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Mazedonien verklagt Griechenland

Erstellt von cro_Kralj_Zvonimir, 17.11.2008, 13:09 Uhr · 672 Antworten · 20.493 Aufrufe

  1. #421

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    Thalassa, wollen wir einen sachlich ausgeglichenen Thread zur Kirche und deren Scheusslichkeiten einbringen, damit wir jedem erklären können, warum die über 100 Mio tote Menschen, durch Christenhand dahingerafft, nur aus christlicher Liebe umgebracht wurden? 8)
    Von "Christenhand"?
    Glaubst Du auch jedem Politiker und jedem Lügner alles nur weil er sagt er spricht die Wahrheit und er meint es ehrlich,er ist Christ,Muslism oder sonstwas?

    Wurden IM NAMEN des Christentums Verbrechen begangen?..ja.Da gebe ich dir recht.
    Verbrecher und Mörder geben sich viele Namen und jede nur erdenkliche Religion um das was sie tun zu rechtfertigen.

    Natürlich weißt du das..es geht dir ja auch nur darum einen Glauben zu deskreditieren von dem Du weißt das er nichts dafür kann und sich so auch nicht wehren kann...Christ kann sich jeder nennen.


    Aber VON CHRISTENHAND ist NOCH NIE jemand gestorben.
    Im Gegenteil..die Beispiele von Christen die nur passiven Wiederstand geleistet haben ist endlos.
    Auch wenn sie dafür mit ihrem Leben bezahlen mußten.
    Das beste Beispiel dafür ist Jesus selber...

    Für deinen Haß auf alles christliche und deinen Haß auf alle (moderen,"kakodoxen"-und dies sind nun mal die absolute Mehrheit)Griechen kann ich nichts.
    Auch das Du mit Zahlen von toten Menschen um Dich schmeißt als ob wir hier über Lotto reden zeigt deine menschenfeindliche Gesinnung.

    Sag mir doch mal wieviele Sklaven im Namen des Hellenismus gemacht worden sind?
    Wieviele Menschen wurden bestialisch im Namen von Zeus & co versklavt,verschleppt,ermordet,im Krieg oder als Feldarbeiter..wieviele Menschen dienten als Sklaven den paar reichen "freien Hellenen" sogar in Athen das du uns hier im Forum als "Hellenische Demokratie" verkaufen möchtest?
    Auf jeden "freien Griechen" kamen 7-9 Sklaven!
    Dies ist historisch bewiesen.
    Diese Religion willst Du uns als "fortschrittlich" verkaufen,Ich lach mich schlapp.
    Über jahrtausende ging das so UND NIEMAND im antiken HELLas regte sich darüber auf!!!

    Es gibt auch "Schwarzbücher" über die Opferzahlen die ums Leben kamen als Alexander der Große Persien "hellenisierte" die besagen das 30% der damals lebenden Menschen an der Südküste Kleinasiens,und Mesopotamiens/Persiens ums leben kamen..durch den Eroberungskrieg,Seuchen und Hunger.

    Wie auch immer...es gab NIEMANDEN der sich in der Antike um die Armen und Ausgebeuteten scherte.War halt alles ein Schachspiel der Götter.

    Heute versuchen wenigstens die wahren Christen(die jetzt auch frei sprechen können) das Gebilde "Kirche" zu reformieren,den Armen zu helfen und die Unterdrückten zu befreien.
    Links gibt es genug,ein paar als Beispiel habe ich bereits gegeben.
    Dies beweist;Das Christentum wurde ausgenutzt(wie jede andere Religion auch),beschmutzt,verfälscht und verleumdet..aber trotzdem konnte NIX die wahre Urkraft dieses Glaubens schwächen.
    Auch die "orthodoxie" und alles "katholische" wird verschwinden..die Menschen werden Päpste und Kardinäle dorthin schicken wo sie hingehören;In die "Hölle des ewigen Geschichtsmülls" wo Zeus,Athene,Ra,Amun,Anubis,Cabracá,Camazotz etc,etc,etc schon längst gelandet sind.
    Und dies ist passiert weil es die Menschen so wollten.
    Und keine Angst..deine Seele will ich nicht retten,kann Ich auch gar nicht.
    Das wirst Du(genau so wie Ich und alle anderen auch) eines Tages selber tun müssen.

