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Milosevic-Sozialisten offenbar mit Tadic!!!

Erstellt von Zurich, 09.06.2008, 10:07 Uhr · 73 Antworten · 3.113 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von Hercegovac

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    OK sorry ....

  2. #32
    GjergjKastrioti
    Die zwei Parteien werden sich doch nie im leben zusammenraufen können, vertreten doch total unterschiedliche ansichten...

  3. #33
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    12.379
    Bravo "Kapetane", patriota i nacionalista istovrijemeno, a djelis srbe na nize i vece.
    Sasvim je cudno, sto je Mladic dolazio 94 kod nas nizih srba u Knin, i molio i plakao preko srpskog radio Knina (onaj koji je bio tu zna o cemu pricam), da mu dodjemo na pomoc, odnosno da dodju izvidjaci iz Dalmacije i Like.
    Mi nizi srbi nismo okljevali, uzeli pusku i pravac Ripac, Bihac, Grmec itd.
    Mogao bi ti dosta toga napisati, koji nizi srbi su stvarali VRS i dje je ona zapravo stvorena, a sasvim sam siguran da i to neznas.

    Al' nema veze "kapetane", uzdaj se ti u Tomu Grobara, znam ja dobro ko su radikali, imao sam prilika gledati Seselja u Krajini koliko oces, zadnji put sam ga vidio u martu 95, e da znas sta nam je govorio bio ....
    Al necu se vise udaljivati od postavljene teme, srbine ....

  4. #34
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Kapetan-Frenki Beitrag anzeigen
    Pa eto gledaj kako hoces ja sam teski nacijonalista idem uvjek kontra,mrzim srpske naciste "Krv i cast Srbija" ali eto ja sam za Nikolica,za cistu srbiju.Promjeni rijec Fazisam i stavi Patriotizam i Nacionalizam.Ja sam protiv Hitlera,naciste i ostalog odpada.Jedino stojim ja iza "ciste" srbije.Bio ja ja jednom veliki jugosloven znaci zajedno s Hrvatima i to sve al onda sam vidio kako drugi misle o jugi i promjenio moje misljenje.

    Ti kindzo jedna bolje suti vi srpski krajisnici ste najnizi od srba.!
    Was heisst, du willst ein reines bzw. gereintes Serbien? Hitler wollte auch Deutschland reinigen! Was war der Preis dafür?

  5. #35
    Avatar von Hercegovac

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    15.011
    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Bravo "Kapetane", patriota i nacionalista istovrijemeno, a djelis srbe na nize i vece.
    Sasvim je cudno, sto je Mladic dolazio 94 kod nas nizih srba u Knin, i molio i plakao preko srpskog radio Knina (onaj koji je bio tu zna o cemu pricam), da mu dodjemo na pomoc, odnosno da dodju izvidjaci iz Dalmacije i Like.
    Mi nizi srbi nismo okljevali, uzeli pusku i pravac Ripac, Bihac, Grmec itd.
    Mogao bi ti dosta toga napisati, koji nizi srbi su stvarali VRS i dje je ona zapravo stvorena, a sasvim sam siguran da i to neznas.

    Al' nema veze "kapetane", uzdaj se ti u Tomu Grobara, znam ja dobro ko su radikali, imao sam prilika gledati Seselja u Krajini koliko oces, zadnji put sam ga vidio u martu 95, e da znas sta nam je govorio bio ....
    Al necu se vise udaljivati od postavljene teme, srbine ....
    Ma pusti mladica,karadzica etc etc picketine jebo im ja pas mater.Krajisnici su uvjek bili malo cudni uvjek se moglo razlikovati ko je ko odnosno odakle.Izivni brate al tako je.Mnogo srbi iz srbije i bosne nerazumjuju se sa krajisnicima.Ovjde se mi samo hakamo sa njima.

    Pa sta ja znam mozda i nisu krajisnici tako losi nisam ja imao priliku da upoznam cijeli svijet krajine samo recimo 100-200 i onda sam ocjenio ali nisam trebao da ocjenjujem ljude po njihovom poreklo izvini care.Izleda da si ti bolji nego ostali.

  6. #36
    Avatar von skenderbegi

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    Zitat Zitat von Kapetan-Frenki Beitrag anzeigen
    Ma pusti mladica,karadzica etc etc picketine jebo im ja pas mater.Krajisnici su uvjek bili malo cudni uvjek se moglo razlikovati ko je ko odnosno odakle.Izivni brate al tako je.Mnogo srbi iz srbije i bosne nerazumjuju se sa krajisnicima.Ovjde se mi samo hakamo sa njima.
    Kapetan-Frenki
    63.Padobranska Brigarda


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    OK sorry ....
    _____________





    danke

  7. #37
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von skenderbegi Beitrag anzeigen
    Kapetan-Frenki
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    OK sorry ....
    _____________





    danke
    Nochmal Sorry nur das hatte jetzt nix mit dem eigentlichen Thema zu tun.Aber jetzt schreib ich wirklich immer deutsch.

