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makedonische frage!

Erstellt von MIC SOKOLI, 15.03.2006, 20:56 Uhr · 474 Antworten · 12.525 Aufrufe

  1. #31

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    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht was du gegen uns Bulgaren hast. Ich finde es nur armselig.... Dennoch, um weitere Lügen der Pseudomazedoner verhindert zu werden, hoffe ich vom Herzen, dass Mazedonien sogar ein Teil von Albanien wird. Ich habe es nämlich satt mit den ganzen Balkanmärchen. Und ich im Gegensatz zu dir würde niemals über ein ganzes Volk urteilen.

  2. #32
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Albanesi2 Beitrag anzeigen
    Die Republik Makedonien wird seinen bisherigen Namen erhalten und das auf ewig ,wir sind nicht irgenwelche Naivlinge aus dem Mittelalter ,dass ihr griechischen Fälscher eure "grandiosen" hellenischen Märchen auf ewig uns weissmachen wollt

    PS.Mach dir mal keine Sorgen Grieche

    Ihr werdet uns Albaner noch kennenlernen ,die Zeit der Märchengeschichten sind nämlich vorbei..

    Mit dem ihr die dummen Westeuropäer verarscht habt

    Ihr könnt nicht mal richtig erklären

    Na erklär mal Aphrodite wieder

    Aphro = Schaum

    Und Dite?

    Was bedeutet Dite
    Nur die Albaner können dies erklären
    Auch wenns lange her ist... "dite" aufgetaucht. Woertlich "Die aus Schaum aufgetauchte". Passt sogar grammatikalisch 100%. Ich lehn mich mal weit aus dem Fenster und behaupte, dass das damit zu tun hat, dass Aphrodite laut Mythos aus dem Schaum (Spontanbeschnibbelung des Vorgaengerchefgottes und Wegwerfen des Genitals ins Meer...) aufgetaucht sei. Ist natuerlich voellig abwegig. ...

  3. #33
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht was du gegen uns Bulgaren hast. Ich finde es nur armselig.... Dennoch, um weitere Lügen der Pseudomazedoner verhindert zu werden, hoffe ich vom Herzen, dass Mazedonien sogar ein Teil von Albanien wird. Ich habe es nämlich satt mit den ganzen Balkanmärchen. Und ich im Gegensatz zu dir würde niemals über ein ganzes Volk urteilen.

    Schwachsinn.

    Pozdrav

  4. #34
    Avatar von Černozemski

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    10.269
    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht was du gegen uns Bulgaren hast. Ich finde es nur armselig.... Dennoch, um weitere Lügen der Pseudomazedoner verhindert zu werden, hoffe ich vom Herzen, dass Mazedonien sogar ein Teil von Albanien wird. Ich habe es nämlich satt mit den ganzen Balkanmärchen. Und ich im Gegensatz zu dir würde niemals über ein ganzes Volk urteilen.
    Dobre doshli Desislava Tatarska. Wir werden noch viel Spaß haben.

  5. #35

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    17
    Zitat Zitat von Čento Beitrag anzeigen
    Dobre doshli Desislava Tatarska. Wir werden noch viel Spaß haben.
    Hier...eine der berühmtesten Lügen!!!
    се разцепувањата, кои ги ослабуваат силите и помагаат на непријателите. Еве што пишува за обидите за разцепување Апостолот на Македонија Гоце Делчев на 5 јануари1899 година во писмо до Никола Малешевски:

    ...Отцепувањата и разцепувањата никако да не те плашат. Дејтвително жално е, но што да правиме, кога сме си Бугари и сите страдаме од една општа болест! Ако таа болест не соштествуваше во нашите прадедовци, од кои е наследена и во нас, немаше да паднеме под грознииот скиптер на турските султани..."

  6. #36
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen
    Hier...eine der berühmtesten Lügen!!!
    се разцепувањата, кои ги ослабуваат силите и помагаат на непријателите. Еве што пишува за обидите за разцепување Апостолот на Македонија Гоце Делчев на 5 јануари1899 година во писмо до Никола Малешевски:

    ...Отцепувањата и разцепувањата никако да не те плашат. Дејтвително жално е, но што да правиме, кога сме си Бугари и сите страдаме од една општа болест! Ако таа болест не соштествуваше во нашите прадедовци, од кои е наследена и во нас, немаше да паднеме под грознииот скиптер на турските султани..."

