BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 6 von 59 ErsteErste ... 23456789101656 ... LetzteLetzte
Ergebnis 51 bis 60 von 589

Mazedonischer Premier: "Samaras ist Schöpfer des Problems"

Erstellt von Zoran, 17.12.2013, 09:19 Uhr · 588 Antworten · 13.677 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754

  2. #52
    Avatar von Kalampakiotis

    Registriert seit
    04.05.2012
    Beiträge
    4.961
    wurde wahrscheinlich von einem Griechen gehörnt

  3. #53
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
    Beiträge
    8.537
    Also, das ist mit Abstand der einseitigste Artikel bzgl. dieser Thematik, welchen ich je gelesen habe. Dass dieser hirnverbrannte Nationalist Gruevski noch allen ernstes der Meinung ist, Griechenland setze auf Nationalismus, schießt den Vogel endgültig ab. Anscheinend hat der gute Nikola vergessen, dass die Blockadehaltung Griechenlands nicht unbegründet ist und die dadurch resultierende Ursache in der Staatsgründung FYROMs zu suchen und zu finden ist. Aber davon will ja die rassistische Regierung FYROMs nichts wissen ...

    Wir sind mit der Tatsache konfrontiert, dass es seit eineinhalb Jahren keine direkten Gespräche gegeben hat – und zwar, weil die andere Seite nicht über eine Lösung des Namensstreits (Griechenland akzeptiert den Staatsnamen „Mazedonien“ nicht, Anm.) reden will.
    Na, immerhin versteht ihr langsam dass die Griechen von eurem propagandistischem Nationalismus, Kulturdiebstahl und eurem nicht haltbaren Rassismus, die Schnauze voll haben. Die Schuld dann noch bei den anderen zu suchen, während man den anderen mit rassistische TV Spots, griechischen Statuen, rassistischen Enzyklopädien oder Schullektüre oder auch mit Plakaten auf denen die griechische Nationalflagge mit einem Hakenkreuz verunstaltet, provoziert, zeugt schon von einer Leistung der "Selbstironie", würde ich sagen.

    Das Klima hat sich mit dem Amtsantritt der neuen griechischen Regierung Mitte 2012 spürbar verschlechtert. Mein Gefühl ist, dass die Gegenseite keine Kompromisse eingehen will.
    Wie denn auch, wenn seit der Gründung dieses Staates FYROM permanent versucht wird griechische Geschichte und Kultur zu usurpieren? Irgendwann ist das Maß voll!

    Griechenland ist sehr geschickt darin, den Anschein zu erwecken, wir seien sture Nationalisten und daher für die Blockade selbst verantwortlich.
    Oh Nein! Wie kommen die bösen Griechen bloß drauf, die Regierung FYROMs sei nationalistisch?

    Natürlich ist FYROM selbst an dieser Blockade schuld. Würden diese verklemmten Geschichtsvergewaltiger der VMRO-DPMNE nicht versuchen griechisches Kulturgut zu usurpieren, gäbe es schon längst eine Lösung. Mittlerweile haben es schon auch ausländische Medien realisiert, dass die Regierung FYROMs nationalistisch agiert; so weit, dass auch innerhalb Spannungen entstehen, zwischen Nicht-Slawen und Slawen.

    Analyse: Nationalismus in Mazedonien schürt neue ethnische Spannungen - Nachrichtenüberblick Politik - Schwäbische Zeitung - schwaebische.de

    Die einzige Erklärung, die ich dafür habe, ist Solidarität mit Griechenland.
    Wie wäre es mal mit bisschen Selbstreflexion? Aber Ok, wir haben ja - auch wenn wir in der Krise stecken - alles und jeden bestochen.

    Es geht auch um den Respekt internationaler Gesetze – Griechenland hat 2008 den Nato-Beitritt Mazedoniens blockiert, der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat uns 2011 recht gegeben. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie die EU da solidarisch sein kann.
    Aha ... internationale Gesetze wie:

    States which have ethnic disputes or external territorial disputes, including irredentist claims, or internal jurisdictional disputes must settle those disputes by peaceful means in accordance with OSCE principles. Resolution of such disputes would be a factor in determining whether to invite a state to join the Alliance.

    Eines der Beitrittskriterien der NATO

    Athen und Skopje verpflichten sich, feindliche Propaganda zu unterlassen.

