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Mazedonien schlägt Griechenland Namensänderung vor

Erstellt von Hamëz Jashari, 11.03.2012, 05:51 Uhr · 698 Antworten · 26.598 Aufrufe

  1. #451
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Oh Gott, oh Gott... du jetzt auch noch?

    Ok.



    Kann doch kein Schwein aussprechen



    Musst Du nicht! Bist es ja schon!

  2. #452
    Avatar von hippokrates

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    Die weitere Ausstellung muss den Fyromer dermaßen wurmen, dass es schon lustig wird.




    Hippokrates

  3. #453
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Die weitere Ausstellung muss den Fyromer dermaßen wurmen, dass es schon lustig wird.




    Hippokrates
    Ha ja.Genau wie die aussagen der fyromischen studenten in thessaloniki
    Südslave

  4. #454
    Avatar von hippokrates

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    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Ha ja.Genau wie die aussagen der fyromischen studenten in thessaloniki
    Südslave
    Die mannheimer Ausstellung hat gelogen, die oxforder Ausstellung war eine Lüge und die pariser Ausstellung wurde von Lügnern erstellt.

    Nur FYROM hat die "Wahrheit" für sich gepachtet.




    Hippokrates

  5. #455
    Avatar von Dikefalos

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    Zitat Zitat von hippokrates Beitrag anzeigen
    Die mannheimer Ausstellung hat gelogen, die oxforder Ausstellung war eine Lüge und die pariser Ausstellung wurde von Lügnern erstellt.

    Nur FYROM hat die "Wahrheit" für sich gepachtet.




    Hippokrates

    Das ist die einzige antwort die er versteht

  6. #456
    Avatar von alex281290

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    937
    Sage ich doch, kultureller Grieche aber kein ethnischer. Und das mit dem verbreiten ist Käse, griechische Sprache, Kultur und Kunst war schon lange dort verbreitet. Außer bei den Indern vielleicht.
    Du bist Käse
    Du sammelst alles was für deine Positionen sprechen könnte zählst sie zusammen und behauptest so wirds gewesen sein und die anderen sollten das dann auch so schlucken.
    Flüchtest dich in Begriffe wie Ethnie weil kulturell anscheinend nichts zu holen ist.
    Alexander könnte ein halbasiatischer Schwarzafrikaner gewesen sein, und dennoch hat er für das Griechentum eine Bedeutung und für das Slaventum mal überhaupt keine.
    Weder haben wir Johann Gustav Droysen damals bestochen den Begriff Hellenismus zu verwenden noch haben wir Lane Fox für solche Texte bestochen:
    Griechischer Herkunft hatten die makedonischen Könige sich seit langem beharrlich gerühmt, abgenommen hatten die Griechen es ihnen selten. Je mehr Inschriften, Personennamen und Namen der Kalendermonate entdeckt und studiert werden, desto offensichtlicher wird es, daß der Anspruch auf griechische >>Ethnizität<< oder >>gemeinsame Herkunft<< historisch korrekt war.
    Quelle: Alexander der Große: Eroberer der Welt - Robin Lane Fox - Google Bücher

    Vor dem Hintergrund der Teilhabe der Makedonen an der hellenischen Kulturwelt mutet die Kontroverse über deren Volkszugehörigkeit kleinlich an.
    Schließlich ist ja nicht die <<Reinheit des Blutes>> entscheidend, sondern die Gesinnung.

    Erwartest du jetzt von uns dass wir deine pseudohistorischen Halbwahrheiten und Vermutungen -aufgrund von persönlichen Bedürfnissen - schlucken und uns daran orientieren?

    Du kannst noch soviel wirres Zeug von dir geben und das "kulturell" grieche sein herabsetzen damit du dein "kulturell" Slawe sein kompensieren kannst, um frohen Mutes in die Welt hinauszupazieren und behaupten kannst, dass die Altmakedonen deine Vorfahren sind.
    Ich würde ja sagen, je höher man will desto tiefer fällt man aber an dir scheint eh nichts zu nagen.

    Abgesehen von den "Mazedonisten" die hier sehr nett beschrieben werden

    habt ihr keinen Bezug zu Alexander und die ganze Sache hat nur den Zweck Griechenland zu provizieren.
    Ich weiß Belgrad ist Schuld dass ihr vor 1991 Alexander nicht erwähnen durftet (vorsicht Ironie)

  7. #457
    Avatar von Zoran

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    Ich weiß Belgrad ist Schuld dass ihr vor 1991 Alexander nicht erwähnen durftet (vorsicht Ironie)


    Du hast schon Recht, aber irgendwie auch Unrecht

  8. #458
    Avatar von Zoran

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    Erwartest du jetzt von uns dass wir deine pseudohistorischen Halbwahrheiten und Vermutungen -aufgrund von persönlichen Bedürfnissen - schlucken und uns daran orientieren?
    noch haben wir Lane Fox für solche Texte bestochen
    Robin Lane Fox, gesponsert, finanziert, angestachelt vom griechischem Ministerium für Kultur und Historie.

