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Mladi Cetnici & ostali ekstremisti

Erstellt von Dobojlija, 27.07.2006, 18:01 Uhr · 159 Antworten · 8.294 Aufrufe

  1. #21

    Registriert seit
    16.07.2004
    Beiträge
    9.843
    du und nedd findet das witzig . es gibt leute die sowas gar nicht lustig finden den sowas ist traurig vorallem stört es mich das diese leute in BiH leben wäre das in serbien wäre es mir egal .

  2. #22
    Avatar von Ivo2

    Registriert seit
    13.07.2004
    Beiträge
    19.007

    Re: Mladi Cetnici & ostali ekstremisti

    Zitat Zitat von nedd
    Falls jemand an ihrer Homepage interessiert ist:
    http://www.srpska-mreza.com/library/...-Heil-Cro.html

    ,,Und dann die Hände zum Himmel und lasst uns fröhlich sein''


    Was haben die dort stehen
    If it looks like a duck,
    walks like a duck,
    quacks like a duck...
    the chance is - it is a duck!
    Stimmt, sie reden wie Nazis (Cetniks, Ustasa), sehen aus wie Nazis, haben die gleiche Ideologie wie Nazis.
    Richtig: Sind Nazis (Cetniks und Ustasa)
    Der gleiche stinkende Haufen Scheisse.

  3. #23
    Nedd
    Zitat Zitat von Dobojlija
    du und nedd findet das witzig . es gibt leute die sowas gar nicht lustig finden den sowas ist traurig vorallem stört es mich das diese leute in BiH leben wäre das in serbien wäre es mir egal .
    Immerhin haben die Deutschen schon ihre CD zu diesem Thema aufgenommen:

    http://www.fuck-you.tv/stuff/musik_der_40ziger.html


  4. #24
    Die blauen Uniformen sind Geil!

  5. #25

    Registriert seit
    26.07.2006
    Beiträge
    1.253
    Ich kann durchaus verstehen, dass sich viele Nichtserben durch Cetniks oder Sympathisanten provoziert fühlen. Dennoch kann man Ustasa und Cetniks nicht gleich setzen.

    Die Cetniks sind aus den Hajduken im Kampf gegen die Osmanen entstanden und Cetnik bezeichnet nichts weiter als ein Mitglied einer militärischen Einheit, slaw. "Ceta". Ceta ist vergleichbar mit einen deutschen Zug oder einem amerikanschen Platoon. Die ursprüngliche Cetnik-Bewegung ging dann in der serbischen Armee auf.

    Cetnik also ist die Bezeichnung für "Soldat". Während der Balkankriege vor 1914 wurden alle serbischen Soldaten immer als Cetniks bezeichnet. Sajkaca u.s.w. sind typische Symbole der alten serbischen Armee.

    Im ersten und zweiten Weltkrieg waren die Cetniks die Übrigbleibsel der zerstörten "jugoslawischen" Armee und es gab Slowenen, Kroaten, Moslems und Albaner unter den Cetniks. Deshalb wurde auch die Ravna-Gora-Bewegung, der Widerstand gegen die deutschen Besatzer auch als Cetniks bezeichnet, obwohl darunter viele Anhgeörigen der jugoslawischen Mulit-Kulti-Armee waren. Sie kämpften im 2. Weltkrieg für das Königreich Jugoslawien und gegen die Kommunisten und gegen die Besatzer.

    Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurde die Cetnik-Bewegung serbisch national und hat in den Kriegen bis 1990 - 1995 nationalistische Tendenzen bekommen.

    Was will ich damit sagen.

    Cetniks sind köngigstreu und national aber nicht nationalistisch. Es gibt keine Blut und Boden Ideologie und es wird anderen Völkern nicht das Existenzrecht abgesprochen.

    Ustasa haben die Nazi-Ideologie übernommen und sind nationalistisch, d. h. anderen Völkern wurde das Existenzrecht abgesprochen und es war der Wille der Ustasa alle nicht kroatischen Völker auf dem Balkan auszulöschen. Bei den Ustasa ging es nicht um Überzeugung sondern nach Blut, d. h. nur wer kroatischen Bluts war, durfte überleben.