  8. #38
    GjergjKastrioti
    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Was heisst, du willst ein reines bzw. gereintes Serbien? Hitler wollte auch Deutschland reinigen! Was war der Preis dafür?
    was genau hat er da geschrieben, das ist doch nicht dem sein ernst

  9. #39
    Avatar von skenderbegi

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    hier noch ein weiterer bericht zum thema.....

    sorry ist ein langer bericht jedoch lesenswert....

    Europa zugewandt
    Mit Miloševic im Giftschrank nach Westen

    Von Michael Martens, Belgrad
    DruckenVersendenSpeichernVorherige Seite

    Auf dem Weg nach Europa: Ivica Dacic (SPS) und Dragan Markovic

    09. Juni 2008 Wie ein Kreisel dreht Serbien sich um die eigene Achse, seit der serbische Souverän vor einem Monat in den Parlamentswahlen am 11. Mai, für ein schwer aufzulösendes Resultat gesorgt hat. Ausgerechnet die Sozialistische Partei (SPS), einst das Herrschaftsinstrument von Slobodan Miloševic, fand sich dabei in der Mitte wieder: Auf der einen Seite warben die antieuropäischen Populisten um den amtierenden Ministerpräsidenten Kostunica und die Serbische Radikale Partei um die Stimmen der SPS, auf der anderen lockten die proeuropäischen Populisten um den Staatspräsidenten Tadic und dessen Demokratische Partei (DS).
    Denn angesichts der fast gleichen numerischen Stärke der beiden großen Lager in der neuen Skupstina, dem 250 Sitze umfassenden serbischen Parlament, lässt sich nur mit den 20 Abgeordneten der „Miloševic-Partei“ eine Mehrheit bilden. In diesen Tagen steuern die Verhandlungen auf ihre Schlussphase zu, da das Parlament laut Verfassung spätestens 30 Tage nach der Verkündung des amtlichen Endergebnisses einer Wahl zusammentreten muss, wenn Neuwahlen vermieden werden sollen. Die wären zumindest für den Block um Tadic indes nicht die schlechteste Lösung, denn die Umfragen sehen seine DS und die mit ihr verbündeten Parteien weiter um Aufwind, während vor allem Kostunica mit Einbußen zu rechnen hätte.

    Keine Mehrheit für einen Ostruck Serbiens
    Doch es sieht so aus, als könne die Abwendung des Landes von der EU zunächst auch ohne neue Wahlen vermieden werden. Die Verhandlungen der „Antieuropäer“ mit der SPS scheiterten an der innenpolitischen Gretchenfrage Serbiens, der Haltung zum Kosovo. Kostunica will die weitere Annäherung des Landes an die EU abbrechen, wenn jene 20 Mitgliedstaaten, die das Kosovo bisher als unabhängigen Staat anerkannt haben, ihre Entscheidung nicht zurücknehmen. Ein schon Ende April in Brüssel unterzeichnetes Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen (SAA) der EU mit Serbien sei verfassungswidrig und dürfe daher vom neuen Parlament nicht ratifiziert werden. Die Radikale Partei, für sich genommen weiterhin die stärkste politische Kraft des Landes, unterstützt Kostunica in dieser Haltung, wenn auch zögerlich. Immerhin seien China, Russland und Indien auch attraktive Partner, lassen die außenpolitischen Strategen der Radikalen bisweilen wissen.



