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Milosevic-Buch

Erstellt von Lopov, 15.04.2009, 23:23 Uhr · 293 Antworten · 9.852 Aufrufe

  1. #221
    All Eyez on Me
    So ein Bullshit würde ich niemals lesen.

  2. #222
    Avatar von baduglyboy

    Registriert seit
    24.08.2008
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    1.824
    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    So ein Bullshit würde ich niemals lesen.
    mußte auch nicht kleine süße schuhverkäuferin

  3. #223
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von baduglyboy Beitrag anzeigen
    mußte auch nicht kleine süße schuhverkäuferin
    Kommst du Kaufhof.. kriegst auch 30%.

  4. #224
    Avatar von baduglyboy

    Registriert seit
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    Beiträge
    1.824
    Zitat Zitat von Hope Beitrag anzeigen
    Kommst du Kaufhof.. kriegst auch 30%.
    das will ich doch auch schwer hoffen

  5. #225
    All Eyez on Me
    Zitat Zitat von baduglyboy Beitrag anzeigen
    das will ich doch auch schwer hoffen

    aber klar doch...

  6. #226
    Cvrcak
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    @ Crvcak

    Sicherlich nach dem die Kämpfe ausarteten in Sommer 1991, hat ja defakto Serbien die Kontrolle über die JNA übernommen.
    Dafuer ist auch Milošević schuldig denn jetzt muss Serbien den heldenhaften JNA Offizieren die Pension zahlen (Du kannst hier soviel liebes ueber Milošević schreiben, er hat euch so tief in die Scheisse rein geritten davon werdet ihr euch nicht so leicht erholen)
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    Und wenn Du nur ein bisschen von Waffentechnik und deren Anwendung eine Ahnung hast, und vergleichst das die Kroaten in Grunde genommen kaum an schweren Waffen am Anfang hatten, wollten die Serben euch ausrotten, wäre das ohne Probleme durchführbar gewesen innerhalb weniger Wochen.
    Bla Bla Bla, wir haben damals Paletten mit Munition, weil wir kein Gabelstapler hatten, auf mehreren Stahlstangen aus einem Gebaeude raus gerollt (so wie die Aegypter damals ) Waffentechnisch war die JNA auf dem tiefsten Stand, das einzigste wo ihr hevoragend wart war das verlegen von Millionen Landminen, wofuer Milošević auch schuldig war.
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    Die meisten Serben in Serbien wollten kein Krieg, und haben daran auch nicht teilgenommen, das es Politiker gab die es wollten, damit waren sie nicht allein, da waren Kroaten genau so dafür.
    Gabs ja genugend Serben in der JNA und die in Kroatien die ja Kriegsgeil bzw. unter Groessenwahn litten( dank Miloševićs Idee von Grosserbien) und eine Krajina wollten.
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    Wen man von krankhaften Serbischen Nationalismus redet, darf man den krankhaften Kroatischen Nationalismus nicht verschweigen.
    Ja wir haben uns ja auch vojvodina und Kosovo einverleibt(die ja eigentlich autonom waren) und dort einen kroatischen (predstavnik Predsjednik predsjedništva) gestellt damit wir spaeter die meisten stimmen hatten um so der JNA die Mobilisierung zu befehlen
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    Isti kurac samo drugo pakovanje.
    Ich weiss nicht wie das Osmanische Reich damals vorging, waren ja immerhin 500 Jahre.
    Zitat Zitat von Traktorowitsch Beitrag anzeigen
    Die Volle Wucht der Armee wie Du ja sagst Serbisch kontrollierte Armee ist nie eingesetzt worden. Der Beweis dafür ist die Existenz von Kroatien, Bosnien, Kosovo.


    Ihr habt mit voller Wucht zugeschlagen nur wart ihr unorganisiert und jeder Serbe wollte das sagen haben, denn es waren auch viele nicht Serben in der JNA die keine Lust hatten zu kaempfen. Aber trotzdem haben wir gegen die JNA gewonnen und Serbien.

    Und noch was zu Mesić, jedes Jahr wurde ein anderer Predstavink Predsjedništva Jugoslavije gestellt, jedes Jahr eine andere Republik, der letzte war Mesić doch er hatte keine Macht, denn wenn man was beschloss stimmten die Republiken ab und das zaehlte. In Bosnien war der predstavnik ein Serbe, in Serbien, in Montenegro, und natuerlich kosovo und vojvodina auch serbisch. Ausser in Makedonien, Slowenien und natuerlich Kroatien, also 5:3 Stimmen.

