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Makedonien-Skopje: Wir sind der Balkan!

Erstellt von Makedonec_Skopje, 29.04.2006, 11:26 Uhr · 13 Antworten · 902 Aufrufe

  1. #1

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    Makedonien-Skopje: Wir sind der Balkan!

    http://www.zeit.de/2006/18/Skopje_xml

    Wir sind der Balkan!
    Makedoniens Hauptstadt Skopje: Zwischen Moscheen, Kirchen und Betonpalästen herrscht angespannte Friedfertigkeit Von Michael Allmaier

    Teil 1

    Zwischen zwei Schluck Kaffee sagt Dona Dimitrova das B-Wort: »Ja, dies ist der Balkan. Wir sind die, die auf dem Pulverfass sitzen.« Es klingt fröhlich und stolz. Dann ist also Skopje der Ort, auf den alle Finger zeigen, in Slowenien, Kroatien, Bosnien und sogar Serbien, wann immer man nach dem Balkan fragt. Wir doch nicht, das sind die da unten. Die Makedonier können auf niemanden mehr zeigen. Weiter da unten kommt schon Griechenland. Wir sitzen im Café Broz, einem schicken Themenlokal im Westen der Stadt, benannt nach Josip Broz Tito. Hierher kommen die Neureichen, um die Blechtassen zu bestaunen, aus denen ihre Eltern noch tranken. Es ist einer der ersten warmen Frühlingsnachmittage. Die Stühle im Freien sind alle belegt. Haben die Leute nichts zu arbeiten? »Die arbeiten«, sagt Dona. »Beim Kaffee Geschäfte machen ist sehr balkanisch.«

    Ist Dona sehr balkanisch? Auf den ersten Blick nicht. Eine junge Angestellte mit Hosenanzug und kurzem Haar, das hier eine Seltenheit ist. Weltgewandt und verbindlich. Nicht ein bitteres Wort hört man von ihr über korrupte Politiker, historische Demütigungen, feindselige Nachbarn: »Das ist was für alte Leute.« Donas Patriotismus ist Optimismus, ein unbeirrbarer Blick nach vorn. Die 43Prozent Arbeitslosigkeit im Land? »Wer wirklich sucht, der findet auch was.« Die Reibereien mit der albanischen Minderheit, die vor fünf Jahren blutig eskalierten? »Von Scharfmachern hochgespielt. Ich habe viele albanische Freunde.« Dass sie neben ihrer Arbeit bei einer amerikanischen Hilfsorganisation den Haushalt macht und ein kleines Kind aufzieht? »Uns ist die Familie heilig.« Es hindert sie nicht, bis tief in die Nacht Schulter an Schulter mit Freunden zu tanzen. Dona hat Kraft. Wer mit ihr durch die Straßen zieht oder besser: von ihr gezogen wird, der erlebt ein schnelles, vitales Skopje. Vielleicht merkt sie gar nicht, wie anders es für die vielen sein muss, die nicht mit ihr Schritt halten können.

    Die Roma-Kinder tragen Dolce & Gabbana

    Skopje ist kein Balkan für Anfänger. Es ist arm. Aus lecken Hydranten rinnt Wasser über geplatzte Straßenbeläge. Offene Gullys laden zum Verweilen ein. Ein Streik der Müllabfuhr fiele kaum auf. Aber wer sich davon nicht schrecken lässt, findet Schönheit an den unmöglichsten Stellen. Das Beste ist, man kommt von Westen. So macht es auch der Nationalfluss Vardar, der Skopje teilt. An seinem südlichen Ufer verläuft zweispurig ein neuer, geteerter Weg für die neuen makedonischen Menschen: Skater, Mountainbiker und erste Nordic Walker. Sie haben hier ihre Ruhe. Nur ferner Autolärm verrät die Großstadt. In den kahlen Bäumen des benachbarten Parks sitzen Hunderte von Rabenkrähen. Auf den Bänken knutschen abends junge Paare mit einer Innigkeit, die mehr über den Wohnungsmarkt sagt als jeder Mietspiegel.

