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Mazedonien unter Druck - Griechenland bleibt stur

Erstellt von Adem, 14.06.2010, 21:26 Uhr · 607 Antworten · 19.857 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von kypariss

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    so hätten sie keine Identität, die jahrtausendealt wäre.
    Außerdem besteht das Land nicht nur aus der Hauptstadt,
    du solltest es dann Groß-Skopje nennen.
    was wollen sie denn damit, 70% sind analphbeten,

  2. #82

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    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    was wollen sie denn damit, 70% sind analphbeten,
    tja,
    und sie haben nur 7% des makedonischen Bodens.
    Sie wollen um jeden Preis eine Identität, am besten die griechische.

  3. #83
    Avatar von kypariss

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    Zitat Zitat von αρτεmi Beitrag anzeigen
    das Land besteht nicht nur aus der Hauptstadt
    Ihr gewöhnt euch dran, anderen Ländern schadet es auch nicht im gegenteil.

    über die hälfte eures ländchen hat noch nicht einmal zum großen Makedonien gehört also Ruhe.

  4. #84
    Avatar von kypariss

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    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    tja,
    und sie haben nur 7% des makedonischen Bodens.
    Sie wollen um jeden Preis eine Identität, am besten die griechische.
    warum nicht dann lernen 70% der bevölkerung schneller als die anderen.

  5. #85

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    Zitat Zitat von Albanischer Patriot Beitrag anzeigen
    Mazedonien unter Druck - Griechenland bleibt stur


    In den Gesprächen über den Namen der Republik Mazedonien mit Griechenland bleibt es ruhig. Der UN-Sonderbeauftragte Matthew Nimetz hat keine neuen Vorschläge und der Druck auf Mazedonien wächst, das Problem zu lösen. Einen nächsten Termin für Gespräche machte Nimetz von deren Notwendigkeit abhängig, die es derzeit wohl nicht gibt.
    Der mazedonische Außenminister hingegen bestätigte, dass der internationale Druck auf Mazedonien enorm ist und weiter ansteigt, endlich eine Lösung mit Griechenland zu finden. Dabei stellt sich jedoch die Frage, warum Mazedonien mehr Flexibilität und Pragmatismus zeigen soll, gleichzeitig aber Griechenland mit Ihrer Haltung durchkommt. Eine “griechische” Lösung sei keine Lösung, denn zu einer Lösung gehören immer zwei Seiten. Bei einer Lösung müssten auch mazedonische Punkte berücksichtigt werden. Eine einseitig, von Griechenland diktierte Lösung sei in dem sinne keine Lösung sondern ein Diktat.
    Die Stimmung unter der Bevölkerung in Mazedonien ist eindeutig: Viele wünschen sich den Abbruch der Gespräche mit Griechenland, da sie gegen eine Namensänderung sind. Dass aber eine Lösung nur mit der Zustimmung des Volkes im Rahmen eines Referendums möglich ist, macht das Thema noch brisanter.
    Interessant wird es sein, wenn es in der nächsten Zeit keine Lösung geben wird.
    NATO- und EU-Strategie ist es, Mazedonien als Teil dieser Bündnisse zu integrieren. Jedoch bleibt die Frage, welchen Preis die Mazedonier für eine Mitgliedschaft zu zahlen bereit sind.
    Das Spiel ist mehr als offen; der Kampf um Mazedonien hat erst begonnen.
    Mazedonien ist Grichenland bereits im 1995 entgegengekommen und hat seine Flagge geändert da die Sonne von Vergina ursprünglich ein Grichisches Symbol ist. Soweit so gut. Mazedonien hat auch erkärt, das es auf die Nordgrichische Provinz; Makedonien keinen Anspruch erhebt.
    Unter Diesen Umständen ist es Inakzeptabel von Grichenland eine Namensänderung von dem Staat Mazedonien zu verlangen.

  6. #86
    Jehona_e_Rahovecit
    Ich sehe keinen seriösen Grund für die Blockade des Namens Makedonien.

  7. #87
    PašAga
    Ich finde ihr Griechen könnt Stolz darauf sein das sich ein anderes Volk nach euren Vorfahren benannt hat.

    Aber man muss wissen wo die Grenze ist und man sollte nicht versuchen die Geschichte der Griechen zu "stehlen" denn Ethnisch gesehen sind die Mazedonier Südslawen und deren nächsten verwandten sind die Bulgaren.

  8. #88

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    23.630
    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    warum nicht dann lernen 70% der bevölkerung schneller als die anderen.
    ich denke, daß ein ganz kleiner Teil der FYROM-Bürger durch die Grenzziehung einst sicher benachteiligt wurde. Aber es gibt eben auch andere.
    Und im Sinne des Friedens und der Beständigkeit kann man hier nicht dümmlich nachgeben, das würde sich alsbald schwer rächen.
    Dann lieber keine Einigung, die wollen es doch aushalten.
    Jeder ist seines Glückes Schmied.

  9. #89
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von ivan2805 Beitrag anzeigen
    Mazedonien ist Grichenland bereits im 1995 entgegengekommen und hat seine Flagge geändert da die Sonne von Vergina ursprünglich ein Grichisches Symbol ist. Soweit so gut. Mazedonien hat auch erkärt, das es auf die Nordgrichische Provinz; Makedonien keinen Anspruch erhebt.
    Unter Diesen Umständen ist es Inakzeptabel von Grichenland eine Namensänderung von dem Staat Mazedonien zu verlangen.
    Wenn Makedonien seinen Namen ändern sollte, welche weitere Forderungen werden wohl dann noch von Griechenland an Makedonien kommen?
    Ändert die Namen eurer Kinder?

  10. #90
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von kypariss Beitrag anzeigen
    was wollen sie denn damit, 70% sind analphbeten,
    Na klar, so ein Analphabet wie du es einer bist Faschist.
    Es war ist ja nicht so, dass ehemalige kommunistische Länder eine hoche Alphabetisierungsrate haben

    Aber mit solch Faschisten zu diskutieren macht keinen Sinn, ihr zieht alles ins Lächerliche. Werdet erwachsen und wacht auf, wir schreiben nicht das Jahr 60'000'000 B.C. Wo die edlen Hellenen auf Dinosaurier ritten und die feinde des Mächtigen Zeus' bekämpfen.

    Macht was ihr wollt, zum glück gibts vernünftig denkende Griechen, ansonsten würde es in Hellas düster aussehen wen jeder so ein Faschistischer Zeusanbeter wäre.

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