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"Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt"

Erstellt von Monte-B, 29.12.2014, 12:17 Uhr · 39 Antworten · 2.204 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Jetzt faselt er über NS-Ideologien
    Das du Zusammenhänge nicht verstehst und selbst bestimmten Ideologien auf den Leim gehst erkennt ein Esel. Es geht um die Ungleichwertigkeit, die in dieser Sache zum Ausdruck gebracht wird.
    Genauso wie zB. so ein Sarrazin von Minderwertigen Menschen spricht. Seine "Genetisch Wissenschaftliche Analyse", verstehst? Ach, checkste ja eh nicht. Und genau deswegen gehst du solchen Rattenfängern auf den Leim und leckst Nazis und Banderisten sauber. Wenn hier jemand heuchelt dann du.

  2. #32
    Avatar von Arbanasi

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    6.534
    N'bissl Aufmerksamkeit für Monte-bi: Ich finde es echt cool, wie du als Sozialschmarotzer so kritisch mit einem Sozialstaat umgehst.

    Der nächste Thread dürfte nicht lange auf sich warten lassen.

  3. #33

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    Zitat Zitat von Josip Frank Beitrag anzeigen
    Typischer Wohlstands Kommunist
    Typischer Unterbelichteter, dem die Klassengegensätze für immer verscheiert bleiben werden und sich als Wutbürger einbildet, das Volk zu sein und nicht merkt, dass er mittlerweile in einer pluralistischen , multikulturellen und globalisierten Welt lebt. Du merkst halt nicht, das du dir mit deiner Weltanschauung selbst auf den Kopf scheisst.

  4. #34
    Avatar von BosnaHR

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    9.941
    Die Deutschen sehen in den Flüchtlingen meistens nur Sozialschmarotzer, wobei viele eine gute Ausbildung / Abschluss haben.

  5. #35
    Avatar von kewell

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    8.225
    WIRTSCHAFT MIGRATIONS-DEBATTE

    29.12.14


    Auch Deutsche kosten mehr, als sie dem Staat bringen

    Deutsche Ökonomen akzeptieren die Kritik von Ifo-Chef Sinn an den hohen Kosten für Migranten nicht. Sie machen eine Gegenrechnung auf: Demnach kostet auch jeder Deutsche den Staat netto viel Geld.Ökonomen kontern den Vorwurf von Ifo-Chef Sinn - DIE WELT

  6. #36
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.382
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Wer dieser kapitalistischen Verwertungslogik in Reinkultur auf den Leim geht, der hat ganz offensichtlich den eigenen Anspruch verloren bzw. freiwillig abgegeben, sich in dieser Welt frei zu entwickeln und entfalten zu können.
    Mit freundlichen Powergrüßen
    Lubenica
    Langsam mein Freund. Du hast dich so sehr in deinem Anti-Kapitalismus Kampf verbohrt, dass du keinen freien Blick mehr hast. Jede Form deines stets "hervorgelebten" Sozialismus, sei es der Utopismus, Nationalsozialismus, Faschismus bis hin zum Kommunismus will nichts weiter als eine Kasten-Oligarchie erschaffen.

    Sozialismus jeglicher Art sind überhaupt die Ursachen für all die Kriege und Ungerechtigkeiten, weil der Sozialismus als para-religiöse Plattform nur eine Utopie für die Massen dienen soll. Der grösste Feind des Sozialismus ist die Wahrheit und das Rechtsgesetz (der Markt an sich, das Recht des Einzelnen auf Meinungsfreiheit, Privatbesitz etc.).

    Der Sozialismus ist eine Reaktion auf die freie Welt und die Marktwirtschaft, und stellt nichts anderes als eine Moderne Version des Feudalismus dar, und basiert nicht auf wirkliche "konvertiblen" Grundlagen. Sämtliche Kriege wurden immer stets von Sozialisten angezettelt, die sich auf die breite, "dumme" Masse verlassen und so erfolgreich gegen die Minderheit ankämpfen konnten - gegen klassische Liberale.

  7. #37
    koelner
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Sozialismus jeglicher Art sind überhaupt die Ursachen für all die Kriege und Ungerechtigkeiten, weil der Sozialismus als para-religiöse Plattform nur eine Utopie für die Massen dienen soll. Der grösste Feind des Sozialismus ist die Wahrheit und das Rechtsgesetz (der Markt an sich, das Recht des Einzelnen auf Meinungsfreiheit, Privatbesitz etc.).

    Der Sozialismus ist eine Reaktion auf die freie Welt und die Marktwirtschaft, und stellt nichts anderes als eine Moderne Version des Feudalismus dar, und basiert nicht auf wirkliche "konvertiblen" Grundlagen. Sämtliche Kriege wurden immer stets von Sozialisten angezettelt, die sich auf die breite, "dumme" Masse verlassen und so erfolgreich gegen die Minderheit ankämpfen konnten - gegen klassische Liberale.
    Eine sehr eigene Definition von "Sozialismus". Aber wem nützt das, wenn du faktisch jede real existierende Gesellschaftsform als Sozialismus bezeichnest?

  8. #38

    Registriert seit
    19.09.2013
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    10.420
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Langsam mein Freund. Du hast dich so sehr in deinem Anti-Kapitalismus Kampf verbohrt, dass du keinen freien Blick mehr hast. Jede Form deines stets "hervorgelebten" Sozialismus, sei es der Utopismus, Nationalsozialismus, Faschismus bis hin zum Kommunismus will nichts weiter als eine Kasten-Oligarchie erschaffen.