    Dabei galt nicht der normale kroatische Staatsbegriff sondern die Blutlinie. Für Ustasa waren auch viele katholische Kroaten bluttechnisch unrein und die galt es genauso zu töten wie andere "unreinen" Völker. An alle unsere lieben Kroaten, die braune Haare und braune Augen haben, der kleine Hinweis, dass Eure Vorfahren auch im KZ gelandet oder stirilsiert worden wären.

    Auch ein Hinweis an diesen User:



    Nach Ustasa-Ideologie ist z. B. der obige Typ unrein und daher nicht reinen kroatischen Blutes. Er wäre Arbeitssklave geworden oder nie auf der Welt, weil seine Eltern bzw. Großeltern stirilisiert worden wären.

    Bluteine "Kroaten", darunter viele Serben und Bosnier, sollten kroatisiert werden.

    Ein ähnliche Bewegung gab bzw. gibt es noch heute in Serbien. Das sind echte Nationalisten mit Hakenkreuz, u.s.w., die sich durch die Cetniks um die serbische Herrschaftsstellung betrogen fühlen.

    Das ist auch der Grund, warum Ustasa-Symbole in Europa verboten sind und Cetnik-Symbole nicht.

  6. #26

    Registriert seit
    26.07.2006
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    1.253
    Viele wissen nicht, dass das Königreich Jugoslawien damals der Achse beigtreten ist. Hitler hatte die Serben zum dominanten Volk erklärt und es gibt sehr interessante Reden Hilters aus dieser Zeit, in der er die Blutverwandschaft der Serben und der Germanen hervorhebt.

    Es gab damals in Serbien nationalistische Tendenzen, die dann die damalige Regierung auch unter der aussichtslosen Lage nahezu gezwungen haben, der Achse beizutreten.

    Die Serben hätten normalerweise die KZ gebaut und es wären serbische Truppen in Stalingrad gestanden. Serbien hätte blos den Bedingungen der Achse erfüllen müssen, wie es die Rumänen, Bulgaren und Ungarn taten und sie wären die Herrscher auf dem Balkan mit deutscher Unterstützung gewesen.

    Damals gingen hunderttausende Serben auf die Straße, um gegen den Pakt zu demonstrieren und man hatte gegen die Regierung geputscht, als es darum ging die Juden auszuliefern. Die damaligen serbischen Nazis wurden in ganz Serbien gejagt und an den nächsten Bäumen aufgehängt. Damals riefen die Menschen "Polje rat nego pakt", wohlwissend, dass Serbien damals isoliert war und keine Chance gegen die Achse hatten und die Allierten weit weg waren. Erinnert Euch es war 1941 und es sah ganz so aus, dass die Achse den Krieg gewinnen würde.

    Ich bin ehrlich, dafür haben die Serben meinen vollen und ernsten Respekt. Viele anderen Völker hätten dies nicht gemacht. Man sollte dies bedenken, bevor man Serben Nationalismus vorwirft.

    Nachdem Serbien wegfiel musste Hitler Plan C durchführen und dann gab es Gespräche mit einem gewissen Ante Pavelic. Die Ustasa haben aber einen schlechten Job gemacht.

    Sie waren unzuverlässig, undiszipliniert und wiegelten durch unkontrolliertes Abschlachten den Widerstand auf. Wenn sogar die Totenkopfverbände der SS sich bei Hitler wegen den Ustasa beschwerten, will das was heissen.

    Die Ustasa desertierten massenweise an der Ost-Front und waren nur Kanonenfutter. Die Ustasa waren derart ein Reinfall für die Deutschen, dass dann sogar Bosnier und Albaner in die SS aufgenommen wurden, die zuverlässiger waren und nicht eine Bande wildgewordener Schlächter.

    Das muss so schlimm für Pavelic gewesen sein, dass er angeblich mehrere Tage nicht ansprechbar war.

  7. #27
    Pixi, vergiss es... Das versuchen wir Ihnen schon seid Jahren zu erklären.....

