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Makedonien ist Heimat aller Menschen egal welcher Ethnie

Erstellt von Albanesi, 27.11.2004, 13:30 Uhr · 70 Antworten · 3.051 Aufrufe

  1. #31
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.

  2. #32
    Avatar von Nitec

    Registriert seit
    21.11.2004
    Beiträge
    227
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.
    Tja, dann würde ich sagen, 900 Jahre zu lang! Was heisst niko i nista?

  3. #33
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.
    Tja, dann würde ich sagen, 900 Jahre zu lang! Was heisst niko i nista?
    Du wiedersprichst dioch immer selber Siptaru,sagst erst ihr habt uns das Land überlassen ob wohl wir auf dem land seit dem 1400 Jahren leben und ihr erst seit 500 Jahren.

    Du kanst sio viel reden wie du wilst,aber Kosovo ist heute noch teil Serbiens der von der UN verwaltet wird.

  4. #34
    Avatar von Nitec

    Registriert seit
    21.11.2004
    Beiträge
    227
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.
    Tja, dann würde ich sagen, 900 Jahre zu lang! Was heisst niko i nista?
    Du wiedersprichst dioch immer selber Siptaru,sagst erst ihr habt uns das Land überlassen ob wohl wir auf dem land seit dem 1400 Jahren leben und ihr erst seit 500 Jahren.

    Du kanst sio viel reden wie du wilst,aber Kosovo ist heute noch teil Serbiens der von der UN verwaltet wird.
    Und was heisst niko i nista?

  5. #35
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.
    Tja, dann würde ich sagen, 900 Jahre zu lang! Was heisst niko i nista?
    Du wiedersprichst dioch immer selber Siptaru,sagst erst ihr habt uns das Land überlassen ob wohl wir auf dem land seit dem 1400 Jahren leben und ihr erst seit 500 Jahren.

    Du kanst sio viel reden wie du wilst,aber Kosovo ist heute noch teil Serbiens der von der UN verwaltet wird.
    Und was heisst niko i nista?
    Nichts und niemand

  6. #36
    Avatar von Nitec

    Registriert seit
    21.11.2004
    Beiträge
    227
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von STEFAN_DUSAN
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von KineZ
    OOOOO niko i nista jetzt hast du es mir gegenben .
    Also stimmst du es zu Makedonien gehöhrt Makedoniern,
    kannst gleich also mit Kosovo zugeben das es uns Serben gehöhrt :wink:
    Ihr... VOLK
    Wie oft soll ich dir noch sagen, dass du nicht von deinen eigenen Sexualpraktiken auf die anderer schliessen sollst!?
    Das Kosova gehörte niemals euch, wie Lupo schon erwähnte, war es nur ein strategischer Fehler, euch dieses Land jemals zu überlassen.
    Ausserdem übersetze mal bitte niko i nista. Danke!
    Wan habt ihr uns den unser Land überlassen wenn wir doch 900 jahre länger auf dem kosovo leben als ihr.das geht doch schon rein logisch nicht.
    Tja, dann würde ich sagen, 900 Jahre zu lang! Was heisst niko i nista?
    Du wiedersprichst dioch immer selber Siptaru,sagst erst ihr habt uns das Land überlassen ob wohl wir auf dem land seit dem 1400 Jahren leben und ihr erst seit 500 Jahren.

    Du kanst sio viel reden wie du wilst,aber Kosovo ist heute noch teil Serbiens der von der UN verwaltet wird.
    Und was heisst niko i nista?
    Nichts und niemand
    Spassiba Gospodin Dusan! :wink:

  7. #37

    Registriert seit
    14.07.2004
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    5.698
    Zitat Zitat von Nitec
    Zitat Zitat von Albanesi
    Von Karl-Markus Gauß
    Hi Albanesi,
    hast du noch einen Link dazu oder ist es aus einem Buch?
    Danke dir,
    Cet
    Aus den Buche Die sterbenden Europäer zittiert!



    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...631045-2665615

    Dieses Buch kann man bestellen zum günstigsten Preis bei Amazon!

    Nur wenn es dir interresiert?


    Sephardim, Sorben, Aromunen,Arbereshen
    Ein Epitaph auf die «sterbenden Europäer»

    Fünf kleine Flecken auf der Landkarte Mittel- und Osteuropas: fünf Enklaven, in denen die Nachfahren von vertriebenen oder geflohenen Volksgruppen leben - das sind die Regionen, die der Salzburger Publizist Karl-Markus Gauss in den Jahren 1999 und 2000 aufsuchte. Er wollte erkunden, wie einst aus ganz anderen Regionen Europas zugewanderte Minoritäten überlebten, ob Sprache, Religion und Brauchtum trotz allen Assimilierungsversuchen oder -versuchungen gewahrt werden konnten bzw. können.

