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Makedonischer Premier über die Beziehung zu SCG/Griechenland

Erstellt von Makedonec_Skopje, 27.11.2005, 15:38 Uhr · 12 Antworten · 723 Aufrufe

  1. #1

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    Makedonischer Premier über die Beziehung zu SCG/Griechenland

    Premier Buckovski

    Premierminister Vlado Buckovski über Mazedoniens Annäherung an die EU, die Beziehungen zu Griechenland und Serbien-Montenegro, ethnische Konflikte und ausländische Investitionen.


    Herr Premierminister Buckovski, Sie sind Chef einer Regierung, in der sieben Parteien zusammenarbeiten. Wie schnell kommen Sie mit Ihrem Regierungsprogramm voran?

    Das Programm der mazedonischen Regierung ist das Ergebnis einer gut entwickelten Strategie und ist an die Bedürfnisse des Landes und seiner Bürger angepasst. Die Koalition „Gemeinsam für Mazedonien“, die die vergangenen Parlamentswahlen gewonnen hat und aus sieben Parteien besteht, hat den Vorteil, dass sie den multi-ethnischen Charakter der mazedonischen Gesellschaft widerspiegelt. Das Vielvölker-Modell ist unsere Eintrittskarte in die Europäische Union. Alle politischen Parteien stimmen der Regierungspolitik zu, die Reformen und die Integration in die europäische Familie zum Ziel hat.


    Mazedonien möchte bis 2010 EU-Mitglied sein. Kommissionspräsident José Barroso meinte dazu aber, dass es zu früh sei, um über einen Beitrittstermin zu spekulieren. Worauf gründet Mazedonien seinen Optimismus bereits 2010 beitreten zu können?

    Einer der wichtigsten Gründe ist die geopolitische Lage des Landes und der Umstand, dass der gesamte Balkan schon einmal rein geschichtlich, geografisch, politisch, wirtschaftlich und kulturell zu Europa gehört. Mazedonien nimmt als Verkehrskreuzungspunkt zwischen West- und Osteuropa, dem Orient und Afrika eine wichtige Rolle ein. Korridor VIII und X durchkreuzen unser Land. Die Republik Mazedonien ist ein Beispiel dafür, dass Stabilität und ethnische Toleranz am Balkan funktionieren. Gerade was die Beziehungen der verschiedenen Völker untereinander in unserem Land angeht, haben wir innerhalb kürzester Zeit unglaublich gute Resultate erzielt und die diesbezüglichen politischen Reformen beschleunigt, die die Voraussetzung für den europäischen Integrationsprozess darstellen. Wir haben innerhalb von ein paar Jahren erreicht, wofür andere Länder Jahrzehnte gebraucht haben. Mazedonien hat auch bereits gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der EU gemacht, etwa dem Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA), dem Hilfsprogramm CARDS und einer Reihe weiterer bilateraler Abkommen. Wir glauben daher, dass unsere Freunde in der Europäischen Union die bisher erreichten Resultate wertschätzen.


    Wie kann Mazedonien die Streitigkeiten mit Griechenland beilegen?

    Ich erwarte mir in der Frage unseres Staatsnamens, dass es noch intensivere Gespräche in New York zwischen den Verhandlungspartnern geben wird und neue Lösungsvorschläge auf den Tisch kommen werden. Im März hatten wir ein Angebot Griechenlands mit der Bezeichnung „Republik Mazedonien - Skopje“ zurückgewiesen. Was die Griechen als einen konstruktiven Schritt vorwärts erachteten, ist für uns nicht akzeptabel. Ihrer Meinung nach würden wir nicht ausreichend in Betracht ziehen, welche Auswirkungen dies auf unsere Beitrittsbestrebungen zur EU und NATO haben würde. In der Zwischenzeit haben sich die Wogen wieder geglättet und der Regierung in Athen ist bewusst geworden, dass wir noch intensiver und ohne Vorbehalte um einen Kompromiss ringen müssen. Unser Ziel ist, eine zweifache Bezeichnung Mazedoniens durchzusetzen. Es muss klar sein, dass wir bereits viele Kompromisse eingegangen sind. Denn wir haben schon unsere Verfassung und die Flagge geändert.


    Ist der Kirchenstreit zwischen der Serbisch- und der Mazedonisch-orthodoxen Kirche ein zwischenstaatliches Problem?

