BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 19

Die miserable Lage der Roma im Albanischen Kosovo

Erstellt von lupo-de-mare, 16.06.2006, 17:47 Uhr · 18 Antworten · 1.664 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Die miserable Lage der Roma im Albanischen Kosovo

    Die UN Reports machen es deutlich, das die Albaner den Romas sogar die Häuser abfackeln und Ethnische Säuberungen organisieren. Die sind für eine Demokratie noch lange nicht reif und um sich selbst zu verwalten.

    Barbaren und nochmal Barbaren sind es, welche Häsuer abfackeln um Leute zu vertreiben.

    -------------------------
    Die Roma der Stadt Vucitrn

    * Von den ehemals mehr als 1500 Personen lebt niemand mehr in der Stadt. Ihre ca. 300 Häuser sind sämtlich zerstört. Die Roma schickten ihre Kinder traditionell in die serbische Schule.
    * Viele Roma waren als Gastarbeiter in Deutschland, der Schweiz und anderen mitteleuropäischen Ländern gewesen oder leben jetzt dort als Gastarbeiter, und hatten vom Ersparten schöne große Häuser gebaut. So mancher Albaner, vor allem aus den Dörfern, war von Neid erfüllt, war es ihm angesichts einer mangelhaften Ausbildung nicht möglich, Kosovo zu verlassen, um Wohlstand im Ausland zu erwerben.

    http://www.hilfe-hd.de/kosovo/


    UNHCR



    Zur Situation von binnenvertriebenen Minderheiten (Roma, Ashkali und Ägypter) aus dem Kosovo in Serbien und Montenegro

    1. Serbien und Montenegro (ohne Kosovo) beherbergen zurzeit neben den 290.000 Flüchtlingen aus der früheren Sozialistischen Bundesrepublik Jugoslawien mehr als 220.000 Binnenvertriebene aus dem Kosovo. Flüchtlinge und Binnenvertriebene konkurrieren in einem Umfeld, das von hoher Arbeitslosigkeit, dem allgemeinen Zusammenbruch der sozialen Sicherungssysteme und drastisch zurückgehenden internationalen Hilfsmaßnahmen für Vertriebene gekennzeichnet ist, um die ohnehin knappen Ressourcen. Angesichts dieser Verhältnisse sehen sich die Vertriebenen in ihrem Bemühen, einen einigermaßen angemessenen Lebensstandard zu erreichen, kaum zu meisternden Herausforderungen gegenüber. Angehörigen von Minderheiten, die zur Gruppe der Binnenvertriebenen gehören, ist es in der großen Mehrzahl nicht möglich, sich in die Aufnahmegesellschaft Serbien und Montenegros zu integrieren oder dort zumindest unter einigermaßen würdevolle Bedingungen zu leben.

    2. In Serbien ist der Zugang zu grundlegenden Rechten und sozialen Dienstleistungen, wie z.B. Gesundheitsfürsorge, Arbeitslosenunterstützung, Rente und Schule nicht an die serbisch-montenegrinische Staatsangehörigkeit geknüpft; für eine Inanspruchnahme ist vielmehr erforderlich, dass eine Anmeldung mit ständigem Wohnsitz bzw. eine Registrierung als Binnenvertriebener erfolgt. Bis Juli 2003 galt die Vorgabe der serbischen Regierung, wonach es Binnenvertriebenen nicht gestattet war, ihren ständigen Wohnsitz in Serbien anzumelden. Inzwischen ist diese Politik zwar aufgegeben worden, UNHCR ist jedoch kein Fall bekannt, in dem die neue Rechtslage tatsächlich in der Praxis umgesetzt wurde. Darüber hinaus wird eine Anmeldung von Kosovo-Roma, Ashkali und Ägyptern in Serbien dadurch erschwert, dass sämtliche, hierfür notwendigen offiziellen Dokumente nur persönlich bei den provisorischen kommunalen Meldebehörden (die mit dem Rückzug der jugoslawischen Armee im Juni 1999 nach Serbien überführt wurden) beantragt werden können, die sich zumeist im Süden Serbiens befinden. Die wichtigsten Dokumente, wie etwa Geburts- oder Heiratsurkunden, sind nur für eine Dauer von 6 Monaten gültig. Das bedeutet, dass Binnenvertriebene, die ohnehin zu den wirtschaftlich schwächsten und auch ansonsten verletzlichsten Personen der Gesellschaft gehören, gezwungen sind, mehrmals und regelmäßig zu den provisorischen kommunalen Meldebehörden zu reisen. Sie sehen sich daher großen finanziellen Belastungen ausgesetzt, umso mehr als nicht nur die Kosten für die Anreise und die Unterbringung auf sie zukommen, sondern auch Gebühren für die Ausstellung der Dokumente anfallen. Diese Problematik gilt für Binnenvertriebene, die ihren Aufenthalt in Montenegro haben, gleichermaßen. Diese Anforderungen verhindern es oftmals, dass binnenvertriebene Kosovo-Roma, Ashkali und Ägypter wichtige persönliche Dokumente beantragen oder erhalten. Darüber hinaus haben Kosovo-Roma, Ashkali und Ägypter berichtet, dass ihnen vonseiten einiger Behördenmitarbeiter Vorbehalte und Diskriminierung entgegenschlagen; auch dies hält sie davon ab, die notwendigen Anträge zu stellen.

