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Wieso kann man nicht mit den neuen Pass von Kosovo durch Bosnien fahren?

Erstellt von Minatori, 30.06.2009, 16:49 Uhr · 165 Antworten · 10.013 Aufrufe

  1. #141

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Minatori Beitrag anzeigen
    www.majmun.co.yu viel Spaß mit deinem zerlegten Staat.
    Kannst ja noch mal das hier lesen, was ich oben reineditiert habe. Ein Schweizer Artikel:

    Etwa der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung:
    "Die UCK-Kommandanten, die in Malisevo das große Wort führten, haben das politische Umfeld und die militärischen Kräfteverhältnisse komplett falsch eingeschätzt. Der schwere Rückschlag bei Kijevo Anfang Juni zeigte die Verwundbarkeit der UCK-Stellungen. Der total verunglückte Überfall auf die Kohlegrube von Belacevac - es handelte sich offenbar um eine abenteuerliche Einzelaktion eines ehrgeizigen Gruppenführers - wies auf krasse Disziplinlosigkeit und Führungsdefizite in der Guerrilla hin. Aber die warnenden Zeichen wurden ignoriert. Große Teile der kosovoalbanischen Bevölkerung waren von den triumphalistischen Phrasen der UCK-Führung wie elektrisiert. Es kam zur Katastrophe von Orahovac und zur Niederlage bei Lapusnik und dann zur praktisch kampflosen Preisgabe eines großen Teils der ,befreiten Gebiete`. Das Versagen der Guerilla war offenkundig. Und so schlägt nun die grenzenlose Euphorie in abgrundtiefe Enttäuschung um. Es wird heftige Kritik am ideologischen Flügel der UCK geübt. Diese Lehrertypen könnten zwar wolkige Erklärungen verbreiten, aber sie wüßten nicht, den Kampf zu führen, heißt es. Man klammert sich an die Hoffnung, dass die UCK sich in Junik und Drenica halten kann; die UCK-Kommandanten an der Grenze zu Albanien haben dem Vernehmen nach als ehemalige Armeeoffiziere eine solide militärische Ausbildung durchlaufen. Aber ihre Truppen sind im Vergleich zu denen von Polizei und Armee kaum ausreichend bewaffnet"

  2. #142

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    Zitat Zitat von Bihoraj Beitrag anzeigen
    Schliess nicht von dir aus auf mich.

    Ein ^^ ist wie ein so wie wenn mein Beitrag nicht so Ernst war.
    Wir können auch gerne einen Mod entscheiden lassen, wenn du es darauf anlegst

    Kp in welcher Welt du lebst, aber hier bedeutet das "^^" eindeutig grinsen

  3. #143

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    www.majmun.com



    ____


    Und ernsthaft:

