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makedonische frage!

Erstellt von MIC SOKOLI, 15.03.2006, 20:56 Uhr · 474 Antworten · 12.536 Aufrufe

  1. #281

    Registriert seit
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    9
    na ja !!! ich musste mein Bild ändern da es nicht toleriert ist aber zoran darf es ?? sein Bild zeigt eine falsche Darstellung gegenüber der Realität..
    sei froh mein lieber das wir Griechen es noch gelassen sehen .. um es deutlicher zu sagen .. ihr habt keine Ahnung wer ALEXANDER DER GROSSE ist ..
    den ihr könnt nicht nicht lesen .. und zwar alexandrisch könnt ihr nicht ..

    - - - Aktualisiert - - -

    oje !!! keine Ahnung wo die grenzen liegen aber angegeben komm Rauch mal eine damit dein verstand wieder normal tickt

  2. #282
    Avatar von Pontiac

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    4.389
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Es ist notwendig da davon gesprochen wurde das andere Griechen auch Barbaren genant worden sind, was auch Fakt ist.

    Meine Frage war ob es ein ähnliches Beispiel mit der Aussage nicht-Griechen innerhalb der Griechen gibt, ob auch andere Griechen von Griechen als nicht-Griechen und nicht verwandt mit den Griechen bezeichnet worden sind. Darauf hast du einen billigen Wikipedia Text hier rein kopiert, ohne direkten Link wohl gemerkt und ohne einen wissenschaftlichen oder literarischen Verweis für diese Aussage.

    Was für weitere Quellen beliebt der Herr?






    Kein Problem.

    Pozdrav
    2011 | Jobo72's Weblog | Seite 110

    Bald jedoch traten andere Aspekte der Fremdheit zum Konzept des Barbarischen hinzu, etwa die kulturell-gesellschaftliche Dimension des Unterschieds. So wurden in der späteren Zeit ganz allgemein „kulturell Unterlegene“, Griechen oder Nicht-Griechen, als Barbaren bezeichnet – die demokratischen Athener nannten beispielsweise die kriegerischen Spartaner „Barbaren“. Dabei hinderte diese scharfe Differenzierung die politisch Verantwortlichen in Athen jedoch nicht an einer konstruktiven Zusammenarbeit: Hellenen und Barbaren wurden etwa zugleich aufgerufen, dem Zweiten Attischen Seebund beizutreten. Die politische Praxis überwand den kulturellen Unterschied. Andererseits bleibt der Versuch Platons, zwischen „Krieg“ (πόλεμος) als Auseinandersetzung zwischen Hellenen und Barbaren sowie einem innergriechischen „Zwist“ (στάσις) zu unterscheiden (Platon: Politeia. 470c f.), ohne praktische Bedeutung, denn die Brutalität der Kriegsführung unter Griechen stand den Mitteln der Kriegsführung, welche von den Barbaren zum Einsatz gebracht wurden, in nichts nach, so dass die von Platon beabsichtigte Verharmlosung des Bruderkrieges nicht verfängt.
    Im Link wird vermerkt von welchen Quellen diese Aussagen stammen.

    So und jetzt schleich dich......

  3. #283
    Avatar von Maniker

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    19.040
    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    SO genug über meine Leute passiv gelästert nur weil euch Zoran alle auf den Arsch geht....???

