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makedonische frage!

Erstellt von MIC SOKOLI, 15.03.2006, 20:56 Uhr · 474 Antworten · 12.509 Aufrufe

  1. #421

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    3.316
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Wir schreiben das Jahr 5.299 Sternzeit 731 überall: "Und wenn sie nicht gestorben sind, dann streiten sie noch heute!" So endeten vor 6.000 Jahren alle Märchen der Gebrüder Grim.
    Dann bist du über Märchen gut informiert
    ich glaube nicht an Märchen ich glaube an dass was ich sehe und fühle

  2. #422
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Strab. 10.2.23

    "not only against the Macedonians and the other Greeks"

    Strabo, Geography, Book 10, chapter 2, section 23

    Strab. 7.fragments

    "Macedonia, of course, is a part of Greece, yet now, since I am following the nature and shape of the places geographically, I have decided to classify it apart from the rest of Greece"

    Strabo, Geography, Book 7, chapter fragments

    This is the biggest proof, you can´t deny this
    Wieder typisch für griechische user, einfach so Zitate kürzen und damit fälschen damit es passend gemacht wird, wer sind die einen Griechen von den anderen Griechen?

    However, for a very long time the Aetolians, together with the Acarnanians, stood firm, not only against the Macedonians and the other Greeks, but also finally against the Romans, when fighting for autonomy.


    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    PS: Das hatten wir bei Strabov auch schon mehrmals das Zitate gefälscht wurden.

  3. #423
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wieder typisch für griechische user, einfach so Zitate kürzen und damit fälschen damit es passend gemacht wird, wer sind die einen Griechen von den anderen Griechen?

    However, for a very long time the Aetolians, together with the Acarnanians, stood firm, not only against the Macedonians and the other Greeks, but also finally against the Romans, when fighting for autonomy.


    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    PS: Das hatten wir bei Strabov auch schon mehrmals das Zitate gefälscht wurden.

    6. Setzen. Wenn ich "metho und die uebrigen Macedonen" schreibe, heisst das doch eigentlich, dass metho ein Macedone ist, oder? Oder??!?!?

  4. #424
    Avatar von TuAF

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    Zitat Zitat von Apache Beitrag anzeigen
    Dann bist du über Märchen gut informiert
    ich glaube nicht an Märchen ich glaube an dass was ich sehe und fühle
    dann seh mal genau hin und wach endlich auf aus deinem indianer traum


  5. #425

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    970
    Strab. 11.13.6

    "There are also some Greek cities in Media, founded by the Macedonians"

    Strabo, Geography, Book 11, chapter 13, section 6

    Vielleicht hilft das Kinderprogramm ein wenig, gegen dieser Art von Konfusion

    Kinderzeitmaschine - Ägypten - Die Ptolemäer in Ägypten

    "Das waren eigentlich Griechen, genauer gesagt Makedonier"

    Falls nicht, ab und zu einen akademischen Vortrag aus Fyrom filmen und online stellen.

  6. #426
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    dann seh mal genau hin und wach endlich auf aus deinem indianer traum

    Was noch darauf fehlt:

    ​Republika e Maqedonisë

    - - - Aktualisiert - - -

    Französisch soll man entfernen...so sinnlos...

  7. #427
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von laola999 Beitrag anzeigen
    Strab. 11.13.6

    "There are also some Greek cities in Media, founded by the Macedonians"

    Strabo, Geography, Book 11, chapter 13, section 6

    Vielleicht hilft das Kinderprogramm ein wenig, gegen dieser Art von Konfusion

    Kinderzeitmaschine - Ägypten - Die Ptolemäer in Ägypten

    "Das waren eigentlich Griechen, genauer gesagt Makedonier"

    Falls nicht, ab und zu einen akademischen Vortrag aus Fyrom filmen und online stellen.

    11.13.6 ist vor 11.14.21 und da lesen wir aus deinem Link (ich kürz jetzt mal auch):

    ...the Thessalians... of all the Greeks lived in the most northerly and coldest region

    Pozdrav

  8. #428
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    "Ins Knie geballert"

    Soll das heißen Äpfel sind Birnen auch wenn der Pfirsich letzt genannt ist?