    Was unsere Beziehungen zu Serbien und Montenegro und den Streit zwischen den Kirchen betrifft, so hat dieser keinen Einfluss auf unseren freundschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander. Das kirchliche Problem sollte auch auf kirchlicher Ebene gelöst werden, denn die strikte Trennung von Staat und Kirche gilt es zu respektieren.



    Wie kann die Gefahr von neuen ethnischen Konflikten gebannt werden?

    Die erfolgreiche Umsetzung unserer derzeitigen Reformen wird die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung unserer Republik positiv beeinflussen. Es ist uns klar geworden, dass ohne politische Stabilität und der Gewährleistung von Sicherheit keine wirtschaftliche Stabilität und Entwicklung möglich sind. Es waren aber nicht nur die Schwierigkeiten in der Übergangsphase nach dem Zerfall Jugoslawiens, die unsere Wirtschaft stagnieren ließen. Noch heute zahlen wir den Preis aus der Krise im Jahr 2001. Die neuesten Analysen internationaler Finanzinstitutionen zeigen jedoch, dass Mazedonien jetzt auf ein größeres wirtschaftliches Wachstum hoffen darf. Ich glaube, dass nun jeder begriffen hat, dass Wahlen nicht mehr aufgrund ethnischer Auseinandersetzungen gewonnen werden können. Das hat die letzte Volksbefragung gezeigt, aus der wir unsere Lehre gezogen haben. Viele Politiker sind reifer geworden. Diejenigen, die eine gute Zukunft für Mazedonien sehen, sind sich darüber einig, dass es allen zugute kommen wird, wenn wir Meinungsfreiheit zulassen und unsere wirtschaftliche Situation verbessern. Auf diese Weise können wir ein Vorzeigemodell für Europa werden. Die Zeit des Übergangs hat lang gedauert, aber nun sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Gegenwärtig haben wir eine starke Position in der Frage des Kosovo. Es kommt darauf an, diese Position zu nützen. Wir könnten den Serben und Kosovaren die Botschaft zukommen lassen, dass je eher sie ihre multi-ethnischen Konflikte lösen, desto eher werden sie auf den Zug aufspringen können, der bereits in Richtung EU unterwegs ist.


    Was kann getan werden, um mehr ausländische Investoren anzulocken?

    Die neuesten Ergebnisse unserer Reformen machen uns Mut. Wir werden unsere wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern und auf diese Weise neue Investoren anlocken. Unsere makroökonomische Stabilität und die Abkommen, die wir mit dem IWF und der Weltbank abgeschlossen haben, sind ein sicheres Zeichen dafür, dass wir uns gut entwickeln. Selbstverständlich kann der Aufschwung nicht über Nacht passieren. Die Senkung der Arbeitslosigkeit ist aber bereits ein viel versprechendes Ergebnis. Obwohl sie nur gering gesunken ist, ist es doch ein wichtiger Schritt in der Armutsbekämpfung. Die erhoffte positive Bewertung der EU über unseren Status als Beitrittskandidat wird eine zusätzliche Garantie für potentielle ausländische Investoren darstellen. Wenn wir außerdem noch unsere Justiz effizienter gestalten, wird der Zugang für ausländische Investoren noch leichter werden. Zu guter Letzt müssen wir alle Übrigbleibsel in der Gesetzgebung aus der Zeit des Sozialismus loswerden. Die Schuldner waren immer vom Gesetz geschützt. Privater Besitz war die Ausnahme. Nun müssen wir zeigen, dass unser Rechtssystem sich den neuen Gegebenheiten angepasst hat. Nur so können wir ein gutes Investitionsklima schaffen, das neue Investoren anlockt. Beweise für Verbesserungen in diesem Bereich sind die Investitionen des Ölgiganten Lukoil, Investitionsgespräche mit Siemens und der Einstieg der holländischen ING Bank in Mazedonien.


    Curriculum Vitae

    Ministerpräsident Vlado Buckovski wurde am 2. Dezember 1962 in Skopje geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und war an der Rechtsfakultät der Universität von Skopje tätig. Er ist Mitglied des Sozialdemokratischen Bündnisses für Mazedonien (SDSM). Im Jahr 2001 wurde er Verteidigungsminister in der konservativen Koalitionsregierung und behielt diesen Posten nach dem Wahlsieg der linksgerichteten Oppositionskoalition im Jahr 2002. Im November 2004 wurde er zum Parteivorsitzenden der SDSM und neuen Regierungschef gewählt.

    http://www.society.at/website/magazin.php?aid=64


    Ich finde was Serbien angeht hat er recht,zu Griechenland muss man sagen es kann nur einen Namen für unser Land geben und das ist Makedonien/Makedonija.