    Der hat albanische Vorfahren. Arnaud-ov.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    Die englischen Seiten also....komisch das alle meinen zu der Zeit es keine Mazedonier gab sondern nur Bulgaren....so, dann haben angeblich iwann die Bulgaren angefangen sich als Mazes zu bezeichnen. Das wäre so dum die Zeit ser Vmro gewesen...dann war der herr Delcev auch Mazedonier das er für dss unabhänginge Mazedonien gekämpft hat (und nicht für den anschluss an bul...steht auf der engl wikiseite). Und trotzdem sind wir nicht existent...ein Paradoxon.
    Sorry für die Rechtschreibfehler (handy)
    Metho, das ist eigentlich ganz einfach. Ich vergleiche die Bulgaren mit den Mazedoniern gerne mit den Albanien-Albanern und den Kosovo-Albanern. Als damals das Osmanische Reich bröckelte, bezeichneten sich die Bulgaren in Mazedonien meist als Bulgaren. Sie sprachen aber eigene Dialekte, hatten eigene Traditionen und wie es so oft in einer Sprache vorkommt, verstanden sich einige wegen ihrer unterschiedlichen Dialekte nicht (dein Vergleich zwischen Westmazedonien und Ostbulgarien ). Mazedonische Literatur bzw. eine mazedonische Sprache gab es aber definitiv nicht. Und auch eine mazedonische Nation gab es nicht. Wenn sich ein Slawe/Bulgare als "Mazedonier" bezeichnete, dann nur regional, ähnlich wie Thraker, Rhodoper usw. Als Bulgarien dann unabhängig wurde, war (das heutige) Mazedonien noch im Osmanischen Reich und entwickelte sich ab dann unabhängig weiter, in Kultur, Nation, Sprache, Literatur usw. Als es schliesslich zu Jugoslawien kam, wurde die Nationsbildung von Belgrad weiter unterstützt, weil es logischerweise in ihrem Interesse lag, Mazedonien nicht an Bulgarien zu verlieren. Die Sprache wurde standardisiert, die orthodoxe Kirche wurde "unabhängig", die Universität und die Akademie der Wissenschaften in Skopje wurden gegründet usw. Ich meine es überhaupt nicht bös, aber das sind die Fakten aus der Geschichtswissenschaft, nicht nur aus der bulgarischen.

  4. #284
    Avatar von Pontiac

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    4.389
    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Der hat albanische Vorfahren. Arnaud-ov.

    - - - Aktualisiert - - -


    Metho, das ist eigentlich ganz einfach. Ich vergleiche die Bulgaren mit den Mazedoniern gerne mit den Albanien-Albanern und den Kosovo-Albanern. Als damals das Osmanische Reich bröckelte, bezeichneten sich die Bulgaren in Mazedonien meist als Bulgaren. Sie sprachen aber eigene Dialekte, hatten eigene Traditionen und wie es so oft in einer Sprache vorkommt, verstanden sich einige wegen ihrer unterschiedlichen Dialekte nicht (dein Vergleich zwischen Westmazedonien und Ostbulgarien ). Mazedonische Literatur bzw. eine mazedonische Sprache gab es aber definitiv nicht. Und auch eine mazedonische Nation gab es nicht. Wenn sich ein Slawe/Bulgare als "Mazedonier" bezeichnete, dann nur regional, ähnlich wie Thraker, Rhodoper usw. Als Bulgarien dann unabhängig wurde, war (das heutige) Mazedonien noch im Osmanischen Reich und entwickelte sich ab dann unabhängig weiter, in Kultur, Nation, Sprache, Literatur usw. Als es schliesslich zu Jugoslawien kam, wurde die Nationsbildung von Belgrad weiter unterstützt, weil es logischerweise in ihrem Interesse lag, Mazedonien nicht an Bulgarien zu verlieren. Die Sprache wurde standardisiert, die orthodoxe Kirche wurde "unabhängig", die Universität und die Akademie der Wissenschaften in Skopje wurden gegründet usw. Ich meine es überhaupt nicht bös, aber das sind die Fakten aus der Geschichtswissenschaft, nicht nur aus der bulgarischen.
    Danke und Aaaaamen.......!

  5. #285
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Aetents Beitrag anzeigen
    2011 | Jobo72's Weblog | Seite 110



    Im Link wird vermerkt von welchen Quellen diese Aussagen stammen.

    So und jetzt schleich dich......