    Übrigens...eine Hölle gibt es nicht(ist nur eine alberne katholische/orthodoxe Abwandlung des genau so albernen Hades)sehr wohl aber den Tod und das ewige Leben.
    Jeder hat das recht seine eigene Wahl zu treffen.Du willst mit Jesus nix zu tun haben?Ist okay.Du wirst dein Leben führen,sterben und dann einfach nicht auferstehen.Keine Hölle..und leider auch kein Hades

    ist doch´n Deal,oder?

  2. #422

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Von "Christenhand"?
    Glaubst Du auch jedem Politiker und jedem Lügner alles nur weil er sagt er spricht die Wahrheit und er meint es ehrlich,er ist Christ,Muslism oder sonstwas?

    Wurden IM NAMEN des Christentums Verbrechen begangen?..ja.Da gebe ich dir recht.
    Verbrecher und Mörder geben sich viele Namen und jede nur erdenkliche Religion um das was sie tun zu rechtfertigen.

    Natürlich weißt du das..es geht dir ja auch nur darum einen Glauben zu deskreditieren von dem Du weißt das er nichts dafür kann und sich so auch nicht wehren kann...Christ kann sich jeder nennen.


    Aber VON CHRISTENHAND ist NOCH NIE jemand gestorben.
    Im Gegenteil..die Beispiele von Christen die nur passiven Wiederstand geleistet haben ist endlos.
    Auch wenn sie dafür mit ihrem Leben bezahlen mußten.
    Das beste Beispiel dafür ist Jesus selber...

    Für deinen Haß auf alles christliche und deinen Haß auf alle (moderen,"kakodoxen"-und dies sind nun mal die absolute Mehrheit)Griechen kann ich nichts.
    Auch das Du mit Zahlen von toten Menschen um Dich schmeißt als ob wir hier über Lotto reden zeigt deine menschenfeindliche Gesinnung.

    Sag mir doch mal wieviele Sklaven im Namen des Hellenismus gemacht worden sind?
    Wieviele Menschen wurden bestialisch im Namen von Zeus & co versklavt,verschleppt,ermordet,im Krieg oder als Feldarbeiter..wieviele Menschen dienten als Sklaven den paar reichen "freien Hellenen" sogar in Athen das du uns hier im Forum als "Hellenische Demokratie" verkaufen möchtest?
    Auf jeden "freien Griechen" kamen 7-9 Sklaven!
    Dies ist historisch bewiesen.
    Diese Religion willst Du uns als "fortschrittlich" verkaufen,Ich lach mich schlapp.
    Über jahrtausende ging das so UND NIEMAND im antiken HELLas regte sich darüber auf!!!

    Es gibt auch "Schwarzbücher" über die Opferzahlen die ums Leben kamen als Alexander der Große Persien "hellenisierte" die besagen das 30% der damals lebenden Menschen an der Südküste Kleinasiens,und Mesopotamiens/Persiens ums leben kamen..durch den Eroberungskrieg,Seuchen und Hunger.

    Wie auch immer...es gab NIEMANDEN der sich in der Antike um die Armen und Ausgebeuteten scherte.War halt alles ein Schachspiel der Götter.

    Heute versuchen wenigstens die wahren Christen(die jetzt auch frei sprechen können) das Gebilde "Kirche" zu reformieren,den Armen zu helfen und die Unterdrückten zu befreien.
    Links gibt es genug,ein paar als Beispiel habe ich bereits gegeben.
    Dies beweist;Das Christentum wurde ausgenutzt(wie jede andere Religion auch),beschmutzt,verfälscht und verleumdet..aber trotzdem konnte NIX die wahre Urkraft dieses Glaubens schwächen.
    Auch die "orthodoxie" und alles "katholische" wird verschwinden..die Menschen werden Päpste und Kardinäle dorthin schicken wo sie hingehören;In die "Hölle des ewigen Geschichtsmülls" wo Zeus,Athene,Ra,Amun,Anubis,Cabracá,Camazotz etc,etc,etc schon längst gelandet sind.
    Und dies ist passiert weil es die Menschen so wollten.
    Und keine Angst..deine Seele will ich nicht retten,kann Ich auch gar nicht.
    Das wirst Du(genau so wie Ich und alle anderen auch) eines Tages selber tun müssen.