    Pozdrav
    das soll heissen, men-de trennt hier maximal 2 Dinge voneinander (a la einerseits, andererseits) nicht 3.
    Davon ausgehend, dass die Roemer nicht zum Volk der Makedonen gehoerten, bedeutet das fuer den Text, dass nicht nach Voelkern, sondern nach anderen Kriterien getrennt/abgegrenzt wurde (es sieht so aus, als bezoege sich das auf die Fuehrer/Herrscher (dort steht Hegemon(en) und die jew. zugehoerigen Bezeichnungen sind im Genitiv) und nicht so sehr auf die Voelker).
    (Kurz: Die Abtrennung bezieht sich auf die Hegemon(en))
    Proteron-histeron ist eine zeitliche Abgrenzung (zuerst, dannach) und trennt leider auch nicht mehr als men-de, hilft also auch nicht weiter.

    Das ist der Grund, aus dem das eher als (impliziter) Beweis dafuer taugt, dass die Makedonen, Roemer und Hellenen jeweils andere Staatsoberhaeupter hatten.
    Es ergibt sich nicht weniger, aber (erstmal) auch nicht mehr.
    Das sagt ueber das Selbstverstaendniss der Voelker, allein leider nicht so viel aus.
    Vielleicht waere es ganz gut das noch weiter zu ergaenzen... Quellen makedonischer Koenig waeren jetzt recht hilfreich (ich muss eh in paar Stunden in die Bib, und schau mal ob ich da was finde), falls du da was kennst...?

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    dann seh mal genau hin und wach endlich auf aus deinem indianer traum

    Ne... lass mal. Als Indianer jagt er naemlich all die laestigen Tiere: Karibus, Bueffel, Graue Woelfe (...).

  9. #429
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    das soll heissen, men-de trennt hier maximal 2 Dinge voneinander (a la einerseits, andererseits) nicht 3.
    Davon ausgehend, dass die Roemer nicht zum Volk der Makedonen gehoerten, bedeutet das fuer den Text, dass nicht nach Voelkern, sondern nach anderen Kriterien getrennt/abgegrenzt wurde (es sieht so aus, als bezoege sich das auf die Fuehrer/Herrscher (dort steht Hegemon(en) und die jew. zugehoerigen Bezeichnungen sind im Genitiv) und nicht so sehr auf die Voelker).
    (Kurz: Die Abtrennung bezieht sich auf die Hegemon(en))
    Proteron-histeron ist eine zeitliche Abgrenzung (zuerst, dannach) und trennt leider auch nicht mehr als men-de, hilft also auch nicht weiter.

    Das ist der Grund, aus dem das eher als (impliziter) Beweis dafuer taugt, dass die Makedonen, Roemer und Hellenen jeweils andere Staatsoberhaeupter hatten.
    Es ergibt sich nicht weniger, aber (erstmal) auch nicht mehr.
    Das sagt ueber das Selbstverstaendniss der Voelker, allein leider nicht so viel aus.
    Vielleicht waere es ganz gut das noch weiter zu ergaenzen... Quellen makedonischer Koenig waeren jetzt recht hilfreich (ich muss eh in paar Stunden in die Bib, und schau mal ob ich da was finde), falls du da was kennst...?

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    Material aus einer deutschen Uni

    Charakterisierung eines Erdteils; hier Europas; Geographika 2, 5, 26 ]