    3. Mangels eines festen Wohnsitzes müssen sich Binnenvertriebene beim serbischen Flüchtlingsbeauftragten registrieren lassen, um Zugang zu sozialen und wirtschaftlichen Rechten zu erhalten. Dabei muss festgehalten werden, dass Personen, die ursprünglich aus dem Kosovo stammen und die nun aus Drittländern zwangsweise nach Serbien und Montenegro zurückgeführt werden, eine Registrierung als Binnenvertriebene weder in Serbien noch in Montenegro möglich ist. Binnenvertriebenen ohne eine solche Registrierung ist folglich die Inanspruchnahme grundlegender Rechte, einschließlich Gesundheitsfürsorge, Arbeitslosenunterstützung1, Rente, Sozialversicherung und Unterkunft verwehrt. So entsteht eine Situation, deren Folge letztlich die rechtliche und soziale Marginalisierung dieser Personengruppe ist.

    4. Nach Schätzungen sind nur 45% der Roma, Ashkali und Ägypter, die infolge der interethnischen Gewalt im Jahre 1999 aus dem Kosovo flohen und in Serbien und Montenegro Zuflucht gesucht haben, offiziell als Binnenvertriebene registriert. In vielen Fällen wurde die Registrierung durch das Fehlen der erforderlichen persönlichen Dokumente verhindert. Bereits vor 1999 hatte die generelle Marginalisierung dieser Minderheiten und das Meldesystem der Bundesrepublik Jugoslawien, das eine Abmeldung am ursprünglichen Wohnort verlangte, bevor eine Anmeldung am neuen erfolgen konnte, dazu geführt, dass Angehörige dieser ethnischen Gruppen nicht amtlich erfasst waren bzw. nicht über die entsprechenden Dokumente verfügten. Der im Jahre 1999 parallel zum Rückzug jugoslawischer Truppen erfolgte Abtransport der Unterlagen staatlicher Meldebehörden und anderer kommunaler Ämter aus dem Kosovo ist ein weiterer Grund dafür, dass Binnenvertriebene häufig nicht über die erforderlichen amtlichen Dokumente und Urkunden verfügen.

    5. In Montenegro sehen sich Vertriebene aus dem Kosovo, die sich offiziell als Binnenvertriebene registrieren lassen wollen, ähnlichen Anforderungen und Schwierigkeiten ausgesetzt wie in Serbien. Hier wird die Hürde, amtliche Dokumente zu beantragen und durch eine Registrierung als Binnenvertriebener Zugang zu grundlegenden Rechten zu erhalten, nochmals dadurch erhöht, dass Vertriebene aus dem Kosovo rechtlich als Bürger Serbiens und nicht Montenegros betrachtet werden. Die montenegrinische Verordnung über den Status heimatloser und vertriebener Personen vom Juli 1992 regelt die Rechte und Pflichten sowohl von Flüchtlingen als auch von Binnenvertriebenen; beiden Gruppen wird nur ein sehr begrenzter Zugang zu bürgerlichen, wirtschaftlichen und sozialen Rechten eröffnet. Zudem ist hier festgelegt, dass diesen Personengruppen in aller Regel keine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erteilt werden kann. Damit wird ihnen der Zugang zum Arbeitsmarkt verwehrt und sie haben nur einen stark eingeschränkten Anspruch auf medizinische Versorgung. Die Verordnung über die Beschäftigung von Nichtansässigen aus dem Jahr 2003 beschneidet auch die Arbeitsmöglichkeiten von Binnenvertriebenen im grauen Sektor weiter, da hiernach Arbeitgeber, die Personen beschäftigen, die ihren Aufenthalt nicht dauerhaft in Montenegro haben, mit zusätzlichen Steuern und Abgaben belastet werden.

