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Mazedonien: Neue Haftstrafe für Jovan

Erstellt von Albanesi2, 26.09.2005, 16:27 Uhr · 27 Antworten · 3.359 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das ist ein Thread von 2005, den Zoran für seine Zwecke wieder ausgebuddelt halt.

    Ich möchte übrigens nicht unkommentiert stehen lassen, was du mir/uns vorwirfst, nämlich dass Griechen sich aus Nationalismus mit den FYROMskis irgendwelche Verbalduelle liefern. Dem ist nicht so, denn vor 1991 hatten wir nie Probleme. Die Probleme haben nicht wir verursacht sondern unsere nördlichen Nachbarn.
    Du bist aber, wie es scheint, mit der Thematik nicht vertraut, denn sonst würdest du nicht von griechischen Pseudo-Argumenten reden, die auf der tatsächlichen Geschichte aufbauen wie die Welt sie kennt... aus griechischer antiker Geschichtsschreibung. Da haben sich die FYROMskis noch in Novo Sibirsk rumgetrieben gemeinsam mit ihren russischen Brüdern. Das entspricht ebenso der Tatsache wie Alexander der Große Grieche ist. Das bisschen Überspitzung ändert nichts an der Realität

    Du schreibst immer gute Kommentare und ich stimme in den meisten Punkten mit dir überein. Aber hier hat deine Meinung und Wahrnehmung des Problems komplett versagt.



    Wenigstens machst du keinen Hehl aus deinem Rassismus. Lobenswert.

    So, weiter im Thema: Einem verhafteten Priester, der einer nie anerkannten Kirche Geld geklaut hat!



    Langsam nervst du richtig.

    Den 1. habe ich das nicht, und zweitens...ok, ich bin mal lieber ruhig

  2. #22
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Das ist ein Thread von 2005, den Zoran für seine Zwecke wieder ausgebuddelt halt.
    Stimmt nicht, ich war das.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Ich möchte übrigens nicht unkommentiert stehen lassen, was du mir/uns vorwirfst, nämlich dass Griechen sich aus Nationalismus mit den FYROMskis irgendwelche Verbalduelle liefern.
    Nationalistischer als das, was patriotisch entflammte Griechen Richtung "FYROMer" abfeuern, geht's kaum noch.

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Dem ist nicht so, denn vor 1991 hatten wir nie Probleme.
    Stimm nicht, in den 40er und 80er Jahren gab's das Thema auch schon, vgl. hier z.B.: The Yugoslavs Criticize Greece and Bulgaria over Macedonia

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Die Probleme haben nicht wir verursacht sondern unsere nördlichen Nachbarn.
    Geht's nicht noch kindischer?

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du bist aber, wie es scheint, mit der Thematik nicht vertraut, denn sonst würdest du nicht von griechischen Pseudo-Argumenten reden, die auf der tatsächlichen Geschichte aufbauen wie die Welt sie kennt... aus griechischer antiker Geschichtsschreibung.
    Du, ich hab mich relativ intensiv mit diesem Streit befasst, aber ich hab mittlerweile einfach keinen Bock mehr darauf, weil mir beide Seiten gewaltig auf die Eier gehen mit ihrer nationalistischen Scheiße... Und besonders ärgerlich finde ich, dass du meinst, hier in diesem Thread ebenfalls darauf herumreiten zu müssen, obwohl es hier gar nicht um diesen behinderten Namensstreit geht!

    Zitat Zitat von Yunan Beitrag anzeigen
    Du schreibst immer gute Kommentare und ich stimme in den meisten Punkten mit dir überein. Aber hier hat deine Meinung und Wahrnehmung des Problems komplett versagt.
    Würde ich für dich genau so sagen und deshalb will ich mich jetzt auch nicht weiter mit dir über diesen Müll streiten, sondern dich einfach nur freundlich bitten, diesen Thread zu verschonen mit dieser Diskussion.

  3. #23
    Dadi
    sehr guter schritt nur weiter so makedonijo stici cemo do cilja

  4. #24
    Yunan
    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Stimmt nicht, ich war das.
    Möglicherweise.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Nationalistischer als das, was patriotisch entflammte Griechen Richtung "FYROMer" abfeuern, geht's kaum noch.
    Wie schon erwähnt, wollen wir nur unsere Ruhe vor diesen Tröten haben, die uns seit 20 Jahren mit irgendwelchen rassistischen Studien bombardieren, die angeblich unsere semitische Abstammung beweisen sollen. Die Faschisten sind nicht wir.
    Die FYROMskis sollen endlich akzeptieren, dass sie keine Makedonier sind und uns dann unsere Ruhe lassen. Wer ohne Geschichte anderer Nationen zu stehlen, in der Versenkung der Bedeutungslosigkeit verschwinden würde, wie es mit FYROM der Fall wäre/ist, hat wohl irgendwo einen Denkfehler gemacht.
    Außerdem sind wir ja nicht die einzig betroffenen. Vor albanischer Geschichte machen sie ja auch nicht halt.
    Was wir präsentieren, sind keine neuen Forschungsergebnisse, die wir uns an den Haaren herbeigezogen haben. Was wir dem Rassismus aus dem Norden entgegensetzen, sind wissenschaftliche Tatsachen, die in jedem Schulbuch so gefunden werden und die auch von allen Hochschulen dieser Welt als Forschungsgrundlage herangezogen werden. Bis auf die Universität Skopje.
    Die hat, lass mich sagen, "alternative" Wege gefunden, um sich auf den neusten Stand zu bringen.