    Aufstieg und Niedergang der UCK Die gleichen Journalisten, die sich von der plötzlichen bewaffneten Präsenz der UCK in gut 40 Prozent des Kosovo überraschen und beeindrucken ließen, können angesichts der schnellen Erfolge der serbischen Repressionstruppen eine gewisse Häme nicht unterdrücken. Etwa der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung:
    "Die UCK-Kommandanten, die in Malisevo das große Wort führten, haben das politische Umfeld und die militärischen Kräfteverhältnisse komplett falsch eingeschätzt. Der schwere Rückschlag bei Kijevo Anfang Juni zeigte die Verwundbarkeit der UCK-Stellungen. Der total verunglückte Überfall auf die Kohlegrube von Belacevac - es handelte sich offenbar um eine abenteuerliche Einzelaktion eines ehrgeizigen Gruppenführers - wies auf krasse Disziplinlosigkeit und Führungsdefizite in der Guerrilla hin. Aber die warnenden Zeichen wurden ignoriert. Große Teile der kosovoalbanischen Bevölkerung waren von den triumphalistischen Phrasen der UCK-Führung wie elektrisiert. Es kam zur Katastrophe von Orahovac und zur Niederlage bei Lapusnik und dann zur praktisch kampflosen Preisgabe eines großen Teils der ,befreiten Gebiete`. Das Versagen der Guerilla war offenkundig. Und so schlägt nun die grenzenlose Euphorie in abgrundtiefe Enttäuschung um. Es wird heftige Kritik am ideologischen Flügel der UCK geübt. Diese Lehrertypen könnten zwar wolkige Erklärungen verbreiten, aber sie wüßten nicht, den Kampf zu führen, heißt es. Man klammert sich an die Hoffnung, dass die UCK sich in Junik und Drenica halten kann; die UCK-Kommandanten an der Grenze zu Albanien haben dem Vernehmen nach als ehemalige Armeeoffiziere eine solide militärische Ausbildung durchlaufen. Aber ihre Truppen sind im Vergleich zu denen von Polizei und Armee kaum ausreichend bewaffnet" (NZZ, 3.8.). Mitte August ist auch diese Hoffnung zerschlagen.
    Einen Schlüssel zu dem gleichermaßen überraschenden Aufstieg und Fall der UCK liefert vielleicht ein Gastbeitrag von Daniel Bukumirovic, Mitarbeiter des unabhängigen Belgrader Radio B-92, in der Frankfurter Rundschau (31.7.). Er schreibt:
    "Es klingt vielleicht unglaublich, aber die Rebellen der sogenannten Befreiungsarmee Kosova (UCK) kontrollieren zur Zeit kein größeres Gebiet, als es die Albaner schon seit acht Jahren beherrschen. Denn in all diesen Jahren hatte die serbische Polizei das jetzt von albanischen Aufständischen mit Waffengewalt beherrschte Gebiet nicht mehr betreten."
    Tatsächlich hatte die serbische Herrschaft weitgehend bestimmte Gebiete des Kosovo sich selbst und der zivilen albanischen Selbstverwaltung überlassen. Die rapide Machtübernahme durch die UCK in großen Teilen des Kosovo sagte deshalb noch gar nichts aus über die Fähigkeit, diese Macht gegen Angriffe durch die serbischen Repressionstruppen zu verteidigen. Als Ablösung einer albanischen zivilen Selbstverwaltung und als Ergebnis eines frontalen Zusammenstoßes mit der überlegenen serbischen Militärmacht verliert der Aufstieg wie die Niederlage der UCK den Charakter der Mediensensation.
    Quelle?

  4. #144

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Kannst ja noch mal das hier lesen, was ich oben reineditiert habe. Ein Schweizer Artikel:

    Etwa der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung:
    "Die UCK-Kommandanten, die in Malisevo das große Wort führten, haben das politische Umfeld und die militärischen Kräfteverhältnisse komplett falsch eingeschätzt. Der schwere Rückschlag bei Kijevo Anfang Juni zeigte die Verwundbarkeit der UCK-Stellungen. Der total verunglückte Überfall auf die Kohlegrube von Belacevac - es handelte sich offenbar um eine abenteuerliche Einzelaktion eines ehrgeizigen Gruppenführers - wies auf krasse Disziplinlosigkeit und Führungsdefizite in der Guerrilla hin. Aber die warnenden Zeichen wurden ignoriert. Große Teile der kosovoalbanischen Bevölkerung waren von den triumphalistischen Phrasen der UCK-Führung wie elektrisiert. Es kam zur Katastrophe von Orahovac und zur Niederlage bei Lapusnik und dann zur praktisch kampflosen Preisgabe eines großen Teils der ,befreiten Gebiete`. Das Versagen der Guerilla war offenkundig. Und so schlägt nun die grenzenlose Euphorie in abgrundtiefe Enttäuschung um. Es wird heftige Kritik am ideologischen Flügel der UCK geübt. Diese Lehrertypen könnten zwar wolkige Erklärungen verbreiten, aber sie wüßten nicht, den Kampf zu führen, heißt es. Man klammert sich an die Hoffnung, dass die UCK sich in Junik und Drenica halten kann; die UCK-Kommandanten an der Grenze zu Albanien haben dem Vernehmen nach als ehemalige Armeeoffiziere eine solide militärische Ausbildung durchlaufen. Aber ihre Truppen sind im Vergleich zu denen von Polizei und Armee kaum ausreichend bewaffnet"
    Meine Güte, warum machst du dir diese Mühe? Jeder Depp weiß doch, dass die UCK voll abgekackt hat...selbst Hashimi Thaci und Agimi Ceku wissen das und auch unsere albanischen Forumskollegen hier

  5. #145

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    Zitat Zitat von Baklava Beitrag anzeigen
    Meine Güte, warum machst du dir diese Mühe? Jeder Depp weiß doch, dass die UCK voll abgekackt hat...selbst Hashimi Thaci und Agimi Ceku wissen das und auch unsere albanischen Forumskollegen hier
    Ja, stimmt, aber mich nervt dieses absichtliche Dummstellen.

