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Mazedonien schlägt Griechenland Namensänderung vor

Erstellt von Hamëz Jashari, 11.03.2012, 05:51 Uhr · 698 Antworten · 26.680 Aufrufe

  1. #671
    Avatar von alex281290

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    Ich denke, es ist offensichtlich wer hier noch Nachholbedarf hat.
    Ja aber das gilt auch für euch.

    Wie leben die „Slawen" im griechischen Makedonien?
    In dem 200 Seelen Dorf Lofi bei Florina wohnen alteingesessene makedonische Familien. Die Männer des Dorfes drängen sich im Kaffeehaus um vier Spieler, Karten fliegen über den Tisch. Sie fluchen auf griechisch, auf slawisch. Sind sie Slawen? „Nein, natürlich sind wir Griechen " Einer ist anderer Meinung: „Ich bin Slawe Ist er unterdrückt? „Unfug, von wem denn? Ich bin doch genauso griechischer Bürger wie alle anderen Einer slawo makedonischen Bewegung würde er sich nicht anschließen: „Das sind Aktivisten. Bei uns im Dorf gibt es auch einen. Soll er doch protestieren, niemand hindert ihn Das Kartenspiel geht weiter.
    Lofi ist keine Ausnahme. Die meisten slawisch sprechenden Makedonier in Nordgriechenland fühlen sich nicht als unterdrückte Minderheit, sondern als Teil der erdrückenden Mehrheit.
    Zwischen 50000 und 100000 Griechen beherrschen den slawischen Dialekt, einige haben ihn nachträglich gelernt - fürs Geschäft, denn der Dialekt ist Marktsprache. Und er wird gesungen.
    Demetrias Suljotis wuchs in einer makedonischen Familie auf, in der Griechisch und Slawisch gesprochen wurde. Seme Vorfahren wohnten in Monastiri, einer Stadt jenseits der Grenze, die von den Slawo Makedoniern Bitola genannt wird. Als sie 1912 serbisch wurde, zogen viele Griechen nach Süden, nach Florina.[...]
    Der die Welt skurril anmutende Streit hat schon EG Gipfel und UN Sitzungen beschäftigt, aber er illustriert auch: Makedonien verkettet das Nato- und EG Mitglied Griechenland mit allen Konflikten auf dem Balkan.
    „Wir haben die Angst erst vor wenigen Jahren überwunden", sagt der Grieche Demetrios Suljotis und verweist auf die Geschichte Über Makedonien marschierten im Zweiten Weltkrieg die Deutschen nach Griechenland ein; damals hielten die mit Hitler verbündeten Bulgaren Ägäis Makedonien jahrelang besetzt. Die Griechen selbst hatten diesen südlichen Teil Makedoniens mit Thessaloniki erst im Balkankrieg 1912 den Türken abgerungen. Seinerzeit lebten in der Hafenstadt Griechen, Viachen, Roma, Serben, Bulgaren, Türken und Juden. Griechenlands heutiger Präsident Karamanlis wurde hier geboren und auch der Türkenführer Atatürk. Noch bevor die Deutschen hier die Juden ermordeten, begann Athen, alle Nationalitäten zu assimilieren oder im Bevölkerungsaustausch mit der Türkei und Bulgarien umzusiedeln Ägäis Makedonien wurde in den zwanziger Jahren vollends griechisch.
    Am Grenzübergang in Niki übertönt das Gebell streunender Hunde die wenigen Autos. Im griechischen Zöllnerhaus verkünden Aufkleber: „Makedonien ist griechisch", darüber prangt der Sonnenstern von Vergina, das dynastische Symbol des antiken makedonischen Königs Philipp II. Fünfhundert Meter weiter, auf slawo makedonischer Seite, weht die Flagge des jungen Staats mit eben derselben Sonne; Historiker aus Skopje haben Philipp II inzwischen zum Slawen ehrenhalber erklärt. Der die Welt skurril anmutende Streit hat schon EG Gipfel und UN Sitzungen beschäftigt, aber er illustriert auch: Makedonien verkettet das Nato- und EG Mitglied Griechenland mit allen Konflikten auf dem Balkan.



