for every act of resistance) and to wait for an Allied invasion that would liberate Yugoslavia and restore the monarchy. This cautious strategy soon led the Chetniks into open conflict with the Communist Partisans. Even after the Germans drove both forces out of Serbia, many Chetniks on occasion reportedly joined German, Croatian and, especially, Italian units in operations against their Communist rivals. The Allies, who at first considered Mihailovic the pillar of the Yugoslav resistance, eventually shifted their support to the Partisans. By the end of the war, the Chetniks were greatly reduced in number. Some retreated north to surrender to Anglo-American forces; Mihailovic and his few remaining followers tried to fight their way back to the Ravna Gora to continue the anticommunist struggle, but they were beaten and dispersed by the victorious Partisans. On 13 March 1946 Mihailovic was captured and brought to Belgrade, where he was tried under Tito and executed, though a US commission had cleared him and noted that he helped in rescuing hundreds of downed Allied airmen.

  5. #95

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454





  6. #96

    Registriert seit
    11.12.2004
    Beiträge
    1.484
    Zitat Zitat von Metkovic
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Metovic, da du nachhilfe im geschiche brauchst

    Der serbische Aufstand gegen die deutsche Besatzung ab 22. Juni 1941
    Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion löste Ende Juni einen allgemeinen Aufstand in Serbien aus. Die serbische Widerstandsbewegung war jedoch gespalten. Auf der einen Seite standen die königstreuen Tschetniks der königlichen Exilregierung in London, auf der anderen Seite die kommunistischen Partisanen unter der Führung von Josip Broz-Tito.
    In den ersten beiden Monaten erzielten die Aufständischen unter der Führung kommunistischer Parteimitglieder bemerkenswerte Erfolge und übten faktisch die Kontrolle über weite Teile des Landes aus.

    http://www.cologneweb.com/wehrmacht.htm
    so was auch jetzt halten sogar die nazijäger zu den serb. chetniks

    XaXaXaXA......






    Ich wusste Stalin war ein NSDAP-Mitglied

  7. #97

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Metkovic





  8. #98

    Registriert seit
    11.12.2004
    Beiträge
    1.484
    Tjaja, der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder warum seid ihr Krawatten Moslem- und Albanophil?

    Tja was will man einen Geschichts-Ignoranten erklären...

  9. #99

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Karadjordje
    Tjaja, der Feind meines Feindes ist mein Freund, oder warum seid ihr Krawatten Moslem- und Albanophil?

    Tja was will man einen Geschichts-Ignoranten erklären...
    tja...geht dir jetzt die Luft aus.....frag mal Opi,ob er noch mehr hat...




  10. #100

    Registriert seit
    11.12.2004
    Beiträge
    1.484
    KONZENTRATIONS- und VERNICHTUNGSLAGER JASENOVAC

    [U]Franziskanerpater als Lagerkommandant

    Das vom kroatischen Ustasa-Regime unterhaltene Konzentrationslager von Jasenovac war auch ein Massenvernichtungslager wie die vom NS-Regime unterhaltenen. Nach Schätzungen des Simon Wiesenthal-Zentrums wurden dort etwa 700.000 Menschen massakriert, vor allem Serben, Roma und Juden. Andererseits unterschied es sich von den NS-Vernichtungslagern in einem Punkt: es wurde von einer katholischen Laienorganisation unterhalten. Ein Franziskanerpater avancierte zu einem der Lagerkommandanten. Das hat etwas mit einer Besonderheit des von Hitler an die Macht gebrachten faschistischen Regimes unter Ante Pavelic zu tun (nach Rondholz: Jasenovac).
    Anders als im Deutschen Reich, wo die katholische Kirche - des Liebeswerbens hoher und höchster Kirchenführer um die Nazis ungeachtet - zur NS-Führung kein ungetrübtes Verhältnis hatte, war in Kroatien ein militanter Katholizismus ideologische Grundlage des Gewaltregimes. Und der Diktator Ante Pavelic konnte nach dem Ende seiner Terrorherrschaft mit vielen seiner Helfershelfer auf die Hilfe des Vatikans zählen, der ihn in Sicherheit brachte. Er genießt jetzt im neuen Kroatien in weiten Kreisen immer noch hohe posthume Wertschätzung. Ebenso wie seine Mordgehilfen, so der heute verurteilte letzte Kommandant von Jasenovac, Diego Sakic, für dessen drei Kinder Pavelic den Taufpaten gespielt hatte. 50 Jahre lang hatte sich Sakic - wie viele über die sogenannte Rattenlinie des Vatikans ausgeschleuste Altfaschisten - im argentinischen Exil sicher gefühlt, bis er nach 50 Jahren nach Kroatien abgeschoben wurde. Heute wurde Sakic in Zagreb nach einem sieben Monate währenden Prozeß zu 20 Jahren Haft verurteilt. Mehr war nicht drin, denn die Staatsanwaltschaft hatte statt Sakic für das Verbrechen des Völkermords anzuklagen - kroatische Höchststrafe: 40 Jahre - nur auf Kriegsverbrechen plädiert (nach Rondholz: Jasenovac).