    Dort wird nicht erwähnt das Griechen von andere Griechen als "nicht-Griechen und weder verwandt mit Griechen" bezeichnet wurden.

    Das Griechen andere Griechen als Barbaren wie die Makedonier nannten ist Fakt, sagte ich doch. Ich kann es auch noch potenzieren, aus politischen Gründen.

    Aber Barbaren und nicht-Griechen in einem Atemzug, sind nur wir Makedonier da wir keine Griechen sind


    Eindeutiger geht es kaum.


    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Μακεδоν τὸ γеνος

  6. #286
    Avatar von Metho

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Der hat albanische Vorfahren. Arnaud-ov.

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    Metho, das ist eigentlich ganz einfach. Ich vergleiche die Bulgaren mit den Mazedoniern gerne mit den Albanien-Albanern und den Kosovo-Albanern. Als damals das Osmanische Reich bröckelte, bezeichneten sich die Bulgaren in Mazedonien meist als Bulgaren. Sie sprachen aber eigene Dialekte, hatten eigene Traditionen und wie es so oft in einer Sprache vorkommt, verstanden sich einige wegen ihrer unterschiedlichen Dialekte nicht (dein Vergleich zwischen Westmazedonien und Ostbulgarien ). Mazedonische Literatur bzw. eine mazedonische Sprache gab es aber definitiv nicht. Und auch eine mazedonische Nation gab es nicht. Wenn sich ein Slawe/Bulgare als "Mazedonier" bezeichnete, dann nur regional, ähnlich wie Thraker, Rhodoper usw. Als Bulgarien dann unabhängig wurde, war (das heutige) Mazedonien noch im Osmanischen Reich und entwickelte sich ab dann unabhängig weiter, in Kultur, Nation, Sprache, Literatur usw. Als es schliesslich zu Jugoslawien kam, wurde die Nationsbildung von Belgrad weiter unterstützt, weil es logischerweise in ihrem Interesse lag, Mazedonien nicht an Bulgarien zu verlieren. Die Sprache wurde standardisiert, die orthodoxe Kirche wurde "unabhängig", die Universität und die Akademie der Wissenschaften in Skopje wurden gegründet usw. Ich meine es überhaupt nicht bös, aber das sind die Fakten aus der Geschichtswissenschaft, nicht nur aus der bulgarischen.
    Na warte du bis ich meine Arbeit über Förderpumpen zu Ende geschrieben habe^^

  7. #287
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Ohër Beitrag anzeigen
    Metho, das ist eigentlich ganz einfach. Ich vergleiche die Bulgaren mit den Mazedoniern gerne mit den Albanien-Albanern und den Kosovo-Albanern. Als damals das Osmanische Reich bröckelte, bezeichneten sich die Bulgaren in Mazedonien meist als Bulgaren. Sie sprachen aber eigene Dialekte, hatten eigene Traditionen und wie es so oft in einer Sprache vorkommt, verstanden sich einige wegen ihrer unterschiedlichen Dialekte nicht (dein Vergleich zwischen Westmazedonien und Ostbulgarien ). Mazedonische Literatur bzw. eine mazedonische Sprache gab es aber definitiv nicht. Und auch eine mazedonische Nation gab es nicht. Wenn sich ein Slawe/Bulgare als "Mazedonier" bezeichnete, dann nur regional, ähnlich wie Thraker, Rhodoper usw. Als Bulgarien dann unabhängig wurde, war (das heutige) Mazedonien noch im Osmanischen Reich und entwickelte sich ab dann unabhängig weiter, in Kultur, Nation, Sprache, Literatur usw. Als es schliesslich zu Jugoslawien kam, wurde die Nationsbildung von Belgrad weiter unterstützt, weil es logischerweise in ihrem Interesse lag, Mazedonien nicht an Bulgarien zu verlieren. Die Sprache wurde standardisiert, die orthodoxe Kirche wurde "unabhängig", die Universität und die Akademie der Wissenschaften in Skopje wurden gegründet usw. Ich meine es überhaupt nicht bös, aber das sind die Fakten aus der Geschichtswissenschaft, nicht nur aus der bulgarischen.
    Das sich Makedonier nur als "Territoriale Makedonier" gesehen haben sollen ist eine fiktive antimakedonische Propaganda, auch deinere weiteren "Argumente". Zeugnisse die das Gegenteil beweisen und diese Propaganda aufliegen lassen existieren zu genüge! Aber das kennen wir ja von dir das du auf biegen und brechen alles makedonische negieren willst. Aber im gleichem Atemzug könnte man deine Theorie auch auf die Albaner ummünzen, da Albanien nichts anderes beschreibt als ein Gebiet um einen großen weißen Berg. Wenn das nicht territorial ist dann weiß ich auch nicht