    Übrigens...eine Hölle gibt es nicht(ist nur eine alberne katholische/orthodoxe Abwandlung des genau so albernen Hades)sehr wohl aber den Tod und das ewige Leben.
    Jeder hat das recht seine eigene Wahl zu treffen.Du willst mit Jesus nix zu tun haben?Ist okay.Du wirst dein Leben führen,sterben und dann einfach nicht auferstehen.Keine Hölle..und leider auch kein Hades

    ist doch´n Deal,oder?


    Daniel Goldhagen, „Die katholische Kirche und der Holocaust – Eine Unterschung über Schuld und Sühne“, Siedler-Verlag, 356 Seiten, ca. 20 EUR.


    Katholische Kirche

    Für Gott und Führer

    © Heinrich Hoffmann/Bay. Staatsbibliothek
    Die Bischöfe Franz Rudolf Bornewasser und Ludwig Sebastian im Hitlergruß vereint mit Innenminister Wilhelm Frick (2.v.r.) und Propagandaminister Joseph Goebbels 1935: "Dafür gibt es keine Entschuldigung"

    "Nach meiner Meinung trägt das deutsche Volk und tragen auch die Bischöfe und der Klerus eine große Schuld an den Vorgängen in den Konzentrationslagern." Es ist ein Erzkatholik, der knapp ein Jahr nach Kriegsende in einem Brief das Urteil über seine Landsleute und seine Brüder im Glauben spricht - Konrad Adenauer, später der erste deutsche Kanzler nach Hitler. Dass Protestanten sich bei den neuen Machthabern manchmal noch peinlicher anbiederten, kann den Katholiken keine Prüfung ihres Verhaltens ersparen. Was hat Papst Pius XII., was haben römische Kurienkardinäle und die Bischöfe im Nazi-Reich wirklich gewusst? Was haben sie gebilligt, gar begeistert begrüßt und gefördert? Wo haben sie zu Unrecht und Mord geschwiegen, wo Schuld auf sich geladen am Tod von Millionen?

    Bis heute, beinahe 60 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, ist nicht restlos aufgeklärt, wie weit sich die Kirche in den Holocaust verstrickt hat. Schon deshalb nicht, weil die Türen zu den wichtigsten Archiven noch immer verschlossen gehalten werden - denen des Vatikans. Um die Rechte noch Lebender zu schützen, sagt die Kirche. Um ihr klägliches Versagen und ihre tiefe Schuld zu vertuschen, sagen Kritiker wie Daniel Jonah Goldhagen.

    Viele Fragen noch immer nicht befriedigend beantwortet
    Der 1959 in Boston geborene Politikwissenschaftler und Autor sorgte vor sechs Jahren für heftige Diskussionen, als er "ganz gewöhnliche" Deutsche auf über 700 Seiten als "Hitlers willige Vollstrecker" anprangerte.

    Buchtipp:
    Daniel Goldhagen, „Die katholische Kirche und der Holocaust – Eine Unterschung über Schuld und Sühne“, Siedler-Verlag, 356 Seiten, ca. 20 EUR.

    In seinem neuen Buch nimmt er sich jene Institution vor, die, so Goldhagen, dem Massenmord an den Juden in den Köpfen und Herzen ihrer Gläubigen den Weg bereitet hat. Dass er dazu keine neuen Fakten präsentiert und manchmal langatmig als bahnbrechendes Modell einer moralischen Abrechnung anpreist, was schon der gesunde Menschenverstand diktiert, mindert nicht die Brisanz des Themas. Tatsächlich hat die Kirche viele der Fragen zu ihrem Verhalten in der Nazi-Zeit noch immer nicht befriedigend beantwortet.

    Der Weg in die moralische Katastrophe begann für die Katholiken spätestens im Juli 1933, als das zwischen dem Vatikan und Berlin geschlossene Reichskonkordat dem neuen deutschen Regime internationale Anerkennung verschaffte. Der Münchner Kardinal Michael Faulhaber schrieb damals an Hitler: "Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unserem Volk unseren Reichskanzler." Schnell, aber zu spät begriffen einige Bischöfe, welchen Preis sie für ihren Pakt mit dem Teufel zahlen würden. Die meisten blieben blind. So ermahnte der Osnabrücker Bischof Wilhelm Berning 1936 beim Besuch von Konzentrationslagern die aus religiösen Gründen eingekerkerten Gefangenen zum Gehorsam gegen den Staat und verabschiedete sich mit einem dreifachen "Sieg Heil".

