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Mazedonischer Premier: "Samaras ist Schöpfer des Problems"

Erstellt von Zoran, 17.12.2013, 09:19 Uhr · 588 Antworten · 13.644 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Poliorketes

    Registriert seit
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    6.355
    "Dorian. Gray XI
    17.12.2013 10:12

    auch so ein unnötiger Beitrittskandidat
    die Griechen machen - ausnahmsweise - mal was richtig"


    Bestes Kommentar wie ich finde

  2. #12
    Avatar von Zoran

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    27.745
    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    soso, vor '91 gab es keinen Namensstreit.

    Wieso wohl?

    Damals hatte Griechenland die Sozialistische Republik Makedonien nicht so im Auge wie heute. Das heutige griechische Argument "es gibt schon eine griechische Provinz mit diesem Namen" zog damals nicht da erst eine gleich benannte Provinz (politisch!) erschaffen werden musste und vermutlich hatte man vor Tito die Hosen voll oder/und/nein das glaub ich sogar - gleiche Interessen.


    Pozdrav

  3. #13
    economicos
    Bulgarien und Zypern blockieren doch auch Fyrom oder?

  4. #14
    Avatar von Poliorketes

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    Zitat Zitat von economicos Beitrag anzeigen
    Bulgarien und Zypern blockieren doch auch Fyrom oder?
    Zypern weiß ich nicht aber Bulgarien ja.

    Brüssel/Go. Der Balkan spaltet die EU-Staaten. Schon vor den am Dienstag bis spät in die Nacht dauernden Verhandlungen der Europastaatssekretäre und Außenminister der 27 Mitgliedstaaten zeichnete sich ab, dass Mazedonien ebenso kein konkretes Datum für den Beginn von Beitrittsgesprächen in Aussicht gestellt bekommen wird wie Serbien. Deutschland, Britannien und die Niederlande spreizen sich vehement dagegen, solange Serbien nicht weitere Reformfortschritte setzt.

    Und auch Mazedonien dürfte den Juni-Termin nicht bekommen. Bulgarien blockiert das und gibt als Begründung unter anderem Zwangsassimilierungen von Bulgaren in der damaligen jugoslawischen Teilrepublik zur Zeit der Diktatoren Tito und Todor Schiwkow an. Griechenland wiederum will erst die Namensfrage lösen, die offensichtlich in Athen angesichts der nordgriechischen Region Makedonien territoriale Verlustängste schürt.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Sofia (dpa) - Bulgarien hat wegen der politischen Spannung mit
    Mazedonien gedroht, die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit dem
    Balkanland zu blockieren. In Brüssel habe sich Bulgarien der
    Erteilung eines Termins für den Beginn von EU-Verhandlungen mit
    Mazedonien im kommenden Jahr widersetzt, berichtete der staatliche
    bulgarische Rundfunk am Montag vor dem Treffen der EU-Außenminister.
    Dabei habe Bulgarien einen eigenen Entwurf für die EU-Integration
    Mazedoniens unterbreitet, der allerdings keinen konkreten Termin für
    den Beginn der Gespräche mit Brüssel enthalte.

    Bulgarien, EU-Mitglied seit 2007, macht die Beitrittsgespräche der
    Union mit Mazedonien von der Verbesserung der bilateralen Beziehungen
    abhängig. Bulgarien wirft dem Nachbarland auf dem Balkan unter
    anderem vor, die teils gemeinsame Geschichte aus «nationalistischer
    Sicht zu verzerren». Dabei fordert Sofia, dass Mazedonien «gute
    nachbarschaftliche Beziehungen nach europäischem Vorbild» pflegen und
    die bulgarischstämmigen Bürger nicht diskriminieren soll.

    44 Prozent der Bulgaren befürworten die Aufnahme von
    EU-Verhandlungen mit Mazedonien unter der Bedingung, dass Skopje
    seine «Kampagne gegen Bulgarien» einstellt. Das zeigt eine am Montag
    in Sofia veröffentlichte repräsentative Umfrage. Die frühere
    jugoslawische Teilrepublik Mazedonien ist seit 2005 EU-Kandidat. Die
    Aufnahme von Beitrittsgesprächen wurde bislang durch einen
    Namensstreit mit Griechenland blockiert. Deswegen hatte Athen auch
    den Nato-Beitritt Mazedoniens gebremst.

  5. #15
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.745
    Zitat Zitat von Palaiologos XI Beitrag anzeigen
    Zypern weiß ich nicht aber Bulgarien ja.

    Brüssel/Go. Der Balkan spaltet die EU-Staaten. Schon vor den am Dienstag bis spät in die Nacht dauernden Verhandlungen der Europastaatssekretäre und Außenminister der 27 Mitgliedstaaten zeichnete sich ab, dass Mazedonien ebenso kein konkretes Datum für den Beginn von Beitrittsgesprächen in Aussicht gestellt bekommen wird wie Serbien. Deutschland, Britannien und die Niederlande spreizen sich vehement dagegen, solange Serbien nicht weitere Reformfortschritte setzt.