  2. #2
    jugo-jebe-dugo
    Also eigentlich habe ich keine Probleme mit euch Mazedonier. Einer meiner besten Kumpel ist Mazedonier wobei man sagen muss das seine Mutter Serbin ist.


    Ich stehe Neutral zu euch und will mal nichts zu euren streit mit unseren Greek brothers sagen.

  3. #3

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    2.766
    Ich habe auch keine Probleme mit Serben,hab sogar neben makedonische Kumpels hauptzächlich serbische Kollegen.

  4. #4
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988

    Re: Makedonischer Premier über die Bezihung zu SCG/Griechenl

    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje

    http://www.society.at/website/magazin.php?aid=64


    Ich finde was Serbien angeht hat er recht,zu Griechenland muss man sagen es kann nur einen Namen für unser Land geben und das ist Makedonien/Makedonija.
    Tolle Website, die ich noch gar nicht kannte!

  5. #5

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    5.698

    Re: Makedonischer Premier über die Bezihung zu SCG/Griechenl

    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje
    Premier Buckovski

    Premierminister Vlado Buckovski über Mazedoniens Annäherung an die EU, die Beziehungen zu Griechenland und Serbien-Montenegro, ethnische Konflikte und ausländische Investitionen.


    Herr Premierminister Buckovski, Sie sind Chef einer Regierung, in der sieben Parteien zusammenarbeiten. Wie schnell kommen Sie mit Ihrem Regierungsprogramm voran?

    Das Programm der mazedonischen Regierung ist das Ergebnis einer gut entwickelten Strategie und ist an die Bedürfnisse des Landes und seiner Bürger angepasst. Die Koalition „Gemeinsam für Mazedonien“, die die vergangenen Parlamentswahlen gewonnen hat und aus sieben Parteien besteht, hat den Vorteil, dass sie den multi-ethnischen Charakter der mazedonischen Gesellschaft widerspiegelt. Das Vielvölker-Modell ist unsere Eintrittskarte in die Europäische Union. Alle politischen Parteien stimmen der Regierungspolitik zu, die Reformen und die Integration in die europäische Familie zum Ziel hat.


    Mazedonien möchte bis 2010 EU-Mitglied sein. Kommissionspräsident José Barroso meinte dazu aber, dass es zu früh sei, um über einen Beitrittstermin zu spekulieren. Worauf gründet Mazedonien seinen Optimismus bereits 2010 beitreten zu können?

    Einer der wichtigsten Gründe ist die geopolitische Lage des Landes und der Umstand, dass der gesamte Balkan schon einmal rein geschichtlich, geografisch, politisch, wirtschaftlich und kulturell zu Europa gehört. Mazedonien nimmt als Verkehrskreuzungspunkt zwischen West- und Osteuropa, dem Orient und Afrika eine wichtige Rolle ein. Korridor VIII und X durchkreuzen unser Land. Die Republik Mazedonien ist ein Beispiel dafür, dass Stabilität und ethnische Toleranz am Balkan funktionieren. Gerade was die Beziehungen der verschiedenen Völker untereinander in unserem Land angeht, haben wir innerhalb kürzester Zeit unglaublich gute Resultate erzielt und die diesbezüglichen politischen Reformen beschleunigt, die die Voraussetzung für den europäischen Integrationsprozess darstellen. Wir haben innerhalb von ein paar Jahren erreicht, wofür andere Länder Jahrzehnte gebraucht haben. Mazedonien hat auch bereits gute Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der EU gemacht, etwa dem Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA), dem Hilfsprogramm CARDS und einer Reihe weiterer bilateraler Abkommen. Wir glauben daher, dass unsere Freunde in der Europäischen Union die bisher erreichten Resultate wertschätzen.


    Wie kann Mazedonien die Streitigkeiten mit Griechenland beilegen?

