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Moskauer Patriarch klagt Vorgänge im Kosovo an

Erstellt von Neutralist, 19.03.2009, 11:50 Uhr · 17 Antworten · 1.317 Aufrufe

  1. #1
    Neutralist

    Moskauer Patriarch klagt Vorgänge im Kosovo an

    Moskauer Patriarch klagt Vorgänge im Kosovo an
    Brief an den Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarats - Serbisch-orthodoxes Patriarchat erinnert an fünften Jahrestag der albanischen Ausschreitungen im Kosovo

    18.03.2009


    Moskau-Belgrad-Pristina, 17.3.09 (KAP) Zum fünften Jahrestag der Ausschreitungen gegen Serben im Kosovo hat der Moskauer Patriarch Kyrill I. internationale Hilfe für die Rückkehr der damaligen Flüchtlinge gefordert. In einem Brief an den Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung des Europarats, Luis Maria de Puig, kritisierte der Patriarch, dass noch immer weder die Rückkehr von Tausenden Flüchtlingen und Vertriebenen in ihre Häuser noch ihr Schutz garantiert ist. Deshalb sollten internationale Organisationen wie der Europarat die "Opfer der Gräueltaten unterstützen", Gerechtigkeit wiederherstellen und den Menschen Hoffnung geben, so das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche.

    Zugleich dankte Kyrill I. der Weltkulturorganisation UNESCO für die Hilfe beim Wiederaufbau serbisch-orthodoxer Klöster und Kirchen im Kosovo. Allerdings bedürfe es noch weiterer Anstrengungen der Weltgemeinschaft zur Bewahrung des geistigen und kulturellen Erbes des Kosovo, schrieb er an UNESCO-Generaldirektor Koichiro Matsuura. Bei den Unruhen wurden Mitte März 2004 unter den Augen der internationalen NATO-Truppen, die nicht einzugreifen wagten, rund 20 Menschen getötet sowie zahlreiche Kirchen zerstört. Mehrere tausend Menschen wurden von albanischen Fanatikern vertrieben.

    "Fortsetzung des NATO-Bombardements"


    Das serbisch-orthodoxe Patriarchat hat den größten Ausbruch der ethnisch motivierten Gewalt im Kosovo vor fünf Jahren als "Fortsetzung des NATO-Bombardements gegen Serbien im Jahr 1999" bezeichnet. In einer Stellungnahme zum Jahrestag des Gewaltausbruches verwies das Patriarchat darauf, dass 2004 rund 4.000 Serben "unter den Augen der Weltöffentlichkeit" aus ihren Heimen im Kosovo vertrieben, ihre Häuser in Brand gesteckt und auch mehr als 30 serbisch-orthodoxe Kirchen und Klöster zerstört oder beschädigt wurden. 19 Personen seien bei den Ausschreitungen von Kosovo-Albanern gegen Serben und Angehörige anderer Minderheiten getötet worden.

    Die meisten zerstörten oder beschädigten Kirchen und Klöster seien noch immer nicht wiederaufgebaut worden. Auch habe nur eine "kleine Zahl" der Vertriebenen in ihre früheren Wohnungen zurückkehren können.

    "Eine Anzahl von Staaten hat in der Zwischenzeit im Widerspruch zu den UNO-Beschlüssen die einseitig ausgerufene Unabhängigkeit des Kosovo anerkannt, wodurch die Verbrechen und die Gewalt nicht nur unbestraft geblieben sind, sondern durch die Verstümmelung eines international anerkannten Staates sogar belohnt wurden", stellte das Patriarchat fest. Der Freispruch für den früheren Kosovo-Premier Ramush Haradinaj vor dem UNO-Kriegsverbrechertribunal im Vorjahr zeuge davon, dass die NATO-Luftangriffe bereits auf die Unabhängigkeit des Kosovo abgezielt hätten.

    Am 24. März ist es zehn Jahre her, dass die NATO mit ihren - durch keinerlei Beschlüsse gedeckten - Luftangriffen auf die damalige Bundesrepublik Jugoslawien begann. Die Terrorangriffe endeten 77 Tage später im Juni 1999, als sich Belgrad in der mazedonischen Ortschaft Kumanovo zum Abzug aller serbischen Militär- und Polizeieinheiten aus dem Kosovo verpflichtete. Der Kosovo kam durch die UNO-Resolution 1244 vom 12. Juni 1999 unter UNO-Verwaltung; am 17. Februar 2008 wurde einseitig die Unabhängigkeit des Kosovo proklamiert, die nicht einmal von allen EU-Staaten anerkannt wird.