    Schon im ersten Kapitel - «Die Sephardim von Sarajewo» - wird deutlich: Je grösser das Völker- und Sprachengemisch sich darstellt, desto grösser ist die Achtung vor Andersgläubigen oder -denkenden und die Chance, die kulturelle Identität zubewahren, ohne sich neuen Einflüssen oder Erkenntnissen zu verschliessen. Jahrhundertelang lebten in Sarajewo Muslime, Christen und die Nachfahren jener Juden friedlich zusammen, die Ende des 15. Jahrhunderts von den Katholischen Königen aus Spanien vertrieben wurden und nach Osten gezogen waren. Als 1992 der Krieg in der bosnischen Hauptstadt ausbrach, wurde Sarajewo gegen den Willen seiner Bewohner dreigeteilt, wurden Orthodoxe plötzlich zu Serben, Katholiken zu Kroaten, Muslime zu Bosnjaken erklärt.Einzig die Juden wurden keiner nationalen Ethnie zugeordnet. Mit Zustimmung aller kriegführenden Parteien durften sie die eingekesselte Stadt unter Uno-Schutz verlassen. «Vielleicht», so einer der wenigen dagebliebenen Sephardim, «hatten die drei grossen Volksgruppen in Bosnien einander so fanatisch gehasst, dass für den Hass auf die Juden einfach keine Zeit und Kraft mehr übrig war.»

    Es sind zweifache Reisen, die Gauss unternimmt, Reisen zu den realen Orten und zu den Menschen und Reisen in die Geschichte, wobei er Gelesenes, Gesehenes, Gehörtes mal als Fragmente grösserer Zusammenhänge nebeneinander stellt, mal behutsam miteinander verschränkt. Dann gleicht seine Schreibtechnik dem Schwenk einer Filmkamera, die im Falle Sarajewos vom jüdischen Friedhof zu jener Brücke schweift, über die die Demonstrationen der Bevölkerung gegen die von der Armee errichteten Barrikaden führten; die dann das erste Opfer, eine muslimische Medizinstudentin, in Nah- und Grossaufnahme zeigt; mit abruptem Schnitt bei den Grabsteinen, den hinter ihnen postierten Haubitzen verweilt; mit Rück- und Vorausblenden die Geschichte des Friedhofs, seine spätere Verminung aufscheinen lässt; und schliesslich zurückweicht und einen Blick auf das freigibt, was von dem einst so blühenden Leben in Sarajewo geblieben ist.

    Verlust der Heimat - das ist das zentrale Thema bei allen fünf von Gauss vorgestellten Volksgruppen. In der Gottschee, einem Landstrich im slowenisch-kroatischen Grenzgebiet, wurden im 14. Jahrhundert vom damaligen Grundherrn, dem Grafen von Ortenburg, Tiroler Familien angesiedelt, die die urwaldhafte Region in Kulturland verwandeln sollten. 600 Jahre später wurden ihre Nachfahren von Hitler ausgesiedelt, die Dörfer dem Verfall preisgegeben. Die Heimat der in alle Welt versprengten Gottscheer ist nur noch virtuell, im Austausch von Erinnerungen im Internet, vorhanden.

    In Kalabrien gibt es etwa dreissig albanische Dörfer. Die Vorfahren der Bewohner waren im 15. Jahrhundert nach der Niederlage ihres Nationalhelden Skanderbeg vor den Türken dorthin geflohen. Einer untergegangenen Kultur treu geblieben, fühlen sie sich angesichts der Entwicklungen in ihrem Herkunftsland um die Heimat gebracht. Ähnliches gilt für die Aromunen, einst ein Volk von grenzüberschreitenden Händlern und nomadisierenden Hirten, dessen Niedergang mit derHerausbildung der Nationalstaaten auf dem Balkan besiegelt war. Muskopolje, einst Sitz der Wissenschaft und der ersten Druckerei auf der Balkanhalbinsel, wurde im 18. Jahrhundert von Albanesen zerstört. Die Aromunen, heute in allerWelt verstreut, haben als kleine Volksgruppe einzig in Mazedonien überlebt. Schliesslich die Sorben aus der Lausitz im deutsch-polnisch-tschechischen Grenzdreieck, eine kleine slawische Völkerschaft mit eigener Sprache. Weite Landstricheihrer Heimat wurden zu DDR-Zeiten durch rücksichtslose Braunkohlen-Gewinnung im Tagebau zerstört. Viele der jahrhundertealten wendischen Dörfer wurden dem Erdboden gleichgemacht, ganze Dorfgemeinschaften in aus dem Boden gestampfte Siedlungen verfrachtet. Das alles schildert Gauss kenntnisreich, anschaulich und auf Grund eigener Eindrücke. Manchmal mag eine Ausdrucksweise befremden, wie: «der Weg wurde enger und enger - und liess es dann gänzlich sein». Kein Zweifel kann indes daran bestehen, dass es sich hier um einen wichtigen, differenzierten, nachdenklich stimmenden Beitrag zum kulturellen Selbstverständnis eines sich neu formierenden Europa handelt.

