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Was macht einen Staat für euch aus?

Erstellt von Fatmir_Nimanaj, 31.05.2010, 21:56 Uhr · 19 Antworten · 2.867 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
    26.11.2009
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    2.501

    Was macht einen Staat für euch aus?

    Als Staat (abgeleitet von italienisch lo stato) bezeichnet man seit der europäischen Neuzeit jede politische Ordnung, die ein gemeinsames als Staatsgebiet abgegrenztes Territorium, ein dazugehöriges Staatsvolk und eine Machtausübung über dieses umfasst (vgl. Drei-Elemente-Lehre). Eine allgemeingültige Definition solcher Ordnungen gibt es nicht. Der Staat wird oft als Gegenüber zur Gesellschaft beschrieben.
    Die Frage nach Wesen und Form eines Staates beschäftigt die Staatstheorie innerhalb der politischen Philosophie und die allgemeine Staatslehre als rechtstheoretische Disziplin.


    Entstehung [Bearbeiten]





    Über die Entstehung von einheitlich verfassten politischen Gemeinwesen gibt es historisch recht verschiedene Theorien, die oft mit der Legitimation einer aktuellen Staatsform verbunden sind.
    Neue Staaten können heute vor allem auf drei Arten entstehen:



    Typen [Bearbeiten]

    Aristoteles ordnete die vorfindlichen Herrschaftsformen im Anschluss an Platon und Herodot nach sechs Grundtypen, wobei er drei positive Typen ihren jeweiligen Entartungen gegenüberstellte:


    Beispiele weiterer Staatsformen:


    Cicero ließ nur die drei positiven Typen (Monarchie, Aristokratie, Demokratie) als res publica gelten. Heutige Staatsformen nehmen meist den Begriff der Demokratie für sich in Anspruch, auch dort, wo die Partizipation der Bevölkerung an politischen Entscheidungsprozessen faktisch stark eingeschränkt ist. Der in der Europäischen Union und Nordamerika vorherrschende Staatstyp ist durch Parlamentarismus und Repräsentative Demokratie geprägt.





    Ökonomie [Bearbeiten]

    Als Staat bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre jedes hoheitlich tätige Wirtschaftssubjekt, beispielsweise eine Regierung, eine Verwaltung sowie teilweise eine Institution sui generis. Der Staat wird als Summe aller Zwangsverbände betrachtet. Staatliches Handeln im volkswirtschaftlichen Sinn umfasst demnach die Tätigkeit aller politischer Ebenen (d. h. kommunaler, regionaler und bundesstaatlicher Einrichtungen).
    Der Staat wird als wirtschaftlich agierendes Subjekt unter dem Aspekt seiner Rolle und Bedeutung für eine Volkswirtschaft betrachtet. Die Volkswirtschaftslehre sieht den Staat als zentralen Träger der Wirtschaftspolitik an. Über Ordnungspolitik, Strukturpolitik und Prozesspolitik soll er die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems sicherstellen.
    In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist der Staat ein Element des Wirtschaftskreislaufs. Er greift über monetäre Transaktionen in Marktabläufe ein: etwa durch Staatskäufe von Waren und Dienstleistungen als auch durch Steuern und Transferzahlungen (z. B. Subventionen). Die Steuerung dieser einzelnen Positionen (Fiskalpolitik) beeinflusst den Haushaltsplan und die Staatsverschuldung.
    Die Betrachtung des Staates als Wirtschaftssubjekt bezieht sich aber nur auf von einer Regierung direkt oder indirekt kontrollierte Einrichtungen. Demnach gehören unabhängige Zentralbanken nicht dazu. Unklar ist die Abgrenzung zwischen Staats- und Unternehmenssektor; allgemein werden beispielsweise Staatsunternehmen, die einer Gewinnerzielungsabsicht unterliegen, dem Unternehmenssektor zugerechnet. Liegt keine Gewinnerzielungsabsicht vor, so wird eine betriebliche Tätigkeit zumeist ökonomisch als Staatstätigkeit angenommen.
    Zur Unterscheidung oder Kongruenz von Staat und Gesellschaft siehe Staat und Gesellschaft.
    Völkerrecht [Bearbeiten]

    Merkmale von Staaten [Bearbeiten]

    Das klassische Völkerrecht kennt drei Merkmale des Staates:


    Diese sogenannte Drei-Elemente-Lehre wurde von dem Staats- und Völkerrechtler Georg Jellinek entwickelt. Sie gilt heute als allgemein anerkannt. Bei Erfüllung der drei Merkmale liegt ein Staat im Sinne des Völkerrechts und damit ein Völkerrechtssubjekt vor.
    Die Konvention von Montevideo benennt als zusätzliches Kriterium die Fähigkeit, mit anderen Staaten in Beziehungen zu treten. Diese Auffassung hat sich aber in der Völkerrechtswissenschaft nicht durchsetzen können und entspricht auch nicht der Staatenpraxis der Gegenwart. Der Anwendungsbereich dieses Kriteriums beschränkt sich tatsächlich auf einen Teilaspekt der Staatsgewalt, nämlich die Fähigkeit, nach außen selbstständig und rechtlich unabhängig nach Maßgabe des Völkerrechts zu handeln. Diese äußere Souveränität ist eine Eigenschaft der Staatsgewalt, nicht aber ein zusätzliches, viertes Staatsmerkmal.
    Anerkennung von Staaten [Bearbeiten]

    Von der „Staats“-Qualität zu unterscheiden ist die Anerkennung von Staaten. Eine solche Anerkennung hat nach der überwiegend vertretenen Auffassung eine rein deklaratorische Wirkung, das heißt, sie ist für die Eigenschaft des anerkannten Staates, ein Staat zu sein, nicht konstitutiv. Allerdings kommt der Anerkennung rein faktisch eine starke Indizwirkung zu, durch die auf die völkerrechtliche Existenz als Staat geschlossen werden kann.
    Von der Anerkennung von Staaten wiederum zu unterscheiden ist die Anerkennung von Regierungen. Diese bedeutet die Feststellung, dass ein bestimmtes Regime rechtmäßiger Inhaber der Staatsgewalt eines Staates ist. Da die Anerkennung einer Regierung begrifflich bereits die Anerkennung des jeweiligen Staates voraussetzt, kommt ihr nur bei einer Verweigerung der Anerkennung eigenständige Bedeutung zu. Dies betrifft insbesondere Fälle der Machtergreifung einer nicht demokratisch legitimierten Regierung – sogenanntes stabilisiertes De-facto-Regime – z. B. in Folge eines Militärputsches

    Staat ? Wikipedia

  2. #2

    Registriert seit
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    2.501
    welches von den punkten erfüllt eurer meinung nach kosova und welche nicht?
    bitte nur mit begründung.

  3. #3
    Avatar von SRB_boy

    Registriert seit
    02.09.2009
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    9.844
    Kannst du mall jetzt endlich mit diesen Sinnlosen Threads auf hören.

    Du denkst doch jetzt nicht ehrlich das sich da ganze jemand durch ließt

  4. #4
    Fan Noli
    Ich würde sagen Staatsgewalt (K-For und Eulex) und Gebietshoheit (Nord-Mitrovica etc..) ist nicht vollumfassend gegeben. War es in der BRD aber z.B. bis 1990 auch nicht, wie in vielen anderen Ländern ebenso. Zumal im Zeitalter der EU mit offenen Grenzen, gemeinsamer Währung und wo Europarecht über Landesrecht steht eh alles relativiert werden muss.

  5. #5
    aki

    Registriert seit
    22.02.2009
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    5.255
    gewaltmonopol faktisch und theoretisch - nein!
    anerkanntes territorium basierend auf bilateralen verträgen, resolutionen, völkerrecht etc. - nein!

  6. #6

    Registriert seit
    03.04.2007
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    924
    Zitat Zitat von Fatmir_Nimanaj Beitrag anzeigen
    Als Staat (abgeleitet von italienisch lo stato) bezeichnet man seit der europäischen Neuzeit jede politische Ordnung, die ein gemeinsames als Staatsgebiet abgegrenztes Territorium, ein dazugehöriges Staatsvolk und eine Machtausübung über dieses umfasst (vgl. Drei-Elemente-Lehre). Eine allgemeingültige Definition solcher Ordnungen gibt es nicht. Der Staat wird oft als Gegenüber zur Gesellschaft beschrieben.
    Die Frage nach Wesen und Form eines Staates beschäftigt die Staatstheorie innerhalb der politischen Philosophie und die allgemeine Staatslehre als rechtstheoretische Disziplin.