    Ich erwarte mir in der Frage unseres Staatsnamens, dass es noch intensivere Gespräche in New York zwischen den Verhandlungspartnern geben wird und neue Lösungsvorschläge auf den Tisch kommen werden. Im März hatten wir ein Angebot Griechenlands mit der Bezeichnung „Republik Mazedonien - Skopje“ zurückgewiesen. Was die Griechen als einen konstruktiven Schritt vorwärts erachteten, ist für uns nicht akzeptabel. Ihrer Meinung nach würden wir nicht ausreichend in Betracht ziehen, welche Auswirkungen dies auf unsere Beitrittsbestrebungen zur EU und NATO haben würde. In der Zwischenzeit haben sich die Wogen wieder geglättet und der Regierung in Athen ist bewusst geworden, dass wir noch intensiver und ohne Vorbehalte um einen Kompromiss ringen müssen. Unser Ziel ist, eine zweifache Bezeichnung Mazedoniens durchzusetzen. Es muss klar sein, dass wir bereits viele Kompromisse eingegangen sind. Denn wir haben schon unsere Verfassung und die Flagge geändert.


    Ist der Kirchenstreit zwischen der Serbisch- und der Mazedonisch-orthodoxen Kirche ein zwischenstaatliches Problem?

    Was unsere Beziehungen zu Serbien und Montenegro und den Streit zwischen den Kirchen betrifft, so hat dieser keinen Einfluss auf unseren freundschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander. Das kirchliche Problem sollte auch auf kirchlicher Ebene gelöst werden, denn die strikte Trennung von Staat und Kirche gilt es zu respektieren.



    Wie kann die Gefahr von neuen ethnischen Konflikten gebannt werden?

    Die erfolgreiche Umsetzung unserer derzeitigen Reformen wird die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung unserer Republik positiv beeinflussen. Es ist uns klar geworden, dass ohne politische Stabilität und der Gewährleistung von Sicherheit keine wirtschaftliche Stabilität und Entwicklung möglich sind. Es waren aber nicht nur die Schwierigkeiten in der Übergangsphase nach dem Zerfall Jugoslawiens, die unsere Wirtschaft stagnieren ließen. Noch heute zahlen wir den Preis aus der Krise im Jahr 2001. Die neuesten Analysen internationaler Finanzinstitutionen zeigen jedoch, dass Mazedonien jetzt auf ein größeres wirtschaftliches Wachstum hoffen darf. Ich glaube, dass nun jeder begriffen hat, dass Wahlen nicht mehr aufgrund ethnischer Auseinandersetzungen gewonnen werden können. Das hat die letzte Volksbefragung gezeigt, aus der wir unsere Lehre gezogen haben. Viele Politiker sind reifer geworden. Diejenigen, die eine gute Zukunft für Mazedonien sehen, sind sich darüber einig, dass es allen zugute kommen wird, wenn wir Meinungsfreiheit zulassen und unsere wirtschaftliche Situation verbessern. Auf diese Weise können wir ein Vorzeigemodell für Europa werden. Die Zeit des Übergangs hat lang gedauert, aber nun sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Gegenwärtig haben wir eine starke Position in der Frage des Kosovo. Es kommt darauf an, diese Position zu nützen. Wir könnten den Serben und Kosovaren die Botschaft zukommen lassen, dass je eher sie ihre multi-ethnischen Konflikte lösen, desto eher werden sie auf den Zug aufspringen können, der bereits in Richtung EU unterwegs ist.


    Was kann getan werden, um mehr ausländische Investoren anzulocken?

    Die neuesten Ergebnisse unserer Reformen machen uns Mut. Wir werden unsere wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verbessern und auf diese Weise neue Investoren anlocken. Unsere makroökonomische Stabilität und die Abkommen, die wir mit dem IWF und der Weltbank abgeschlossen haben, sind ein sicheres Zeichen dafür, dass wir uns gut entwickeln. Selbstverständlich kann der Aufschwung nicht über Nacht passieren. Die Senkung der Arbeitslosigkeit ist aber bereits ein viel versprechendes Ergebnis. Obwohl sie nur gering gesunken ist, ist es doch ein wichtiger Schritt in der Armutsbekämpfung. Die erhoffte positive Bewertung der EU über unseren Status als Beitrittskandidat wird eine zusätzliche Garantie für potentielle ausländische Investoren darstellen. Wenn wir außerdem noch unsere Justiz effizienter gestalten, wird der Zugang für ausländische Investoren noch leichter werden. Zu guter Letzt müssen wir alle Übrigbleibsel in der Gesetzgebung aus der Zeit des Sozialismus loswerden. Die Schuldner waren immer vom Gesetz geschützt. Privater Besitz war die Ausnahme. Nun müssen wir zeigen, dass unser Rechtssystem sich den neuen Gegebenheiten angepasst hat. Nur so können wir ein gutes Investitionsklima schaffen, das neue Investoren anlockt. Beweise für Verbesserungen in diesem Bereich sind die Investitionen des Ölgiganten Lukoil, Investitionsgespräche mit Siemens und der Einstieg der holländischen ING Bank in Mazedonien.


