BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 18 von 48 ErsteErste ... 814151617181920212228 ... LetzteLetzte
Ergebnis 171 bis 180 von 480

Montenegro ist Unabhängig!

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 16.05.2006, 19:58 Uhr · 479 Antworten · 11.632 Aufrufe

  1. #171

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Revolut
    ICh bin mir zimlich sicher, eigentlich 99.9999999999999999999999999999% das es unabhöngig wird, gar keine Frage.

    Ich schätze selber 58-61%


    Wartet ab, wetten das ich recht haben werde :wink:
    hoffentlich hast du recht!!!! 8) 8)
    10000000pro :wink:

    kannste schon mal Wein rausholen, den Grill schon mal anschmeissen, fleisch rausholen und fetten salat vorbereiten

  2. #172
    Avatar von Monte-Grobar

    Registriert seit
    16.06.2005
    Beiträge
    4.906
    Naja solang ihr Albaner ruhig bleibt is alles ok. Nicht das ihr in ein paar Jahren Ulcinj usw haben wollt

  3. #173
    Avatar von Dobričina

    Registriert seit
    24.03.2006
    Beiträge
    10.910
    Zitat Zitat von radeon
    1.)Was passiert eigentlich wenn Montenegro bleibt? Wird dann der Staatenbund aufgelöst und aus Serbien-Montenegro ein echter Staat? Oder bleibt dann dieser lose kontraproduktive staatenbund bestehen?

    2.)Könnte es im falle der Unabhängigkeit(oder auch nicht) von dem jeweiligen lager das verloren hat unruhen geben? Wenn ja, könnte es zu einem offenen Konflikt ausarten?

    ----->2.1)Könnte sich in dem Fall Serbien leisten einzugreifen um das Pro-serbische lager zu unterstüzen?

    ----->2.2)Könnte es in dem Fall auch auswirkungen aufs Kosovo geben?

    ----->2.3)Würde man den Proserbischen Norden an serbien anschließen, hätte serbien dann meereszugang?

    3.) Wie siehts zurzeit mit der RS aus? Wäre ein anschluss an serbien in den nächsten jahren als ausgleich für die mögliche unabhängigkeit Montenegros denkbar?

    ----->3.1)Könnte es in dem Falle auch auswirkungen auf die Herzegovina geben?

    Die dritte Frage kann ich dir mit Nein beantworten

  4. #174
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.739
    Zitat Zitat von Montenegrin
    ...

    PER MALIN I ZI QE E DUAM: PO!! 8) 8)
    Wow, die Albanisierung hat längst begonnen ...

  5. #175
    jugo-jebe-dugo
    Hintergrund: Die Folgen einer Unabhängigkeit
    Unruhen in serbischen Gebieten befürchtet - Keine Folgen für bereits jetzt zweigleisig laufende EU-Gespräche
    Podgorica - Montenegro entscheidet am Sonntag in einem Referendum, ob es als vorletzte Teilrepublik des ehemaligen Jugoslawiens unabhängig werden will oder den derzeitigen Staatenbund mit Serbien beibehält. Im Folgenden einige Informationen zu den Folgen, die sich bei einer Unabhängigkeit, die das kleine Land an der Adria von 1878 bis 1918 bereits einmal hatte, ergeben:

    Bei der Gründung des Staatenbundes vor drei Jahren haben die beiden Teile das Referendum vereinbart. Serbien muss demnach jedes Ergebnis akzeptieren. Der Staatenbund aus den letzten beiden jugoslawischen Teilrepubliken kam nicht zuletzt unter dem Druck der Europäischen Union (EU) zu Stande, die eine weitere Fragmentierung des Balkans aufhalten wollte.


    Der Staatenbund Serbien-Montenegro würde sich auflösen und damit die wenigen gemeinsamen Institutionen wie die Präsidentschaft oder ein selten tagendes Parlament aufhören zu existieren.