    6. Der Zugang zu Wohnraum bzw. Unterkunft stellt für Binnenvertriebene in Serbien und Montenegro eines der Kernprobleme dar. Aufgrund fehlender Kapazitäten und einem Mangel an finanziellen Mitteln ist es den Behörden nicht möglich, die Binnenvertriebenen unterzubringen (mit Ausnahme einer sehr geringen Anzahl von Personen, die Aufnahme in Sammellagern für Flüchtlinge gefunden haben; dies betrifft etwa 7.000 Binnenvertriebene in Serbien und 1.000 in Montenegro). Von dieser Problematik sind Roma, Ashkali und Ägypter besonders betroffen. Die meisten von ihnen haben Unterschlupf in improvisierten, informellen Siedlungen gefunden, wo sie unter sehr harten Bedingungen leben (ohne Elektrizität, fließendes Wasser, kein Abwassersystem, keine öffentlichen Einrichtungen, etc.). Zurzeit gibt es in Serbien und Montenegro 586 inoffizielle Siedlungen der Roma, Ashkali und Ägypter. Der aktuelle Privatisierungsprozess führt jedoch zu einer fortdauernden Serie von Zwangsräumungen. Weder in Serbien noch in Montenegro erfordert die Rechtslage, dass eine alternative Unterbringung nachzuweisen ist, bevor die Räumung durchgesetzt werden kann. Das bedeutet, dass in Räumungsfällen zumeist keine alternative Unterbringungsmöglichkeit vorhanden ist; Obdachlosigkeit, körperliche Schäden, Gesundheitsprobleme, Unsicherheit, der Schulabbruch der Kinder und der Verlust des Arbeitsplatzes sind die Folge.

    7. Daneben muss betont werden, dass sowohl in Serbien als auch in Montenegro ältere Binnenvertriebene seit Jahren nicht mehr ihre vollständige Rente ausgezahlt bekommen haben, sodass gerade diese besonders verletzbare Personengruppe extremen Entbehrungen ausgesetzt ist. Wenn man berücksichtigt, dass auch jüngere Binnenvertriebene – und zwar gerade Angehörige der marginalisierten Roma, Ashkali und Ägypter – keine Arbeit finden, können ganze Vertriebenenfamilien kaum überleben. Zudem ist es Binnenvertriebenen in Montenegro, wie bereits dargestellt, nicht erlaubt zu arbeiten; und diejenigen unter ihnen, die nicht registriert sind, haben dort noch nicht einmal Zugang zu grundlegenden Rechten und sozialen Diensten.

    8. Neben den Problemen, die mit der Erlangung eines gesicherten rechtlichen Status und den hieran geknüpften Rechten verbunden sind, sehen sich Roma, Ashkali und Ägypter generell einem Klima der Diskriminierung seitens einiger Vertreter örtlicher Behörden und bestimmter Teile der Gesellschaft ausgesetzt. Auch hierdurch wird der Zugang zu Gesundheitsfürsorge und anderen sozialen Diensten wesentlich erschwert. Die Trennung nach Volksgruppen in Schulen stellt ein weiteres ernst zu nehmendes Problem dar. Binnenvertriebene aus dem Kosovo, die einer der hier genannten ethnischen Minderheiten angehören, haben zudem oftmals das Problem, dass sie die serbische Sprache nicht beherrschen sondern nur Roma/Albanisch sprechen. Die Rate der Schulabbrecher ist daher sehr hoch, was zu einer weiteren Marginalisierung und Isolierung führt und die Aussicht auf eine soziale Integration in der Zukunft gefährdet. Im Einzelfall können sich diese Umstände, wenn sie zusammentreffen, zu einer Atmosphäre der Verfolgung oder ernsthaften Bedrohung verdichten, sodass eine Rückkehr in andere Teile Serbiens oder nach Montenegro ausgeschlossen scheint.

    .........................

    http://www.unhcr.de/unhcr.php/cat/32/aid/1099

    Vertriebene Zigeuner



    Bis der letzte "Zigeuner" das Land verlassen hat
    Massenvertreibung der Roma und Aschkali aus dem Kosovo

    Report von Tilman Zülch

    Auszüge aus Teil I [Fact-Finding Mission von Tilman Zülch, 04.08. - 18.08.1999]

    http://www.gfbv.it/3dossier/rom-dt.html

    Brennende Roma Häuser, welche Radikal Albaner anzündeten


  2. #2

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet

  3. #3
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch
    Das ist nur ein Gerechtigskeits Ausgleich Thread, für einen anderen Roma-Serben Thread.