    Jetzt wollen wir auch die ['unser Meer', d. h. das Mittelmeer] umgebenden Länder beschreiben, indem wir dort anfangen, von wo ausgehend wir auch das Meer beschrieben. Fährt man durch die Meerange bei den Säulen Herakles nach Osten, so liegt Libyen [Nordafrika] zur Linken bis hin zum Nil; die Gegenküste Europas zur Linken reicht bis zum Tanais [Don]. Beide enden, wo Asien beginnt.
    Wir beginnen mit Europa, weil es vielgestaltig und der für die kulturelle Vervollkommnung der Menschen und Bürger förderlichste Erdteil ist und den anderen Erdteilen das meiste seiner eigentümlichen Vorzüge mitgeteilt hat. Auch ist Europa fast ganz bewohnbar, sieht man von einem Landstrich ab, der wegen Kälte unbewohnbar ist und das Gebiet der Hamaxoiker oder Wagenbewohner in der Gegend um den Tanais [Don], die Maeotis [Asowsches Meer] und den Borysthenes [Dnjepr] begrenzt. Das bewohnbare Land ist, wo es kalt und gebirgig ist, zwar von Natur aus nur in kümmerlicher Weise besiedelbar. Aber auch die ursprünglich schlecht bewohnbaren und von räuberischem Volk bewohnten Landstriche werden kulturell annehmbar, wenn sich fleißige Bewohner dort ansiedeln. So war es bei den Hellenen. Obschon in einem Lande der Gebirge und Felsen wohnend, lebten sie dennoch in Wohlfahrt wegen ihres Interesses für politische Organisation, Wissenschaft, Kunst und sonstige nützliche Fertigkeiten der Lebensgestaltung. So war es auch bei den Römern. Nachdem sie viele Völker unterworfen hatten, die in von Natur aus rauhen, hafenlosen, kalten oder sonst schwerbewohnbaren Ländern lebten und entsprechend unkultiviert waren, brachten sie diejenigen, die bisher voneinander isoliert waren, miteinander in Verkehr und lehrten auch die wilderen Völkerschaften Kultur. Soweit Europa aber eher flach und warm ist, hat es die Natur für solche Verbesserungen der Lebensbedingungen auf seiner Seite. Da nun in den begünstigten Landstrichen alles friedlich ist, in den unfruchtbaren dagegen eher Kriegertum und Wehrhaftigkeit vorherrschen, haben beide Menschenarten voneinander ihren Nutzen; die einen leisten ihren Beitrag durch Waffendienst, die anderen durch Landwirtschaft, Künste und Sittenbildung. Wenn sie sich nicht gegenseitig unterstützen, hat das andererseits für beide Seiten Nachteil; denn dann ist die Gewalt Bewaffneter im Vorteil, weil sie nicht durch eine [friedliche] Mehrheit bestimmt wird . Aber insoweit steht es in Europa günstig; denn überall ist dieser Weltteil von Ebenen ebenso wie von Gebirgen durchzogen, so daß fast überall Landbauern und Stadtbürger dicht neben kriegerischen Menschen leben; die erste Art aber bildet überall die Mehrzahl. sodaß sie auch tatsächlich bestimmend bleibt. So haben es die herrschenden Völker [dieses Erdteisl], früher die Griechen, später die Makedonenen und die Römer gehalten. Daher genügt sich Europa selbst, sowohl im Frieden als auch im Krieg; denn es hat sowohl streitbare Mannschaft als auch Landbewohner und Stadtbürger in Fülle zur Verfügung. Es ist ferner auch dadurch besonders begünstigt, daß es alle lebenswichtigen Früchte in bester Qualität und ebenso alle nützlichen metallischen Rohstoffe selbst hervorbringt. Nur Wohlgerüche und konstbare Steine werden von auswärts importiert, Dinge, von deren reichlichem oder spärlichem Vorhandensein das Leben nicht abhängt. Im Überfluß vorhanden sind auch alle Arten von Haustieren. Wildtiere gibt es dagagen seltener. So beschaffen ist dieser Erdteil also, allgemein nach seiner Natur charakterisiert.

    Aus_Strabons_Geographika

  10. #430
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Wieder typisch für griechische user, einfach so Zitate kürzen und damit fälschen damit es passend gemacht wird, wer sind die einen Griechen von den anderen Griechen?
    "Makedonians and the other greeks" bedeutet auf Deutsch "Makedonen und die anderen Griechen". Da gibt es keine "Griechen von anderen Griechen" (wo hast du das denn herausgelesen?)