    Doch 1944 versuchte der jugoslawische Führer Tito aus dem griechischen Bürgerkrieg Kapital zu schlagen. Er bastelte aus dem nördlichen Makedonien - damals ein Teil Serbiens - eine eigene Republik samt einer eigenen Nationalideologie: Die Vereinigung des ganzen Makedonien und die Befreiung der „unterdrückten slawischen Brüder" in Griechenland wurden zum höchsten Ziel deklariert. Damit sympathisieren noch heute viele Angehörige der stärksten Oppositionspartei in Skopje. Die slawo makedonische Verfassung fordert von der Regierung eine Fürsorgepflicht für „Angehörige des makedonischen Volks in den Nachbarländern". Auch wenn man in einem Zusatz jeder Einmischung abschwört - Skopje spielt mit dem Begriff Minderheit. Und der kommt auf dem Balkan einem Streichholz im Benzinlager gleich. [...]

    Der Historiker loannis Hasiotis aber warnt mit Blick auf Jugoslawien: „Die Griechen leben am Rande des Brandherdes. Wir müssen lernen, unser Sicherheitsbedürfnis der Welt rational zu erklären "

    Genau das haben die griechischen Politiker versäumt, als sie den Streit auf den Namen verengten....
    Griechenland streitet um Makedonien und mit Albanien: Angst vor der Geschichte | Politik | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 28/1993
    Der Artikel ist von 1993

    Ich will nicht verallgemeinern aber soetwas darf man auch berücksichtigen
    ich würde das so sehen
    -natürlich die teils harte Verfolgung des slawischen Idioms berücksichtigen
    -die Besatzung Bulgariens und ihr Folgen berücksichtigen
    -Tito`s Doktrin und die Kommunisten berücksichtigen
    -die Tatsache akzeptieren das viele Slawen vielleicht erst spät die Chance hatte ein nationales Bewusstsein zu entwickeln
    -Griechenlands Haltung gegenüber der Verwendung des Namens Makedonien von "Slawen"
    -Vielleicht auch noch die schwere wirtschaftliche Lage im Moment, und die in Nordgriechenland, die unter den schlechten Beziehungen zu Fyrom gelitten hat.

    Das sind alles so Sachen die man auch berücksichtigen darf bevor man seinen Mund aufmacht von wegen Minderheiten.
    Du kommst dauernd und erzählst uns Slawe ist keine Ethnie sondern man ist nur kulturell Slawe.
    Die Slawen in der geographischen Region Makedonien, eine Region die quasi nichts ist außer eine Region mit veschiedenen antiken REichen und verschiedenen Ethnien sind dennoch alle Makedonier bzw gehören zu euch?
    Wieso sind die Serben und Bulgaren ausgeschlossen?
    Mit ihnen ergibt sich ebenso eine geographische Nähe und sprachliche Verwandtschaft?

  2. #672
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Ich brauch keine Erfolge, die bekannte Geschichtsschreibung ist gut dokumentiert. Man spricht von der Teilung Makedoniens.

    Selbst ohne damalige politische Anerkennung als Staat




    Zum Glück ist sie gut dokumentiert. Man spricht von der Teilung des Osmanischen Reichs und Rumeliens anlässlich des 2. Balkankriegs, und nicht "Makedoniens", was es damals so noch gar nicht gab. Und ebenso sind die antiken Makedonen für die gängige Geschichtsschreibung Griechen, und die Mazedonier im 6. Jh.n.Chr. eingewanderte Slawen.

    Heraclius

  3. #673
    Avatar von hirndominanz

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    Eines Tages wird in Skopje vor lauter Skopaganda die Alexstatue auf eine Menge Leute fallen.......spätestens dann werden einige zur Besinnung kommen.

    Schade, dass man "Denken" nicht kaufen oder spritzen kann.
    Wir könnten sonst eine riesige Anzahl von Menschen in der Nachbarschaft heilen, die ganz große Mangelerscheinungen diesbezüglich aufweisen.

    Schade, dass man das nicht spritzen kann......

  4. #674
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von hirndominanz Beitrag anzeigen
    Eines Tages wird in Skopje vor lauter Skopaganda die Alexstatue auf eine Menge Leute fallen.......spätestens dann werden einige zur Besinnung kommen.

    Schade, dass man "Denken" nicht kaufen oder spritzen kann.
    Wir könnten sonst eine riesige Anzahl von Menschen in der Nachbarschaft heilen, die ganz große Mangelerscheinungen diesbezüglich aufweisen.