    Schwachsinn aus der bulgarischen Propaganda.

    Pozdrav

  7. #37

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    17


    „† Въ лѣто Ѕ ҃Ф ҃К ҃Г ҃ отъ створенїа мира обнови сѧ съ градь зидаемъ и дѣлаемъ Їѡаном самодрьжъцемъ блъгарьскомь и помощїѫ и молїтвамї прѣс ҃тыѧ влад ҃чицѧ нашеѧ Б ҃чѧ ї въз()стѫпенїе І ҃В ҃ ı връховънюю ап ҃лъсъ же градь дѣлань бысть на ѹбѣжище и на сп҃сенѥ ї на жизнь бльгаромъ начѧть же бысть градь сь Битола м ҃ца окто ҃вра въ К ҃. Конъчѣ же сѧ м ҃ца ... исходѧща съ самодрьжъць быстъ бльгарїнь родомь ѹнѹкъ Николы же ї Риѱимиѧ благовѣрьнѹ сынь Арона Самоила же брата сѫща ц ҃рѣ самодрьжавьнаго іаже ı разбїсте въ Щїпонѣ грьчьскѫ воїскѫ ц ҃рѣ Васїлїа кде же взѧто бы злато ... фоѧ съжев ... ц҃рь разбїенъ бы ц҃рѣмь Васїлїемь Ѕ ҃Ф ҃К ҃В ҃ г. лтѣ оть створенїѧ мира ... їѹ съп() лѣтѹ семѹ и сходѧщѹ“ auf Altbulgarisch!!!
    „Im Jahre 6523 (1015) seit der Erschaffung der Erde, wurde diese Festung, geschaffen und gebaut von Iwan, Zar von Bulgarien, erneuert mit der Hilfe und den Gebeten unserer am meisten geheiligten Frau und der Fürsprache ihrer zwölf höchsten Apostel. Die Festung wurde gebaut als Himmel und für die Erlösung der Leben aller Bulgaren. Die Arbeit an der Festung von Bitola begann am zwanzigsten Tag des Oktobers und endete am (…) Dieser Zar war Bulgare von Geburt, Enkel des frommen Nikola und der Ripsimia, Sohn des Aaron, der der Bruder Samuels, des Zaren der Bulgaren, war, die beide die griechische Armee des Imperators Basil II. schlugen bei Stipone, wo Gold genommen wurde (…) und in (…) dieser Zar wurde geschlagen von Imperator Basil in 6522 (1014) seit der Erschaffung der Erde in Klyutsch und starb am Ende dieses Sommers.“ auf Deutsch.
    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut. In der Inschrift verkündet der Herrscher die Fertigstellung der Festung von Bitola und bezeichnet sich selbst als Bulgaren. Dieses Faktum steht im Gegensatz zur offiziellen Staatsdoktrin des „Makedonismus“ in der Republik Mazedonien.
    Als Beweis für die geschichtliche und politische Brisanz der Inschrift kann man den Eklat ansehen, den diese Inschrift 2006 auslöste. So hatte damals das Französische Konsulat in Mazedonien, das zusammen mit offiziellen Vertretern der Republik Mazedonien einen Tourismuskatalog für Bitola verfasste, ohne vorherige Absprache eine Fotografie des Steins als Titelseite für diesen Katalog benutzt. Offenbar war sich das Französische Konsulat der Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst, da der Stein das Wort „Bulgaren“ enthält. Nach offiziellem Protest des Stadtrates von Bitola wurde der Druck des Tourismuskatalogs eingestellt, und der französische Konsul entschuldigte sich offiziell beim Mazedonischen Staat.[2]
    Heute wird die Inschrift im Museum von Bitola ausgestellt. Kurioserweise wurde der Stein verkehrt herum, also mit der leeren Rückseite nach oben, ausgestellt. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt....
    Kannst du es dir selber in deinem "Mazedonien" ansehen....Geschichtsverfälschung hoch 3...also bitte hör auf mit dem Scheiss - wir sind keine Tataren. Die ganze Welt lacht über euch. Du hast keine Ahnung von Geschichte. Es gibt nicht eine einzige Quelle, die uns Bulgaren als Tataren bezeichnet!!! Aber in das Wunderland Mazedonien, das Land der Umwandlungen ist ja alles möglich, nicht war? Aus dem Esel wurde ein weißes Pferd...

