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Makedonien bereit , auf Grenzfrage zu Kosovo zurückzuweichen

Erstellt von Albanesi, 18.09.2004, 12:22 Uhr · 25 Antworten · 1.361 Aufrufe

  1. #11

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    Zitat Zitat von Albanesi
    Wie geht es eigentlich den Leuten in deinen Ort.
    Ich habe gehört dort bei euch waren die bittersten Kämpfe.

    Hattet ihr viel Tote zu beklagen.

    Unsere Leute haben auch in Matecje gekämpft und haben einen Panzer zum umkippen gebracht , warst bestimmt in Matecje , der Panzer ist immer noch da.
    Ja schon.

    Hast du mal vom Hoxha Rexhep Emini gehört?

    Naja soviel ich weiss ca. 100 Zivilisten.Aber ohne die Kämpfer aus Kosova&den anderen albanischen Gebieten hätten wohl fast alle dran glauben müssen.

    Jedoch heute ist das Dorf&Region frei!!

    Ja war in Mateq, hab die Moschee dort besichtigt, 1 Jahr vor dem Krieg wurde sie ja fertigestellt damals war ich auch da.

    In Hotla e madhe war ich beim Heldenfriedhof...

  2. #12

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    die Makedonen haben mehr Verluste , glaub mir.

    In Matecje haben die Hotlas alle ihre Grundstücke und Häuser zerstört zerstört.

    Und eines Arschloch names DENKI , damlas wegen ihm meinen Uronkel nach Türkei auswandern musste.

    Wo ja viele Albaner nach Türkei auswandern mussten aus Druck.

    Die Makedonen werden nicht mehr in Matecje zurückkommen die sollen da bleiben wo der Pfeffer wächst!

  3. #13

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    Zitat Zitat von Albanesi
    die Makedonen haben mehr Verluste , glaub mir.

    In Matecje haben die Hotlas alle ihre Grundstücke und Häuser zerstört zerstört.

    Und eines Arschloch names DENKI , damlas wegen ihm meinen Uronkel nach Türkei auswandern musste.

    Wo ja viele Albaner nach Türkei auswandern mussten aus Druck.

    Die Makedonen werden nicht mehr in Matecje zurückkommen die sollen da bleiben wo der Pfeffer wächst!
    Klar.Ich denke sie werden nie wieder den kumanovarischen Karadak berühren!

  4. #14

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    In Haracin kommen meine Onkels her mütterlichersseits .

    Da hatten die Makedonen die größten Verluste und eine Niederlage hinnehmen müssen.

    Wo unsere Leute deren Helipokter mit Basukas zum stürzen gebracht haben , diese scheiss ukrainischen Piloten.

    Mensch wir haääten Skopje auch fast eingenommen.

  5. #15

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    Klar.Ich denke sie werden nie wieder den kumanovarischen Karadak berühren!



    -----------------------

    die Makedonier sind feiglinge , sie haben ihre Häuser selbst angezündet , damit die das ersetzte Geld von der Regierung verlangen könne um irgenwo anders wo ihre Artgenossen fast sind , dort leben wollen.
    Schließlich hat ihre Regierung den Krieg arrangiert um einen ethnische Linie zu schaffen , siehe Thread IMRO=Grossbulgarien.
    Sie sind betrüger und Betrug muss ausgemerzt werden.

  6. #16

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    Toll !

  7. #17

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    Stipe was ist los?

  8. #18

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    Fast hätten wir Skopje eingenommen! Das ist!

  9. #19

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    Im 1950er und im 60er während des Reign des Innenministers Aleksander Rankovic, wurden mehr als 450,000 Albaner in die Türkei verbannt, und 10 Tausenden wurden gequält. Dieses führte zu die Reinigung der Städte wie Shkup (Skopje) und Monsatir (Bitola) der Albaner.
    Zur Zeit in Bitola, werden albanische Häuser noch einmal zerstört und die albanische Bevölkerung gejagt weg von ihren Häusern.

