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MORE BALKAN ETHNIC CONFLICTS?

Erstellt von hippokrates, 03.10.2008, 18:49 Uhr · 55 Antworten · 2.375 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von hippokrates

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    13.211

    MORE BALKAN ETHNIC CONFLICTS?

    Australian Macedonian Advisory Council

    October 01, 2008



    With the beginning of the dissolution of Yugoslavia in 1991, south-eastern Europe has re-emerged as the 'powder-keg' of Europe. Despite large-scale dislocation and death, the region continues to be threatened by extremist politics, ethnocentric movements that demand the re-drawing of borders of 'lost' territories. The coalition government in the Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM) led by the nationalist VMRO-DPMNE, financed and actively supported by a small vocal number of individuals and organisations in Australia, the US and Canada is one of these groups.

    In essence, the issue revolves around control of the strategic region of Macedonia. For Greeks, Macedonia has formed their northern frontier province for the last 4,000 years. Today it is the largest and most populous region of Greece, and incorporates the ancient Greek kingdom of Macedon, including Pella (the birthplace of Alexander the Great) and Vergina (a world heritage site as the burial place of the Macedonian kings). Academics agree that the Ancient Macedonians were (as they are today), a Greek people. This view is supported by the archaeological and literary evidence found in the region.

    The government in FYROM is worked-up for its state to be recognised by the international community as the 'Republic of Macedonia'. While on the surface appearing to be a dispute over a historic name, FYROM's claims mask aspirations to territory and resources in Greece and other neighbouring states. When the Communist Government of Yugoslavia decided to change the name of its southern province in 1944 from 'Vardar Banovina' to the 'Socialist Republic of Macedonia', it did so for two reasons: to justify its claims to northern Greece, and to dispel the long held claims by Bulgaria over the region and its people as ethnic Bulgarians. This communist policy continues to set the framework for the ambitions of the FYROM government today, a policy that continues to destabilise the Balkans more than sixty years later.

    Setting history aside, it is very important that the international community, understand what they are supporting when they recognise a new state. Supporting self-determination must never be at the expense of the rights of another state. As with the recent 'declaration of independence' by Kosovo, subverting the rights of one group to support another only causes greater instability (Russian-Georgian conflict). Providing diplomatic recognition to the southernmost Former Yugoslav Republic under the name demanded by FYROM would, constitute just such a case; undermining the rights of the Greek Macedonians to their language, history, culture and heritage.

    Australian Macedonian Advisory Council (AMAC)

    info@macedonian.com.au

    AMAC (Australian Macedonian Advisory Council) Macedonia - 4,000 years of Hellenic civilization and history

    Quelle: American Chronicle



    Hippokrates

  2. #2

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    6.421
    Warum ghingen die auf die Straße? Mit welchem Anlass?

  3. #3
    Avatar von Caesarion

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    7.453
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Warum ghingen die auf die Straße? Mit welchem Anlass?
    Weil die dachten das die jemand ernst nimmt
    und weil sie keine hobbys haben
    Thessaloniki nicht "solun" rofl

  4. #4
    Avatar von Der_Freak

    Registriert seit
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    4.351
    Zitat Zitat von Šljivovica Beitrag anzeigen
    Warum ghingen die auf die Straße? Mit welchem Anlass?
    Ich glaube das ist wieder so eine "Das Land, das seinen Namen vom Nachbarland klaute"-Geschichte.

  5. #5
    Dzek Danijels


    Hippokrates[/quote]

    CAPITAL
    da war ja mal was in der 7. ten upss mein fehler
    CAPITOL

    erst googlen dann schreiben

  6. #6
    Avatar von BigBaba

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    Beiträge
    2.319
    wenn schon klugscheissen, dann wenigstens richtig...

  7. #7

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    28.09.2008
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    23.630
    Zitat Zitat von GrEeKStYlE Beitrag anzeigen
    Weil die dachten das die jemand ernst nimmt
    und weil sie keine hobbys haben
    Thessaloniki nicht "solun" rofl
    Man sagte mir, es soll vor Zeiten sogar Gespräche gegeben haben, alle betreffenden Gebiete (Kosova, FYROM) über Gespräche so aufzulösen, daß eine gerechtere und friedlichere Lösung hätte gefunden werden können. In Sachen FYROM sollte aufgrund der Population ein Teil albanisch werden, ein Teil an Serbien, ein Teil an Bulgarien und ein großer Teil, schon des Namens wegen, an Hellas gehen. Die Politiker aus FYROM sollen sich geweigert haben.

    Frage: Bist du darüber vielleicht informiert und kannst dazu etwas schreiben. Denn die aktuelle Situation ist ja mehr als unglücklich, Tito hat einige Generationen in dem Bewußtsein aufwachsen lassen, sie wären Makedonen, und diese verlangen nun, aus ihrer Sicht, scheinbar das ihnen zustehende.
    Danke im voraus.

  8. #8
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Der Bericht aus dem American Chronicle bringt einfach Licht in die Lage FYROMs, erklärt die Ambitionen dieses Landes und die Fanatisierung seiner slavischen Bevölkerung.

    Es wird ersichtlich, dass FYROM zum Konflikt-Initiator auf dem Balkan - dank seines Irredentismus - mutiert.



    Hippokrates

  9. #9
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von BigBaba Beitrag anzeigen
    wenn schon klugscheissen, dann wenigstens richtig...
    Da geb ich dir vollkommen recht. Wenn einer schon zwischen "capital" und "capitol" nicht unterscheiden kann...bleibt nur eins zu sagen: "Setzen...6!"



    Hippokrates

  10. #10
    Avatar von hippokrates

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    13.211
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen
    Man sagte mir, es soll vor Zeiten sogar Gespräche gegeben haben, alle betreffenden Gebiete (Kosova, FYROM) über Gespräche so aufzulösen, daß eine gerechtere und friedlichere Lösung hätte gefunden werden können. In Sachen FYROM sollte aufgrund der Population ein Teil albanisch werden, ein Teil an Serbien, ein Teil an Bulgarien und ein großer Teil, schon des Namens wegen, an Hellas gehen. Die Politiker aus FYROM sollen sich geweigert haben.

    Frage: Bist du darüber vielleicht informiert und kannst dazu etwas schreiben. Denn die aktuelle Situation ist ja mehr als unglücklich, Tito hat einige Generationen in dem Bewußtsein aufwachsen lassen, sie wären Makedonen, und diese verlangen nun, aus ihrer Sicht, scheinbar das ihnen zustehende.
    Danke im voraus.
    Eine ernste Diskussion auf politischer Ebene hat es darüber nie gegeben.



    Hippokrates

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