    - - - Aktualisiert - - -

    Und alles was Mazedonien nicht passt ist Propaganda...hahaha...Die ganze Welt lügt, wenn es nach euch geht. Lerne erstmal, woher du kommst: du vergessener Bulgare!!!

  8. #38
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen


    „† Въ лѣто Ѕ ҃Ф ҃К ҃Г ҃ отъ створенїа мира обнови сѧ съ градь зидаемъ и дѣлаемъ Їѡаном самодрьжъцемъ блъгарьскомь и помощїѫ и молїтвамї прѣс ҃тыѧ влад ҃чицѧ нашеѧ Б ҃чѧ ї въз()стѫпенїе І ҃В ҃ ı връховънюю ап ҃лъсъ же градь дѣлань бысть на ѹбѣжище и на сп҃сенѥ ї на жизнь бльгаромъ начѧть же бысть градь сь Битола м ҃ца окто ҃вра въ К ҃. Конъчѣ же сѧ м ҃ца ... исходѧща съ самодрьжъць быстъ бльгарїнь родомь ѹнѹкъ Николы же ї Риѱимиѧ благовѣрьнѹ сынь Арона Самоила же брата сѫща ц ҃рѣ самодрьжавьнаго іаже ı разбїсте въ Щїпонѣ грьчьскѫ воїскѫ ц ҃рѣ Васїлїа кде же взѧто бы злато ... фоѧ съжев ... ц҃рь разбїенъ бы ц҃рѣмь Васїлїемь Ѕ ҃Ф ҃К ҃В ҃ г. лтѣ оть створенїѧ мира ... їѹ съп() лѣтѹ семѹ и сходѧщѹ“ auf Altbulgarisch!!!
    „Im Jahre 6523 (1015) seit der Erschaffung der Erde, wurde diese Festung, geschaffen und gebaut von Iwan, Zar von Bulgarien, erneuert mit der Hilfe und den Gebeten unserer am meisten geheiligten Frau und der Fürsprache ihrer zwölf höchsten Apostel. Die Festung wurde gebaut als Himmel und für die Erlösung der Leben aller Bulgaren. Die Arbeit an der Festung von Bitola begann am zwanzigsten Tag des Oktobers und endete am (…) Dieser Zar war Bulgare von Geburt, Enkel des frommen Nikola und der Ripsimia, Sohn des Aaron, der der Bruder Samuels, des Zaren der Bulgaren, war, die beide die griechische Armee des Imperators Basil II. schlugen bei Stipone, wo Gold genommen wurde (…) und in (…) dieser Zar wurde geschlagen von Imperator Basil in 6522 (1014) seit der Erschaffung der Erde in Klyutsch und starb am Ende dieses Sommers.“ auf Deutsch.
    Die Inschrift wurde im Dezember 1956 bei Abrissarbeiten an einer Moschee in Bitola (heute in der Republik Mazedonien) gefunden. Die Moschee selbst wurde wahrscheinlich aus Steinen der Bitola-Festung gebaut. In der Inschrift verkündet der Herrscher die Fertigstellung der Festung von Bitola und bezeichnet sich selbst als Bulgaren. Dieses Faktum steht im Gegensatz zur offiziellen Staatsdoktrin des „Makedonismus“ in der Republik Mazedonien.
    Als Beweis für die geschichtliche und politische Brisanz der Inschrift kann man den Eklat ansehen, den diese Inschrift 2006 auslöste. So hatte damals das Französische Konsulat in Mazedonien, das zusammen mit offiziellen Vertretern der Republik Mazedonien einen Tourismuskatalog für Bitola verfasste, ohne vorherige Absprache eine Fotografie des Steins als Titelseite für diesen Katalog benutzt. Offenbar war sich das Französische Konsulat der Tragweite seiner Entscheidung nicht bewusst, da der Stein das Wort „Bulgaren“ enthält. Nach offiziellem Protest des Stadtrates von Bitola wurde der Druck des Tourismuskatalogs eingestellt, und der französische Konsul entschuldigte sich offiziell beim Mazedonischen Staat.[2]
    Heute wird die Inschrift im Museum von Bitola ausgestellt. Kurioserweise wurde der Stein verkehrt herum, also mit der leeren Rückseite nach oben, ausgestellt. Auf diese Weise sollte verhindert werden, dass man lesen konnte, was dort geschrieben steht. Mittlerweile wird der Stein richtig herum ausgestellt....
    Kannst du es dir selber in deinem "Mazedonien" ansehen....Geschichtsverfälschung hoch 3...also bitte hör auf mit dem Scheiss - wir sind keine Tataren. Die ganze Welt lacht über euch. Du hast keine Ahnung von Geschichte. Es gibt nicht eine einzige Quelle, die uns Bulgaren als Tataren bezeichnet!!! Aber in das Wunderland Mazedonien, das Land der Umwandlungen ist ja alles möglich, nicht war? Aus dem Esel wurde ein weißes Pferd...