    Renate Wiggershaus

    Karl-Markus Gauss: Die sterbenden Europäer. Paul-Zsolnay-Verlag, Wien 2001. 240 S., mit Fotos von Kurt Kaindl, Fr. 36.80.

  8. #38

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    @Serbische Balgen

    Euer Eintrag ist ein einziger Offenbarungseid!

    Erkundige euch bitte ueber die Geschichte der Aromunen und Albaner bevor ihr Statements von euch laesst!

    Ich werde euch auf diese Fragen nicht antworten weil es ist bis zum Auswürgen hier ausdiskutiert , leider war aber Nitec nicht dabei!
    Wie schon gesagt, lernt die Geschichte des Balkans und meldet euch dann wieder, abgemacht?

    Siehe dazu folgenden kleinen Beweis das ihr nicht zu den ältesten völker des Balkan gehört!
    -----------------------------------------------------------------------
    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html

    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen (Lienau, pg 42):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) (Menschen und Grenzen 2, 1969: 332).

    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" (Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff). Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.
    -----------------------------------------------------------------------
    D.h. also, das die Wlachen vor den Slawen in den Süden geflohen sind, also auch ins heutige Makedonien.

    Dann seid Ihr Slawen gekommen !

    Also waren die Wlachen bzw. Aromunen vor den Slawen in Makedonien!

    Tja, Slawen , es war schön mit euch darüber zu diskutieren! )

    Jetzt gehet bitte wieder in den Sandkasten und spielt mit kleinen Soldaten! )

  9. #39
    Avatar von Nitec

    Registriert seit
    21.11.2004
    Beiträge
    227
    Zitat Zitat von Albanesi
    @Serbische Balgen

    Euer Eintrag ist ein einziger Offenbarungseid!

    Erkundige euch bitte ueber die Geschichte der Aromunen und Albaner bevor ihr Statements von euch laesst!

    Ich werde euch auf diese Fragen nicht antworten weil es ist bis zum Auswürgen hier ausdiskutiert , leider war aber Nitec nicht dabei!
    Wie schon gesagt, lernt die Geschichte des Balkans und meldet euch dann wieder, abgemacht?

    Siehe dazu folgenden kleinen Beweis das ihr nicht zu den ältesten völker des Balkan gehört!
    -----------------------------------------------------------------------
    http://amor.rz.hu-berlin.de/~h0920cyt/EGAB.html

    Aromunen (Eigenbezeichnung: Aramani, Vlachen (Lienau, pg 42):
    Siedlungsgebiet, geographische Lokalisierung: Albanien, Serbien, Mazedonien, Bulgarien, Griechenland
    Untergruppe der -> Balkanromanen. Die A. bestehen aus zwei Unterstämmen: den -> Fascheroten (Wanderhirten) und den -> Karagani (Kaufleute, Handwerker, Hirten) (Menschen und Grenzen 2, 1969: 332).

    Ethnisch sind die A. dakische Romanen. "Sie sind Nachkommen der romanisierten thrakischen und illyrischen Bevölkerungen der nördlichen Balkan-Halbinsel" (Hilekman, in: Europea Ethnica 1968/25: 98ff). Kaiser Diokletian entstammte den Romanisierten des Nordbalkans. Hilekman nimmt an, daß der Nordbalkan romanisch geblieben wäre, wenn nicht turanische Völker (-> Awaren -> Bulgaren) und Slawen eingewandert wären.
    -----------------------------------------------------------------------
    D.h. also, das die Wlachen vor den Slawen in den Süden geflohen sind, also auch ins heutige Makedonien.

    Dann seid Ihr Slawen gekommen !

    Also waren die Wlachen bzw. Aromunen vor den Slawen in Makedonien!

    Tja, Slawen , es war schön mit euch darüber zu diskutieren! )

    Jetzt gehet bitte wieder in den Sandkasten und spielt mit kleinen Soldaten! )
    Hallo Albanesi,
    natürlich hast du recht, aber man kann mit Blinden nicht über Farben reden.
    Um zu verstehen, müssten sie erst mal lesen, aber das WOLLEN sie ja nicht, denn das könnte ihr Weltbild ins Wanken bringen!

  10. #40

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Was die Slawomakedonen betrifft besonders in Westen Makedoniens, sind die vor allem geschichstbewusster als diese beiden Idioten und überlassen Haus & Hof zu Spottpreisen den Albaner, wohlwissend, dass das nicht ihr Land ist, sondern wlachisch-albanisch-und was einem ja nicht gehört, kann man ja billig verkaufen!

    Deswegen verkauft die VMRO diese Bugari auch zurecht an "Majka B´lgarija" . Ljubco hat auch einen Vorschlag der Griechen zum Namen "Nova Makedonija" zuerst angenommen, dann aber unter dem Druck der breiten Öffentlichkeit seine hochverräterische Zusage zurückgenommen! Wahre Makedonier handeln nicht so und fahren auch nicht nach BG um "bugarski pasoshi" zu bantragen.

    Demnach sind sie auch keine Makedonier, sondern primitiv-korrupte Sibirier!

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