    Selbst als die Nazi-Herrschaft schon zusammengebrochen war, blieben Kirchenfürsten in Treue fest: Der Breslauer Kardinal Adolf Bertram ordnete im Mai 1945 ein Requiem für den toten Führer an, und Bischof Alois Hudal organisierte die berüchtigte, durch Rom laufende "Rattenlinie", über die Hunderte von Nazi-Größen und Kriegsverbrechern ins rettende Exil nach Südamerika entkamen.

    Wolkige Formulierungen
    "Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen" - wolkige Formulierungen wie dieser den Juden gewidmete Teil des großen Schuldbekenntnisses der katholischen Kirche vor zwei Jahren können den Graben zwischen Juden und Christen nicht überbrücken. Viele Katholiken haben sich der Barbarei widersetzt. Oft genug aber wurden sie dabei selbst von den eigenen Bischöfen im Stich gelassen. Auch Katholiken leugnen kaum noch, dass die offizielle Kirche mit entschiedenerem Vorgehen gegen Diskriminierung, Vertreibung und Mord vieles hätte verhüten können. "Das ist nicht geschehen", schreibt Konrad Adenauer schon ein Jahr nach Auschwitz, "und dafür gibt es keine Entschuldigung."
    Katja Gloger und Frank Ochmann
    http://www.stern.de/politik/panorama/514380.html?eid=506708


    Forum-Beitrag 18.11.2007
    Im letzten Beitrag ging es darum, dass wir uns ein besseres Bild über unseren Gott / unsere Götter machen wollten und einen Blick auf das Verhalten unserer religiösen Führer werfen wollten, die von sich aus behaupten, der Vertreter Gottes auf Erden zu sein.
    Wegen einer Überladung durch einen aktiven User lege ich die Inhalte erneut ins Forum, damit auch diejenigen den Stern-Artikel lesen können, die es gerne wollen:

    Katholische Kirche: Für Gott und Führer

    "Nach meiner Meinung trägt das deutsche Volk und tragen auch die Bischöfe und der Klerus eine große Schuld an den Vorgängen in den Konzentrationslagern." Es ist ein Erzkatholik, der knapp ein Jahr nach Kriegsende in einem Brief das Urteil über seine Landsleute und seine Brüder im Glauben spricht - Konrad Adenauer, später der erste deutsche Kanzler nach Hitler.

    Dass Protestanten sich bei den neuen Machthabern manchmal noch peinlicher anbiederten, kann den Katholiken keine Prüfung ihres Verhaltens ersparen.

    Was hat Papst Pius XII., was haben römische Kurienkardinäle und die Bischöfe im Nazi-Reich wirklich gewusst? Was haben sie gebilligt, gar begeistert begrüßt und gefördert? Wo haben sie zu Unrecht und Mord geschwiegen, wo Schuld auf sich geladen am Tod von Millionen?

    Bis heute, beinahe 60 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz, ist nicht restlos aufgeklärt, wie weit sich die Kirche in den Holocaust verstrickt hat.

    Schon deshalb nicht, weil die Türen zu den wichtigsten Archiven noch immer verschlossen gehalten werden - denen des Vatikans. Um die Rechte noch Lebender zu schützen, sagt die Kirche. Um ihr klägliches Versagen und ihre tiefe Schuld zu vertuschen, sagen Kritiker wie Daniel Jonah Goldhagen.

    Viele Fragen noch immer nicht befriedigend beantwortet. Der 1959 in Boston geborene Politikwissenschaftler und Autor sorgte vor sechs Jahren für heftige Diskussionen, als er "ganz gewöhnliche" Deutsche auf über 700 Seiten als "Hitlers willige Vollstrecker" anprangerte.

    Buchtipp:
    Daniel Goldhagen, „Die katholische Kirche und der Holocaust – Eine Unterschung über Schuld und Sühne“, Siedler-Verlag, 356 Seiten, ca. 20 EUR.