    - - - Aktualisiert - - -

    Und alles was Mazedonien nicht passt ist Propaganda...hahaha...Die ganze Welt lügt, wenn es nach euch geht. Lerne erstmal, woher du kommst: du vergessener Bulgare!!!


    Bulgarische Propaganda.

    Mehr über den ominösen Stein und warum dein nicht verlinkter aus Wikipedia kopierter Text Schwachsinn ist, kann man hier lesen. Mein Makedonien: Frankfurter Rundschau betreibt bulgarische Propaganda


    Pozdrav

  9. #39

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    ОД „ХРОНИКА" НА ВИЗАНТИЈСКИОТ АВТОР ЈOAH СКИЛИЦА /XI ВЕК/
    ОПИШУВАЊЕ НА НАВЛЕГУВАЊЕТО НА ВАСИЛИЈ II БУГАРОУБИЕЦ "...Императорот Василиј Бугароубиец, кој сакал да одмазди на Самуил за стореното ги собрал ромејските војки и решил сам да навлезе во Бугарија. Тој навлегол во Бугарија през Родопите и реката Хеброс /Марица/. Го оставил во тил магистар Лав Мелисин и му заповедал да ги, пази проходите, а самиот тој, како преминал през теснините и горите, крај Триадица, наречена порано Сердика /Софија/, стигнал до едно село, наречет Стопонион /Ихтиман/, се разположил на логор там и започнал да обмислува како да ја овладее со обсада Сердика..."


    ЗА ВОСТАНИЕТО НА ЦАР ПЕТАР ДЕЛЈАН ВО „ХРОНИКА" ОД СКИЛИЦА „Тој разгласил, дека е син на Роман, синот на Самуил и го бунтувал народот на Бугарите, кои одскоро го положиле вратот под јарем и силно се стремеле кон слобода. И така луѓето му повервували на зборовите и го провозгласили за цар на Бугарија. Кога тргнал од таму преку Ниш за Скопје, кој е главниот град на Бугарија, тие известувале за него по патот и го славеле."


    Провозглосувањето на Петар Делјан за Цар на Бугарите во 1040г. - миниатура од Мадридскиот препис на Јоан Скилица (XIII век)

  10. #40
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Desislava Bulgarska Beitrag anzeigen
    ОД „ХРОНИКА" НА ВИЗАНТИЈСКИОТ АВТОР ЈOAH СКИЛИЦА /XI ВЕК/
    ОПИШУВАЊЕ НА НАВЛЕГУВАЊЕТО НА ВАСИЛИЈ II БУГАРОУБИЕЦ "...Императорот Василиј Бугароубиец, кој сакал да одмазди на Самуил за стореното ги собрал ромејските војки и решил сам да навлезе во Бугарија. Тој навлегол во Бугарија през Родопите и реката Хеброс /Марица/. Го оставил во тил магистар Лав Мелисин и му заповедал да ги, пази проходите, а самиот тој, како преминал през теснините и горите, крај Триадица, наречена порано Сердика /Софија/, стигнал до едно село, наречет Стопонион /Ихтиман/, се разположил на логор там и започнал да обмислува како да ја овладее со обсада Сердика..."


    ЗА ВОСТАНИЕТО НА ЦАР ПЕТАР ДЕЛЈАН ВО „ХРОНИКА" ОД СКИЛИЦА „Тој разгласил, дека е син на Роман, синот на Самуил и го бунтувал народот на Бугарите, кои одскоро го положиле вратот под јарем и силно се стремеле кон слобода. И така луѓето му повервували на зборовите и го провозгласили за цар на Бугарија. Кога тргнал од таму преку Ниш за Скопје, кој е главниот град на Бугарија, тие известувале за него по патот и го славеле."


    Провозглосувањето на Петар Делјан за Цар на Бугарите во 1040г. - миниатура од Мадридскиот препис на Јоан Скилица (XIII век)

    Bitte Quelle(n) immer verlinken.

    Danke und Pozdrav

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