    Schade, dass man das nicht spritzen kann......
    Also wenn ein Grieche von Propaganda spricht, muss ich immer lächeln ))))))))))))))










    Mit der Differenz leben: europäische Ethnologie und interkulturelle ... - Google Books

  5. #675
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von Heraclius Beitrag anzeigen
    Zum Glück ist sie gut dokumentiert. Man spricht von der Teilung des Osmanischen Reichs und Rumeliens anlässlich des 2. Balkankriegs, und nicht "Makedoniens", was es damals so noch gar nicht gab. Und ebenso sind die antiken Makedonen für die gängige Geschichtsschreibung Griechen, und die Mazedonier im 6. Jh.n.Chr. eingewanderte Slawen.

    Heraclius
    Natürlich gab es Makedonien, du sprichst ja auch immer von Griechenland obwohl es vor 1832 keines gab.

  6. #676
    Avatar von alex281290

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    Also wenn ein Grieche von Propaganda spricht, muss ich immer lächeln
    richtig aber das was da steht gilt mittlerweile auch für euch

  7. #677
    Avatar von Zoran

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Ja aber das gilt auch für euch.



    Griechenland streitet um Makedonien und mit Albanien: Angst vor der Geschichte | Politik | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 28/1993
    Der Artikel ist von 1993

    Ich will nicht verallgemeinern aber soetwas darf man auch berücksichtigen
    ich würde das so sehen
    -natürlich die teils harte Verfolgung des slawischen Idioms berücksichtigen
    -die Besatzung Bulgariens und ihr Folgen berücksichtigen
    -Tito`s Doktrin und die Kommunisten berücksichtigen
    -die Tatsache akzeptieren das viele Slawen vielleicht erst spät die Chance hatte ein nationales Bewusstsein zu entwickeln
    -Griechenlands Haltung gegenüber der Verwendung des Namens Makedonien von "Slawen"
    -Vielleicht auch noch die schwere wirtschaftliche Lage im Moment, und die in Nordgriechenland, die unter den schlechten Beziehungen zu Fyrom gelitten hat.

    Das sind alles so Sachen die man auch berücksichtigen darf bevor man seinen Mund aufmacht von wegen Minderheiten.
    Du kommst dauernd und erzählst uns Slawe ist keine Ethnie sondern man ist nur kulturell Slawe.
    Die Slawen in der geographischen Region Makedonien, eine Region die quasi nichts ist außer eine Region mit veschiedenen antiken REichen und verschiedenen Ethnien sind dennoch alle Makedonier bzw gehören zu euch?
    Wieso sind die Serben und Bulgaren ausgeschlossen?
    Mit ihnen ergibt sich ebenso eine geographische Nähe und sprachliche Verwandtschaft?


    In erster Linie ist man sprachlich Slawe. Denn kulturelle Unterschiede existieren trotz gemeinsamer kultureller Werte.

    Und natürlich sind das alles Sachen die man berücksichtigen muss, wir wissen alle welch Propaganda und Terror die "Slawen" Südmakedoniens nach der Besetzung durch die Griechen ausgesetzt worden sind (auch die im Vardar und Pirin Teil), da wundert es nicht das heutige Nachfahren größere Griechen sind als die Griechen selbst.

    Aber du weißt ganz genau wie euer System aufgebaut ist, all solche wurden mit Anstellungen im Staat o. öffentlichen Dienst ruhig gestellt.

    Es wird auch der Tag kommen da wird GR sein System und Mythos revidieren müssen, und dazu gehört auch die Minderheitenfrage, und dazu zählt nicht nur die "slawisch" makedonische.

    Es ist ja nicht mehr so das Makedonier verfolgt werden weil sie makedonisch sprechen, aber auch das gehört zum kulturellem Erbe Griechenlands. Aber es wird nicht gefördert. Kein Unterricht, Medien auf staatlichem Niveau Fehlanzeige, etc. Die Saloniker Uni hat auch eine "slawische" Katedra, aber was soll ich dir erzählen...schon im 9 Jhdt sagte man das Thessaloniker das reinste slawisch sprechen. Das Alphabet welches die Slawen nützen stammt von dort oder dessen Fundament, usw.


    Wir antikisieren und ihr deslawisiert.

    Selbe Scheiße ... different story

  8. #678
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Natürlich gab es Makedonien, du sprichst ja auch immer von Griechenland obwohl es vor 1832 keines gab.



    Makedonien war in der Antike ein Königreich, welches dem griechischen Kultur- und Sprachraum zugehörig war. Innerhalb des Römischen Reichs bis zum Ende der Antike war es eine Verwaltungseinheit (Provinz Macedonia). Im Mittelalter gab es ein "Thema Makedonia" als Bezirk des Oströmischen Reichs im Gebiet um Adrianopel herum.