    Militärische Ränge der kroatischen Armee und Orden für 13 ehemalige Ustasa-Führer
    100 km südöstlich von Zagreb liegt das Städtchen Jasenovac. In seiner unmittelbaren Nähe befand sich ein als kroatisches Auschwitz bezeichnetes Konzentrationslager. Jasenovac war ein Todeslager, wo die Opfer aber nicht wie von den Deutschen ins Gas getrieben, sondern von ihren Henkern eigenhändig zu Tode gequält wurden. Neben Schußwaffen und Schlaginstrumenten bedienten sich die Mörder spezieller Messer, die es möglich machten, an einem Tag bis zu 1.000 Menschen zu köpfen. Einer der Ustasa-Kommandenten hat nach 1945 die Zahl der hier ermordeten Serben, Juden, Roma und kroatischen Widerstandkämpfer mit einer halben Million angegeben. Im Jahr 1944 war Diego Sakic Kommandant dieses Todeslagers (nach Unger: Jasenovac). - Und was die Bibel dazu sagt: Der Gerechte wird seine Füße baden in des Gottlosen Blut! Ja, Gott ist noch Richter auf Erden! (Ps 58,11-12). Nach dem Zusammenbruch des Ustasa-Staats gelang ihm Dank kirchlicher Unterstützung die Flucht über die sogenannte Klosterstraße nach Argentinien. Ein halbes Jahrhundert lebte er unbehelligt in Buenos Aires und trat nach der Auflösung Jugoslawiens wieder öffentlich in Erscheinung. Was sollte er auch zu befürchten haben. 1944 bei seinem Staatsbesuch in Argentinien hatte Franjo Tutsman freundlich mit ihm geplaudert, und zudem tat der kroatische Präsident alles, um die Erinnerungen an die Massenmorde zu tilgen. Die Zahl der Toten reduzierte er öffentlich auf 30.000 und aus dem antifaschistischen Mahnmal Jasenovac wollte er eine Gedenkstätte der Versöhnung aller Opfer des Zweiten Weltkriegs machen. Diego Sakic erklärte daraufhin im argentinischen Fernsehen, in Jasenovac herrschte Selbstverwaltung. Sie hätten sich nicht eingemischt und nur die äußere Sicherheit aufrecht erhalten. Wenn jemand von den Justizorganen verurteilt wurde, wäre es als Leiter des Lagers seine Pflicht gewesen, den Vollzug der Gerechtigkeit zu gewährleisten. Und die Leute wären eines natürlichen Todes gestorben, beispielsweise hätte es eine Typhus-Epidemie gegeben (nach Unger: Jasenovac; Skizze aus: Hilgemann: Zeitgeschichte, S. 152).
    Jasenovac


    Den Fernsehauftritt eines international gesuchten Kriegsverbrechers war die argentinische Regierung nicht bereit hinzunehmen und erließ Haftbefehl. Was aber nicht kam, war ein kroatischer Auslieferungsantrag. Der wurde erst gestellt, nachdem bekannt geworden war, daß die Regierung in Belgrad die Auslieferung des KZ-Kommandanten verlangt hatte, um ihn wegen Massenmords an serbischen Bürgern vor Gericht zu stellen. Nachdem Sakic im Sommer 1998 in Kroatien eingetroffen war, dauerte es noch bis März, bis der Prozeß vor einem Zagreber Bezirksgericht begann. Die Behörden hatten inzwischen die Zahl der Opfer in Jasenovac auf bis zu 50.000 Menschen festgesetzt und klagten den Ustasa-Kommandanten wegen des Todes von mindestens 2.000 an (nach Unger: Jasenovac).

Ähnliche Themen

  1. Mach-Rap.de
    Von angelusGabriel im Forum Musik
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 31.05.2011, 18:14
  2. Zhan mach das weg!!!!
    Von Šaban im Forum Rakija
    Antworten: 50
    Letzter Beitrag: 26.05.2011, 13:16
  3. Aus 2 mach 1
    Von Cobra im Forum Rakija
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 07.08.2010, 14:28
  4. ich mach selbstmord
    Von Einzelgänger im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 110
    Letzter Beitrag: 21.05.2009, 02:19
  5. Mach den Test!!!
    Von Gast829627 im Forum Rakija
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 10.03.2006, 23:09