    In seinem neuen Buch nimmt er sich jene Institution vor, die, so Goldhagen, dem Massenmord an den Juden in den Köpfen und Herzen ihrer Gläubigen den Weg bereitet hat. Dass er dazu keine neuen Fakten präsentiert und manchmal langatmig als bahnbrechendes Modell einer moralischen Abrechnung anpreist, was schon der gesunde Menschenverstand diktiert, mindert nicht die Brisanz des Themas. Tatsächlich hat die Kirche viele der Fragen zu ihrem Verhalten in der Nazi-Zeit noch immer nicht befriedigend beantwortet.

    Der Weg in die moralische Katastrophe begann für die Katholiken spätestens im Juli 1933, als das zwischen dem Vatikan und Berlin geschlossene Reichskonkordat dem neuen deutschen Regime internationale Anerkennung verschaffte. Der Münchner Kardinal Michael Faulhaber schrieb damals an Hitler: "Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unserem Volk unseren Reichskanzler." Schnell, aber zu spät begriffen einige Bischöfe, welchen Preis sie für ihren Pakt mit dem Teufel zahlen würden. Die meisten blieben blind. So ermahnte der Osnabrücker Bischof Wilhelm Berning 1936 beim Besuch von Konzentrationslagern die aus religiösen Gründen eingekerkerten Gefangenen zum Gehorsam gegen den Staat und verabschiedete sich mit einem dreifachen "Sieg Heil".

    Selbst als die Nazi-Herrschaft schon zusammengebrochen war, blieben Kirchenfürsten in Treue fest: Der Breslauer Kardinal Adolf Bertram ordnete im Mai 1945 ein Requiem für den toten Führer an, und Bischof Alois Hudal organisierte die berüchtigte, durch Rom laufende "Rattenlinie", über die Hunderte von Nazi-Größen und Kriegsverbrechern ins rettende Exil nach Südamerika entkamen.

    Wolkige Formulierungen:

    "Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter leiden ließen" - wolkige Formulierungen wie dieser den Juden gewidmete Teil des großen Schuldbekenntnisses der katholischen Kirche vor zwei Jahren können den Graben zwischen Juden und Christen nicht überbrücken. Viele Katholiken haben sich der Barbarei widersetzt. Oft genug aber wurden sie dabei selbst von den eigenen Bischöfen im Stich gelassen. Auch Katholiken leugnen kaum noch, dass die offizielle Kirche mit entschiedenerem Vorgehen gegen Diskriminierung, Vertreibung und Mord vieles hätte verhüten können. "Das ist nicht geschehen", schreibt Konrad Adenauer schon ein Jahr nach Auschwitz, "und dafür gibt es keine Entschuldigung."

    Katja Gloger und Frank Ochmann
    http://www.stern.de/politik/panorama/514380.html?eid=506708

    --
    Orpheus - nachgewiesene 6.000 Jahre Religion - ein Original, sollten die bisherigen Forschungen stimmen. Die grossen Griechenvernichter haben doch Spuren hinterlassen - die Pflicht eines jeden Griechen, sich darüber zu informieren.
    --
    Im Name Zeus' - menschlich bleiben - alles andere wäre ein Irrtum

  3. #423

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    Das witzige ist ja das die orthodoxe Kirche unheimlich viel vom Polytheismus übernommen hat.

    Zeus als Gottesikone,die Athene als "Jungfrau Maria" etc alles Dinge die in den Zehn Geboten ausgeschlossen wurden(Gebot eins und zwei)..eigentlich müßte Balkanmensch voll auf die Orthodoxie abfahren.
    Wahrscheinlich will er dies tief in senem innern nicht wahrhaben und haßt die Orthodoxie deswegen so inständig.

  4. #424

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    347
    Die katholische Kirche ist ein "Werkzeug des Bösen".
    Dies war sie schon immer.

    Mit Christentum hat diese Kirche noch weniger zu tun als die orthodoxe Kirche...und dies ist schon knifflig genug.

    Die wahren Christen standen IMMER außerhalb der Staatskirchen.

  5. #425

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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Das witzige ist ja das die orthodoxe Kirche unheimlich viel vom Polytheismus übernommen hat.