    Serbien als Nachfolgerstaat würde alle Rechte und Pflichten der Union erben, darunter den Sitz bei den Vereinten Nationen (UNO). Montenegro müsste alle Mitgliedschaften in internationalen Organisationen neu beantragen und erwerben.


    Montenegro müsste die Ministerien für Verteidigung und Außenpolitik schaffen und eine eigene Armee aufbauen. Als Republik hat es bereits einen eigenen Präsidenten und eine eigene Regierung unter einem Ministerpräsidenten.


    Die beiden Republiken haben jetzt schon verschiedene Währungen sowie Handels- und Zollgesetze. Das wenige gemeinsame Eigentum - wie beispielsweise Botschaftsgebäude im Ausland - müsste aufgeteilt werden.


    In montenegrinischen Gebieten, in denen Serben die Mehrheit haben, könnte es zu Unruhen kommen. Sie sind strikt gegen die Trennung und machen insgesamt 32 Prozent der Bevölkerung von Montenegro aus.


    Die Gespräche Serbien-Montenegros mit der Europäischen Union über einen möglichen Beitritt werden seit vergangenem Jahr bereits zweigleisig geführt. Eine Trennung hätte damit keine Folgen für die technischen Details eines Beitritts.


    Die Gespräche mit Montenegro würden allerdings aufgeschoben, bis das Land von der internationalen Gemeinschaft anerkannt ist. Andererseits erhofft sich ein unabhängiges Montenegro eine Beschleunigung des Verfahrens, weil es nicht mehr von Strafen betroffen wäre, die die EU wegen einer mangelnden Zusammenarbeit Serbiens mit dem UNO-Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag verhängt. Zuletzt wurden die Gespräche über eine weitere Annäherung des Staatenbundes deswegen ausgesetzt.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2454104

  6. #176
    jugo-jebe-dugo
    Rekordbeteiligung bei Unabhängigkeits-Referendum: Ergebnis gültig
    Rund 62,4 Prozent gaben bereits Stimme ab - Knappes Ergebnis erwartet - Beide Lager zuversichtlich

    Am Sonntag entscheiden die stimmberechtigten BürgerInnen Montenegros über die Loslösung von Serbien.
    Ein Montenegriner in traditioneller Tracht trägt seine Stimme zur Wahlurne.

    Belgrad/Podgorica - Bei dem Unabhängigkeitsreferendum in Montenegro hat sich am Sonntag eine Rekordbeteiligung abgezeichnet: Bis 16 Uhr haben rund 62,4 Prozent der stimmberechtigten BürgerInnen Montenegros an der Volksabstimmung über eine Loslösung ihres Landes aus dem Staatenverbund mit Serbien teilgenommen. Nach den Worten des Vorsitzenden der Referendumskommission, des slowakischen Diplomaten Frantisek Lipka, sei nur "eine geringe Anzahl von Unregelmäßigkeiten" registriert worden.

    Als den bisher "ernstesten Vorfall" bezeichnete Lipka eine Schlägerei, zu der es in einem Wahllokal in Niksic im Westen Montenegros zwischen einem Wähler und der Referendumskommission gekommen war. Nach kurzer Unterbrechung wurde die Stimmabgabe in diesem Wahllokal fortgesetzt.

    Die Beobachter der zwei nichtstaatlichen Organisationen, CEMI und CESID, haben bis 15.30 Uhr eine Stimmbeteiligung in Höhe von rund 62,7 Prozent registriert.

    Ergebnis gültig

    Schon am frühen Nachmittag war klar, dass die für die Gültigkeit notwendige Beteiligung von 50 Prozent gegeben war: Bis 13.30 Uhr hatten laut CEMI und CESID bereits 53,9 Prozent ihr Votum abgegeben. Besonders hoch war zu diesem Zeitpunkt die Beteiligung unter den Unabhängigkeitsgegnern.