    Obgleich die Albaner herum 40% aus der vollständigen Bevölkerung in Macedonia bestehen, erklärt die Macedonian Regierung, daß Albaner nur einer der Minoritätbevölkerungen in Macedonia sind und nicht Ansprüche von der Gleichheit als Leute folglich bilden können.
    Spannungen zwischen den Albanern und dem Macedonia begannen gut vor der republicserklärung von Unabhängigkeit. Da 1981 viele Albaner von ihren Jobs durch die Macedonian Behörden entlassen worden sind. Die Armee, die Polizei, die Justizgewalt und die Wirtschaft sind groß von Macedonians beherrscht worden und sie haben im Allgemeinen entschieden, wem Jobs und Lizenzen erhalten soll. Ein großer Teil der albanischen Bevölkerung wurde gezwungen, Arbeit auswärts zu suchen, da es nicht genügende Jobgelegenheiten im FYROM gegeben hat.
    1992 Macedonia geändert seiner Beschaffenheit, wie oben, damit alles ' nationale rights den Slavic-Slavic-Macedonians in der neuen Situation gehören, die bedeutet, daß Albaner in Macedonia keine Staatsangehörigrechte haben. Entsprechend ihm z.Z. muß ein Albaner ungefähr 3mal da viele Stimmen als Slavic-Slavic-Macedonian erfassen, zwecks in das Parlament gewählt zu werden. (2.500 für Slavic-Slavic-Macedonian/und in einigen Bezirken 8000 to18,000 für einen Albaner). Mehr als 25 % der albanischen Bevölkerung werden ihre ehemalige Staatsbürgerschaft beraubt und folglich die Gelegenheit verweigerten zu wählen. Albaner, die auswärts arbeiten, verlieren ihr Recht, außerdem zu wählen. Dies heißt, daß die Albaner nie in der LageSIND, jede mögliche Gesetzgebung zu ändern. An diesem Moment 2001, nur 1/6 sind im Parlament, das disproportianed Because Von hohe Zahl von Stimmen ein albanisches Repräsentantenmuß in Parlament erhalten muß, die Albaner in der LageSIND nicht, das 1/3. der Stimmen zu erhalten, die angefordert wurden, um diskriminierende Gesetze zu stoppen.


    Albanische Leute haben keine Staatsangehörigrechte, dennoch werden sie gezwungen, die gleichen Steuern wie Slavic-Slavic-Macedonians zu zahlen. Ein Hauptfaktor, wenn er lebende Bedingungen für Albaner verbessert, ist Ausbildung. Die Albaner in Macedonia haben lang höhere Ausbildung in der albanischen Sprache verlangt. Geständnis in mittlere und höhere Ausbildung wird sehr schwierig für Albaner, die meiste höhere Ausbildung ist in der Macedonian Sprache abgelegt. In der Reaktion errichtete die albanische Bevölkerung eine albanische Sprachuniversität in Tetovo. Die Macedonian Regierung hat nicht die Universität noch legalisiert und ist folglich bis jetzt ungültig gewesen. Als Folge verließen 4.000 Absolvent die Universität ohne ein anerkanntes Diplom. Sogar Slavic-Slavic-Macedonian Universitäten, werden nur 3 % albanische Kursteilnehmer zugelassen, zu diesen Universitäten zu gehen. Es ist sehr schwierig für Albaner, korrekte Beschäftigung zu finden. Folglich gehen Albaner ins Ausland für Jobs und an diesem Moment sind 30-40 % albanische erwerbstätige Bevölkerung im Ausland für Jobs.
    Albaner haben unter dem Zwangsbewegen gelitten, werden ihnen nicht ihre eigene Schule und kulturellen Tätigkeiten oder Waffen erlaubt, die Slavic-Slavic-Macedonians zugelassen wird. Sie haben kein Recht zu demonstrieren und werden unterdrückt, gequält und Schuß. Die Macedonian Armee und speziellen die Sicherheitskräfte steuern die albanische Bevölkerung und ihre Dörfer.
    Die einzige Weise, Frieden zu erhalten soll die Beschaffenheit ändern und damit die Macedonians Slavic einen multi ethnischen Zustand annehmen. Aber Verschiedenheit- und Absolutvorteile des Wählensystems haben es fast unmöglich, this.Western-Länder zu vollenden haben vernachlässigt alle diese Verletzungen der Macedonian Regierung, um Krieg zu vermeiden und zu widersprechen gebildet.


    ------------------------

    Okkupatoren nennen immer ihre Aufständigen Terroristen , ist nun mal so.

  10. #20
    Avatar von lupo-de-mare

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    Zitat Zitat von Stipe
    Fast hätten wir Skopje eingenommen! Das ist!
    In den OSCE Berichten von 1998 steht. Die UCK ist ein undiziplinierter und feiger Haufen.

    Und die wollten Skopje einnehmen.

    Da werden wieder Mythen ausgelebt. :P

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