    Wie passend dein Begriff Pseudohistoriker doch ist

  9. #459
    Avatar von Zoran

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    Du kannst noch soviel wirres Zeug von dir geben und das "kulturell" grieche sein herabsetzen damit du dein "kulturell" Slawe sein kompensieren kannst

    Da gibt es nichts zu kompensieren, dass ist die Chronologie. Kurz gesagt, erst Hellene -also wie du sagtest Gesinnung- und dann Slawe

  10. #460
    Avatar von alex281290

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    Robin Lane Fox, gesponsert, finanziert, angestachelt vom griechischem Ministerium für Kultur und Historie.

    Wie passend dein Begriff Pseudohistoriker doch ist
    Stimmt, der Mann der um die ganze Welt gereist ist um Alexander`s Spuren zu verfolgen ist ein Pseudohistoriker.
    Das Buch ist 2005 erschienen und war aufgrund neuer Erkenntnisse eine Neuauflage, er brachte schon 1973 ein Buch über Alexander heraus.
    Mich interessiert dieses Video von Lane Fox nicht wo er sich gegen Skopje ausspricht. Das war er dort sagt weiß jeder, war jetzt nichts weltbewegendes oder neues.

    Da gibt es nichts zu kompensieren, dass ist die Chronologie. Kurz gesagt, erst Hellene -also wie du sagtest Gesinnung- und dann Slawe
    Das ist pures Wunschdenken.
    Benedict Anderson ist wegen Leuten wir dir berühmt geworden.

    Die antiken Makedonier waren nach der vorherrschenden Auffassung ein mit Illyriern und wohl auch Thrakern vermischter antiker griechischer Volksstamm. Dieser Volksstamm wanderte nach 1200 v. Chr. in das Gebiet des antiken Makedonien ein. Als gesichert gilt heute, dass die antiken Makedonier ein indogermanischer Volksstamm waren, der heute nicht mehr existiert. Die antiken Makedonier sind restlos mit den anderen antiken griechischen Stämmen und wahrscheinlich auch anderen Völkern in dem Griechentum der alexandrinischen, römischen und byzantinischen Zeit aufgegangen
    http://www.makedonisch-griechisches-...easschwarz.pdf

    Professionelle Historiker behaupteten in der Regel keine direkte ethnische Kontinuität, sondern betonten, dass die antiken Makedonen keine Griechen gewesen waren und zur Ethnogenese der Makedonier beitrugen, da sie sich mit den zuwandernden Slawen vermischten (z.B. Slaveva 1992)8. Auch eine antigriechische Streitschrift der Makedonischen Akademie der Wissenschaften aus dem Jahr 1993 streicht die Unterschiedlichkeit von Griechen und Makedonen heraus undbetont: „Those [die antiken Makedonen], however, who had remained in their native homesteads gradually became assimilated by particular Slavonic tribes, in the process transmitting to the Slavs certain of their own customs, the Christian faith, culture and also the name of their fatherland, Macedonia“ (Council for Research Into South-eastern Europe 1993: 16). Derselbe Gedankengang findet sich im ersten Band der „Geschichte des makedonischen Volkes“, des aktuellen Vorzeigeprojekts der makedonischen Geschichtswissenschaft. Die Autoren behaupten, die antiken Makedonen hätten sich erfolgreich gegen Hellenisierung und Romanisierung zur Wehr gesetzt. Sie „verschwanden nicht als Volk“ und „bewahrten ihre ethnischen Merkmale, ihre Sprache, ihren Glauben und Bräuche“ und vermischten sich letztlich mit den
    „makedonischen Slawen“[...]
    Eine wissenschaftliche Widerlegung der hier präsentierten Mythen verbietet sich von
    selbst
    , denn keiner dieser Autoren hält sich an wissenschaftliche Mindeststandards.
    [...]
    Ursprungsmythen befriedigten sowohl das Bedürfnis, mehr über die Vergangenheit der eigenen Nation zu erfahren, als
    auch die Schuldigen für ihren Niedergang benennen zu können, während der einstige Glanz der Nation – repräsentiert durch ihre glorreiche und weit zurück liegende
    Abstammung – die Hoffnung auf Regeneration keimen ließ. Eine derartige story, gekoppelt mit historischem Revisionismus, nationalem Chauvinismus, Esoterik,
    Sensationsgier und Irrsinn konnte Publikumserfolge landen, was die Relevanz der Beschäftigung mit diesen Ideen deutlich macht. Aus diesem Grund fühlten sich auch
    einige akademische Historiker in der Region genötigt, die Unhaltbarkeit dieser Mythen öffentlich darzulegen. Andere Historiker wiederum entschlossen sich dazu, an
    der Mythenproduktion mitzuwirken, um einerseits ihr eigenes Prestige in den Augen der Nation zu stärken und andererseits den neuen Ursprungsmythen wissenschaftliche
    Autorität zu verleihen, damit sie fest in der nationalen Meistererzählung verankert werden.
    Der Ausgang dieses Vorhabens ist ungewiss, aber wir sollten uns nicht wundern,
    wenn in einigen Jahrzehnten der Südslawistik ihr Forschungsgegenstand abhanden gekommen sein wird.
    Illyrer, Veneter, Iraner, Urserben, Makedonen, Altbulgaren ... Autochthonistische und nichtslawische Herkunftsmythen unter den Südslawen | Brunnbauer | Zeitschrift für Balkanologie

    Slawenlegende

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