    Art.7 des Interimsabkommens

    Ich sehe dass Skopje in den letzten Jahren drastisch ihre feindliche Propaganda gegen Griechenland verstärkt hat; ob es nun ihr Disneyland ist oder die Usurpation griechischer Geschichte. Insgeheim wissen wir dass Skopje - auch wenn nicht offiziell, da EU- & NATO-Beitritt - mit beiden Augen auf Makedonien schielt und auch irredentistische Ansprüche stellt.

    Er ist einer der zwei Schöpfer des Problems. 1991 hat er gemeinsam mit dem damaligen Regierungschef Konstantinos Mitsotakis das Thema überhaupt erst aufs Tapet gebracht, davor hatte es keinen Namensstreit gegeben. Samaras baute seine gesamte Karriere auf nationalistischer Rhetorik und auf dem Konflikt mit Mazedonien auf.
    Dass Samaras in den 90er Jahren, im Gegensatz zu Mitsotakis, ein Hardliner gewesen ist, ist korrekt. Das ist auch richtig so, denn eine andere Möglichkeit, das Problem zu lösen, war nicht gegeben.

    Nicht minder gereizt reagiert Griechenland auf die unbewiesene Behauptung, in seiner nördlichen Provinz lebten mehrere hunderttausend slawische „Makedonier“ als „unterdrückte Minderheit“. Vor diesem Hintergrund erscheint das Gebot in der slawomakedonischen Verfassung, sich für Landsleute in den Nachbarländern einzusetzen, im Zwielicht. Obgleich Skopje später hinzugefügt hat, es hege keine Gebietsansprüche, bleibt Athen beunruhigt. Dazu tragen auch die Parolen der größten Partei Makedoniens bei, der nationalistischen VMRO. Sie stellt ihren Mitgliedern Parteiausweise aus, auf denen eine Karte Großmakedoniens mit Thessaloniki als Hauptstadt prangt.

    Griechenland verhängt eine Handelsblockade gegen Makedonien: Streit um die Sonne | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 09/1994

    Sieben Monate lang war Georgievski stellvertretender Präsident des Landes, nun führt er die Opposition. In die Ausweise der Parteimitglieder ist eine Karte von Großmazedonien eingedruckt, die fast ganz Nordgriechenland umfaßt. Auf dem Parteitag raunten sich die VMRO-Delegierten zu: „Und den nächsten Kongreß halten wir in Thessaloniki ab.“ Die Partei hält die mazedonische Frage am Köcheln, die bisher in der Geschichte von Serben, Bulgaren und Griechen immer mit der Aufteilung Mazedoniens beantwortet wurde.

    Nach dem Zerfall Jugoslawiens ringt Mazedonien um äußere Anerkennung und innere Eintracht: Land zwischen Krieg und Bürgerkrieg | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 46/1992

    Jetzt noch einmal zur Klarstellung: Wer ist der Schöpfer dieses Streites?

    Damit es dazu kommt, müsste Mazedonien allen griechischen Forderungen zustimmen.
    Falsch! Aufhören griechisches Kulturgut zu usurpieren und dann gemeinsam an einer Lösung arbeiten, denn um den Namen geht es schon lange nicht mehr. Siehe hier:

    Eine internationale Schiedskommission soll den Landesnamenstreit schlichten. Griechenland favorisiert zwar weiterhin Republik Skopje oder Dardanien, hat aber auch angedeutet, Vardar-Mazedonien oder Obermazedonien als Diskussionsgrundlage akzeptieren zu können, in denen Mazedonien deutlich als rein geographische Bezeichnung zu erkennen ist.[40] Im Jahr 2010 erklärte der griechische Vizeaußenminister Dimitris Droutsas, dass sein Land keine Einwände gegen den Namen Nord-Mazedonien für seinen nördlichen Nachbarn habe.[41]

    Streit um den Namen Mazedonien

    Ich glaube aber, dass wir jetzt an einem absoluten Tiefpunkt angelangt sind.
    Da kann sich Gruevski dafür selbst auf die Schulter klopfen.

    Es ist schon fremdschämend wenn ich Gruevski so scheinheilig flennen sehe und die Schuld der Blockade allein bei den Griechen sucht. Ein Heuchler übelster Sorte, er und seine Regierung. Usurpieren griechisches Kulturgut, versuchen mit allen Mitteln - auch wenn diese rassistisch sind, denn kein Mittel mag anscheinend und mittlerweile schämend für sie zu sein - ihre Pseudohistorische und -ethnische Auffassung durchzusetzen (fängt schon in der Schulbildung an) und meinen dann noch zu hoffen, dass die Griechen sich das gefallen lassen und die Blockadehaltung aufheben.