  8. #28

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    1.253
    Der Standard

    dolf Hitler brütete schon über den Karten Russlands, als sein Kumpan Mussolini, der von dem annektierten Albanien aus mutwillig einen Krieg gegen Griechenland begonnen hatte, in arge Nöte geriet. Die Griechen warfen die Eindringlinge zurück, eine Niederlage schien unvermeidbar. Hitler fürchtete vor dem bereits konzipierten Überfall auf die Sowjetunion eine durch englisches Eingreifen drohende Balkanfront.
    Deutsche Truppen sollten über das befreundete Bulgarien Mussolini aus der Patsche helfen. Deshalb der Versuch, auch Jugoslawien durch Einbeziehung in die Achse ruhig zu stellen.

    Serbische Offiziere machten dem "Führer" einen Strich durch die Rechnung. Zwei Tage nach der Unterzeichnung des Dreimächtepakts in Wien stürzten sie den deutschfreundlichen Regierungschef, schickten Prinzregent Paul ins Ausland und ließen sich die Kursänderung vom minderjährigen König Peter bestätigen. Womit sie allerdings in Überschätzung ihrer Armee nicht gerechnet hatten, war, dass der am 6. April 1941 mit schweren Bombardements einsetzende "Blitzkrieg", unterstützt von Ungarn und Bulgarien, in elf Tagen beendet sein würde. Der "Verrat" Jugoslawiens wurde sofort durch dessen Auflösung bestraft.

    In Rom wie in Berlin wusste man von den Schwierigkeiten, die eine Autonomie verlangende Kroaten Belgrad seit langem bereitet hatten. In Zagreb war die Wehrmacht sogar von der Bevölkerung freundlich begrüßt worden. Schon am 10. April hatte ein ehemaliger k. u. k. Offizier in Zagreb die Unabhängigkeit Kroatiens ausgerufen. Berlin zeigte Interesse, den Führer der Bauernpartei, Vladko Macek, zum Chef einer Satellitenregierung zu machen. Aber der winkte als Mitglied der letzten jugoslawischen Regierung ab. Nun kam Italien, dem Hitler ohnedies den Balkan als Interessengebiet zugestanden hatte, zum Zug. Und Mussolini setzte den ins italienische Exil geflüchteten Ustascha-Führer Ante Pavelic zum Herrn des neuen Staates ein. Der Preis, den Pavelic zahlen musste, war hoch: Die dalmatinische Küste bis Split und die Bucht von Kotor mussten an Italien abgetreten werden, und Kroatien sollte einen König aus dem italienischen Königshaus bekommen (Aimone von Savoyen nannte sich in Anknüpfung an das Mittelalter Tomislav II., aber er zog es vor, den heißen Boden Kroatiens nie zu betreten). Zum Ausgleich wurden dem "Unabhängigen Staat Kroatien" (NDH) Bosnien-Herzegowina und damit mehr als zwei Millionen orthodoxe Serben und 800.000 bosnische Muslime überlassen. Dagegen lebten nun 600.000 Kroaten auf italienischem Gebiet - eine für die nationalistische Propaganda der Ustascha, alle Kroaten vereinen zu wollen, eine von Anfang an schwere Belastung. Und wie "unabhängig" dieser Staat Kroatien wirklich war, lässt sich schon daran ermessen, dass sein gesamtes Gebiet in eine deutsche (von Zagreb bis Sarajewo) und drei italienische Besatzungszonen eingeteilt war.

    Der "Poglavnik" (Führer), wie sich Pavelic nennen ließ, suchte seinen Staat von Anfang an durch Terror zusammenzuhalten, zumal sofort nach dem Waffenstillstand in Serbien und Bosnien die serbischen Tschetniks einen Untergrundkampf gegen die deutschen und italienischen Besatzer des Landes begannen und zugleich die bosnischen Muslime drangsalierten. Sehr bald trat an die Stelle des scheinbar so rasch beendigten Kriegs der Bürgerkrieg. Als Hitler die Sowjetunion überfiel, bekam dieser eine zusätzliche Note dadurch, dass nun auch die Kommunisten mit ihrem Führer Josip Broz-Tito, die sich zunächst abwartend verhalten hatten, den Partisanenkampf aufnahmen.

