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Die Mafia?

Erstellt von Memedo, 02.07.2005, 12:13 Uhr · 47 Antworten · 2.987 Aufrufe

  1. #1

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    Die Mafia?

    Ein 'normaler' Verkehrsunfall brachte am 3. November 1996 ans Tageslicht, in welchem Ausmaß die extreme Rechte, der Sicherheitsapparat, die Mafia und die Politik in der Türkei miteinander verstrickt sind. Nach dem Unfall fand man im Autowrack drei Tote: Hüseyin Kocadag, einen hochrangigen Polizeioffizier, der das Kommando über die Antiguerilla-Einheiten innegehabt hatte, Abdullah Çatli, ein ehemaliger Militanter der Grauen Wölfe, der neben politisch motivierten Morden in den siebziger Jahren auch dem Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca zur Flucht verhalf und wegen Heroinschmuggels auf der roten Fahndungsliste von Interpol stand. Eine weitere Tote war seine Freundin Gonca Us, eine frühere Schönheitskönigin. Der vierte Insasse des Wagens, Sedat Bucak, hat den Unfall schwerverletzt überlebt. Er ist Abgeordneter der Partei des Rechten Weges (DYP) von Außenministerin T. Çiller und kurdischer Kriegsherr, dessen Miliz gegen die PKK (Arbeiterpartei Kurdistans) kämpft. Abdullah Çatli, der ehemalige Führer der Grauen Wölfe, trug einen auf den Namen Mehmet Özbay ausgestellten gefälschten Paß, einen Dienstausweis der Polizei und einen Grünen Paß, mit dem er ungehindert in andere Länder einreisen konnte.

    Die türkische Außenministerin Tansu Çiller rühmte Çatli in höchsten Tönen. "Wir werden uns immer voller Hochachtung an jene erinnern, die im Namen dieses Landes, dieser Nation, dieses Staates Kugeln abfeuern oder Wunden erhalten"', sagte sie und bestätigte damit indirekt, daß höchste türkische Staatsorgane sich der Dienste der Mafia versichern. Zu eng ist die nun auch öffentlich eingestandene Verbindung der aus MHP-Kreisen sich rekrutierenden ülkücü-mafya (Idealisten-mafia) und Todesschwadronen zu den Apparaten der Staatssicherheit und der politischen Führung. Obwohl seit Jahren oppositionelle Zeitungen und Zeitschriften entsprechende Fakten veröffentlichten, wurden diese 'offenen Geheimnisse' jahrelang totgeschwiegen oder als 'terroristische Propaganda' abgestempelt. Die türkische Mafia stellt insofern eine Besonderheit dar, als sie sich aus den Reihen der faschistischen Grauen Wölfe rekrutiert und nicht nur kriminell, sondern auch politisch motiviert ist. Wie ist die Beziehung der Faschisten zum Staat und der staatlich gelenkte Terror in der Türkei möglich geworden? Um diese und ähnliche Fragen zu beantworten, ist ein kurzer Rückblick nötig: Mehr als vier Jahrzehnte lang spielte die Türkei eine wichtige strategische Rolle als das am weitesten vorgeschobene Bollwerk des Westens gegen die Sowjetunion. Die MHP (Partei der nationalistischen Bewegung), an deren Spitze der erst kürzlich verstorbene Armeeoberst Alparslan Türkes stand, vertrat eine großtürkische Ideologie und verlangte von der UdSSR die Rückgabe von 'türkischen' Gebieten. Dem Westen kamen die Anhänger der großtürkischen Ideen gerade Recht, um das Aufbegehren der türkischen (muslimischen) Minderheiten in den Sowjetrepubliken zu schüren.

