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Merkel und die Angst vor der Türkei

Erstellt von Krešimir, 28.03.2010, 22:32 Uhr · 57 Antworten · 4.114 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von AvniSinanoglu Beitrag anzeigen
    Der kroatische Michael ist unauffällig vor allem wegen seinem Vornamen und der Ähnlichkeit seines Nachnamens mit dem der Polen. Auch bei den absolut strikten deutschen Nationalisten würde es nicht auffallen, wenn ein Kroate akzentfrei deutsch sprechen würde, denn die meisten sehen sowie so aus wie die deutschen. Ich wollte nur damit sagen, dass das Aussehen eine sehr große Rolle spielt. Nachwievor war deutschland das Zentrum der Rassisten.
    lol
    Wegen seinen Vor- und Nachnamen
    olic, rakitic, petric, simunic sind ja überhaupt nicht Balkan

  2. #52
    Avatar von kiko

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    Zitat Zitat von AvniSinanoglu Beitrag anzeigen
    Der kroatische Michael ist unauffällig vor allem wegen seinem Vornamen und der Ähnlichkeit seines Nachnamens mit dem der Polen. Auch bei den absolut strikten deutschen Nationalisten würde es nicht auffallen, wenn ein Kroate akzentfrei deutsch sprechen würde, denn die meisten sehen sowie so aus wie die deutschen. Ich wollte nur damit sagen, dass das Aussehen eine sehr große Rolle spielt. Nachwievor war deutschland das Zentrum der Rassisten.
    Neidisch??

  3. #53
    Avatar von Franko

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    So zähmt Kanzlerin Merkel den wilden Mann vom Bosporus

    Versöhnliche Töne zwischen der Kanzlerin und Türken-Premier Erdogan +++ Aber: Weiter Uneinigkeit bei Frage des EU-Beitritts


    leine Geschenke erhalten die Freundschaft. Und sie war recht klein, die weiße Friedenstaube, die die Bundeskanzlerin dem türkischen Ministerpräsidenten nach Ankara mitbrachte.



    Aber die Wirkung war groß. Nach dem Vier-Augen-Gespräch mit Angela Merkel (55, CDU) beklagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (56) nicht mehr den angeblichen „Hass auf die Türken“ und forderte auch nicht mehr türkische Gymnasien in Deutschland.
    Die kleine Taube hatte Merkel selbst geschenkt bekommen – von der Schülerin Hanna (9) aus Unna. Hanna hatte zusammen mit anderen Schülern des Ruhrgebiets viele solcher Friedenssymbole aus Fimo-Modelliermasse geformt, um sie in alle Welt zu schicken.


    Als die Kanzlerin zu ihrem zweitägigen Besuch in der Türkei eintraf, war das Wetter kühl, der Himmel voller dunkler Wolken. Das passte: Erdogans Äußerungen im Vorfeld des Besuchs hatten die deutsch-türkische Freundschaft nicht gerade gefördert.
    Während des 100 Minuten langen Meinungsaustauschs blitzte die Sonne durch. Und siehe da: Ein sichtlich angespannter Türken-Premier sprach sich für türkische Schulen in Deutschland nach dem Muster der deutschen Schule in Istanbul aus – also zweisprachig.


    Das griff der Gast aus Berlin gerne auf. Zweisprachige Schulen in der Bundesrepublik könnten die hier lebenden Türken gerne haben, sagte Merkel. Aber noch wichtiger war der Satz, den sie nachschob: „Das darf aber keine Ausrede für Türken sein, etwa nicht Deutsch zu lernen“. Erdogan hörte sich das an – und schwieg.

    Rückendeckung bekam die Kanzlerin anschließend auch beim Vier-Augen-Gespräch mit Präsident Gül. Der vertrat ebenfalls die Auffassung, wer in Deutschland lebe, der müsse auch Deutsch können.
    Trotz enger und guter Wirtschaftsbeziehungen: Beim Thema EU-Mitgliedschaft gibt es weiterhin Differenzen. Ankara will möglichst schnell in die EU. Die Kanzlerin konterte kühl, die Türkei müsse zunächst einmal das Zypern-Problem lösen.


    Auch das schluckte Erdogan ohne Gegenrede.

    Ja, er bedankte sich bei Merkel vor der Presse sogar auf Deutsch: „Danke schön“. Was so eine kleine Friedenstaube doch alles bewirkt.




    Überraschung beim Besuch in der Türkei: So zähmt Kanzlerin Angela Merkel den wilden Mann vom Bosporus in Ankara - Politik - Bild.de












    .

  4. #54
    Avatar von AvniSinanoglu

    Registriert seit
    14.12.2008
    Beiträge
    77
    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    So zähmt Kanzlerin Merkel den wilden Mann vom Bosporus

    Versöhnliche Töne zwischen der Kanzlerin und Türken-Premier Erdogan +++ Aber: Weiter Uneinigkeit bei Frage des EU-Beitritts


    leine Geschenke erhalten die Freundschaft. Und sie war recht klein, die weiße Friedenstaube, die die Bundeskanzlerin dem türkischen Ministerpräsidenten nach Ankara mitbrachte.



    Aber die Wirkung war groß. Nach dem Vier-Augen-Gespräch mit Angela Merkel (55, CDU) beklagte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan (56) nicht mehr den angeblichen „Hass auf die Türken“ und forderte auch nicht mehr türkische Gymnasien in Deutschland.
    Die kleine Taube hatte Merkel selbst geschenkt bekommen – von der Schülerin Hanna (9) aus Unna. Hanna hatte zusammen mit anderen Schülern des Ruhrgebiets viele solcher Friedenssymbole aus Fimo-Modelliermasse geformt, um sie in alle Welt zu schicken.


