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"Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt"

Erstellt von Monte-B, 29.12.2014, 12:17 Uhr · 39 Antworten · 2.197 Aufrufe

  1. #1

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    "Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt"

    ?
    "Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt"

    Die bisherige Migration ist ein Verlustgeschäft für Deutschland, sagt der Präsident des Ifo-Instituts Hans-Werner Sinn. Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet für unqualifizierte Zuwanderer.





    Foto: Infografik Die Welt
    Die Ende November erschienene Bertelsmann-Studie listete bereits eine "Finanzierungslücke" auf für Migranten, die sich eher wenig anpassen




    Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo-Instituts, kritisiert die Regierung für ihre Zuwanderungspolitik scharf. "So wie die Migration derzeit läuft, läuft sie falsch", schreibt Sinn in einem Gastbeitrag in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

    Foto: Infografik Die Welt
    Beliebtes Einwanderungsland: Deutschland muss nur noch den USA den Vortritt lassen

    Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten, kritisierte der Topökonom. Deutschland sei nach den USA das zweitgrößte Ziel von Einwanderern, doch liege es in Hinblick auf die Qualifikation auf einem der letzten Plätze der Statistik.
    Somit sei die bisherige Migration eine große Belastung der Staats- und Sozialkassen, folgert der Ökonom. In der Nettobilanz verursache sie dem deutschen Staat mehr Kosten durch Sozialleistungen und andere Ausgaben, als sie Einnahmen durch Steuern und Sozialbeiträge bringe.
    Nach einer neuen Berechnung des Ifo-Instituts kostet ein Migrant den Staat 1800 Euro im Durchschnitt mehr im Jahr, als er einbringe. Dies errechneten die Ifo-Wissenschaftler auf Basis einer aktuellen Bertelsmann-Studie, welche sie aber um nicht berücksichtigte Ausgaben ergänzten. Auch sie komme letztlich zu einem negativen Ergebnis mit einem "impliziten Finanzierungsdefizit" in Höhe von 79.100 Euro je Migrant über die gesamte Zeit, betonte Sinn.
    Nur noch Sozialleistungen des Heimatlandes?

    "Angesichts dieser Verhältnisse sollte nun endlich eine ideologiefreie und nicht vom Streben nach politischer Korrektheit getriebene Debatte über die Migrationspolitik beginnen", schreibt Sinn und befeuert damit auch die Debatte über die fremdenfeindliche und islamkritische Pegida-Bewegung.
    Sinn fordert, bedürftige EU-Zuwanderer sollten künftig nur noch Sozialleistungen ihres Heimatlandes, nicht des Gastlandes in Anspruch nehmen können. Außerdem müsse Deutschland die Nicht-EU-Zuwanderung besser steuern und auswählen. Dazu solle es ein Punktesystem einführen, das nach der beruflichen Qualifikation, Alter, Gesundheit, Sprachkompetenz und Vermögen auswähle.
    Mehr Migration ist notwendig

    Erst kürzlich warnte Sinn die Deutschen vor einem Kollaps der Rentenkassen durch die Überalterung der Gesellschaft. Deutschland werde gut ausgebildete Migranten brauchen, die helfen, diese Last zu tragen, hatte der ifo-Chef betont.

    Foto: REUTERS
    Hans-Werner Sinn, Ifo-Chef

    Die Lücke sei riesig: Siebeneinhalb Millionen mehr Rentner stünden achteinhalb Millionen weniger Personen im erwerbsfähigen Alter gegenüber, warnte Sinn vor wenigen Tagen auf "Focus Online". "Um das durch Migration aufzufangen, wären 32 Millionen Menschen nötig. Das kann man sich gar nicht vorstellen."
    Es sei schwer vorstellbar, dass die deutsche Gesellschaft die nötige Assimilationskraft und Toleranz für eine solche Massenzuwanderung aufbringe. Schon jetzt sei die Bereitschaft der Bevölkerung zur Aufnahme der hohen Flüchtlingszahlen begrenzt, wie "Pegida" und andere Protestbewegungen zeigten, warnte der Ifo-Ökonom.

    mol
    Was Deutschland für Einwanderer attraktiv macht
    Die Bundesrepublik ist zweitgrößter Zuwanderungsmagnet nach den USA. Laut einer Studie hat sich auch die Ausbildung der Migranten verbessert. Die Bundeskanzlerin sieht trotzdem Verbesserungsbedarf.


    Quelle: Reuters
    - - - Aktualisiert - - -

    Wäre schön wenn es noch möglich wäre die Migranten zu differenzieren, den so werden viele in einen Topf geworfen obwohl sie da vielleicht nicht hingehören.

  2. #2

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    Richtig so. Unqualifizierte soll man nicht mehr fördern. Es sollen Ausnahmen bleiben für Leute die wirklich das Leben nie im Griff hatten um etwas zu lernen. Aber wer für unqualifizierte Arbeit heute schon genug verdient, wieso sollte er dann überhaupt etwas lernen? Er verdient in den Jahren genug Geld und wird sich so steigern. Andere lernen und steigen mit dem Lohn ein, welchen der Unqualifizierte schon lange verdient.

    Natürlich bleiben viele Balkaner der alten Generation eine Ausnahme und die sollen noch bis ins Rentenalter arbeiten dürfen. Aber bei den Jungen sollte man die Jobs nicht so leicht verteilen. Die sollen lernen statt gleich ans Fliessband zu hocken, für den M3 zu schuften, damit sie dann angeben können.

  3. #3
    Avatar von Lynes

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    Seht euch mal den Welt-Artikel an, zu dem im Artikel gelinkt wird.