    Zeus als Gottesikone,die Athene als "Jungfrau Maria" etc alles Dinge die in den Zehn Geboten ausgeschlossen wurden(Gebot eins und zwei)..eigentlich müßte Balkanmensch voll auf die Orthodoxie abfahren.
    Wahrscheinlich will er dies tief in senem innern nicht wahrhaben und haßt die Orthodoxie deswegen so inständig.
    doch, darüber bin ich informiert, ich danke dir übrigens, daß du diese Inhalte einpflegst. Aber nicht Athene, sondern Aphrodite mit dem kleinen Eros (nicht der Eros, der Urtitan).
    Ich habe einer geschätzten Userin solche Video-Beiträge gegeben, ob sie gefallen haben ? Aus den erhaltenen Antworten mehr als das, schon fast Empörung, daß es das griechische Volk nicht weiß.

  6. #426

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    Tja..wie Du siehst steht das Christentum schon seit seinen Anfängen unter starken Beschuß.

    Es ist trotzdem nicht allzu verwunderlich das die Kernaussagen Jesu immer noch zu 100% present sind.

    Es ist wie beim Kommunismus.
    Die wahren Kommunisten wurden auch von Lenin/Stalin,der Stasi,dem KGB etc verfolgt,ermordet,verleumdet.

    Lenin,Stalin,Fidel,Pol Pot etc,etc,etc,etc,etc und ihre Parteibonzen nutzten dann die Privilegien und verkauften die Masse für dumm..und nannten das Ganze dann "real-existierender Sozialismus"..und trotz aller Verbrechen die im Namen des Kommunismus begangen worden sind hat der gute alte Kalle(Marx) nix von seiner Aktualität verloren.

    Was ich damit sagen will...eine gute Idee bleibt immer eine gute Idee.
    Nur die Mehrheit der Menschen braucht eben eine "gewisse Zeit" um dies dauerhaft umzusetzen.
    Solange werden die "Mächigen" diese gute Idee für ihre eigenen Interessen ausnutzen..

    Das so ein Prozeß über viele Jahrhunderte dauern kann ist nun mal die traugige Wahrheit.

  7. #427

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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Tja..wie Du siehst steht das Christentum schon seit seinen Anfängen unter starken Beschuß.

    Es ist trotzdem nicht allzu verwunderlich das die Kernaussagen Jesu immer noch zu 100% present sind.

    Es ist wie beim Kommunismus.
    Die wahren Kommunisten wurden auch von Lenin/Stalin,der Stasi,dem KGB etc verfolgt,ermordet,verleumdet.

    Lenin,Stalin,Fidel,Pol Pot etc,etc,etc,etc,etc und ihre Parteibonzen nutzten dann die Privilegien und verkauften die Masse für dumm..und nannten das Ganze dann "real-existierender Sozialismus"..und trotz aller Verbrechen die im Namen des Kommunismus begangen worden sind hat der gute alte Kalle(Marx) nix von seiner Aktualität verloren.

    Was ich damit sagen will...eine gute Idee bleibt immer eine gute Idee.
    Nur die Mehrheit der Menschen braucht eben eine "gewisse Zeit" um dies dauerhaft umzusetzen.
    Solange werden die "Mächigen" diese gute Idee für ihre eigenen Interessen ausnutzen..

    Das so ein Prozeß über viele Jahrhunderte dauern kann ist nun mal die traugige Wahrheit.
    und ich habe immer geschrieben, daß ich Christen als Freunde habe, aber es sind eben Christen, die sich damit befasst haben und für sich diesen Weg gewählt haben. Es ist egal, was ich davon halte, sie wollten das so und das wird unterstützt.

    Falsch ist aber deine Aussage, daß du Jesus von der Kirche trennen willst.
    Damit drückst du nur aus, daß es keine bzw. kaum Christen gibt, und genau das sind meine Worte seit ewigen Zeiten!

    Diese Schizofrenie unserer Landsleute jedoch ist nicht zu ertragen, ...
    Erkläre ihnen, das was Saulus Paulus sagte und meinte, als er folgendes formulierte: "Kein Christ zugleich Hellene". Damit würdest du uns allen einen Gefallen tun 8)

    Trotz allem kann ich als Grieche die historischen Fakten nicht ausser betracht lassen. Das griechische Volk ist nicht dumm, und die Wahrheit wird sich durchsetzen - die Kirche wird im Kern eine andere werden, sie wird sich dem Hellenismus unterordnen, oder sie läuft sich auf, erst recht wenn die Zwangstaufe abgeschafft wird, und die Menschen diesen orthodoxen Priestern nicht mehr den Respekt zollen.