    Entstehung [Bearbeiten]





    Über die Entstehung von einheitlich verfassten politischen Gemeinwesen gibt es historisch recht verschiedene Theorien, die oft mit der Legitimation einer aktuellen Staatsform verbunden sind.
    Neue Staaten können heute vor allem auf drei Arten entstehen:

    Typen [Bearbeiten]

    Aristoteles ordnete die vorfindlichen Herrschaftsformen im Anschluss an Platon und Herodot nach sechs Grundtypen, wobei er drei positive Typen ihren jeweiligen Entartungen gegenüberstellte:

    Beispiele weiterer Staatsformen:

    Cicero ließ nur die drei positiven Typen (Monarchie, Aristokratie, Demokratie) als res publica gelten. Heutige Staatsformen nehmen meist den Begriff der Demokratie für sich in Anspruch, auch dort, wo die Partizipation der Bevölkerung an politischen Entscheidungsprozessen faktisch stark eingeschränkt ist. Der in der Europäischen Union und Nordamerika vorherrschende Staatstyp ist durch Parlamentarismus und Repräsentative Demokratie geprägt.





    Ökonomie [Bearbeiten]

    Als Staat bezeichnet man in der Volkswirtschaftslehre jedes hoheitlich tätige Wirtschaftssubjekt, beispielsweise eine Regierung, eine Verwaltung sowie teilweise eine Institution sui generis. Der Staat wird als Summe aller Zwangsverbände betrachtet. Staatliches Handeln im volkswirtschaftlichen Sinn umfasst demnach die Tätigkeit aller politischer Ebenen (d. h. kommunaler, regionaler und bundesstaatlicher Einrichtungen).
    Der Staat wird als wirtschaftlich agierendes Subjekt unter dem Aspekt seiner Rolle und Bedeutung für eine Volkswirtschaft betrachtet. Die Volkswirtschaftslehre sieht den Staat als zentralen Träger der Wirtschaftspolitik an. Über Ordnungspolitik, Strukturpolitik und Prozesspolitik soll er die Funktionsfähigkeit des Wirtschaftssystems sicherstellen.
    In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ist der Staat ein Element des Wirtschaftskreislaufs. Er greift über monetäre Transaktionen in Marktabläufe ein: etwa durch Staatskäufe von Waren und Dienstleistungen als auch durch Steuern und Transferzahlungen (z. B. Subventionen). Die Steuerung dieser einzelnen Positionen (Fiskalpolitik) beeinflusst den Haushaltsplan und die Staatsverschuldung.
    Die Betrachtung des Staates als Wirtschaftssubjekt bezieht sich aber nur auf von einer Regierung direkt oder indirekt kontrollierte Einrichtungen. Demnach gehören unabhängige Zentralbanken nicht dazu. Unklar ist die Abgrenzung zwischen Staats- und Unternehmenssektor; allgemein werden beispielsweise Staatsunternehmen, die einer Gewinnerzielungsabsicht unterliegen, dem Unternehmenssektor zugerechnet. Liegt keine Gewinnerzielungsabsicht vor, so wird eine betriebliche Tätigkeit zumeist ökonomisch als Staatstätigkeit angenommen.
    Zur Unterscheidung oder Kongruenz von Staat und Gesellschaft siehe Staat und Gesellschaft.
    Völkerrecht [Bearbeiten]

    Merkmale von Staaten [Bearbeiten]

    Das klassische Völkerrecht kennt drei Merkmale des Staates:

    Diese sogenannte Drei-Elemente-Lehre wurde von dem Staats- und Völkerrechtler Georg Jellinek entwickelt. Sie gilt heute als allgemein anerkannt. Bei Erfüllung der drei Merkmale liegt ein Staat im Sinne des Völkerrechts und damit ein Völkerrechtssubjekt vor.
    Die Konvention von Montevideo benennt als zusätzliches Kriterium die Fähigkeit, mit anderen Staaten in Beziehungen zu treten. Diese Auffassung hat sich aber in der Völkerrechtswissenschaft nicht durchsetzen können und entspricht auch nicht der Staatenpraxis der Gegenwart. Der Anwendungsbereich dieses Kriteriums beschränkt sich tatsächlich auf einen Teilaspekt der Staatsgewalt, nämlich die Fähigkeit, nach außen selbstständig und rechtlich unabhängig nach Maßgabe des Völkerrechts zu handeln. Diese äußere Souveränität ist eine Eigenschaft der Staatsgewalt, nicht aber ein zusätzliches, viertes Staatsmerkmal.
    Anerkennung von Staaten [Bearbeiten]