    Pavelic schaltete zunächst jede politische Konkurrenz aus und ließ die Bauernpartei, hinter der zwanzig Jahre hindurch die Mehrheit der Kroaten gestanden war, verbieten und Macek, obwohl dieser zu Loyalität mit dem neuen Regime aufgerufen hatte, einsperren. Dann stellte er Ustascha-Milizen auf, die das Programm der "Kroatisierung" des Landes mit blutigem Terror begannen. Er richtete sich nicht nur gegen Juden und Roma, denen nach deutschem Vorbild alle bürgerlichen Rechte genommen wurden, sondern vor allem gegen die Serben. Die Ustascha richtete in den Serbengebieten grauenhafte Blutbäder an, Bedenken des Bevollmächtigten Generals für Kroatien, Glaise-Horstenau (er war 1936-38 "nationaler" Minister im Kabinett Schuschnigg gewesen) wischte Hitler mit der Bemerkung weg, "die Kroaten sollen sich nur austoben". Die Folge war, dass viele Serben sich den Partisanen oder den Tschetniks anschlossen. Der Versuch, Serben auf der einen Seite durch Zwangskatholisierung und Massentaufen zu Kroaten zu machen und auf der anderen Seite Zehntausende Serben in Konzentrationslager zu deportieren - das berüchtigtste war Jasenovac - führte zur Massenflucht von Ser- ben in das von Deutschen besetzte Gebiet Serbiens.

    Hitlers permanenter Hunger nach Soldaten zwang auch die Kroaten, obwohl von den Italienern dabei behindert, zu der Domobranen-Heimwehr eine einsatzfähige Armee aufzustellen, Kanonenfutter zu liefern. So wurden im Kampf um Stalingrad auch kroatische Truppen verheizt. Eine schwere Demütigung fügte Himmler dem "Poglavnik" zu, als er die bosnisch-muslimische SS-Division "Handschar" aufstellte und vom Großmufti von Jerusalem segnen ließ, weil ihm die Kroaten zu unzuverlässig waren.

    Der Kampf gegen die Tito-Partisanen war wechselvoll und wurde von allen Seiten gnadenlos geführt; der ins Abseits gedrängte Tschetnik-Führer Mihailovic, zunächst lange von der Londoner Exilregierung König Peters als Kriegsminister gehalten, kollaborierte dabei zunehmend mit der italienischen Besatzungsmacht. Zeitweilig waren große Gebiete des NDH-Staates in Bosnien völlig unter Titos Kontrolle, einer groß angelegten "Säuberungsaktion" entkam der Marschall, nun immer mehr auch von den Westmächten unterstützt, in letzter Minute.

    Nach der Kapitulation Italiens durfte Pavelic die von Italien okkupierten Gebiete seinem Staat anschließen, so weit sie nicht in der Hand der Partisanen waren; Ansprüche auf Rijeka/Fiume und Istrien aber wurden zurückgewiesen, weil sie dem Gauleiter von Kärnten als "Operationszone Adriatisches Küstenland" unterstellt worden waren.

    Bei Kriegsende flüchteten Hunderttausende Ustaschi, kroatische Soldaten und Zivilisten mit den deutschen Truppen nach Kärnten, um sich den Engländern zu ergeben. Diese lieferten sie an Titos Volksbefreiungsarmee aus, was für Zehntausende den Tod bedeutete. Pavelic allerdings, der über italienische Klöster nach Argentinien gelangte, war dort Gast von Präsident Peron und lebte nach dessen Sturz unbehelligt bis zu seinem Tod in Franco-Spanien.



    http://derstandard.at/?url=/?id=1547365

  9. #29
    jugo-jebe-dugo
    Cetnikskann man nicht mit >Mudzahedins oder Ustasa vergleichen.Cetniks haben gegen die Nazis/Faschisten gekämpft.Aufjedenfall die von Draza Mihajlovic.

  10. #30

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Zitat Zitat von Šumadinac
    Cetnikskann man nicht mit >Mudzahedins oder Ustasa vergleichen.Cetniks haben gegen die Nazis/Faschisten gekämpft.Aufjedenfall die von Draza Mihajlovic.


    Ha Ha....hier sieht man den heldenhaften Kampf der Draza Cetniks gegen die Ljotic Bande...







    Cetniks haben gegen die Nazis/Faschisten gekämpft....
    mit dem Finger auf der Landkarte...?










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