    An der ersten Innenstadtbrücke endet der Weg. Man meint, in die Kulisse eines Ed-Wood-Films geraten zu sein: Kreuzritter gegen Marsianer. Im Norden thront die Festung Kale über der Altstadt, erbaut vor 1500 Jahren. Gleich gegenüber auf der rechten Flussseite haben die Marsmenschen ihr Hauptquartier errichtet. Die Skopjer sprechen lieber vom Postverwaltungsgebäude; aber das Wort gibt keine Vorstellung von den Ausmaßen dieses Klotzes, einer gewiss 50 Meter hohen und doppelt so breiten Liebeserklärung an den Beton, der hier einmal Stuck spielen darf. Zu den verspieltesten Formen kräuselt er sich auf, zu Türmen mit geschwungenen Zinnen und Bullaugen, deren Scheiben Erinnerungen an eine verflossene Brillenmode wachrufen. Nebenan steht das Ufo, vulgo: das Postamt. Drinnen erblickt man ein Rondell mit 26 größtenteils geschlossenen Schaltern. Wenn man hineinfindet. Der Haupteingang ist in guter sozialistischer Tradition für die Angestellten reserviert.

    Schwer zu sagen, wie der Film ausgegangen ist. Beide Seiten haben schwere Verluste erlitten. Überall liegt Schutt; viele Straßenlaternen sind aufgeschlagen wie Frühstückseier. In Wahrheit freilich wurde um Skopje schon lang nicht mehr gekämpft. Schuld am maroden Stadtbild trägt das Erdbeben von 1963, bei dem über tausend Menschen starben. Zwar flossen auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges reichlich Spenden, weil West und Ost das blockfreie Jugoslawien umwarben. Doch mit ihnen setzte sich auch der vulgärfuturistische Baustil jener Zeit fest, und das Postgebäude ist sein stolzester Ausdruck.

    Zwei Querstraßen weiter liegt der alte Bahnhof. Die eine Hälfte ist heute Museum, die andere noch immer Ruine. Um 5.17 Uhr am Morgen des Bebens blieb die Bahnhofsuhr stehen. Jahrelang wurde sie nicht repariert und schließlich zum Mahnmal erklärt. Zwar bleibt dem Spaziergänger nicht lang verborgen, dass kaum eine Uhr richtig geht. Aber auch das hat womöglich einen tieferen Sinn. Denn tatsächlich lebt Skopje in verschiedenen Zeiten. Über die Straße mit dem blitzblanken neuen Einkaufszentrum kleppern Pferdegespanne der Roma. Man trifft Basarhändler, die in Schuhkartons auf dem Bordstein DVDs von Filmen anbieten, die im örtlichen Kino noch lange nicht laufen. Und man gerät an junge Männer wie Almir, zu dessen diversen Berufen auch ein Shuttle-Service für Touristen gehört. Die schwere Mercedes-Limousine ist seine, sagt er. In der Ablage liegen zwei Handys. Wenn er auf beiden spricht, lenkt er mit den Ellenbogen. Seltsam, gerade aus seinem Mund das alte Lied zu hören: »Früher in Jugoslawien war alles besser.«

  2. #2

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    TEIL 2

    Viel von dem, was man in dieser Stadt erlebt, wirkt hinterher wie geträumt. Doch auch der Balkan hat natürlich seinen Alltag. Wie Skopje klingt? Laut und lebendig. Man kann die Tageszeit hören: Hupen am Morgen, tagsüber Baulärm, abends türkischen Dudelpop und Hundekonzerte in der Nacht. Wie Skopje riecht? Nach Auspuffgas, Holzfeuer, aber mit etwas Fantasie auch nach dem Wald und den Bergen ringsum. Wie es sich kleidet? Der Balkanmix: schwarze Kunstlederjacken; Armeewesten; mehr oder minder echte Designermode mit riesigen Markenemblemen; Anzüge gerade bei den Armen, der letzte Faden zur Bürgerlichkeit. Zu kaufen gibt es die ganze Palette im Roma-Dorf am Nordrand der Stadt – so billig, dass selbst die Kinder dort Dolce & Gabbana tragen.

    Wie Skopje isst? Gar nicht übel. Am besten wohl im Kamnik, einer nicht ganz ernst gemeinten Jägerhütte in einem Stadtteil, wo man als einzige Jagdwaffe die Stoßstange vermuten würde. Zwischen allerlei Geweih singt eine Blondine James Brown, und junge Burschen in Holzfällerhemden bringen herzhafte Wildgerichte. Beim Rausgehen kann man in einen Alkoholtester pusten, der bei der Güte der hausgekelterten Weine wahrscheinlich »Don’t drive« anzeigen wird. Die meisten anderen ambitionierten Gaststätten versuchen sich an italienischer Küche, statt die einheimische zu pflegen. Dabei überliefern ausgerechnet die italienischen Speisekarten, was der Westen stets in Makedonien sah. Macedonia, das ist der Obstsalat, verschiedenste Zutaten in einer Schüssel.