    Milošević hat das schon geschickt gemacht,nur ging seine Rechnung nicht auf, Dank Tuđman. Und warum die JNA nicht sofort loslegte war auch logisch denn man wollte verhindern das die JNA als Agressor abgestempelt wird(nach dem Zerfall des Ostblocks). Also deine Helden-Geschichten wie du alleine 4000 Granaten abschiesst, kannst du im Call of Duty oder Crysis Fan-Club erzaehlen.

    P.S. Milošević ist SCHULDIG!!!!!!!!

  7. #227
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.379
    Clan pod imenom "Cvrcak" navodi, da su hrvati pobjedili Srbiju i JNA. To me nimalo necudi, kad ti neko godinama jedno te isto trubi, valjda ces povjerovati u price iz 1001 noci. Hrvatska je 1991 bila pred padom, ako cemo objektivno, ali ipak najveca "enigma" ostaje oko generala Kadijevica i Tudjmana, tj. njihov tajni susret u hangaru zadarskog aerodroma, sto se upravo pokazalo na terenu kada je JNA ratovala pod parolom "kreni-stani-vrati se", a to moze svako da mi potvrdi koji je bio ucesnik tih dogadjaja, sve ostalo je pisanje uz vjetar. Hrvatska je izasla kao pobjednik iz rata, na koji nacin je nebitno, ali 91' zasigurno nije pobjedila JNA.

  8. #228

    Registriert seit
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    9.454
    Wie Milosevic mich zum Helden machte



    Brüssel/Belgrad. Vor zehn Jahren griff die Nato Ziele in Belgrad an - nicht nur die Residenz von Slobodan Milosevic: Zeljko Pantelic arbeitete gerade im TV-Studio, als Raketen einschlugen.


    Željko Pantelic


    Wir waren zwei Sprecher in dieser Nacht. Als die Bomben einschlugen, um 2.04 Uhr, verlas der Kollege Boban Kovacevic gerade die Zwei-Uhr-Nachrichten, ich bereitete mich im Redaktionsraum auf die nächste Sendung vor. Boban war ein Regimetreuer, gerade eingetreten in die JUL-Partei von Mira Markovic, der Frau des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic. Ich habe Boban damit aufgezogen, ich war Regimegegner.
    Ich blieb unversehrt. Reiner Zufall

    Eine Freundin arbeitete gerade in der Maske, ein Freund in der Regie, als die beiden Tomahawk-Raketen den alten Zentralbau trafen. Beide kamen ums Leben, zusammen mit 14 weiteren Kollegen. Ich blieb, 25 Meter vom Einschlagpunkt entfernt, unversehrt. Wie Boban, der noch näher dran war. Reiner Zufall.
    Es hätte jeden der rund 50 TV-Mitarbeiter treffen können, die zu diesem Zeitpunkt in der Belgrader Fernsehzentrale waren. Im Mitteltrakt zwischen den beiden neueren Seitenflügeln lag der Personal-Eingang. Nach der Detonation versuchten wir, wie gewohnt an dieser Stelle auf die Straße zu kommen, mussten aber wegen der Qualm- und Staub-Wolken einen Seiten-Ausgang nehmen. Im Unterschied zu anderen Bomben und Raketen, die Nato-Einheiten im Kosovo-Krieg auf serbische Ziele abfeuerten, verlief die Wucht der Explosion in diesem Fall nicht ins Gebäude-Innere, sondern verpuffte zum großen Teil nach außen, Richtung Park. Bis heute weiß ich nicht, ob auch das reiner Zufall war oder Absicht der Angreifer, die sich viel auf ihre Fähigkeiten zum präzisen „chirurgischen“ Bombardement zugute hielten.
    Ich schäme mich

    Ich bin Journalist, aber habe noch nie über diese Ereignisse vor zehn Jahren geschrieben. Denn ich schäme mich. Ich schäme mich nicht, weil ich überlebt habe. Ich schäme mich, weil ich mich von Milosevic für seine Propaganda habe missbrauchen lassen. Weil ich nicht die Kraft hatte, mich dagegen zu wehren, dass auch die Bomben-Nacht, in der ich zwei Freunde verlor, dafür ausgeschlachtet wurde.
    13 Stunden nach dem Einschlag der Tomahawks, am Nachmittag des nächsten Tages, musste ich wieder Nachrichten verlesen. Eine verlängerte Sondersendung: Über eine Viertelstunde lang trug ich sinnlose und speichelleckerische Ergebenheits- und Solidaritätsadressen an Milosevic vor. Dessen Residenz, leer natürlich, war ebenfalls getroffen worden – zwei Tage vorher. Nach 48 Stunden reiflicher Überlegung waren seine Satrapen zum Schluss gekommen, es sei eine gute Idee, dies als verbrecherisches Attentat des Westens zu brandmarken. In Minute 17 endlich durfte das serbische Fernsehpublikum kurz erfahren, dass in der Nacht 16 Menschen umgekommen, 16 Familien ins Unglück gestürzt worden waren.
    Pünktlich bei Sonnenuntergang das Haus verlassen