    Als die Kanzlerin zu ihrem zweitägigen Besuch in der Türkei eintraf, war das Wetter kühl, der Himmel voller dunkler Wolken. Das passte: Erdogans Äußerungen im Vorfeld des Besuchs hatten die deutsch-türkische Freundschaft nicht gerade gefördert.
    Während des 100 Minuten langen Meinungsaustauschs blitzte die Sonne durch. Und siehe da: Ein sichtlich angespannter Türken-Premier sprach sich für türkische Schulen in Deutschland nach dem Muster der deutschen Schule in Istanbul aus – also zweisprachig.


    Das griff der Gast aus Berlin gerne auf. Zweisprachige Schulen in der Bundesrepublik könnten die hier lebenden Türken gerne haben, sagte Merkel. Aber noch wichtiger war der Satz, den sie nachschob: „Das darf aber keine Ausrede für Türken sein, etwa nicht Deutsch zu lernen“. Erdogan hörte sich das an – und schwieg.

    Rückendeckung bekam die Kanzlerin anschließend auch beim Vier-Augen-Gespräch mit Präsident Gül. Der vertrat ebenfalls die Auffassung, wer in Deutschland lebe, der müsse auch Deutsch können.
    Trotz enger und guter Wirtschaftsbeziehungen: Beim Thema EU-Mitgliedschaft gibt es weiterhin Differenzen. Ankara will möglichst schnell in die EU. Die Kanzlerin konterte kühl, die Türkei müsse zunächst einmal das Zypern-Problem lösen.


    Auch das schluckte Erdogan ohne Gegenrede.

    Ja, er bedankte sich bei Merkel vor der Presse sogar auf Deutsch: „Danke schön“. Was so eine kleine Friedenstaube doch alles bewirkt.




    Überraschung beim Besuch in der Türkei: So zähmt Kanzlerin Angela Merkel den wilden Mann vom Bosporus in Ankara - Politik - Bild.de












    .
    Merkel hätte es auch folgendermaßen sagen können, ihr neger ihr lernt entlich mal deutsch in Türkei. Türkisch sollte komplett verboten werden. Die Türken haben schwarze Haare und sind nicht christlich. Küssen sollen die Türken unsere Kacke usw.
    Aber auch in dieser Art und Weise hätten die Türken nachwievor ruhig dahingehört, typisch.

  5. #55

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    Erstmal sollen die grauen Wölfe verfolgt werden, dann reden wir weiter

  6. #56
    Avatar von AvniSinanoglu

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    Wölfe werden immer weniger, gegen Wildschweine werden teilweise in den Wäldern Wölfe angesiedelt.

  7. #57

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    Die Türken fordern zu viel. Was kommt als Nächstes? In den Großstädten Deutschlands muss türkisch gesprochen werden? NEXT

  8. #58
    Avatar von AvniSinanoglu

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    Zitat Zitat von aMess Beitrag anzeigen
    Die Türken fordern zu viel. Was kommt als Nächstes? In den Großstädten Deutschlands muss türkisch gesprochen werden? NEXT
    Übertreibung ?
    Wir sollten das Thema Türken in Deutschland und Türkei ein für alle richtig verstehen. Zuerst wisst Ihr alle, die Partnerschaft zwischen Türkei und Deutschland besteht schon seit osmanischem Reich. Warum ausgerechnet mehr Türken in Deutschland leben als in anderen westlichen Industrieländern brauchen wir nicht weiter diskutieren. Die Zukunft der deutschen Wirtschaft wird weiterhin von den Großaufträgen aus dem mitteleren Osten/Nahen Osten erfolgen. Wenn wir uns die 4. Generation anschauen und Ihnen zuhören stellen wir fest, dass Sie weder türkisch noch deutsch perfekt beherrschen. Da die türkischen Sprache eine nichtindogermanischen Sprache ist, wird es umso schwerer diese Sprache zu erlernen und auch genauer zu übersetzen.
    Wozu kann es gut sein, wenn die 4. und die nächsten Generationen Ihre großmuttersprache noch beherrschen?
    Auch ich neige dazu mehr deutsch mit türkischstämmigen zu sprechen als türkisch. Wir sollten das Thema diskutieren. Wozu kann es gut sein?
    Ich sehe dort eine Change die für die deutsche Wirtschaft Vorteile bringen kann, denn die Türkei ist noch auf der Entwicklungsphase und benötigt überall bessere Infrastruktur. Schon heute sind sehr viele türkischstämmige Ingenieure und Techniker in den deutschen Industriekonzernen vertreten die auch mit Kunden aus der Türkei kooperieren. Wer sonst könnte den Türkei Kunden deutsche Produkte besser andrehen als die Türken in Deutschland? Aber meist sterben auch die Emotionen die einst Türken besassen, so dass man nicht mehr von einer türkischen Mentalität mehr sprechen kann. Viele türkischstämmige Akademiker merken auf dieser Ebene, dass Sie anders sind als Ihre Kollegen in der Türkei, manchmal viel sachlicher manchmal auch leidenschaftsloser.
    Es benötigt eine Grundsatzfrage, Türken ja oder nein in Deutschland.
    Wenn die allgemeine Mehrheit zur Zeit ca. 70 % Nein zu Türken und Nein zur Türkei sagen, wäre es doch für die Türken in Deutschland als nächster Schritt Ihren Ruf zu verbessern oder aber wo anders sich anzusiedeln.

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