    Unter den legalen Bedingungen des Kalten Krieges wurde der Staatsterror praktisch institutionalisiert. Das lief unter dem Namen des Anfang der neunziger Jahre aufgedeckten NATO-Geheimbundes Gladio, dessen türkischer Ableger Anti-Terror-Organisation hieß und dann in Amt für besondere Kriegsführung (Spezialkriegsbehörde) umbenannt wurde. Die Mitglieder dieser paramilitärischen Organisation werden seit den sechziger Jahren vorwiegend aus den Reihen der Grauen Wölfe rekrutiert, die in den siebziger Jahren zahlreiche Intellektuelle und Arbeiterführer ermordeten. Der ehemalige CIA-Chef William Colby erklärte: "Damit die Türkei nicht in die Hände der Kommunisten fällt, werden antikommunistische Organisation unterstützt."'

    Mit der Entwicklung des kurdischen Widerstands wurde die MHP wieder verstärkt mobilisiert und als politisches Instrument hoher Militärs im Rahmen der sogenannten Konterguerilla eingesetzt. Längst haben die türkischen Faschisten die türkischen Grenzen überschritten und organisieren sich auch im Ausland. Das dient sowohl der finanziellen und logistischen Unterstützung als auch der offiziellen Staatspolitik. Die Öffentlichkeit nimmt aber kaum Notiz davon.

    Im Gegensatz zu den 70er Jahren, in der es eine antifaschistische Mobilisierung gab und die MHP in der türkischen und deutschen demokratischen Öffentlichkeit geächtet war, sind die türkischen Faschisten heute in breiten Teilen der türkischen Bevölkerung als "die treuesten und besten Verteidiger der Heimat" akzeptiert. Aus einer antikurdischen Haltung heraus haben inzwischen fast alle rechts-konservativen und islamischen Parteien und Organisationen die Politik der faschistischen MHP übernommen. Parolen wie 'Türkei den Türken' erinnern sehr an den deutschen Nationalismus, der in der Öffentlichkeit jedoch weitaus mehr Beachtung findet. Dabei sind die türkischen Faschisten genauso brutal wie ihre deutschen 'Kameraden'.

    Mit Hilfe der Grauen Wölfe kann das türkische Regime auch im Ausland Menschen verfolgen und bedrohen. Im Juli 1993 beschloß der Nationale Sicherheitsrat der Türkei, eine Spezialarmee (Konterguerillaarmee) aus MHP-Kräften zu bilden, und verkündete, daß diese Spezialkriegsbehörde ihre Angriffe auch gegen Oppositionelle (besonders gegen die PKK) im Ausland richten werde.

    Wie eine neue Repräsentativumfrage des Bielefelder Jugendforschers Wilhelm Heitmeyer zeigt, halten 68% der türkischen Jugendlichen, die schon oft seit ihrer Geburt in der Bundesrepublik leben, eine 'starke türkische Nation' eindeutig für wichtiger als eine demokratische Staatsform.

    Ursache für die Entwicklung des türkischen Nationalismus ist u. a. die sich ständig zuspitzende Situation in der Türkei und in Kurdistan, die sich auf Westeuropa und speziell die BRD auswirkt. Das Buch beschreibt die Entwicklung des türkischen Nationalismus von der jungtürkischen 'Revolution' bis zum heutigen Tag. Es analysiert die Entstehungsbedingungen, die Aktivitäten und die Ziele der faschistischen türkischen Bewegung und beschreibt die Aktivitäten faschistischer türkischer Organisationen in der Bundesrepublik Deutschland.

    Das Ziel des vorliegenden Buches ist es, das wahre Gesicht des türkischen Nationalismus aufzuzeigen, und allen Interessierten Informationen zu geben, die für den Widerstand gegen den Nationalismus und Faschismus unerläßlich sind.

  2. #2

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    Großer Mafia-Einfluss auf türkische Wirtschaft

    Rund ein Viertel der türkischen Wirtschaftsaktivitäten werden von der Mafia kontrolliert. Das meint zumindest die Handelskammer von Ankara.

    Die türkische Mafia kontrolliert rund ein Viertel der türkischen Wirtschaft. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Handelskammer von Ankara in der türkischen Hauptstadt am Montag veröffentlichte.
    Kriminelle üben demnach in über 100 Branchen der türkischen Wirtschaft Einfluss aus. Die Mafia erwirtschaftet den Angaben nach jährlich mehr als 60 Milliarden Dollar. Das ist gut ein Viertel des türkischen Bruttosozialprodukts (BIP) und mehr als die Hälfte des türkischen Regierungsbudgets für 2004, wie es hieß.