    Von der „Staats“-Qualität zu unterscheiden ist die Anerkennung von Staaten. Eine solche Anerkennung hat nach der überwiegend vertretenen Auffassung eine rein deklaratorische Wirkung, das heißt, sie ist für die Eigenschaft des anerkannten Staates, ein Staat zu sein, nicht konstitutiv. Allerdings kommt der Anerkennung rein faktisch eine starke Indizwirkung zu, durch die auf die völkerrechtliche Existenz als Staat geschlossen werden kann.
    Von der Anerkennung von Staaten wiederum zu unterscheiden ist die Anerkennung von Regierungen. Diese bedeutet die Feststellung, dass ein bestimmtes Regime rechtmäßiger Inhaber der Staatsgewalt eines Staates ist. Da die Anerkennung einer Regierung begrifflich bereits die Anerkennung des jeweiligen Staates voraussetzt, kommt ihr nur bei einer Verweigerung der Anerkennung eigenständige Bedeutung zu. Dies betrifft insbesondere Fälle der Machtergreifung einer nicht demokratisch legitimierten Regierung – sogenanntes stabilisiertes De-facto-Regime – z. B. in Folge eines Militärputsches

    Staat ? Wikipedia



    "Der staat ist die größte Mafia-Organisation der welt und unsere steuern sind das Schutzgeld das wir abgegen müssen"

    Die Ideal-Lösung: Anarchokapitalismus od. Libertarismus

    Wikipedia:
    Der Anarchokapitalismus (auch Marktanarchismus oder Anarcholiberalismus) ist eine anarchistische sozialphilosophische Theorie, welche für eine vom freien Markt, von freiwilligen Übereinkünften und von freiwilligen vertraglichen Bindungen geprägte Gesellschaft eintritt, die vollständig auf staatliche Institutionen und Eingriffe verzichtet. Anarchokapitalisten treten für ein Recht auf Selbstbestimmung ein, welches zum Inhalt hat, dass jeder völlig frei in seinem Handeln und im Gebrauch seines Privateigentums sein sollte, solange er nicht das Selbstbestimmungsrecht eines anderen verletzt.

  7. #7

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    nein!

    denn wenn ein staat aus einem vertragsbruch gegründet wird (un-resolution) kann es nicht legitim sein einen staat zu gründen!

  8. #8

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    Laut der Definition vom Staat aus Wikipedia muss Kosova ein Staat sein.
    Die Drei Elemente eines Staates Territorium,Staatsvolk und Staatsgewalt treffen auf Kosova zu.

    1.Das Territorium der Republik Kosova hat eine Staatsfläche von 10.908 Quadratkilometer.

    2.Das Staatstragende Volk bilden die Kosovaren mit circa 2.2 Millionen Menschen.

    3.Die Staatsgewalt bilden die Kosovarische Polizei (Kosovo-Police 8000 Mann),die KSF (Kosovo Security Force 3300 Mann) und der Kosovarische Geheimdienst Sigurimi.Daben sind die EULEX und KFOR für die Sicherheit zuständig.

    4.Die Staatsform ist eine Republik.

    5.Die Regierungsform ist eine Parlamentarische Demokratie.


    Außerdem erfüllt Kosova desweiteren das Kriterium von Montevideo welcher besagt dass ein Staat mit anderen in Beziehung treten muss.
    Das macht sich im Fall von Kosova durch die Abkommen mit Albanien,Mazedonien,Bulgarien,Kroatien,Montenegro, Slowenien,USA etc.

    Außerdem betreibt Kosova eine eigene Fiskalpolitik und besitzt eine Zentralbank.
    Weitere Institutionen sind das Ministerium für Wirtschjaft und Finanzen,Ministerium für Transport undTelekommunikation,Bildungministerium,Gesundheit sministerium,Handelsministerium etc.

  9. #9

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    Staatsflagge der Republik Kosova:


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    Wappen der Republik Kosova:


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    Staatsgebiet der Republik Kosova:


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    Pass der Republik Kosova:


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    Wappen der Kosovo Security Force (Kosovo-Armee):


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    Kosovo-Polizei:


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  10. #10

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    dann ist doch die türkische republik nordzypern ebenfalls ein staat?

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