    Und auch Mazedonien dürfte den Juni-Termin nicht bekommen. Bulgarien blockiert das und gibt als Begründung unter anderem Zwangsassimilierungen von Bulgaren in der damaligen jugoslawischen Teilrepublik zur Zeit der Diktatoren Tito und Todor Schiwkow an. Griechenland wiederum will erst die Namensfrage lösen, die offensichtlich in Athen angesichts der nordgriechischen Region Makedonien territoriale Verlustängste schürt.
    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    Sofia (dpa) - Bulgarien hat wegen der politischen Spannung mit
    Mazedonien gedroht, die Aufnahme von EU-Beitrittsgesprächen mit dem
    Balkanland zu blockieren. In Brüssel habe sich Bulgarien der
    Erteilung eines Termins für den Beginn von EU-Verhandlungen mit
    Mazedonien im kommenden Jahr widersetzt, berichtete der staatliche
    bulgarische Rundfunk am Montag vor dem Treffen der EU-Außenminister.
    Dabei habe Bulgarien einen eigenen Entwurf für die EU-Integration
    Mazedoniens unterbreitet, der allerdings keinen konkreten Termin für
    den Beginn der Gespräche mit Brüssel enthalte.

    Bulgarien, EU-Mitglied seit 2007, macht die Beitrittsgespräche der
    Union mit Mazedonien von der Verbesserung der bilateralen Beziehungen
    abhängig. Bulgarien wirft dem Nachbarland auf dem Balkan unter
    anderem vor, die teils gemeinsame Geschichte aus «nationalistischer
    Sicht zu verzerren». Dabei fordert Sofia, dass Mazedonien «gute
    nachbarschaftliche Beziehungen nach europäischem Vorbild» pflegen und
    die bulgarischstämmigen Bürger nicht diskriminieren soll.

    44 Prozent der Bulgaren befürworten die Aufnahme von
    EU-Verhandlungen mit Mazedonien unter der Bedingung, dass Skopje
    seine «Kampagne gegen Bulgarien» einstellt. Das zeigt eine am Montag
    in Sofia veröffentlichte repräsentative Umfrage. Die frühere
    jugoslawische Teilrepublik Mazedonien ist seit 2005 EU-Kandidat. Die
    Aufnahme von Beitrittsgesprächen wurde bislang durch einen
    Namensstreit mit Griechenland blockiert. Deswegen hatte Athen auch
    den Nato-Beitritt Mazedoniens gebremst.

    Offiziell hat Bulgarien bis jetzt nichts blockiert.

    Pozdrav

  6. #16
    Avatar von BlackJack

    Registriert seit
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    Beiträge
    65.392
    Bulgarien blockiert das und gibt als Begründung unter anderem Zwangsassimilierungen von Bulgaren in der damaligen jugoslawischen Teilrepublik zur Zeit der Diktatoren Tito und Todor Schiwkow an.
    ja, und nun?


    Bulgarien wirft dem Nachbarland auf dem Balkan unter
    anderem vor, die teils gemeinsame Geschichte aus «nationalistischer
    Sicht zu verzerren». Dabei fordert Sofia, dass Mazedonien «gute
    nachbarschaftliche Beziehungen nach europäischem Vorbild» pflegen und
    die bulgarischstämmigen Bürger nicht diskriminieren soll.
    Alles nur wischiwaschi, nichts Konkretes ...


  7. #17
    Avatar von Kalampakiotis

    Registriert seit
    04.05.2012
    Beiträge
    4.959
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Damals hatte Griechenland die Sozialistische Republik Makedonien nicht so im Auge wie heute. Das heutige griechische Argument "es gibt schon eine griechische Provinz mit diesem Namen" zog damals nicht da erst eine gleich benannte Provinz (politisch!) erschaffen werden musste und vermutlich hatte man vor Tito die Hosen voll oder/und/nein das glaub ich sogar - gleiche Interessen.


    Pozdrav
    Es kann natürlich auch daran gelegen haben, dass man in den 40ern ganz andere Probleme hatte, als sich um die Unbenennung einer Teilrepublik zu beschäftigen

  8. #18
    Avatar von Dikefalos

    Registriert seit
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    12.082
    Der ganze thread ....ist wieder mal ein propaganda versuch zorans....der genau so dämlich ist wie sein führer.
    Hauptsache der name mazedonien soll sich in der yugoslawische propa eingliedern.
    DÄMLICH WIE IMMER HALT

  9. #19
    economicos
    Wenn der Mann ein wenig Verstand hätte, dann würde er auf Alexander Shit drauf scheißen und das Land auf Vordermann bringen und nicht noch in der Vergangenheit leben. Griechenland wird immer blockieren, solltet ihr euer Namen nicht ändern bzw. Kompromisse eingehen.

  10. #20
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
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    27.745
    Zitat Zitat von Greekleon Beitrag anzeigen
    Der ganze thread ....ist wieder mal ein propaganda versuch zorans....der genau so dämlich ist wie sein führer.
    Hauptsache der name mazedonien soll sich in der yugoslawische propa eingliedern.
    DÄMLICH WIE IMMER HALT
    Schwachsinn. Ich habe nur copy-paste gemacht, weder was dazu gedichtet noch sonstwas geäußert im Eingangsbeitrag. Aber das kennt man von den griechischen Usern, kaum wird es brenzlig dann lieber mal schnell noch defokusieren.

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Kalampakiotis Beitrag anzeigen
    Es kann natürlich auch daran gelegen haben, dass man in den 40ern ganz andere Probleme hatte, als sich um die Unbenennung einer Teilrepublik zu beschäftigen

    Es KANN, muss aber nicht.

    Pozdrav

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