    »Treffen Sie mich vor McDonald’s«, hat Goran Rafajlovski gesagt. In Osteuropa ist das ein sinniger Treffpunkt, immer die beste Lage. Da steht er nun mit seinem eleganten Mantel und schmalen Lippen, die man sich unmöglich an einem Big Mäc vorstellen kann. Rafajlovski war bis vor einem Jahr Botschafter Makedoniens in Deutschland. Heute lehrt er wieder Maschinenbau und ist Vorsitzender der konservativen Partei. Wir gehen dann auch nicht zu McDonald’s, sondern zur zweitbesten Lage der Stadt, dahin, wo er aufgewachsen ist. Ein paar Schritte nur nordwärts, doch über den Vardar, die Grenze zwischen der prosperierenden Neustadt und dem alten, muslimischen Viertel, wo viele der Albaner von Skopje wohnen. Schön ist es hier. Ein wenig wie Istanbul, bloß unheimlich still. Es ist, als hätte eine böse Fee Menschenmengen und aufdringliche Händler einfach weggezaubert, wie Touristen sich das so oft wünschen. Nur um ihnen zu zeigen: So geht es auch nicht.

    »Als ich Student war, drängten sich hier abends die Leute«, erzählt Goran Rafajlovski. Wir betreten ein albanisches Lokal nahe der Murat-Pascha-Moschee. Nicht ein Gast fläzt sich auf den bequemen Kissen. Das sei so seit den Unruhen von 2001, sagt der Wirt: Die ethnischen Makedonier kommen nicht mehr aus Angst vor den Albanern. Die Albaner wiederum fürchten sich vor Kriminellen, seit die makedonische Polizei kaum mehr patrouilliert.

    Rafajlovski wirkt, als hörte er davon zum ersten Mal. Seine Partei wird nur von Makedoniern gewählt, also vertritt er auch nur ihre Interessen, obwohl ihm das sichtlich missfällt. Er kam durch die Unabhängigkeitsbewegung in die Politik. »Es war eine Zeit der Romantik. Aber als wir 1998 an die Regierung kamen, begann die Korruption.« Er erzählt von Mordkomplotten, für die sich ein Parteifreund in Den Haag verantworten muss – kopfschüttelnd und lachend, als ginge es um Jugendsünden eines großen Bruders. Goran Rafajlovski ist erst Anfang 40. Aber sein graues Haar und die in die Ferne gerichteten Augen unter den schwarzen Brauen zeigen die heitere Gelassenheit eines Ehemaligen. Mit diesem Gesicht könnte man Poker spielen. Auf seine Art tut er das wohl auch.

    Dass man im Westen kaum je von Makedonien hört, ist eigentlich ein gutes Zeichen. Das kleine Land hat 1991 als einziges ohne Gewalt Jugoslawien verlassen und auch danach seine Konflikte vergleichsweise friedlich ausgetragen. Der schönste Ausdruck des makedonischen Krisenmanagements ist Sveti Spas nicht weit von der Festung: von außen ein schlichtes Bauernhaus, von innen die schönste orthodoxe Kirche der Stadt. Die findigen Skopjer haben sie vor 200 Jahren einfach in die Erde gebaut, damit sie die Moscheen der osmanischen Herrscher nicht überragte. Den weniger schönen, aber genau so treffenden Ausdruck zeigt die Zwillingskneipe Idadia. Idadia heißt Gemeinschaft, aber als der Staatsbetrieb 1991 an die Hausbesitzer, zwei Brüder, zurückfiel, zogen die als Erstes eine Trennwand ein und betrieben fortan zwei konkurrierende Lokale. Das rechte Idadia ist mittlerweile verpachtet an einen launischen Mittvierziger, der sich Boro Sniper, Boro der Scharfschütze, nennt. Er versucht, dem Besucher den Bruderzwist zu erklären. »Wie Puma und adidas«, sagt er, »wie Berliner Mauer.«

    Boros Verhältnis zu Deutschland wird nicht ganz deutlich. »Sag Führer zu mir!«, johlt er durch die Gaststube, und dann, als wollte er prahlen: »Bei Dr. Mengele käme ich als Erster dran.« Er sei ja ein netter Kerl, meint er zum Abschied; aber drüben, im linken Idadia, regiere der böse Bruder. »Um den solltest du einen Bogen machen.« Besser vielleicht, man fragt nicht, was hier Spaß und was Ernst ist – oder woher Boro seinen Spitznamen hat.