  6. #146

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Kannst ja noch mal das hier lesen, was ich oben reineditiert habe. Ein Schweizer Artikel:

    Etwa der Korrespondent der Neuen Zürcher Zeitung:
    "Die UCK-Kommandanten, die in Malisevo das große Wort führten, haben das politische Umfeld und die militärischen Kräfteverhältnisse komplett falsch eingeschätzt. Der schwere Rückschlag bei Kijevo Anfang Juni zeigte die Verwundbarkeit der UCK-Stellungen. Der total verunglückte Überfall auf die Kohlegrube von Belacevac - es handelte sich offenbar um eine abenteuerliche Einzelaktion eines ehrgeizigen Gruppenführers - wies auf krasse Disziplinlosigkeit und Führungsdefizite in der Guerrilla hin. Aber die warnenden Zeichen wurden ignoriert. Große Teile der kosovoalbanischen Bevölkerung waren von den triumphalistischen Phrasen der UCK-Führung wie elektrisiert. Es kam zur Katastrophe von Orahovac und zur Niederlage bei Lapusnik und dann zur praktisch kampflosen Preisgabe eines großen Teils der ,befreiten Gebiete`. Das Versagen der Guerilla war offenkundig. Und so schlägt nun die grenzenlose Euphorie in abgrundtiefe Enttäuschung um. Es wird heftige Kritik am ideologischen Flügel der UCK geübt. Diese Lehrertypen könnten zwar wolkige Erklärungen verbreiten, aber sie wüßten nicht, den Kampf zu führen, heißt es. Man klammert sich an die Hoffnung, dass die UCK sich in Junik und Drenica halten kann; die UCK-Kommandanten an der Grenze zu Albanien haben dem Vernehmen nach als ehemalige Armeeoffiziere eine solide militärische Ausbildung durchlaufen. Aber ihre Truppen sind im Vergleich zu denen von Polizei und Armee kaum ausreichend bewaffnet"
    Der Thread sagt Rein garnichts darüber aus ob wir verloren haben oder nicht.

  7. #147
    Absent
    Zitat Zitat von Baklava Beitrag anzeigen
    Wir können auch gerne einen Mod entscheiden lassen, wenn du es darauf anlegst

    Kp in welcher Welt du lebst, aber hier bedeutet das "^^" eindeutig grinsen
    Ja genau und Grinsen ist nicht Ernst gemeint also lassen wir Ruhig einen Mod Entscheiden oder Grinst du auch in der Realität wenn du Ernst sein solltest .

  8. #148

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    Zitat Zitat von Minatori Beitrag anzeigen
    Der Thread sagt Rein garnichts darüber aus ob wir verloren haben oder nicht.
    Man kann sagen:
    Ihr habt militärisch verloren, aber politisch gewonnen, indem ihr zusammen mit der NATO völkerrechtswidrig einen Staat proklamiert habt...

  9. #149

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    Zitat Zitat von Minatori Beitrag anzeigen
    Hahah meinst du den Friedensplan, den ihr nicht unterschrieben habt?

    Das Land, dass seine Truppen zurückzieht verliert automatisch.
    lol wenn du so wenig Ahnung von den Geschenissen hast, dann hat es echt keinen Sinn mit dir überhaupt zu diskutieren...

    Nein, ich meine nicht dieses Diktat von Ramouillet, welches zurecht abgelehnt wurde! Sondern den Vertrag von Kumanovo und die Resolution 1244! Kosovo wird als Bestandteil Serbiens definiert und es wird auch ein vorläufiger Rückzug der serbischen Sicherheitskräfte vereinbart, damit die Friedenstruppen (KFOR) ihre Mission beginnen können.

    In Rambouillet wollte die NATO ihre "Friedenstruppen" überall in Serbien stationiert haben (lol), und man wollte den Albanern ein Recht auf ein Referendum gewähren...das wurde abgelehnt!

    Militärisch hat die serbische Armee kaum Verluste gehabt! Die gesamte Bewaffnung der serb. Armee wurde beim Rückzug aus dem Kosovo mitgenommen und nicht den Friedenstruppen überlassen!

    Dass sich manche Vertragspartner heute nicht mehr an das abgemachte halten ist eine ganz andere Geschichte.

  10. #150

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    Zitat Zitat von Idemo Beitrag anzeigen
    Man kann sagen:
    Ihr habt militärisch verloren, aber politisch gewonnen, indem ihr zusammen mit der NATO völkerrechtswidrig einen Staat proklamiert habt...