    Doch für einen Ostruck Serbiens gibt es im neuen Parlament, dessen konstituierende Sitzung an diesem Mittwoch stattfinden soll, zumindest derzeit keine Mehrheit. Der Riss, der in dieser Frage das ganze Land durchzieht, geht auch quer durch die Partei der Königsmacher: Die SPS, in ihren großen Zeiten als Staatspartei des Miloševic-Regimes alles andere als westorientiert, beginnt sich unter dem Druck der Zeiten langsam zu wandeln - zumindest äußerlich. Einer Fraktion von Betonköpfen steht eine wachsende Gruppe gegenüber, die eine „Sozialdemokratisierung“ der Partei für das beste Überlebensrezept hält. Diese Leute wollen zwar nicht öffentlich mit der Vergangenheit brechen, aber das Erbe Miloševics zumindest in den Giftschrank verbannen.
    Überzeugungen dürften dabei weniger eine Rolle spielen als die Einsicht, dass die SPS allein mit der Berufung auf ihren sinistren Ahnherrn politisch nicht überleben kann: Bei der vorletzten Wahl war die SPS beinahe an der Fünfprozenthürde gescheitert. Schon vor der jüngsten Wahl ging die Partei daher zur Sicherheit ein Bündnis mit zwei obskuren Kleinstparteien ein, denen aus eigener Kraft zwar niemals der Einzug ins Parlament gelungen wäre, die aber immerhin zum bescheidenen Wahlerfolg der Sozialisten (7,6 Prozent der Stimmen) beitrugen und daher auch acht der 20 „sozialistischen“ Sitze im künftigen Parlament einnehmen. Das eine ist die „Partei der vereinigten Rentner Serbiens“, (fünf Sitze), das andere die Gruppierung von Dragan Markovic, genannt „Palma“, eines Geschäftsmanns und Politikers aus der zentralserbischen Provinzstadt Jagodina, die über drei Parlamentssitze gebietet.
    Spaltung der serbischen Sozialisten?
    Die beiden Splittergruppen haben sich eindeutiger noch als der lavierende Sozialistenchef Dacic für die Ratifizierung des Assoziierungsabkommens mit der EU ausgesprochen und eine Zusammenarbeit mit Kostunica ausgeschlossen. Dragan Markovic ist ein bulliger Muskelprotz, der auch rhetorisch den starken Auftritt pflegt. Markovic, der um der Macht Willen schon andere obskure Bündnisse eingegangen ist, sagte dieser Tage, es sei „absurd“, das Ziel einer EU-Mitgliedschaft aufzugeben, nur weil einige EU-Mitglieder das Kosovo anerkannt haben. Wollte man diese Politik konsequent fortführen, so müsse Serbien auch die Vereinten Nationen oder das Internationale Olympische Komitee verlassen, zu denen schließlich ebenfalls Staaten gehörten, die diplomatische Beziehungen zu Prishtina unterhielten.
    Einer Einigung zwischen Tadic und der SPS samt Anhängseln stand jedoch noch eine Hürde im Wege: In der Stadt Belgrad wollten die serbischen Sozialisten mit den Radikalen und der Kostunica-Partei regieren. Dies lehnt die Partei des Staatspräsidenten ab - die SPS könne nicht in der Regierung des Landes ein europafreundliches Gesicht aufsetzen, in der Hauptstadt aber einen Bürgermeister der Radikalen stützen. Nun will SPS-Chef Dacic offenbar das Kooperationsangebot an die Radikalen im Belgrader Stadtparlament zurückziehen, auch wenn es bei den immer noch zahlreichen Miloševic-Anhängern seiner Partei so kräftig rumort, dass schon von einer Spaltung der serbischen Sozialisten die Rede ist.
    Merkwürdige Koalition in Belgrad
    Auch in Tadics Block gibt es Zweifel daran, ob erfolgreiche Koalitionsverhandlungen mit der SPS ein Grund zum Feiern wären: Das Ergebnis wird eine Regierung sein, die von der nicht einmal halb reformierten SPS, einer Rentnerlobby sowie den Privatinteressen eines Geschäftemachers aus der Provinz abhinge. Auf der anderen Seite stünde die liberale Partei des ehemaligen Studentenführers Cedomir Jovanovic, der ein Vertrauter des ermordeten Reformer-Ministerpräsidenten Zoran Djindjic war und sich als dessen wahrer Nachfolger präsentiert. Jovanovic hat seinen Anhängern mehrfach versprochen, dass er sich nicht an einer Regierung mit der SPS beteiligen werde. Ob der ohnehin nicht für seine Durchsetzungskraft gerühmte Tadic Serbien mit einer solchen Truppe nach Europa führen kann, bezweifeln viele. Denn die EU will, vor allem auf Drängen der Niederlande das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen erst dann umsetzen, wenn Serbien mit dem Kriegsverbrechertribunal im Haag zusammenarbeitet.
    Die wichtigste Bedingung dafür ist die Verhaftung und Überstellung des ehemaligen Militärführers der bosnischen Serben, Ratko Mladic. Er hatte das Kommando, als serbische Einheiten 1995 das Massaker von Srebrenica, einer Enklave im Osten Bosniens, die von einem überforderten und verängstigten niederländischen Blauhelmkontingent beschützt werden sollte, verübten. Damals wurden fast 8000 muslimische Männer und Jungen ermordet. Ob die merkwürdige Koalition, die sich derzeit in Belgrad zusammenbraut, bei der Suche nach dem Haupttäter von damals mehr Erfolg haben kann (und haben will) als die Vorgängerregierungen, ist nicht sicher.


    Text: F.A.Z.
    Bildmaterial: REUTERS


    gibts evtl. neuwahlen in serbien?

    das wären dann die sechsten innerhalb von 18 monaten.....!!!!

  10. #40
    Avatar von leptirica

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    hilfe.

    ich wusste ja immer warum ich zu ceda halte.

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