    Solange FYROM ihren nationalistischen und rassistischen Kurs nicht einstellt, bleibt die Blockadehaltung bestehen. Meiner Ansicht nach soll Griechenland drastischer reagieren, sprich: Grenzen dicht machen, Botschaft schließen und die bisherigen Investitionen in ein anderes Balkanland verlagern. Und bevor mich hier wieder die gleichen Vollspacken persönlich angreifen, weil ihnen die Argumente fehlen - anders nicht zu erwarten - liest euch meinen Beitrag durch und widerlegt mein Geschriebenes. Wenn nicht: Fresse halten! Danke ...

  4. #54
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Also, das ist mit Abstand der einseitigste Artikel bzgl. dieser Thematik, welchen ich je gelesen habe. Dass dieser hirnverbrannte Nationalist Gruevski noch allen ernstes der Meinung ist, Griechenland setze auf Nationalismus, schießt den Vogel endgültig ab. Anscheinend hat der gute Nikola vergessen, dass die Blockadehaltung Griechenlands nicht unbegründet ist und die dadurch resultierende Ursache in der Staatsgründung FYROMs zu suchen und zu finden ist. Aber davon will ja die rassistische Regierung FYROMs nichts wissen ...



    Na, immerhin versteht ihr langsam dass die Griechen von eurem propagandistischem Nationalismus, Kulturdiebstahl und eurem nicht haltbaren Rassismus, die Schnauze voll haben. Die Schuld dann noch bei den anderen zu suchen, während man den anderen mit rassistische TV Spots, griechischen Statuen, rassistischen Enzyklopädien oder Schullektüre oder auch mit Plakaten auf denen die griechische Nationalflagge mit einem Hakenkreuz verunstaltet, provoziert, zeugt schon von einer Leistung der "Selbstironie", würde ich sagen.



    Wie denn auch, wenn seit der Gründung dieses Staates FYROM permanent versucht wird griechische Geschichte und Kultur zu usurpieren? Irgendwann ist das Maß voll!



    Oh Nein! Wie kommen die bösen Griechen bloß drauf, die Regierung FYROMs sei nationalistisch?

    Natürlich ist FYROM selbst an dieser Blockade schuld. Würden diese verklemmten Geschichtsvergewaltiger der VMRO-DPMNE nicht versuchen griechisches Kulturgut zu usurpieren, gäbe es schon längst eine Lösung. Mittlerweile haben es schon auch ausländische Medien realisiert, dass die Regierung FYROMs nationalistisch agiert; so weit, dass auch innerhalb Spannungen entstehen, zwischen Nicht-Slawen und Slawen.

    Analyse: Nationalismus in Mazedonien schürt neue ethnische Spannungen - Nachrichtenüberblick Politik - Schwäbische Zeitung - schwaebische.de



    Wie wäre es mal mit bisschen Selbstreflexion? Aber Ok, wir haben ja - auch wenn wir in der Krise stecken - alles und jeden bestochen.



    Aha ... internationale Gesetze wie:

    States which have ethnic disputes or external territorial disputes, including irredentist claims, or internal jurisdictional disputes must settle those disputes by peaceful means in accordance with OSCE principles. Resolution of such disputes would be a factor in determining whether to invite a state to join the Alliance.

    Eines der Beitrittskriterien der NATO

    Athen und Skopje verpflichten sich, feindliche Propaganda zu unterlassen.

    Art.7 des Interimsabkommens

    Ich sehe dass Skopje in den letzten Jahren drastisch ihre feindliche Propaganda gegen Griechenland verstärkt hat; ob es nun ihr Disneyland ist oder die Usurpation griechischer Geschichte. Insgeheim wissen wir dass Skopje - auch wenn nicht offiziell, da EU- & NATO-Beitritt - mit beiden Augen auf Makedonien schielt und auch irredentistische Ansprüche stellt.



    Dass Samaras in den 90er Jahren, im Gegensatz zu Mitsotakis, ein Hardliner gewesen ist, ist korrekt. Das ist auch richtig so, denn eine andere Möglichkeit, das Problem zu lösen, war nicht gegeben.