    Zuwanderung: Nur gut gebildete Migranten stützen Sozialkassen - DIE WELT

    Das steht unter anderem:

    Doch es gibt noch einen Wermutstropfen. Die öffentliche Hand finanziert mit den Steuereinnahmen schließlich auch noch allgemeine Staatsausgaben wie Verteidigung, Straßenbau oder Polizei. Stellt man den Ausländern gemäß ihrem Bevölkerungsanteil einen Anteil an diesen Kosten in Rechnung, rutscht ihre fiskalische Bilanz wieder tief ins Minus, resümiert die Studie. Fast 80.000 Euro pro Ausländer beträgt danach die Finanzierungslücke.
    Dieses lächerliche "Argument" habe ich letztens bei Kopp gelesen.

  4. #4

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    jo und die realistischen anaylsen gibt es bei den ultraneoliberalen von den usa gestützte bertelsmannstifung ))

  5. #5

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    Immer Geld Geld Geld, aber keine redet über die Schöne vielfalt hier in Deutschland die dieses Land bereichert. Der schöne kulutrelle austausch zwischen den Religionen und Völkern ist zu fördern und zu schützen

  6. #6
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von Monte-B Beitrag anzeigen
    Immer Geld Geld Geld, aber keine redet über die Schöne vielfalt hier in Deutschland die dieses Land bereichert. Der schöne kulutrelle austausch zwischen den Religionen und Völkern ist zu fördern und zu schützen
    Igittigitt

  7. #7
    Avatar von Lynes

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    Zitat Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
    jo und die realistischen anaylsen gibt es bei den ultraneoliberalen von den usa gestützte bertelsmannstifung ))
    Wenn die Mehrheit der "Migranten" sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist und keine Sozialhilfe erhält, kann sie logisch betrachtet nicht mehr kosten als einbringen. Da müssen dann halt solche lächerlichen Rechnungen herhalten wie ich sie angeführt habe.

    Übrigens auch sehr toll jetzt schon die Leistungskraft bzw. Leistungsschwäche der nach 2012 Geborenen zu analysieren.

  8. #8
    Avatar von Paokaras

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    Solle man wirklich nur hochqualifizierte Ausländer ins Land lassen?

    Wer macht dann die ganzen Drecksjobs? (Klingt hart ist aber so)

    Immer mehr Menschen studieren, in BW ist diese Jahr das erste mal das es mehr Studenten gibt,als Azubis!!!

    Wir Ausländer in der 2 oder 3 Generation , bilden uns auch weiter und streben zurecht eine besser Zukunft an.

  9. #9

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    Zitat Zitat von Augustinus von Hippo Beitrag anzeigen
    Wenn die Mehrheit der "Migranten" sozialversicherungspflichtig beschäftigt ist und keine Sozialhilfe erhält, kann sie logisch betrachtet nicht mehr kosten als einbringen. Da müssen dann halt solche lächerlichen Rechnungen herhalten wie ich sie angeführt habe.

    Übrigens auch sehr toll jetzt schon die Leistungskraft bzw. Leistungsschwäche der nach 2012 Geborenen zu analysieren.
    Deutschland profitiert wenn überhaupt von europäischen Ausländern, Vietnamnesen usw.. Afrikaner rund Araber loszuwerden, würde keinen Nachteil bringen, eher massiv Vorteile. Die ganzen Kosten für Hartz4, Justizwesen, Sozialarbeiter usw.. Daher sollte in Deutschland wie die AFD fordert nicht die Grenzen geschlossen werden, sondern sinnvolle Einwanderung statt finden, wie in Kanada und Australien.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Paokaras Beitrag anzeigen
    Solle man wirklich nur hochqualifizierte Ausländer ins Land lassen?

    Wer macht dann die ganzen Drecksjobs? (Klingt hart ist aber so)

    Immer mehr Menschen studieren, in BW ist diese Jahr das erste mal das es mehr Studenten gibt,als Azubis!!!

    Wir Ausländer in der 2 oder 3 Generation , bilden uns auch weiter und streben zurecht eine besser Zukunft an.
    Meinst du mit Drecksjobs zb Müllabfuhr wo man als Singlemann aus dem Stand 2000 Euro Netto im Monat verdient ?

  10. #10

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    Zitat Zitat von Garfield Beitrag anzeigen
    Deutschland profitiert wenn überhaupt von europäischen Ausländern, Vietnamnesen usw.. Afrikaner rund Araber loszuwerden, würde keinen Nachteil bringen, eher massiv Vorteile. Die ganzen Kosten für Hartz4, Justizwesen, Sozialarbeiter usw.. Daher sollte in Deutschland wie die AFD fordert nicht die Grenzen geschlossen werden, sondern sinnvolle Einwanderung statt finden, wie in Kanada und Australien.

    - - - Aktualisiert - - -



    Meinst du mit Drecksjobs zb Müllabfuhr wo man als Singlemann aus dem Stand 2000 Euro Netto im Monat verdient ?
    Was erzählst du da, die Araber oder Muslime sind alles andere als Faul oder Arbeitslos wie kommst du darauf, zeig mir mal eine Statistik die das beweist, schon wieder so eine Verdeckte Hetzte. Deutschland brauch die Flüchtlinge aus Muslimischen Ländern, da sind Talente dabei die die Wirtschaft gebrauchen kann. In einem Deutschland oder Europa in der es keine Muslimische Frauen (Hanuma) gibt die mit Kopftuch und Trenchcoat mit Kindern (1 im Kinderwagen, das 2 hat gerade laufen gelernt und das 3 ist schon im Anmarsch 6. Monat) an einem vorbei läuft, also in so einem Land möchte ich nicht Leben!

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