    Curriculum Vitae

    Ministerpräsident Vlado Buckovski wurde am 2. Dezember 1962 in Skopje geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und war an der Rechtsfakultät der Universität von Skopje tätig. Er ist Mitglied des Sozialdemokratischen Bündnisses für Mazedonien (SDSM). Im Jahr 2001 wurde er Verteidigungsminister in der konservativen Koalitionsregierung und behielt diesen Posten nach dem Wahlsieg der linksgerichteten Oppositionskoalition im Jahr 2002. Im November 2004 wurde er zum Parteivorsitzenden der SDSM und neuen Regierungschef gewählt.

    http://www.society.at/website/magazin.php?aid=64


    Ich finde was Serbien angeht hat er recht,zu Griechenland muss man sagen es kann nur einen Namen für unser Land geben und das ist Makedonien/Makedonija.

    Ihr könnt mit all euren NAchbarländer einen Block schließen wie es euch passt.

    Albanien-Makedonien-Bulgarien BLOCK

    Serbien-Makedonien-Griechenland BLOCK

  6. #6

    Re: Makedonischer Premier über die Bezihung zu SCG/Griechenl

    Zitat Zitat von lupo-de-mare
    Zitat Zitat von Makedonec_Skopje

    http://www.society.at/website/magazin.php?aid=64


    Ich finde was Serbien angeht hat er recht,zu Griechenland muss man sagen es kann nur einen Namen für unser Land geben und das ist Makedonien/Makedonija.
    Tolle Website, die ich noch gar nicht kannte!
    Nee, nicht möglich :wink:

  7. #7
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Zitat Zitat von Deki
    Also eigentlich habe ich keine Probleme mit euch Mazedonier. Einer meiner besten Kumpel ist Mazedonier wobei man sagen muss das seine Mutter Serbin ist.


    Ich stehe Neutral zu euch und will mal nichts zu euren streit mit unseren Greek brothers sagen.
    Gar nicht, Du sagst "FYROM", und das ist nicht neutral, das ist antimakedonisch!

  8. #8
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Deki
    Also eigentlich habe ich keine Probleme mit euch Mazedonier. Einer meiner besten Kumpel ist Mazedonier wobei man sagen muss das seine Mutter Serbin ist.


    Ich stehe Neutral zu euch und will mal nichts zu euren streit mit unseren Greek brothers sagen.
    Gar nicht, Du sagst "FYROM", und das ist nicht neutral, das ist antimakedonisch!
    Ich sage Mazedonien weil man es so schon zu Yugo zeiten genannt hat.FYROM sag ich das man weiss welche ich meine.


    So ist nun mal der offizielle Name ,da kann ich nichts für Inseläffchen.

  9. #9
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Deki
    Ich sage Mazedonien weil man es so schon zu Yugo zeiten genannt hat.FYROM sag ich das man weiss welche ich meine.


    So ist nun mal der offizielle Name ,da kann ich nichts für Inseläffchen.
    Pedercine, der offizielle Name ist Republika Makedonija. Scheiß auf diese griechische FYROM-Kacke, die sie der UN die längste Zeit aufgedrückt haben.

  10. #10
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von Deki
    Ich sage Mazedonien weil man es so schon zu Yugo zeiten genannt hat.FYROM sag ich das man weiss welche ich meine.


    So ist nun mal der offizielle Name ,da kann ich nichts für Inseläffchen.
    Pedercine, der offizielle Name ist Republika Makedonija. Scheiß auf diese griechische FYROM-Kacke, die sie der UN die längste Zeit aufgedrückt haben.
    Stimmt nicht,in allen TV Shows und überall auf der Welt wird es als Former Yugoslavia Republika Of Makedonia angegeben.

    daher offizel FYROMazedonien


    Nicht lügen.

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