    Das einzige was im Laufe der Geschichte effektiv nie existiert hat, ist das slawisch dominierte "Großmazedonien" mit Hauptstadt Solun, welches ihr Slawo-Mazedonische Nationalisten hier ständig propagiert. Stattdessen war es seit der Zeit der Völkerwanderung ein multiethnisch bevölkertes Gebiet, und blieb es auch bis zu den Balkankriegen.

    Griechenland als Nationalstaat wie wir es heute verstehen gibt es erst seit 1832, da hast du vollkommen Recht. Aber Griechen im sprachlichen und kulturellen Sinne, gibt es schon seit über 4000 Jahren. Unter verschiedenen Eigen- und Fremdbezeichnungen, und innerhalb wechselnder Grenzen.

    Heraclius

  9. #679
    Avatar von alex281290

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    In erster Linie ist man sprachlich Slawe. Denn kulturelle Unterschiede existieren trotz gemeinsamer kultureller Werte.

    Und natürlich sind das alles Sachen die man berücksichtigen muss, wir wissen alle welch Propaganda und Terror die "Slawen" Südmakedoniens nach der Besetzung durch die Griechen ausgesetzt worden sind (auch die im Vardar und Pirin Teil), da wundert es nicht das heutige Nachfahren größere Griechen sind als die Griechen selbst.

    Aber du weißt ganz genau wie euer System aufgebaut ist, all solche wurden mit Anstellungen im Staat o. öffentlichen Dienst ruhig gestellt.

    Es wird auch der Tag kommen da wird GR sein System und Mythos revidieren müssen, und dazu gehört auch die Minderheitenfrage, und dazu zählt nicht nur die "slawisch" makedonische.

    Es ist ja nicht mehr so das Makedonier verfolgt werden weil sie makedonisch sprechen, aber auch das gehört zum kulturellem Erbe Griechenlands. Aber es wird nicht gefördert. Kein Unterricht, Medien auf staatlichem Niveau Fehlanzeige, etc. Die Saloniker Uni hat auch eine "slawische" Katedra, aber was soll ich dir erzählen...schon im 9 Jhdt sagte man das Thessaloniker das reinste slawisch sprechen. Das Alphabet welches die Slawen nützen stammt von dort oder dessen Fundament, usw.


    Wir antikisieren und ihr deslawisiert.

    Selbe Scheiße ... different story
    Zwar hast auch du dir ein ziemlich einfaches Griechenbild gemacht aber was solls.
    Was du sagst will ich sicherlich nicht schlechtreden aber es erscheint rückblickend auf die alten Balkanverhältnisse utopisch.
    Zudem darf man Skopje`s Expansionsdrang während seiner Unabhängigkeit nicht vergessen.
    Ich will Griechenland von nichts freisprechen, ich schäme mich für alles was im hellenischem Namen an Grausamkeiten zustande kam, aber sind die anderen Imstande sich mit ihrer Scheiße zu befassen?
    Haben Skopje`s Komplexe Zukunft?
    Ist das "was ihr dürft, dürfen wir auch, so schwachsinnig es auch sein mag" vorbildlich?
    Ich sehe nur Heuchelei von allen Seiten.

  10. #680
    Avatar von Heraclius

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    Zitat Zitat von alex281290 Beitrag anzeigen
    Zwar hast auch du dir ein ziemlich einfaches Griechenbild gemacht aber was solls.
    Was du sagst will ich sicherlich nicht schlechtreden aber es erscheint rückblickend auf die alten Balkanverhältnisse utopisch.
    Zudem darf man Skopje`s Expansionsdrang während seiner Unabhängigkeit nicht vergessen.
    Ich will Griechenland von nichts freisprechen, ich schäme mich für alles was im hellenischem Namen an Grausamkeiten zustande kam, aber sind die anderen Imstande sich mit ihrer Scheiße zu befassen?
    Haben Skopje`s Komplexe Zukunft?
    Ist das "was ihr dürft, dürfen wir auch, so schwachsinnig es auch sein mag" vorbildlich?
    Ich sehe nur Heuchelei von allen Seiten.



    Es geht in diesen Forumsdiskussionen wie gesagt auch nicht wirklich um Argumente. Es geht eher darum, den anderen verbal in die Pfanne zu hauen. Deswegen triffst du in einem solchen Rahmen seltener auf scharfsinnige Argumentierer, denn auf polemische und fanatische Demagogen oder gar auf Extremisten. Wobei ich das jetzt nicht an bestimmte User festmachen möchte.

    Heraclius

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