  8. #428

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    Was immer Du auch möchtest lieber Balkanmensch...bitte darum,und es wird dir gegeben werden!


  9. #429
    Avatar von Hellenic-Pride

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    Zitat Zitat von thalassa Beitrag anzeigen
    Was immer Du auch möchtest lieber Balkanmensch...bitte darum,und es wird dir gegeben werden!

    Scheiß auf diesen Vogel! Der nennt sich einen Antiken Hellenen (LLLOOOOLLL) und die kulturlosen Slawen aus FYROM springen voll drauf ab wenn der selbst ernannte Hellene Balkanmensch sie zu Ellines kürt. Zu geil echt hahahahahaha

  10. #430

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    Ich möchte keinem hier zu nahe treten, und bitte schon mal um Verständnis:

    Jeder merkt langsam aber sicher, daß der User Thalassa immer weniger beachtet wird, jeder merkt hier, daß der User Thalassa sich inhaltlich immer mehr vergreift, jeder merkt langsam aber sicher, das der User Thalassa, wie es der christlich-orthodoxe Metropolit Zizioulas beschrieb, die beiden Welten, den Hellenismus und das reformierte Judentum, also das spätere Christentum, in einem Topf werfen möchte. Kann er machen, nur bringt es nichts mehr, der Zug ist abgefahren.

    Natürlich hat Jesus die Priester verprügelt, aber es waren jüdische Priester, keine Priester des Zeus, sondern die des Jahve, natürlich hatte Jesus die Tische mit Geld umgeworfen, aber es waren die Tische in einer jüdischen Kirche, nicht in einem NAOS der Griechen.

    Natürlich hatte Jesus sich aufgeregt, aber nicht über die Griechen, sondern über seine Landsleute, die Juden.

    (Wir lassen hierbei bewußt die Frage außer Betracht, ob es diese historische Person, wie sie uns seitdem verkauft wird, überhaupt gegeben habe!)


    Thalassa, kein Mensch zwingt dich, anders zu leben.
    Ich wünsche mir sogar, daß du christlich lebst, nach den Vorgaben des Jesus. Doch bist du selbst dermaßen weit weg vom ihm, daß er dich überhaupt nicht beachten würde. "Du sollst den nächsten lieben wie dich selbst" soll er gesagt haben, einmal (in unseren Büchern erscheint es hunderte Male, und lange schon vor ihm), und daß ist ein Befehl. Also tu das gefälligst, und liebe den Nächsten wie dich selbst. Halte auch den Rest der Befehle ein, du wirst das keine 24 Stunden umsetzen können. Sage uns, wann du aufgegeben hast, damit wir informiert sind.

    Allgemein bekannt und akzeptiert ist der Inhalt, daß im Vergleich zur griechischen hohen Ethik das Christentum noch in den Kinderschuhen steckt. Aber jeder will sich entwickeln, und vor allem mit fremden Federn schmücken. 8)

    Die Kirche wird lernen müssen, sich dem Hellenismus unterzuordnen, oder die Griechen werden ihr mit einer immer besser werdenden Bildung immer mehr weglaufen. Nimmt sie sich aber des Hellenismus an, so wird sie im Kern keine christliche Kirche mehr sein.

    Jeder merkt, dass Du Balkanmensch weniger und weniger beachtet wirst, außer ein paar Lemminge hier.

    Das gleiche hast Du mit mir auch versucht, sogar gedroht hast Du mir...

    Du hast kein Recht über Thalassa schlecht zu sprechen, genauso wenig wie über andere.

    Typisches Verhalten eines Sektenangehörigen...wird ein User unbequem, wird er schlecht gemacht.

    Du widerhohlst wieder deine Masche die Du bei mir auch anwenden wolltest – hat leider bei mir nicht geklappt und trotzdem versuchst Du es jetzt ein zweites mal bei thalassa.

    Die einzigen die hinter dir stehen sind die Antigriechen, aber Du Idiot (sorry), merkst nicht mal, warum Sie hinter dir stehen.

    Kommst Du von selber drauf, oder muss ich noch deutlicher werden?

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