    Ich habe leider nicht den Mut gehabt, mich diesem Trauerspiel zu verweigern. Aber als meine Schicht an diesem Tag zu Ende war, beschloss ich, Serbien den Rücken zu kehren. Zehn Jahre danach bin ich sicherer als je zuvor, dass Milosevic und seine Clique keinerlei Skrupel hatten, uns über die Klinge springen zu lassen, egal ob wir Serben waren oder nicht. Um die Brutalität der Nato vorzuführen, die sich nicht scheute, Journalisten umzubringen.
    Unter den Getöteten jener Nacht war kein einziger Journalist (auch Boban und ich zählten als Sprecher nicht dazu). Die Chefredakteure und Ressortleiter, Gefolgsleute des Regimes, hatten tagsüber patriotische Botschaften aufgezeichnet: über den „ehrlichen und guten Führer Milosevic“, über den bevorstehenden Sieg über die Nazi-Nato und über die „TV-Helden“, die Nacht für Nacht am Arbeitsplatz ausharrten und den Aggressoren die Stirn boten. Und dann hatten sie wie an jedem Tag pünktlich bei Sonnenuntergang das Gebäude verlassen. Denn serbische Ziele bombardierte die Nato nur nachts.
    * Zeljko Pantelic, 36, ist Mitglied des Brüsseler WAZ-Büros und Korrespondent der serbischen Zeitung Dnevnik. Vier Tage nach den geschilderten Ereignissen hat Zeljko Pantelic seine Heimat verlassen. Seither lebt er im Ausland.


    Slobo hat das serbische Volk missbraucht...

  9. #229
    Avatar von Furyc

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    12.03.2008
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    18.580
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Wie Milosevic mich zum Helden machte



    Brüssel/Belgrad. Vor zehn Jahren griff die Nato Ziele in Belgrad an - nicht nur die Residenz von Slobodan Milosevic: Zeljko Pantelic arbeitete gerade im TV-Studio, als Raketen einschlugen.


    Željko Pantelic


    Wir waren zwei Sprecher in dieser Nacht. Als die Bomben einschlugen, um 2.04 Uhr, verlas der Kollege Boban Kovacevic gerade die Zwei-Uhr-Nachrichten, ich bereitete mich im Redaktionsraum auf die nächste Sendung vor. Boban war ein Regimetreuer, gerade eingetreten in die JUL-Partei von Mira Markovic, der Frau des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic. Ich habe Boban damit aufgezogen, ich war Regimegegner.
    Ich blieb unversehrt. Reiner Zufall

    Eine Freundin arbeitete gerade in der Maske, ein Freund in der Regie, als die beiden Tomahawk-Raketen den alten Zentralbau trafen. Beide kamen ums Leben, zusammen mit 14 weiteren Kollegen. Ich blieb, 25 Meter vom Einschlagpunkt entfernt, unversehrt. Wie Boban, der noch näher dran war. Reiner Zufall.
    Es hätte jeden der rund 50 TV-Mitarbeiter treffen können, die zu diesem Zeitpunkt in der Belgrader Fernsehzentrale waren. Im Mitteltrakt zwischen den beiden neueren Seitenflügeln lag der Personal-Eingang. Nach der Detonation versuchten wir, wie gewohnt an dieser Stelle auf die Straße zu kommen, mussten aber wegen der Qualm- und Staub-Wolken einen Seiten-Ausgang nehmen. Im Unterschied zu anderen Bomben und Raketen, die Nato-Einheiten im Kosovo-Krieg auf serbische Ziele abfeuerten, verlief die Wucht der Explosion in diesem Fall nicht ins Gebäude-Innere, sondern verpuffte zum großen Teil nach außen, Richtung Park. Bis heute weiß ich nicht, ob auch das reiner Zufall war oder Absicht der Angreifer, die sich viel auf ihre Fähigkeiten zum präzisen „chirurgischen“ Bombardement zugute hielten.
    Ich schäme mich