    Viele Waffen beschlagnahmt

    Zwischen 1998 und 2002 habe die Polizei rund 17.000 Menschen wegen Beziehungen zum organisierten Verbrechen festgenommen, hieß es in dem Bericht weiter. Dabei seien ausreichend Waffen beschlagnahmt worden, «um die Armee eines kleineren Landes auszustatten».

    «Die Mafia hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Hauptbedrohung der inneren Sicherheit entwickelt», sagte der Vorsitzende der Handelskammer, Sinan Aygun. «Die Mafia-Wirtschaft belastet die nationale Wirtschaft.»

    Neben den traditionellen Verbrechen wie Drogenhandel, Prostitution und Kreditbetrug sei die türkische Mafia auch in Kinderhandel, Kidnapping und Organhandel verwickelt, hieß es weiter. Das türkische Innenministerium äußerte sich zu dem Bericht zunächst nicht. (nz)

  3. #3

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    Die Mafia die die Ganze welt regiert.

    http://evakreisky.at/onlinetexte/mafia_albanien.pdf

  4. #4

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    Wer kennt die Dokumentation über die Mafia.
    Hier 3 Bilder.


    Teil 1




    Teil 2


    Teil 3

    Die Filme sind nichts für Schwache Nerven.

  5. #5
    Avatar von lupo-de-mare

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    Re: Die Mafia?

    Zitat Zitat von Memedo
    Ein 'normaler' Verkehrsunfall brachte am 3. November 1996 ans Tageslicht, in welchem Ausmaß die extreme Rechte, der Sicherheitsapparat, die Mafia und die Politik in der Türkei miteinander verstrickt sind. Nach dem Unfall fand man im Autowrack drei Tote: Hüseyin Kocadag, einen hochrangigen Polizeioffizier, der das Kommando über die Antiguerilla-Einheiten innegehabt hatte, Abdullah Çatli, ein ehemaliger Militanter der Grauen Wölfe, der neben politisch motivierten Morden in den siebziger Jahren auch dem Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca zur Flucht verhalf und wegen Heroinschmuggels auf der roten Fahndungsliste von Interpol stand. Eine weitere Tote war seine Freundin Gonca Us, eine frühere Schönheitskönigin. Der vierte Insasse des Wagens, Sedat Bucak, hat den Unfall schwerverletzt überlebt. Er ist Abgeordneter der Partei des Rechten Weges (DYP) von Außenministerin T. Çiller und kurdischer Kriegsherr,..............d.
    Deutsche Gerichte, bestätigten damals in Prozessen, das die Mutter Land Partei von Mesut Yillmaz, Tanju Ciller zusammen mit dem Türkischen Geheimdienst direkt in den Drogen Handel verwickelt sind.

    Dieser Verkehrs Unfall ist legendär, denn er führte zum Ende dieser Regierungs Partei, welche vollkommen korrupt und kriminell war.

    Ein Ableger hiervon ist Yurdal Öger (Öger Tours) in Deutschland, der heute Europa Abgeordneter der SPD ist und zugleich mit Mesut Yillmaz die Drogen Gelder der Türkischen Regierung über den Aufbau eines Touristik Konzern, in Deutschland und der Türkei wusch und reinvestierte.

    1985 kannte niemand einen Öger in der Türkischen Touristik. 1986 hatten diese Leute, überall Büros und zeitgleich investierte** das Türkische Militär direkt in neue Hotel Anlagen in die Touristik. ** Die Türkischen Pensions Fund der Militärs sind das grösste Wirtschafts Unternehmen in der Türkei.

    Yurdal Öger arbeitet bis heute für die MIT, dem Türkischen Geheimdienst und ist ein illegaler Deutscher, der längst seine Deutsche Staats Bürgerschaft wieder verloren hat, weil er in Wirklichkeit auch die Türkische Staatsbürgerschaft besitzt.