    Niedriger als im Durchschnitt war bis zum frühen Nachmittag die Beteiligung in den mehrheitlich von der bosniakischen und albanischen Minderheit bewohnten Regionen. Ihre Stimmen dürften für das Referendumsergebnis ausschlaggebend sein. In den Hochburgen des Oppositionslagers, Kolasin und Mojkovac, wurde eine überdurchschnittliche Beteiligung registriert, während sie in Cetinje, Podgorica und Niksic - wo mehr Unabhängigkeitsbefürworter vermutet werden - geringer war. Vergleichsweise gering war die Beteiligung auch in der Unionistenhochburg Herceg Novi in der Bucht von Kotor.

    Die Unabhängigkeit Montenegros würde den endgültigen Zerfall des ehemaligen Jugoslawiens besiegeln. Die MontenegrinerInnen sind in der Frage, ob sie sich aus der Union mit Serbien lösen sollen, in zwei fast gleich große Lager gespalten. Die Wahllokale schließen um 21.00 Uhr. Erste Hochrechnungen werden eine Stunde danach erwartet. Die BefürworterInnen der Unabhängigkeit könnten laut jüngsten Umfragen zwar eine dünne Mehrheit bei dem von der EU unterstützten Referendum schaffen. Für die von der EU festgelegte Mindestmarke von 55 Prozent wird es aber knapp.

    Beide Lager zuversichtlich

    Vor diesem Hintergrund zeigten sich die Führer beider Lager am Sonntag zuversichtlich. Präsident Filip Vujanovic äußerte seine Überzeugung, dass der Anteil der Ja-Stimmen "wesentlich über (den notwendigen) 55 Prozent" liegen werde. "Danach werden wir bessere Beziehungen mit Serbien haben und unsere Politik der gutnachbarschaftlichen Beziehungen bekräftigen sowie den Weg in die europäischen Integrationen beschleunigen", sagte Vujanovic nach der heutigen Stimmabgabe. Regierungschef Milo Djukanovic sagte, die Bürger werden die Perspektiven für eine "dynamische Eingliederung in die europäischen und euroatlantischen Integrationen" eröffnen.

    Der Führer des Oppositionslagers, Predrag Bulatovic, äußerte die Hoffnung, dass nach dem Referendum die "inneren Spaltungen" des Landes überwunden werden können. "Ungeachtet der Referendumsergebnisse müssen alle wichtigsten Parteien und Politiker an alle Bürger denken", hob er hervor. Er wünsche sich, dass Montenegro nach der Volksabstimmung einen breiten politischen Konsens erreiche und sich alle Parteien und Politiker der europäischen Zukunft Montenegros zuwenden, sagte der Führer der oppositionellen Sozialistischen Volkspartei, die für einen Verbleib des Landes im Staatenbund mit Serbien kämpft.

    Recht der Selbstständigkeit

    Die Souveränisten bestehen auf Montenegros historischem Recht auf Selbstständigkeit. Sie machen Serbien für den Stillstand der montenegrinischen Wirtschaft und die langsame EU-Annäherung verantwortlich. Die Unionisten versprechen sich dagegen mehr Vorteile von der Konföderation.

    Innenpolitisch und wirtschaftlich verbindet die beiden seit 2003 in einem losen Staatenbund zusammengeschlossenen Republiken nur noch wenig. An der serbisch-montenegrinischen Grenze gibt es Personenkontrollen, Zollsätze und Visapolitik sind unterschiedlich und Montenegro hat den serbischen Dinar durch den Euro als Landeswährung ersetzt. Podgorica erwartet sich als unabhängiger Staat eine raschere Annäherung an die Europäische Union, da es anders als Serbien keine Probleme bei der Zusammenarbeit mit dem Haager UNO-Kriegsverbrechertribunal hat. Wegen der Nichtauslieferung des gesuchten mutmaßlichen Kriegsverbrechers Ratko Mladic hat die EU Anfang April die Gespräche über ein Assoziierungsabkommen mit Serbien-Montenegro ausgesetzt.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2454020

  7. #177

    Registriert seit
    02.02.2006
    Beiträge
    8.965
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Revolut
    ICh bin mir zimlich sicher, eigentlich 99.9999999999999999999999999999% das es unabhöngig wird, gar keine Frage.