    Ich bin Journalist, aber habe noch nie über diese Ereignisse vor zehn Jahren geschrieben. Denn ich schäme mich. Ich schäme mich nicht, weil ich überlebt habe. Ich schäme mich, weil ich mich von Milosevic für seine Propaganda habe missbrauchen lassen. Weil ich nicht die Kraft hatte, mich dagegen zu wehren, dass auch die Bomben-Nacht, in der ich zwei Freunde verlor, dafür ausgeschlachtet wurde.
    13 Stunden nach dem Einschlag der Tomahawks, am Nachmittag des nächsten Tages, musste ich wieder Nachrichten verlesen. Eine verlängerte Sondersendung: Über eine Viertelstunde lang trug ich sinnlose und speichelleckerische Ergebenheits- und Solidaritätsadressen an Milosevic vor. Dessen Residenz, leer natürlich, war ebenfalls getroffen worden – zwei Tage vorher. Nach 48 Stunden reiflicher Überlegung waren seine Satrapen zum Schluss gekommen, es sei eine gute Idee, dies als verbrecherisches Attentat des Westens zu brandmarken. In Minute 17 endlich durfte das serbische Fernsehpublikum kurz erfahren, dass in der Nacht 16 Menschen umgekommen, 16 Familien ins Unglück gestürzt worden waren.
    Pünktlich bei Sonnenuntergang das Haus verlassen

    Ich habe leider nicht den Mut gehabt, mich diesem Trauerspiel zu verweigern. Aber als meine Schicht an diesem Tag zu Ende war, beschloss ich, Serbien den Rücken zu kehren. Zehn Jahre danach bin ich sicherer als je zuvor, dass Milosevic und seine Clique keinerlei Skrupel hatten, uns über die Klinge springen zu lassen, egal ob wir Serben waren oder nicht. Um die Brutalität der Nato vorzuführen, die sich nicht scheute, Journalisten umzubringen.
    Unter den Getöteten jener Nacht war kein einziger Journalist (auch Boban und ich zählten als Sprecher nicht dazu). Die Chefredakteure und Ressortleiter, Gefolgsleute des Regimes, hatten tagsüber patriotische Botschaften aufgezeichnet: über den „ehrlichen und guten Führer Milosevic“, über den bevorstehenden Sieg über die Nazi-Nato und über die „TV-Helden“, die Nacht für Nacht am Arbeitsplatz ausharrten und den Aggressoren die Stirn boten. Und dann hatten sie wie an jedem Tag pünktlich bei Sonnenuntergang das Gebäude verlassen. Denn serbische Ziele bombardierte die Nato nur nachts.
    * Zeljko Pantelic, 36, ist Mitglied des Brüsseler WAZ-Büros und Korrespondent der serbischen Zeitung Dnevnik. Vier Tage nach den geschilderten Ereignissen hat Zeljko Pantelic seine Heimat verlassen. Seither lebt er im Ausland.


    Slobo hat das serbische Volk missbraucht...
    Metko, das Ding ist, viele (sehr viele) Serben sehen das genauso. Und dennoch wird man als Serbe augenblicklich als Cetnik betitelt oder automatsich als Milosevic-Symphatisant gehandelt. Das Volk hat damals zusammengehaltenj, so gut es eben ging. Doch hat es sehr wohl verstanden, wem sie ihre Situation zu verdanken hatten und haben.

  10. #230

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    14.07.2004
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    Zitat Zitat von NaleP Beitrag anzeigen
    Metko, das Ding ist, viele (sehr viele) Serben sehen das genauso. Und dennoch wird man als Serbe augenblicklich als Cetnik betitelt oder automatsich als Milosevic-Symphatisant gehandelt. Das Volk hat damals zusammengehaltenj, so gut es eben ging. Doch hat es sehr wohl verstanden, wem sie ihre Situation zu verdanken hatten und haben.
    Das weiss ich. Das Problem damals war,dass die Slobo Bande das Netz so gestrickt hat, dass jeder ,der seine Politik in Frage gestellt hat, als Verräter galt....siehe auch das Kosovo Thema.

    Der damalige Direktor von RTS war ein Freund von Slobo und hat die Nachrichten manipuliert....tote Kroaten und Bosniaken wurden als Serben verkauft.....die JNA musst einschreiten, um ein Völkermord an den Serben zu verhindern.

    Zoran Djindjic stand für ein neues Serbien . Er wurde von jenen Krähen ermordet ,die zur Slobo Zeit schon verantwortlich waren...

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