  3. #3

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    TEIL 3

    »Manche bringen sogar auf Hochzeiten eine Pistole mit«

    In Robert Alagjozovskis Büro hängt eine Karikatur mit dem Titel Best of Balkan. Sie zeigt einen Mann, der, von Einbrechern erschossen, zwischen Sexbildern auf der Fernsehcouch liegt. Eine treffende Zuspitzung davon, wie Robert seine Landsleute sieht: die einen vom Konsum verblödet, die anderen kriminell. Tatsächlich vermutet die Nato im Land eine halbe Million illegaler Waffen. »Manche«, sagt Robert, »bringen sogar auf Hochzeiten eine Pistole mit.« Er arbeitet im Toska, dem einzigen nichtstaatlichen Kulturzentrum der Stadt. Den friedensbewegten Intellektuellen sieht man ihm an: etwas füllig, das krause Haar zum Zopf gebunden, freundliche, aufmerksame Augen. Keiner, der zurückhaut. Er hatte gehofft, dass mit dem Ende des Sozialismus eine gerechtere Gesellschaft entstünde. »Aber statt einer autoritären Partei haben wir jetzt zehn, und dem Gemeinwohl dient keine von ihnen.« Wir gehen vor die Tür der kleinen Villa, die als Galerie und Lädchen für Pamphlete oder auch Duftseifen dient. »Wenn du wissen willst, was hier los ist, stell dich an eine Ampel. Warte, bis sie ausfällt. Dann schau dir an, wie alle sich vordrängen: Das ist Makedonien.«

    Was stimmt denn nun?, möchte man fragen. Ist Skopje eine Stadt im Aufbruch, im Umbruch, im Abbruch? Alles auf einmal anscheinend; und das Wunder ist, dass sie mit all diesen Brüchen zusammenhält. Woraus der Kitt besteht, wissen die Skopjer wohl selbst nicht. Aber manchmal kann man ihn fühlen. Zum Beispiel an diesem Abend im Van Gogh, einem angesagten Lokal in der Neustadt. Die Männer tragen Bürstenhaarschnitt zu ungebürsteten Mienen, manche der Frauen enge Tops über Jeansjacken, was besser aussieht, als es klingt. Eine Band spielt Rock, und man steht nicht vor der Band, sondern in der Band, geradewegs zwischen Bassist und Drummer, weil sonst nirgends mehr Platz ist. Aber es fühlt sich nicht eng an. Das muss daran liegen, wie sich die Leute ihren Weg bahnen. Eine ganz eigene Art der Berührung ist das, kein Stupsen oder Schieben, nur ein sachtes »Ich bin auch noch da«. Dass man mit wenig Druck am besten vorankommt, scheint Skopjes Credo zu sein, nicht nur in den Kneipen. Und vielleicht ist ja auch der Scherz über dem Tresen des Van Gogh in Wahrheit ein balkanischer Sinnspruch: »Free drinks tomorrow« steht da. Hoffnungen brauchen Geduld.


    INFORMATION

    Anreise: Lufthansa fliegt täglich von Frankfurt am Main nach Skopje. Die makedonische Gesellschaft MAT fliegt etwas günstiger, aber mit bescheidenem Service

    Ausgehen: Broz Café, Crvena Voda 4, 00389-2/3227726; Van Gogh, Mihail Sokov 74, Tel. 00389-70/226548

    Literatur: Philine von Oppeln: »Makedonien entdecken«; Trescher Verlag, Berlin 2005; 317 Seiten, 16,95 Euro

    Auskunft: Tourismusverband Skopje, Tel. 00389-2/3118498, www.skopjetourism.org. Makedonien hat keine touristische Vertretung in Deutschland

    Die Republiken des früheren Jugoslawiens haben eigene Gesichter. Eine Reise zu den fünf aufregenden Hauptstädten