    Ich schätze selber 58-61%


    Wartet ab, wetten das ich recht haben werde :wink:
    hoffentlich hast du recht!!!! 8) 8)
    10000000pro :wink:

    kannste schon mal Wein rausholen, den Grill schon mal anschmeissen, fleisch rausholen und fetten salat vorbereiten
    Der Wein: Montenegrinischer Vranac:


    Der Grill:


    Fleisch: (Habe extra kein schweinefleisch genommen, vielleicht willst du ja mitfeiern 8) 8) :wink: )


    Salat:

  8. #178

    Registriert seit
    12.03.2006
    Beiträge
    3.755
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Revolut
    Zitat Zitat von Montenegrin
    Zitat Zitat von Revolut
    ICh bin mir zimlich sicher, eigentlich 99.9999999999999999999999999999% das es unabhöngig wird, gar keine Frage.

    Ich schätze selber 58-61%


    Wartet ab, wetten das ich recht haben werde :wink:
    hoffentlich hast du recht!!!! 8) 8)
    10000000pro :wink:

    kannste schon mal Wein rausholen, den Grill schon mal anschmeissen, fleisch rausholen und fetten salat vorbereiten
    Der Wein: Montenegrinischer Vranac:


    Der Grill:


    Fleisch: (Habe extra kein schweinefleisch genommen, vielleicht willst du ja mitfeiern 8) 8) :wink: )


    Salat:
    hej den wein hab ich letzten Sommer bei Freunden an einem schönen Abend drausen getrunken, mit fleisch, tomaten, käse und Bortt.....wuaaaaaaaaAAAAAAAAAAAAAAAAa sehr guetr wein, bin zwar eher ein Weiswein trinker, kenn daher Rotweine nicht so aber der hats mir angetan, waren noch zwei weitere weine eine aus Tetova und einer aus Kosova-Albanien Grenzgebiet, den aus Monte hatt mir gut gefallen.

    Bezüglich Fleisch.

    geile Siech!!!!! aber ich bin allesesser :wink:

    "vegetarier essen meinem essen das essen weg" :wink:

    Grill, super, hatt ja genug platz für mich und meine kollegas


    Salat, ich bring die Souce, in Salat Soucen machen bin ich der King



    Dau kann man nur noch eins Sagen:

    EIN HOCH AUF DIE UNABHÄNGIGKEIT MONENEGROS

  9. #179
    jugo-jebe-dugo
    Reportage: Gespannte Ruhe und frühe Siegesfeiern
    Ein Stimmungsbild aus der Kleinstadt Budva - "Ich möchte montenegrinische Autokennzeichen"

    Stimmabgabe in Budva.

    "Ja", kreuzt Marko Pavlovic auf dem Wahlzettel an. "Ja" für ein unabhängiges, europäisches Montenegro. Er hat neulich eine Wohnung in Belgrad gekauft, wo er im Winter lebt. Den Sommer verbringt er in der mittelalterlichen montenegrinischen Küstenstadt Budva. Dort betreibt er im Familienhaus das bekannte Café "Casper". Es ist eine obligatorische Adresse für junge Belgrader. Serbische DJ-Stars treten regelmäßig bei Marko auf. Samstagnacht spielt der berühmte DJ Acim im randvollen Garten. Diesmal kommt nur lokales Publikum. Gäste aus Serbien haben Angst vor der überhitzten Stimmung in Montenegro.

    Am Wahlsonntag bleibt "Casper" jedoch geschlossen. "Für alle Fälle", erklärt Marko, der an der Belgrader Universität ein Kunstgeschichtestudium absolviert hat. Wie in ganz Montenegro ist auch die Bevölkerung in Budva in "Sezessionisten" und Unionisten gespalten. Die Stimmung ist gespannt. Man kennt sich in der Kleinstadt, man weiß, welche Familien für und welche gegen die Staatengemeinschaft mit Serbien sind. Verfeindete Gruppen könnten unter Alkoholeinfluss aufeinander losgehen und größere Krawalle auslösen.