    Und deswegen sollen wir Nationalisten sein? Weil wir ihnen die Realität beibringen? Wenn das neuerdings Nationalismus ist, dann weiß ich auch nicht mehr weiter.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Stimm nicht, in den 40er und 80er Jahren gab's das Thema auch schon, vgl. hier z.B.: The Yugoslavs Criticize Greece and Bulgaria over Macedonia
    Ja sicher, und der Autor ist... ein Jugoslawe! Slobodan Stankovic, wenn ich richtig lesen kann. Dieser Bericht wurde offensichtlich 1983 verfasst. Willst du mir ernsthaft sagen, dass in diesem Bericht nicht der offene Protektionismus zu Tage tritt? Binde jemandem anderen dieses Märchen auf aber nicht mir.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Geht's nicht noch kindischer?
    Wie gesagt, Tatsache. Nicht zu verwechseln mit Erfindung.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Du, ich hab mich relativ intensiv mit diesem Streit befasst, aber ich hab mittlerweile einfach keinen Bock mehr darauf, weil mir beide Seiten gewaltig auf die Eier gehen mit ihrer nationalistischen Scheiße... Und besonders ärgerlich finde ich, dass du meinst, hier in diesem Thread ebenfalls darauf herumreiten zu müssen, obwohl es hier gar nicht um diesen behinderten Namensstreit geht!
    Jo, ich habe ja schon "Back to Topic" geschrieben.

    Zitat Zitat von Schiptar Beitrag anzeigen
    Würde ich für dich genau so sagen und deshalb will ich mich jetzt auch nicht weiter mit dir über diesen Müll streiten, sondern dich einfach nur freundlich bitten, diesen Thread zu verschonen mit dieser Diskussion.
    Salute!

  5. #25
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Komandant Mark Beitrag anzeigen
    Das hier ist vorwiegend ein slavisches Forum
    Das war jetzt ein mächtiger Tritt in Zorans Eier.




    Hippokrates

  6. #26

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    Perfekt der typ soll auch nie wieder raus vom knast!!!
    endlich mal nützt, das gesetz da unten, etwas !

  7. #27
    Avatar von Komandant Mark

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Das war jetzt ein mächtiger Tritt in Zorans Eier.




    Hippokrates
    Zoran versteht ganz genau ,wie ich das meine

    Es ist nichts gegen ihn ausgerichtet ,sondern gegen euch einige Griechen ,die mit Republika Makedonija etwas anderes vorhabt .

    Fyrom ist mir und 95% Leute hier in Forum ein fremdes Wort ,sodass es nie von uns unseren Regierungen angenommen wird ,egal was UN ,oder irgendwer dazu meint und sagt .

    Ich habs in der Schule so gelernt ,Republika Makedonija und die bleibt so in den meisten köpfen ehemaliger Yugoslaven.

    Egal ob wir uns jetzt in separaten Republiken befinden ,bei dieser und ähnlichen Situationen halten wir alle zusammen zu Makedonija .

  8. #28
    Avatar von Zoran

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    In mazedonische Medien wird spekuliert ob Jovan von Athen mit Absicht Richtung Skopje freigelassen/übergeben wurde. Um Makedonien in der Weltöffentlichkeit als Staat darzustellen der die Religionsfreiheit eindämmt. So gesehen als Retour-Kutsche wegen der Niederlage in Haag.

    KОЈА Е ЗАДНИНАТА НА НЕОЧЕKУВАНОТО ПРЕДАВАЊЕ НА ВРАНИШKОВСKИ

    Грчка одмазда за поразот во Хаг



    Грчка одмазда за поразот во Хаг
    Зад доброволното враќање на Јован Вранишкоски во земјава се крие посебна грчка стратегија за повторно претставување на Македонија како земја во која се задушуваат верските слободи во новонастанатата ситуација, по позитивната одлука на Меѓународниот суд во Хаг. Ваквата стратегија, со актуализирањето на случајот во кој еден верски достоинственик се става во затвор откако бил осуден во отсуство, има за цел првенствено да се анулираат позитивните страни што за нашата земја ги донела одлуката на хашките судии, кои оценија дека Грција неосновано ги попречува нашите евроатлантски интеграции. Затоа, каква и да биде одлуката што деновиве ќе ја донесе македонското правосудство за евентуалното обновување на случајот на поранешниот велешки владика што МПЦ го расчини откако ~ се приклучи на Српската православна црква, таа ќе биде проблематизирана од аспект на задушувањето на верските и граѓанските слободи во земјава.