    © DIE ZEIT, 27.04.2006

  4. #4
    Avatar von port80

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    1.331
    Balkan ist derjenige würde ich mal sagen der die wirtschaft und die Militärische mitteln hat sofort und überral einzugreifen.....
    Da kann die rede aber nicht von VARDARSKAS Fyrom sein....

    ob ein Psyhophat oder ein Übermotivierter Zigeuner eine waffe zur hochzeit bring , interessiert eigentlich niemand. Man sollte den Man eher verhaften den man weis ja nicht was er mit der Waffe vorhat. Es könnte ja sein das es ein Einfersüchtiger Fyromer ist, der es im Kopf nicht aushaltet das seine Frau jetzt von einem anderen besprungen wird...

    wir sind Balkan ist daher kaum besser gesagt überhaupt nicht zutreffend... man ist kein Balkan wenn man eine Waffe zur Hochzeit bringt... man ist eher KRANK wenn man so etwas macht.



    PS: WIR SIND PAPST

  5. #5

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    Zitat Zitat von port80
    Balkan ist derjenige würde ich mal sagen der die wirtschaft und die Militärische mitteln hat sofort und überral einzugreifen.....
    Da kann die rede aber nicht von VARDARSKAS Fyrom sein....

    ob ein Psyhophat oder ein Übermotivierter Zigeuner eine waffe zur hochzeit bring , interessiert eigentlich niemand. Man sollte den Man eher verhaften den man weis ja nicht was er mit der Waffe vorhat. Es könnte ja sein das es ein Einfersüchtiger Fyromer ist, der es im Kopf nicht aushaltet das seine Frau jetzt von einem anderen besprungen wird...

    wir sind Balkan ist daher kaum besser gesagt überhaupt nicht zutreffend... man ist kein Balkan wenn man eine Waffe zur Hochzeit bringt... man ist eher KRANK wenn man so etwas macht.



    PS: WIR SIND PAPST
    Krank scheinst nur du zu sein Krieche. Ach ja und noch was,wir sind Makedonier,was soll fyrom sein :?:

    ps: Im gegensatz zu euch Türken sind wir Balkan.

  6. #6

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    Zitat Zitat von port80
    Balkan ist derjenige würde ich mal sagen der die wirtschaft und die Militärische mitteln hat sofort und überral einzugreifen.....
    Da kann die rede aber nicht von VARDARSKAS Fyrom sein....

    ob ein Psyhophat oder ein Übermotivierter Zigeuner eine waffe zur hochzeit bring , interessiert eigentlich niemand. Man sollte den Man eher verhaften den man weis ja nicht was er mit der Waffe vorhat. Es könnte ja sein das es ein Einfersüchtiger Fyromer ist, der es im Kopf nicht aushaltet das seine Frau jetzt von einem anderen besprungen wird...

    wir sind Balkan ist daher kaum besser gesagt überhaupt nicht zutreffend... man ist kein Balkan wenn man eine Waffe zur Hochzeit bringt... man ist eher KRANK wenn man so etwas macht.



    PS: WIR SIND PAPST
    gut gebrüllt majmun

  7. #7
    Avatar von master_of_sociology

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    Makedonec_Skopje!

    Mein Kompliment. Der Artikel gibt einen guten Einblick in den Alltag Makedoniens. Vor allem ist Die Zeit eine hervorragende Quelle. Man sieht, dass hier nicht mit nationalistischen Attitüden auf Teufel komm raus gespielt wird. So sollen Äußerungen sein!

  8. #8

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    Die Zeit eine gute Quelle? Die Konvervativen Säcke?

  9. #9
    Avatar von master_of_sociology

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    378
    Zitat Zitat von Mr.LaLa
    Die Zeit eine gute Quelle? Die Konvervativen Säcke?
    Die Zeit ist nicht konservativ. Sie ist zwar als Lehrer-Zeitung verschrien, aber das will nichts heißen. Die Leute, die dort arbeiten sind immerhin in der Lage Artikel zu verfassen, zu denen 90% der Einwohner dieses Landes nicht fähig wären.

  10. #10

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    Und Ausserdem ein Format zu besitzen dass man sie nicht normal Beim Fürhstück lesen kann.

    Die Zeit, naja. Nicht jedermanns Geschmack.

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