    Sozialismus jeglicher Art sind überhaupt die Ursachen für all die Kriege und Ungerechtigkeiten, weil der Sozialismus als para-religiöse Plattform nur eine Utopie für die Massen dienen soll. Der grösste Feind des Sozialismus ist die Wahrheit und das Rechtsgesetz (der Markt an sich, das Recht des Einzelnen auf Meinungsfreiheit, Privatbesitz etc.).

    Der Sozialismus ist eine Reaktion auf die freie Welt und die Marktwirtschaft, und stellt nichts anderes als eine Moderne Version des Feudalismus dar, und basiert nicht auf wirkliche "konvertiblen" Grundlagen. Sämtliche Kriege wurden immer stets von Sozialisten angezettelt, die sich auf die breite, "dumme" Masse verlassen und so erfolgreich gegen die Minderheit ankämpfen konnten - gegen klassische Liberale.
    Hier die Wiki-Definition für die breitere Masse.


    Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei großen politischen Ideologien neben dem Liberalismus und Konservatismus. Es gibt keine eindeutige Definition des Begriffs. Er umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell überwinden wollen, bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren. Demzufolge wird grob zwischen den Ausrichtungen von Kommunismus, Sozialdemokratie oder Anarchismus differenziert. Als sozialistisch verstanden sich auch die autoritären oder totalitären Systeme, die nach der Oktoberrevolution 1917 oder während des Kalten Krieges entstanden und eine kommunistische Führung hatten (siehe Realsozialismus). Sozialisten betonen im Allgemeinen die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität und heben die enge Wechselbeziehung zwischen praktischen sozialen Bewegungen und theoretischer Gesellschaftskritik hervor, wobei sie das Ziel verfolgen, mit Blick auf eine sozial gerechte Wirtschafts- und Sozialordnung beide zu versöhnen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Dinarski-Vuk, würde ich ins Detail gehen und dir anhand von Marx eine kritische Analyse des Kapitals vergegenwärtigen, müsstest du dir ein Clowns-Kostüm anziehen.

  9. #39
    Avatar von Lorne Malvo

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    5.975
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Hier die Wiki-Definition für die breitere Masse.


    Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei großen politischen Ideologien neben dem Liberalismus und Konservatismus. Es gibt keine eindeutige Definition des Begriffs. Er umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell überwinden wollen, bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren. Demzufolge wird grob zwischen den Ausrichtungen von Kommunismus, Sozialdemokratie oder Anarchismus differenziert. Als sozialistisch verstanden sich auch die autoritären oder totalitären Systeme, die nach der Oktoberrevolution 1917 oder während des Kalten Krieges entstanden und eine kommunistische Führung hatten (siehe Realsozialismus). Sozialisten betonen im Allgemeinen die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität und heben die enge Wechselbeziehung zwischen praktischen sozialen Bewegungen und theoretischer Gesellschaftskritik hervor, wobei sie das Ziel verfolgen, mit Blick auf eine sozial gerechte Wirtschafts- und Sozialordnung beide zu versöhnen.

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    Dinarski-Vuk, würde ich ins Detail gehen und dir anhand von Marx eine kritische Analyse des Kapitals vergegenwärtigen, müsstest du dir ein Clowns-Kostüm anziehen.
    Zitat Zitat von koelner Beitrag anzeigen
    Eine sehr eigene Definition von "Sozialismus". Aber wem nützt das, wenn du faktisch jede real existierende Gesellschaftsform als Sozialismus bezeichnest?
    Es ist die Definition von Hayek bzw. von der österreichischen Schule allgemein. Road to serfdom sollte Grundlagenliteratur sein für jeden, der meint über Gesellschaftsmodelle ernsthaft mitdiskutieren zu wollen.

  10. #40

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Hier die Wiki-Definition für die breitere Masse.


    Der Sozialismus (von lateinisch socialis ‚kameradschaftlich‘) ist eine der im 19. Jahrhundert entstandenen drei großen politischen Ideologien neben dem Liberalismus und Konservatismus. Es gibt keine eindeutige Definition des Begriffs. Er umfasst eine breite Palette von politischen Ausrichtungen. Diese reichen über sich als revolutionär verstehende Bewegungen und Parteien, die den Kapitalismus schnell überwinden wollen, bis zu reformatorischen Linien, die Parlamentarismus und Demokratie akzeptieren. Demzufolge wird grob zwischen den Ausrichtungen von Kommunismus, Sozialdemokratie oder Anarchismus differenziert. Als sozialistisch verstanden sich auch die autoritären oder totalitären Systeme, die nach der Oktoberrevolution 1917 oder während des Kalten Krieges entstanden und eine kommunistische Führung hatten (siehe Realsozialismus). Sozialisten betonen im Allgemeinen die Grundwerte Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität und heben die enge Wechselbeziehung zwischen praktischen sozialen Bewegungen und theoretischer Gesellschaftskritik hervor, wobei sie das Ziel verfolgen, mit Blick auf eine sozial gerechte Wirtschafts- und Sozialordnung beide zu versöhnen.

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    Dinarski-Vuk, würde ich ins Detail gehen und dir anhand von Marx eine kritische Analyse des Kapitals vergegenwärtigen, müsstest du dir ein Clowns-Kostüm anziehen.
    Wie die Fotoaufnahmen von Junghegelianern sind auch ihre Ansichten schwarz-weiß.

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