    Nicht minder gereizt reagiert Griechenland auf die unbewiesene Behauptung, in seiner nördlichen Provinz lebten mehrere hunderttausend slawische „Makedonier“ als „unterdrückte Minderheit“. Vor diesem Hintergrund erscheint das Gebot in der slawomakedonischen Verfassung, sich für Landsleute in den Nachbarländern einzusetzen, im Zwielicht. Obgleich Skopje später hinzugefügt hat, es hege keine Gebietsansprüche, bleibt Athen beunruhigt. Dazu tragen auch die Parolen der größten Partei Makedoniens bei, der nationalistischen VMRO. Sie stellt ihren Mitgliedern Parteiausweise aus, auf denen eine Karte Großmakedoniens mit Thessaloniki als Hauptstadt prangt.

    Griechenland verhängt eine Handelsblockade gegen Makedonien: Streit um die Sonne | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 09/1994

    Sieben Monate lang war Georgievski stellvertretender Präsident des Landes, nun führt er die Opposition. In die Ausweise der Parteimitglieder ist eine Karte von Großmazedonien eingedruckt, die fast ganz Nordgriechenland umfaßt. Auf dem Parteitag raunten sich die VMRO-Delegierten zu: „Und den nächsten Kongreß halten wir in Thessaloniki ab.“ Die Partei hält die mazedonische Frage am Köcheln, die bisher in der Geschichte von Serben, Bulgaren und Griechen immer mit der Aufteilung Mazedoniens beantwortet wurde.

    Nach dem Zerfall Jugoslawiens ringt Mazedonien um äußere Anerkennung und innere Eintracht: Land zwischen Krieg und Bürgerkrieg | DIE ZEIT Archiv | Ausgabe 46/1992

    Jetzt noch einmal zur Klarstellung: Wer ist der Schöpfer dieses Streites?



    Falsch! Aufhören griechisches Kulturgut zu usurpieren und dann gemeinsam an einer Lösung arbeiten, denn um den Namen geht es schon lange nicht mehr. Siehe hier:

    Eine internationale Schiedskommission soll den Landesnamenstreit schlichten. Griechenland favorisiert zwar weiterhin Republik Skopje oder Dardanien, hat aber auch angedeutet, Vardar-Mazedonien oder Obermazedonien als Diskussionsgrundlage akzeptieren zu können, in denen Mazedonien deutlich als rein geographische Bezeichnung zu erkennen ist.[40] Im Jahr 2010 erklärte der griechische Vizeaußenminister Dimitris Droutsas, dass sein Land keine Einwände gegen den Namen Nord-Mazedonien für seinen nördlichen Nachbarn habe.[41]

    Streit um den Namen Mazedonien



    Da kann sich Gruevski dafür selbst auf die Schulter klopfen.

    Es ist schon fremdschämend wenn ich Gruevski so scheinheilig flennen sehe und die Schuld der Blockade allein bei den Griechen sucht. Ein Heuchler übelster Sorte, er und seine Regierung. Usurpieren griechisches Kulturgut, versuchen mit allen Mitteln - auch wenn diese rassistisch sind, denn kein Mittel mag anscheinend und mittlerweile schämend für sie zu sein - ihre Pseudohistorische und -ethnische Auffassung durchzusetzen (fängt schon in der Schulbildung an) und meinen dann noch zu hoffen, dass die Griechen sich das gefallen lassen und die Blockadehaltung aufheben.

    Solange FYROM ihren nationalistischen und rassistischen Kurs nicht einstellt, bleibt die Blockadehaltung bestehen. Meiner Ansicht nach soll Griechenland drastischer reagieren, sprich: Grenzen dicht machen, Botschaft schließen und die bisherigen Investitionen in ein anderes Balkanland verlagern. Und bevor mich hier wieder die gleichen Vollspacken persönlich angreifen, weil ihnen die Argumente fehlen - anders nicht zu erwarten - liest euch meinen Beitrag durch und widerlegt mein Geschriebenes. Wenn nicht: Fresse halten! Danke ...
    ##



    Du hast was falsch verstanden Grieche, die Politik von Samaras steht zur Debatte, nicht die von Gruevski - der Namensstreit ging schon vor Gruevskis Karriere los, steht doch auch im Interview.


    Pozdrav

  5. #55

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    ##

    Du hast was falsch verstanden Grieche, die Politik von Samaras steht zur Debatte, nicht die von Gruevski - der Namensstreit ging schon vor Gruevskis Karriere los, steht doch auch im Interview.
    Namensstreit? Den gibt es nicht.
    Hier ist Makedonien - dort ein Staat der Albaner, Slaven und Roma sowie weiteren kleineren Volksgruppen.
    Und wir alle hoffen auf eine friedliche Zukunft in dieser Region.