    Um mal auf dein Bulgaren Argument einzugehen:
    Du hast vergessen zu erwähnen welch Propaganda die Bulgaren seinerzeit (und auch die Griechen, Serben und ein kleinen Teil die Rumänen) in Makedonien ausübten. Von dem Terror gegenüber den Makedoniern (und anderen Ethnien Makedoniens) ganz zu schweigen.

    Lies mal da rein, das sollte auch in deine weiche Birne vordringen und dein plumpes denken einen Impuls geben:
    Das jugoslawische Makedonien 1918-1941 eine Randregion zwischen Repression und Integration 1.jpg
    Das jugoslawische Makedonien 1918-1941 eine Randregion zwischen Repression und Integration 2.jpg
    Das jugoslawische Makedonien 1918-1941 eine Randregion zwischen Repression und Integration 3.jpg

    Die original Quelle etc, findest du hier: Mein Makedonien: Ich bin Mazedoner - aber was kannst du da schon machen!


    Pozdrav

  8. #288
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Dort wird nicht erwähnt das Griechen von andere Griechen als "nicht-Griechen und weder verwandt mit Griechen" bezeichnet wurden.

    Das Griechen andere Griechen als Barbaren wie die Makedonier nannten ist Fakt, sagte ich doch. Ich kann es auch noch potenzieren, aus politischen Gründen.

    Aber Barbaren und nicht-Griechen in einem Atemzug, sind nur wir Makedonier da wir keine Griechen sind


    Eindeutiger geht es kaum.


    Pozdrav

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    Μακεδоν τὸ γеνος





    Bezogen auf euch hast du völlig Recht, da ihr slawischen Mazedonier wie Kiro Gligorow einst so schön sagte Südslawen seid. Anders als die antiken Makedonen welche Nordwestgriechen waren, zu denen ihr aber keine Verbindung besitzt.

    Heraclius

  9. #289
    Avatar von De_La_GreCo

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    Zitat Zitat von metho Beitrag anzeigen
    Nur väterlicherseits...
    So geshen ja. Mein Vater ist aber in Mazedonien aufgewachsen.

    Hmm, wenn deine Familie väterlicher Seite GR verlassen musste, während des GR Bürgerkriegs, bist du wahrscheinlich ein halber Grieche. (Ist jetzt bezogen auf deinen vorigen Beitrag zu Bulgarien)

  10. #290
    Don
    Avatar von Don

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Das sich Makedonier nur als "Territoriale Makedonier" gesehen haben sollen ist eine fiktive antimakedonische Propaganda, auch deinere weiteren "Argumente". Zeugnisse die das Gegenteil beweisen und diese Propaganda aufliegen lassen existieren zu genüge! Aber das kennen wir ja von dir das du auf biegen und brechen alles makedonische negieren willst. Aber im gleichem Atemzug könnte man deine Theorie auch auf die Albaner ummünzen, da Albanien nichts anderes beschreibt als ein Gebiet um einen großen weißen Berg. Wenn das nicht territorial ist dann weiß ich auch nicht
    Was willst du damit sagen?????

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