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Mehr Rechte für Albaner in Serbien (Presevo-Tal) Presheva

Erstellt von Dardania, 12.05.2009, 00:23 Uhr · 122 Antworten · 5.845 Aufrufe

  1. #91

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von OptimusPrime Beitrag anzeigen
    du solltest lieber von größenwahn und nicht von großalbanien reden!
    Ich weiß nicht ob das eher auf dich zutreffen könnte!

  2. #92

    Registriert seit
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    19
    wenn di albaner in preshevo so sein würden wie die serben in mitrovica würde preshevo schon längst kosova gehören??

  3. #93

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    Zitat Zitat von OptimusPrime;1077162
    du solltest lieber von größenwahn und nicht von großalbanien reden!

    wurde eigentlich schon mal irgendwie geprüft,
    ob es auch während des OSmanats eine Großalbanische Wunschvorstellung gab?

    Mir fällt nur auf, daß unter dem sichergeglaubtem Einfluß des USmanats diese Wahnvorstellung einen Auftrieb erfährt.

    Oder hält jetzt schon mal Ausschau nach der nächsten, nach dem USmanat kommenden Macht,
    um schnell gute Bande zu knüpfen?

  4. #94
    Avatar von Drobnjak

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    2.975
    Zitat Zitat von brigada-132 Beitrag anzeigen
    wenn di albaner in preshevo so sein würden wie die serben in mitrovica würde preshevo schon längst kosova gehören??
    Erste komentar, und schon zeigst du deine intelligents-kopf, ja mach nicht bist du sicher noch jung.

  5. #95

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    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    wurde eigentlich schon mal irgendwie geprüft,
    ob es auch während des OSmanats eine Großalbanische Wunschvorstellung gab?

    Mir fällt nur auf, daß unter dem sichergeglaubtem Einfluß des USmanats diese Wahnvorstellung einen Auftrieb erfährt.

    Oder hält jetzt schon mal Ausschau nach der nächsten, nach dem USmanat kommenden Macht,
    um schnell gute Bande zu knüpfen?
    Zyprianer es war keine Wunschvorstellung es war die Realität!

    Aber manche Orthodoxen hier können sie einfach nicht verkraften!

  6. #96

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Dardania Beitrag anzeigen
    Zyprianer es war keine Wunschvorstellung es war die Realität!
    Aber manche Orthodoxen hier können sie einfach nicht verkraften!

    WER könnte damit wohl gemeint sein?

    Nun, ich bin kein Abrahamit,
    davon halte ich persönlich extrem wenig,
    ich stehe mehr auf Aufklärung des Menschen statt dessen Verarschung auf christlicher oder muslimischer oder jüdischer Weise.

    Du verstehen?

  7. #97

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    19
    das schreibt man erstes kom und nicht erste komentar macht nicht bist noch jung ich bin 18 aber egal. und das is so die serben in mitrovica haben kein respekt vor der polizei und von den kosovarischen bürgern aber wir schon in preshevo

  8. #98

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    Die vergessenen Albaner Serbiens

    Zur Lage der ethnischen Albaner in Südserbien außerhalb des Kosovo **

    1. Einleitung

    Bei der Schaffung des zweiten Jugoslawiens 1945 wurden einige mehrheitlich albanisch besiedelte Gemeinden im Osten der historischen Region Kosovo nicht in die neugeschaffene Provinz Kosovo eingegliedert, sondern verblieben in der Republik Serbien unter direkter Jurisdiktion Belgrads. Kulturell und ökonomisch sind die südserbischen Albaner kaum von den kosovarischen zu unterscheiden, vor allem weil aufgrund der kompakten Siedlungsweise und der unmittelbaren Nachbarschaft zum Kosovo kaum eine Assimilation in die serbische Mehrheitsbevölkerung stattgefunden hat. Sie sprechen dieselbe Variante des Albanischen und haben auch vielfach Verwandtschaftsbeziehungen in das Kosovo. Die politische Entwicklung der beiden albanischen Regionen und die Strategien der jeweiligen albanischen Parteien unterschieden sich allerdings, obwohl es enge politische und private Kontakte gab.

    Die überwiegende Mehrheit der Albaner Südserbiens lebt in den Gemeinden Preševo (albanisch: Preshevë), Bujanovac (albanisch: Bujanovc) und Medvedja (albanisch: Medvegjë). Das demographische Verhältnis zwischen albanischer und nicht-albanischer Bevölkerung ist in den drei Gemeinden, die jeweils einen kleinstädtischen Hauptort und mehrere Dörfer umfassen, unterschiedlich. Nach den Ergebnissen der jugoslawischen Volkszählung von 1991 1 lebten in Preševo 34.992 ethnische Albaner bei einer Gesamtbevölkerung der Gemeinde von 38.943 (d.h. der albanische Bevölkerungsanteil betrug 90 Prozent); in Bujanovac waren von der Gesamtbevölkerung von 49.238 Einwohnern 29.588 Albaner und 14.704 Serben und Montenegriner (d.h. rund 60-prozentiger albanischer Bevölkerungsanteil); in Medvedja schließlich lebten 3.832 Albaner und 8.194 Serben sowie 1011 Montenegriner (albanischer Bevölkerungsanteil von knapp unter 30 Prozent). Albanische Quellen sprechen aber durchwegs von einer albanischen Bevölkerung von rund 100.000 und von einem dementsprechend größeren albanischen Bevölkerungsanteil. 2 Es handelt sich also bei diesem albanischen Siedlungsgebiet - insbesondere bei dessen südlichen Teil an der jugoslawisch-makedonischen Grenze (Preševo, Bujanovac) - faktisch um eine Vollenklave. In Preševo und Bujanovac ist die serbische Bevölkerung weitgehend auf die Hauptorte beschränkt, während die meisten Dörfer der Gemeinden nahezu ausschließlich von Albanern bewohnt sind.
    Nach der gültigen serbischen Verfassung (Artikel 8) haben die nationalen Minderheiten das Recht, ihre eigene Sprache und ihr eigenes Alphabet zu benutzen, wobei die jeweiligen Gesetze Genaueres zu regeln haben. Artikel 32 garantiert den Angehörigen der nationalen Minderheiten das Recht auf Erziehung in ihrer Muttersprache. Durch die Verfassung und entsprechende Gesetze sind auch verschiedene Möglichkeiten der eigenständigen politischen und kulturellen Betätigung sowie das Recht der Herausgabe muttersprachlicher Medien und Literatur und der Verwendung der eigenen nationalen Symbole garantiert. Inwieweit diese Rechte auch in Anspruch genommen werden können, wird weiter unten erläutert.

    Eines der wichtigsten Ziele der albanischen Parteien Südserbiens ist die Erlangung einer "politisch-territorialen Autonomie" mit der Option, sich dem Kosovo anzuschließen.

  9. #99

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  10. #100

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