    Lies das mal durch. Ihr habt nämlich nicht nur militärisch verloren, sondern in allen Bereichen.

    Krieg gewonnen, Frieden verloren

    Vor einem Jahr startete die Nato ihre 78 Tage dauernden Luftangriffe, um die serbischen Sicherheitskräfte zum Abzug aus dem Kosovo zu zwingen.

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    Pristina - Es scheint, als sei nur das geringere zweier Übel erreicht. Zwar wurden die jugoslawischen Armee- und Polizeieinheiten vertrieben, die die große Mehrheit der Kosovo-Albaner im Interesse der serbischen Minderheit unterdrückten. Zwar leiten die von der Nato geführten Kfor-Friedenstruppen und die Uno-Verwaltung die serbische Provinz Kosovo - zumindest auf dem Papier. Tatsächlich aber hat die aufgelöste albanische Kosovo-Befreiungsarmee UCK ihren Einfluss erhalten, wenn nicht gar ausgeweitet.

    Das Ergebnis ist eine ungehemmte Verfolgung der rasch schwindenden Minderheiten der Serben, Roma und Moslems durch Kosovo-Albaner. Die rund 850.000 albanischen Flüchtlinge, die aus dem Kosovo geflohen oder vertrieben wurden, kehrten in ihre Heimat zurück, sobald die Kfor-Truppen eingerückt waren. Doch seit Ende der Kämpfe vor acht Monaten wurden rund 250.000 Serben und andere Minderheiten aus ihren Häusern vertrieben. Jüngste Auseinandersetzungen wie in der geteilten Stadt Mitrovica und im Presevo-Tal in der Grenzregion zwischen dem Kosovo und Südserbien lassen weitere Flüchtlingsströme vermuten.

    Der Westen freilich hatte ein anderes Ziel im Sinn: Im Kosovo sollte nach dem Krieg eine multi-ethnische Demokratie entstehen. "Es ist Ironie, dass der Luftkrieg für das verantwortlich gemacht wird, was seit Ende der Bombardierungen am Boden geschieht", sagt ein westlicher Diplomat. Erfolge seien durchaus erzielt worden, allerdings zu wenige. Heute könne er die Lage im Kosovo nur so beschreiben: "Wir haben den Krieg gewonnen, aber den Frieden verloren."


    REUTERS
    Kosovo, ein Jahr nach Kriegsbeginn

    Zehntausende Kfor-Soldaten sind derzeit im Kosovo stationiert, hinzu kommen rund 2500 zivile Polizisten der Uno. Die Uno, die OSZE, die EU, etliche Hilfsorganisationen und Regierungen leisten humanitäre und finanzielle Hilfe. Doch der Fortschritt beim Aufbau der Einrichtungen, mit dem sich das Kosovo als demokratische autonome Provinz Jugoslawiens selbst verwalten soll, läuft nur schleppend.
    Serbische Anführer boykottieren die meisten gemeinsamen Einrichtungen. Die albanische Seite, die von früheren UCK-Anführern dominiert wird, legt immer wieder Lippenbekenntnisse zu den westlichen Zielen ab; gleichzeitig verfolgt sie ihre eigenen, häufig entgegengesetzten Interessen. Beobachter sind überzeugt, dass das Kosovo noch auf Jahre eine Geisel der politischen, kriminellen und ethnischen Gewalt bleiben wird.

    Der anhaltenden Einfluss der UCK ruhe auf vier Säulen, heißt es in dem kürzlich veröffentlichten Bericht der Internationalen Kontakt-Gruppe. Auf drei Säulen - Politik, Militär und Polizei - stütze sich die UCK unverholen. Die vierte Säule sei die organisierte Kriminalität und die Gewalt. Und dieser ist schwer beizukommen.

    Erst in dieser Woche wurden die Prozesse gegen drei wegen Mordes und Kriegsverbrechen angeklagte Serben auf unbestimmte Zeit verschoben - aus Angst vor Protesten der Serben. Die Kfor hatte es abgelehnt, das Gericht in Mitrovica zu sichern. Der nördliche Teil der Stadt am Ibar wird von Serben kontrolliert, im Süden wohnen überwiegend Albaner. Die meist albanischen Zeugen und Mitarbeiter des Gerichts hätten über den Ibar in den Norden der Stadt gebracht werden müssen. Das ist ohne den Schutz der Kfor und ohne gepanzerte Fahrzeuge derzeit nicht möglich.

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