    So übel wie im Kosovo und der Slowakei, geht es den Romas wohl nirgendwo. Vor allem sollen die mal arbeiten und nicht in ganz Europa von der Sozial Hilfe leben und dann aber, dicke Autos fahren, weil sie in mehreren Staaten gleichzeitig Sozial Hilfe abholen.

  4. #4

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    5.698
    ------------

  5. #5

    Registriert seit
    11.06.2006
    Beiträge
    807
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet
    Ja und euch nennt die deutsche Kriminalpolizei offiziell Albanerbanden.
    80% der Deutschen wollen keine Albaner in der EU sehen.
    Sind diese taten die im UNHCR Bericht stehen wohl nicht Barbarisch oder wisst ihr das auch zu rechtfertigen?
    In Serbien wurden bettelnde ROMA Kinder aus dem Schwimmbad rausgeschmnissen. Im Kosovo zündet man ihre Häuser an oder man erschiesst sie. Ist schon ein Unterschied.

  6. #6
    Zitat Zitat von SchwarzeMamba
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet
    Ja und euch nennt die deutsche Kriminalpolizei offiziell Albanerbanden.
    80% der Deutschen wollen keine Albaner in der EU sehen.
    Sind diese taten die im UNHCR Bericht stehen wohl nicht Barbarisch oder wisst ihr das auch zu rechtfertigen?
    In Serbien wurden bettelnde ROMA Kinder aus dem Schwimmbad rausgeschmnissen. Im Kosovo zündet man ihre Häuser an oder man erschiesst sie. Ist schon ein Unterschied.
    Was hat bitteschön Kosova mit dem EU Beitritt Albaniens zu tun?

  7. #7
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet
    Ah, ja!

    Hier Dein identische Thread, über die Romas in Serbien

    http://balkanforum.at/modules.php?na...wtopic&t=10313

    und ich bringe u.a. eine UN Quelle! Sehr rassistisch!

  8. #8

    Registriert seit
    20.10.2005
    Beiträge
    1.031
    was habt ihr eigentlich für probleme mit zigeuener?

  9. #9
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
    Beiträge
    4.906
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet
    Hallo Albanesi2

  10. #10
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Zitat Zitat von Lara_TR
    was habt ihr eigentlich für probleme mit zigeuener?
    Wenn man mal alle Aussagen etwas genauer beobachtet, so kommen die harten Aussagen eher von Kosovo Albanern.

    Über all auf der Welt, ist diese Bevölkerungs Gruppe ein Problem, weil sie einfach wegen den eigenen Blut- und Rasse Gesetze nicht mehr lesen und schreiben lernen kann.

    Man nennt es dann: Die Roma-Sinti Lese- und Schreib Unfähigkeit.

    Folge, die können keine qualifizierte Arbeit finden, oder mal 8 Stunden durch arbeiten. Das ist eher ein Europäisches Problem und weil die Kinder zum Diebstahl angehalten werden. Die Situation ist ja überall in Europa ziemlich gleich, wobei man sich in Deutschland arangiert hat und denen kostenlos Häuser hinstellt und den Unterhalt inklusive Arzt Besuch und Geld fürs Essen bezahlt. In Hamburg gibt es eine ganze Strasse, einer Sippe mit Häusern, wo sämtliche Kosten die Stadt Hamburg trägt. siehe google siehe Spiegel Artikel.

    Da kann man sich dann schon mal aufregen.

    Zitat Zitat von Monte-Grobar
    Zitat Zitat von Albanesi
    Lupo , ich sagte dir ja schon , du musst die Rolle der Serben nicht denn Albanern geben , dafür sind die Albaner viel zu hoch

    Und außerdem wegen rassitische Beleidigung gegen einer Volksgruppe als "Barbaren" wird an die Administration gemeldet
    Hallo Albanesi2
    Meldungen von Gesperrten, finde ich immer besonders witzig. Gehört eigentlich unter Humor

Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 101
    Letzter Beitrag: 11.04.2015, 16:53
  2. die aktuelle Lage in Kosovo
    Von ALB-EAGLE im Forum Kosovo
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 20.03.2011, 21:11
  3. Kosovo grausame Lage der Frauen
    Von GerechterMensch im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 28.07.2009, 16:07
  4. UN (Kai Eide) prüft die Lage im Kosovo
    Von lupo-de-mare im Forum Politik
    Antworten: 0
    Letzter Beitrag: 28.05.2005, 12:19
  5. Die trostlose Lage im Kosovo
    Von lupo-de-mare im Forum Politik
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 18.01.2005, 17:18