  6. #56
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Amphion Beitrag anzeigen
    Namensstreit? Den gibt es nicht.
    Hier ist Makedonien - dort ein Staat der Albaner, Slaven und Roma sowie weiteren kleineren Volksgruppen.
    Und wir alle hoffen auf eine friedliche Zukunft in dieser Region.
    In deiner Traumwelt existiert so einiges nicht.

    Hab noch ne schöne Nacht, träum von "was schönem"


    Pozdrav

  7. #57
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
    Beiträge
    8.537
    Zitat Zitat von Zoran Beitrag anzeigen
    Du hast was falsch verstanden Grieche, die Politik von Samaras steht zur Debatte, nicht die von Gruevski - der Namensstreit ging schon vor Gruevskis Karriere los, steht doch auch im Interview.


    Pozdrav
    Schwall nicht rum, Slawe. Gruevski wird interviewt und erklärt in verwirrter Manier - bekannt für ihn - weshalb Griechenland blockiert; sprich: er versucht die Schuld bei Griechenland zu suchen und begründet so die Blockadehaltung Griechenlands. Anhand meines Beitrages kann jeder deutlich erkennen wieso Griechenland eine Blockadehaltung fährt. Geht das in dein Verstand? War aber schon klar dass du das nicht verstehen willst und wieder versuchst hier Fakten zu untergraben. Belege, Links, etc. sind in meinem Beitrag vorhanden. Ob du was damit anfangen willst, liegt an dir ... mir Latte!

  8. #58
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Schwall nicht rum, Slawe. Gruevski wird interviewt und erklärt in verwirrter Manier - bekannt für ihn - weshalb Griechenland blockiert; sprich: er versucht die Schuld bei Griechenland zu suchen und begründet so die Blockadehaltung Griechenlands. Anhand meines Beitrages kann jeder deutlich erkennen wieso Griechenland eine Blockadehaltung fährt. Geht das in dein Verstand? War aber schon klar dass du das nicht verstehen willst und wieder versuchst hier Fakten zu untergraben. Belege, Links, etc. sind in meinem Beitrag vorhanden. Ob du was damit anfangen willst, liegt an dir ... mir Latte!

    An deinem Beitrag kann man nur erkennen das du gar nichts weißt, so führst du Gründe für Samaras Politik seit 1991 mit Ereignissen neueren Datums auf. Du beschimpfst und prangerst Gruevskis Partei an, dabei kennst du nicht mal die Zusammensetzung der makedonischen Regierungen seit 1991, so gesehen ein Fatal Error nach dem anderem.


    Pozdrav

  9. #59
    Avatar von Paokaras

    Registriert seit
    02.09.2010
    Beiträge
    8.889
    jede Regierug die versuchen wird den Namenstreit zu lösen in Nachteil von Hellas wird danach nicht wiedergewählt.Darum hat PAOSK jahre lang nix gemacht und die Nea Dimokatia unter Samaras wird auch nix unternehmen.

    Ausserdem gibt er zurzeit wichtige Probleme zu lösen in Hellas , niemand befasst sich mit dem Namenstreit.

  10. #60
    Avatar von Zoran

    Registriert seit
    10.08.2011
    Beiträge
    27.754
    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    jede Regierug die versuchen wird den Namenstreit zu lösen in Nachteil von Hellas wird danach nicht wiedergewählt.Darum hat PAOSK jahre lang nix gemacht und die Nea Dimokatia unter Samaras wird auch nix unternehmen.

    Ausserdem gibt er zurzeit wichtige Probleme zu lösen in Hellas , niemand befasst sich mit dem Namenstreit.

    Das mag ja gerade das Problem sein, das Tapet "Namensstreit", wenn man ja sonst nichts vorzeigen kann


    Pozdrav

Seite 6 von 59 ErsteErste ... 23456789101656 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 55
    Letzter Beitrag: 08.10.2013, 11:08
  2. Antworten: 327
    Letzter Beitrag: 02.11.2011, 20:13
  3. Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 02.07.2010, 09:00
  4. Antworten: 25
    Letzter Beitrag: 09.06.2007, 15:51
  5. Premier Djukanovic: "Montenegro im Frühjahr unabhängig&
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 108
    Letzter Beitrag: 20.09.2005, 18:56