    Вакво размислување вчера можеше да се чуе во круговите на МПЦ, откако по сосема неочекувано доброволно предавање на Вранишкоски на македонските власти во јавноста се појавија дилеми дали тој чин во заднината го крие и сценариото за деблокирање на со години замрзнатите меѓуцрковни преговори со СПЦ. Според тоа сценарио, повторувањето на судењето на Вранишкоски и евентуалната блага казна за него, би отворило пат кон нови преговори за признавање на автокефалноста на МПЦ која, како што е познато, чека амин од црковен Белград.

    Повторна злоупотреба

    Македонски владици што сакаат да останат анонимни, неочекуваниот пресврт во однесувањето на Вранишкоски најмногу го припишуваат на грчките игри и на овој начин да го (зло)употребат, бидејќи неговата употребна вредност е само да предизвикува проблеми со верските слободи во Македонија. Тие ја дозволуваат и можноста во ова сценарио да се вплеткани и српските црковни структури кои, според нив, сега бараат начин како да се ослободат од Вранишковски, бидејќи веќе е извесно дека замислениот проект со инсталирањето паралелна црква во Македонија доживеал дебакл.

    - Ако тој сакаше да му се повтори судската постапка како што сега бара, зошто не се предаде порано, туку токму сега, по одлуката на судот во Хаг. Аргументот за барањето ќе му беше ист и тогаш и сега. Значи, повторувањето се случува во време кога на грчката страна ~ е потребно да се организира за да ги намали позитивните ефекти што за нас ги донесе пресудата со која нашиот јужен сосед е јасно означен како страна што ја крши меѓудржавната спогодба - вели владика, член на Светиот синод на МПЦ.

    Тој првенствено мисли на случајот од ноември минатата година кога бугарските власти го притворија Вранишкоски откако се појави на нивната граница, по барањето на нашите органи, но подоцна решија да го пуштат. Инаку, поранешниот велешки владика најголемиот дел од времето откако избега од Македонија за да не ја отслужи две и полгодишната затворска казна го поминувал во Грција. Само одвреме-навреме учествувал на богослужби со српски владици кои, иако често ја потенцираа потребата тој да биде ослободен од вината за да има некакви разговори, сепак биле разочарани од ефектите на Вранишкоски меѓу верниците во Македонија.

    - Нека не ве чуди тоа што тој се согласил и сега да биде употребен на ваков начин. Kога еднаш ќе дозволите да ве употребат, тогаш само прашање на време е кога тоа ќе се повтори. Ако СПЦ сакаше и досега да има некакви преговори, ќе се најдеше начин тоа да се направи со него на слобода во Србија или во Грција, каде што досега престојувал - вели еден друг македонски владика.

    Неофицијални црковни извори, пак, потврдуваат дека некои македонско-српски црковни контакти постојат, но тие се водат на пониско ниво.

    Намалена употребна вредност

    Прашањето што сега се наметнува е дали новото сценарио што почна да се реализира ќе го има ефектот што веројатно го планира грчката страна. Своевремено, кога Вранишкоски исто така ја издржуваше првата затворска казна во „Идризово“ поради направените злоупотреби, тој случај повлече негативни реакции во меѓународната јавност. За него во 2005 година до тогашниот премиер Владо Бучковски реагираа дури и вселенскиот патријарх Вартоломеј, како и бискупот Јозеф Хомајер, претседател на Европската бискупска конференција. Хомајер дури испратил и писмо до Хавиер Солана, тогашен висок претставник на ЕУ, од кога побарал заштита на правата на верските и на слободите на изразувањето.

    Меѓутоа, оттогаш работите се сменети. Вселенскиот патријарх Вартоломеј пред неколку години на погребот на српскиот патријарх Павле порача дека решение за црковниот проблем мора да се бара со „црквата во Скопје“, мислејќи на МПЦ, иако дотогаш се нагласувало дека црковниот проблем во Македонија е решен со создавањето на т.н. ПОА. Таков став пред повеќе месеци повтори и деканот на солунскиот Теолошки факултет кој е близок до вселенскиот патријарх, што беше јасна порака за маргинализација на Вранишкоски.

    - Тоа беше јасен став дека МПЦ е страната со која ќе треба да се преговара за да се дојде до решението. И затоа е јасно дека употребната вредност на Вранишкоски веќе не е толку голема колку што беше порано - вели еден владика на МПЦ.

    Патријархот Вартоломеј, пак, сега е зафатен со конфронтацијата со Руската православна црква околу настојувањата да си добие повлијателна положба во семејството на православните цркви.

    Молк во српските медиуми

    Според сознанијата, сосема е неизвесно дали овој случај ќе биде тема на средбата во петок на македонскиот и на српскиот претседател Ѓорге Иванов и Борис Тадиќ. Инаку, темата на црковните односи постојано била предмет на разговор за да се помогне тој процес. Српската страна искажувала став со кој „случајот Вранишкоски претставува работа на македонското правосудство“.

    Од друга страна, пак, во српските медиуми веста за неговото доброволно предавање е третирана како информација без поголемо значење. Се потенцира само дека се очекува повторување на судската постапка. Порано, за неговото притворање реагираше и државното раководство на Србија.

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