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Material aus einer deutschen Uni

    Charakterisierung eines Erdteils; hier Europas; Geographika 2, 5, 26 ]


    Jetzt wollen wir auch die ['unser Meer', d. h. das Mittelmeer] umgebenden Länder beschreiben, indem wir dort anfangen, von wo ausgehend wir auch das Meer beschrieben. Fährt man durch die Meerange bei den Säulen Herakles nach Osten, so liegt Libyen [Nordafrika] zur Linken bis hin zum Nil; die Gegenküste Europas zur Linken reicht bis zum Tanais [Don]. Beide enden, wo Asien beginnt.
    Wir beginnen mit Europa, weil es vielgestaltig und der für die kulturelle Vervollkommnung der Menschen und Bürger förderlichste Erdteil ist und den anderen Erdteilen das meiste seiner eigentümlichen Vorzüge mitgeteilt hat. Auch ist Europa fast ganz bewohnbar, sieht man von einem Landstrich ab, der wegen Kälte unbewohnbar ist und das Gebiet der Hamaxoiker oder Wagenbewohner in der Gegend um den Tanais [Don], die Maeotis [Asowsches Meer] und den Borysthenes [Dnjepr] begrenzt. Das bewohnbare Land ist, wo es kalt und gebirgig ist, zwar von Natur aus nur in kümmerlicher Weise besiedelbar. Aber auch die ursprünglich schlecht bewohnbaren und von räuberischem Volk bewohnten Landstriche werden kulturell annehmbar, wenn sich fleißige Bewohner dort ansiedeln. So war es bei den Hellenen. Obschon in einem Lande der Gebirge und Felsen wohnend, lebten sie dennoch in Wohlfahrt wegen ihres Interesses für politische Organisation, Wissenschaft, Kunst und sonstige nützliche Fertigkeiten der Lebensgestaltung. So war es auch bei den Römern. Nachdem sie viele Völker unterworfen hatten, die in von Natur aus rauhen, hafenlosen, kalten oder sonst schwerbewohnbaren Ländern lebten und entsprechend unkultiviert waren, brachten sie diejenigen, die bisher voneinander isoliert waren, miteinander in Verkehr und lehrten auch die wilderen Völkerschaften Kultur. Soweit Europa aber eher flach und warm ist, hat es die Natur für solche Verbesserungen der Lebensbedingungen auf seiner Seite. Da nun in den begünstigten Landstrichen alles friedlich ist, in den unfruchtbaren dagegen eher Kriegertum und Wehrhaftigkeit vorherrschen, haben beide Menschenarten voneinander ihren Nutzen; die einen leisten ihren Beitrag durch Waffendienst, die anderen durch Landwirtschaft, Künste und Sittenbildung. Wenn sie sich nicht gegenseitig unterstützen, hat das andererseits für beide Seiten Nachteil; denn dann ist die Gewalt Bewaffneter im Vorteil, weil sie nicht durch eine [friedliche] Mehrheit bestimmt wird . Aber insoweit steht es in Europa günstig; denn überall ist dieser Weltteil von Ebenen ebenso wie von Gebirgen durchzogen, so daß fast überall Landbauern und Stadtbürger dicht neben kriegerischen Menschen leben; die erste Art aber bildet überall die Mehrzahl. sodaß sie auch tatsächlich bestimmend bleibt. So haben es die herrschenden Völker [dieses Erdteisl], früher die Griechen, später die Makedonenen und die Römer gehalten. Daher genügt sich Europa selbst, sowohl im Frieden als auch im Krieg; denn es hat sowohl streitbare Mannschaft als auch Landbewohner und Stadtbürger in Fülle zur Verfügung. Es ist ferner auch dadurch besonders begünstigt, daß es alle lebenswichtigen Früchte in bester Qualität und ebenso alle nützlichen metallischen Rohstoffe selbst hervorbringt. Nur Wohlgerüche und konstbare Steine werden von auswärts importiert, Dinge, von deren reichlichem oder spärlichem Vorhandensein das Leben nicht abhängt. Im Überfluß vorhanden sind auch alle Arten von Haustieren. Wildtiere gibt es dagagen seltener. So beschaffen ist dieser Erdteil also, allgemein nach seiner Natur charakterisiert.

    Aus_Strabons_Geographika

    Dann zitier doch mal den Teil des Satzes in dem das Wort "Volk" vorkommt.

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