    Abrechnung später

    "Ich möchte nicht länger, dass Montenegro von den zahlreichen Problemen in Serbien belastet wird, ich möchte montenegrinische Autokennzeichen und einen montenegrinischen Pass haben", sagt Marko. Wie viele andere ist auch er gegen die "undemokratische" Regierung von Premier Milo Djukanovic, die sich an die Spitze der Unabhängigkeitsbewegung gestellt hat. Jetzt sei es aber wichtig, die lang ersehnte Unabhängigkeit zu erlangen. Innenpolitische Abrechnungen können warten.

    Marko versteht die ganze Aufregung wegen des Referendums nicht. Er ist überzeugter Montenegriner, liebt aber Belgrad und will nach wie vor einen Teil seines Lebens in Serbien verbringen. Es gebe keinen Grund, dass sich die Beziehungen zwischen Montenegrinern und Serben verschlechtern, wenn sie in jeweils eigenen Staaten leben, sagt Marko. Extremistische Politiker seien an der Zuspitzung schuld.

    Ruhig - vor dem Sturm?

    Es ist ruhig an diesem sonnigen, warmen Sonntagvormittag. Die Ruhe vor dem Sturm, glauben viele. Die Vorsaison läuft schlecht, aus Angst vor Unruhen bleiben Touristen aus. Feierlich gekleidet gehen die Menschen zu den Urnen. Anhänger der Souveränität bleiben möglichst beieinander, sprechen von einem "historischen Tag". Das Ergebnis wird erst für die späten Nachtstunden erwartet, der Ausgang aber nach allgemeiner Erwartung auf jeden Fall knapp. Die von der EU festgelegte Mindestmarke für die Unabhängigkeit beträgt 55 Prozent der abgegebenen Stimmen.

    Jede Stimme zählt, hört man in beiden Blöcken. Aus Serbien reisen massenhaft wahlberechtigte Montenegriner an, die hauptsächlich für das Fortbestehen der Staatengemeinschaft sind. Sie können kostenlos mit Bus und Bahn fahren. Unklar ist geblieben, ob die serbische Regierung die Reisekosten übernommen hatte. Auf der anderen Seite hat die montenegrinische Fluggesellschaft "Montenegro Airlines" alle Flüge nach Belgrad abgesagt. Die Maschinen werden für tausende Gastarbeiter gebraucht, die größtenteils für die Unabhängigkeit stimmen werden.

    Marko, der nur wegen des Referendums nach Hause gefahren ist, bereitet sich jedenfalls auf eine große Siegesfeier am Sandstrand Jaz in der Nähe von Budva im "unabhängigen Montenegro" vor. In der alten Hauptstadt Cetinje, der Hochburg der Sezessionisten, feiert man unterdessen schon am Sonntagnachmittag den Sieg.

    http://derstandard.at/?url=/?id=2454375

  10. #180
    Avatar von Macedonian

    Registriert seit
    24.05.2005
    Beiträge
    5.739

    Re: REPUBLIK SERBIEN/REPUBLIKA SRBIJA !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Zitat Zitat von Šumadinac
    2007 könnte der Balkan so aussehen:


    Um die Karte zu vergrößern, einfach anklicken!




    Macedonian

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 48
    Letzter Beitrag: 29.05.2011, 03:36
  2. Antworten: 99
    Letzter Beitrag: 06.06.2006, 19:14
  3. Montenegro noch nicht ganz Unabhängig!
    Von BitterSweet im Forum Politik
    Antworten: 90
    Letzter Beitrag: 24.05.2006, 07:52
  4. Montenegro ist Unabhängig, na und
    Von Ivo2 im Forum Politik
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 23.05.2006, 23:18
  5. Premier Djukanovic: "Montenegro im Frühjahr unabhängig&
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 108
    Letzter Beitrag: 20.09.2005, 18:56