  6. #6

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    Der hier war der vorherige Mafia Boss er wurde getötet.

  7. #7

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    Einer von den Türkischen Mafia Bosse Hier 2 Bilder.

    Er heißt Polat Alemdar


    Die Beiden hinter Polat sind die Rechte und die Linke Hand von ihm.


  8. #8
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Memedo
    Die Mafia die die Ganze welt regiert.

    http://evakreisky.at/onlinetexte/mafia_albanien.pdf
    Dieser Report der Österreichischen Professorin Eva Kreisky ist absolut Top. Ich brachte den schon mal vor 2 Jahren im PF.

  9. #9
    Avatar von lupo-de-mare

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    15. Oktober 2005 Druckversion | Versenden | Leserbrief
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    KRIMINALITÄT

    Kapuzen und Pistolen

    Von Markus Deggerich, Katrin Elger und Hans-Jürgen Schlamp

    Der deutsch-türkische Vorzeigeunternehmer Vural Öger kämpft um seinen Ruf: Er droht in den Sog eines mysteriösen Entführungsfalls zu geraten.

    Eray S., 45, Chef des Brüsseler Reisebüros Mediterra, kam am Donnerstag, dem 22. September, spät nach Hause. Es war schon dunkel in der kleinbürgerlichen Brüsseler Avenue des Nénuphars. Vor seiner Haustür fragte ihn plötzlich ein Fremder nach der Uhrzeit. Ehe S. antworten konnte, standen vier schwarzgekleidete Männer mit Kapuzen auf dem Kopf und Pistolen in der Hand vor ihm und zerrten ihn in einen schwarzen 5er BMW.

    Wie im Kino ging es weiter. Eray S. wurde mit Tränengas besprüht, gefesselt und mit verbundenen Augen nach Libin, nahe der Luxemburger Grenze, gebracht. In dem kleinen Ort hatten die Gangster für einen Monat ein Chalet gemietet. In das wurde S. eingesperrt und mit Handschellen an ein Eisenbett gekettet.

    Acht Tage nach der Entführung wurde er, mitten in der Nacht, wieder in ein Auto verfrachtet, nach Brüssel gekarrt und ausgesetzt. Dort alarmierte er die Polizei.

    Abgeordneter Öger: Weiche Stellen
    Großbildansicht
    DPA
    Abgeordneter Öger: Weiche Stellen
    Die mysteriöse Entführung war der Beginn einer an Geheimnissen reichen Gangstergeschichte - in deren Sog jetzt ein Prominenter aus Hamburg zu geraten droht: der deutschtürkische Vorzeigeunternehmer und SPD-Europaabgeordnete Vural Öger, 63. Mehrere Spuren führen zu ihm - dabei kann sich niemand vorstellen, dass der untadelige Geschäftsmann sich mit Kriminellen gemein machte. Eine "Verschwörung" oder ein "Rufmord", wie Öger vermutet?

    Die belgische Polizei kam den Entführern schnell auf die Schliche. Der Entführte selbst lieferte so viele Details, dass die Polizei binnen wenigen Tagen das Versteck in Libin fand und vier dringend Tatverdächtige festsetzte: allesamt Türken.

    Einer von denen oder Opfer S., das ist nicht ganz klar, brachte dann Öger als angeblichen Auftraggeber der vier Dunkelmänner ins Spiel. Die Brüsseler Kriminalpolizei verriet Hinweise auf dessen Identität. Natürlich, so Kripo-Chef Glenn Audenaert, sei Ögers Beteiligung an den Verbrechen nur eine "Arbeitshypothese".

    Schon Audenaerts Hypothese scheint ungeheuerlich, ist Öger doch einer der erfolgreichsten deutschen Geschäftsleute: 1965 begann er Direktflüge von Hamburg in die Türkei anzubieten, um seinen Landsleuten den Heimatbesuch zu erleichtern. Heute ist die Öger Group Deutschland der fünftgrößte Reiseveranstalter in der Bundesrepublik. 2004 reisten rund 1,3 Millionen Passagiere mit Öger. Dabei erzielte die Gruppe mit 4100 Mitarbeitern einen Umsatz von 639 Millionen Euro.

    Öger selbst avancierte zum Musterbeispiel gelungener Integration, wurde zum Freund von Wirtschaftsbossen und Politikern. Der Bundesverdienstkreuzträger parlierte mit Gerhard Schröder, Frankreichs Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau.

    "Nicht vorstellen" kann sich ein Genosse Ögers im Europäischen Parlament, dass ein solcher Mann in diese dumme Sache verwickelt sein könnte. Der vermeintliche Polit-Krimi, warnen Parlamentskollegen, könne sich womöglich als Justizposse erweisen: Weder sei der Verdächtige bislang befragt worden, noch ist beantragt, seine parlamentarische Immunität aufzuheben. Gleichwohl werde sein Name schon öffentlich gehandelt - eine Frechheit der Beamten. So sieht es auch Öger. "Ich habe damit absolut nichts zu tun", sagt er. Am vergangenen Wochenende musste er sich erst mal ob der ganzen Aufregung ins Krankenhaus begeben, diese Woche will er mit Hilfe eines Anwalts versuchen, die verworrene Geschichte aufzuklären. Aber auch Ögers Position hat weiche Stellen: Er kennt nämlich sowohl den Entführten - als auch einen der mutmaßlichen Entführer.

    Der Entführte Eray S. schuldet Öger nach dessen Angaben seit 1997 rund 1,5 Millionen Euro. Und der mutmaßliche Kopf der Entführer-Gang, Ahmet Y., war noch vor kurzem mit Öger essen - in Brüssel.

    Damit nicht genug der Zufälle: Das Chalet in Libin, in dem die Kapuzenmänner S. gefangen hielten, hatten die Kidnapper über einen privaten Aushang gefunden. Der Zettel hing in einem Buchladen im Europäischen Parlament, wo die Schwester des Hauseigners arbeitet. Dort hat nicht jeder Zugang. Der Abgeordnete Öger hat Zugang - vielleicht aber auch der inhaftierte Öger-Bekannte Ahmet Y., denn der besitzt einen belgischen Presseausweis.

    Y. soll sich bei Öger vor acht Monaten vorgestellt haben als einer, der dem Brüssel-Neuling viele Tipps geben könne. Er empfahl ihm Restaurants und Cafés und ging noch zweimal mit Öger essen. Beim zweiten Mal sei er "skeptisch" geworden, sagt Öger, der Mann erschien ihm wie ein Aufschneider. Auch gab es Streit um eine Wohnung, die Ahmet Y. für eine Praktikantin Ögers besorgt hatte. Im August untersagte Öger schließlich allen Mitarbeitern jeglichen Kontakt zu Ahmet Y. In der Türkei läuft laut der türkischen Zeitung "Hürriyet" ein Ermittlungsverfahren gegen Y., weil er einen Anwalt um 27.000 Dollar betrogen haben soll.

    Auch das Entführungsopfer und seine Geschichte werfen Fragen auf. "Keinerlei Lösegeld" sei gezahlt worden, versichert Eray S. Warum die Gangster ihn gleichwohl nach einer Woche freiließen, kann er nicht erklären. Seine Wohnung in der Avenue des Nénuphars hat er inzwischen verlassen, und sein Reisebüro Mediterra, das offiziell in derselben Straße logiert, ist dort unbekannt.


    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,380041,00.html

    Die Vergangenheit holt diesen Gangster ein!

    http://balkanforum.at/modules.php?na...ewtopic&t=5287

  10. #10
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Memedo
    Wer kennt die Dokumentation über die Mafia.
    Hier 3 Bilder.


    Teil 1




    Teil 2


    Teil 3

    Die Filme sind nichts für Schwache Nerven.
    Interesant,kann man die Filme auch vom Net her runterziehen Tükye?


    ps: Wir hatten auch eine krasse Mafija, einen der grössten Mafija-Männer Europas und ein guter Komadant mit seiner Spezialeinheit.

    Komadant Zeljko Raznatovic Arkan


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