    "Dokument des Leidens"


    Die serbische Vertretung bei der OSZE hat in Wien anlässlich des fünften Jahrestages der ethnisch motivierten Unruhen im Kosovo den Dokumentarfilm "Document of Suffering" präsentiert. Darin wird vor allem das Leben und Leiden der Serben vom Beginn des Kosovo-Krieges (1998/99) bis zum November 2007 dokumentiert.

    Auslöser für die Gewaltwelle ab dem 16. März 2004 war der Tod von drei albanischen Kindern, die angeblich nach Übergriffen von Serben im Fluss ertranken. Die Berichte kosovo-albanischer Medien stellten sich jedoch später als falsch heraus; die Medien hätten hier eine "unverantwortliche Rolle" gespielt, kritisierte die serbische Botschafterin bei der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), Mira Beham.

    Bei den dreitägigen ethnisch motivierten Ausschreitungen von Kosovo-Albanern gegen Serben und andere Minderheiten-Angehörige wurden 19 Menschen getötet und Hunderte verletzt. Hunderte serbische Häuser und Dutzende kulturell bedeutsame Einrichtungen der serbisch-orthodoxen Kirche wurden beschädigt oder zerstört. 4.000 Serben wurden vertrieben oder mussten flüchten. Die im Kosovo stationierte internationale Schutztruppe KFOR hatte nicht den Mut zum Eingreifen.

    Im Dokumentarfilm "Document of Suffering" kommen vor allem Serben zu Wort, die in Enklaven im Kosovo leben. Es sei ein Leben ohne Bewegungsfreiheit, ohne Sicherheit und Zukunft, ein Leben in Angst, wird ein Befragter zitiert: "Das ist kein Leben. Das ist pures Überleben in einem Gefängnis". Der Film berichtet über Angriffe auf Serben, die geschlagen und ermordet wurden, über verschiedenste Schikanen, denen Rückkehrer ausgesetzt sind, über das Leben vertriebener und geflüchteter Serben, die nach wie vor in Flüchtlingszentren oder Baracken leben - oft ohne Wasser und Elektrizität und unter menschenunwürdigen Bedingungen.

    "Der Kosovo gehört nicht nur einem Volk, er gehört allen, die dort leben", sagte Mira Beham, die daran erinnerte, dass seit dem Kosovo-Krieg 250.000 Serben und andere Nicht-Albaner flüchten mussten; etwa 1.000 Serben seien "verschwunden"; mehr als 100 Kirchen und Klöster wurden zerstört. (ende)

  2. #2

    Registriert seit
    14.07.2004
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    9.454
    Zitat Zitat von TNT EXPERT Beitrag anzeigen
    "Der Kosovo gehört nicht nur einem Volk, er gehört allen, die dort leben", sagte Mira Beham, die daran erinnerte, dass seit dem Kosovo-Krieg 250.000 Serben und andere Nicht-Albaner flüchten mussten; etwa 1.000 Serben seien "verschwunden"; mehr als 100 Kirchen und Klöster wurden zerstört. (ende)

    Randnotiz zu Mira Beham...die reine serbische Propaganda betreibt

    Granaten, Gerüchte und Geschichtsklitterungen

    Woher kommt die Kritik an der Berichterstattung über den Bosnienkrieg? Ein Who is Who serbischer Propaganda

    Betroffene reagieren schärfer als Außenstehende. Marcus Pucnik, nach Geburt und Paß Deutscher, hält sich seit Beginn des Balkan-Konflikts als Kriegsberichterstatter u. a. für den Wiener "Standard" in Sarajevo auf. Mira Behams Buch "Kriegstrommeln" (dtv, München, 239 S., 28 Mark), schon in der WELT v. 13. April skeptisch beurteilt, nimmt er zum Anlaß einer Schelte der Medien wegen deren Empfänglichkeit für die serbische Propaganda.


    Sarajevo - Haben wir gelogen? Müssen selbst erfahrene Journalisten nun zugeben, daß sie vor Ort weniger mitbekommen als ihre Kritiker daheim? Zu denen, die wie Peter Glotz (lange und ausgiebig) und Peter Handke (kurz und heftig) diese Ansicht vertreten, gesellt sich (wieder einmal) die Münchner Journalistin Mira Beham. Sie hat vor kurzem bei dtv ihr Buch "Kriegstrommeln - Medien, Krieg und Politik" herausgebracht. Das Buch, von der Friedrich-Ebert-Stiftung gesponsert, soll die Stellung der Presse im Krieg allgemein durchleuchten, widmet aber die ganze zweite Hälfte dem Lieblingsthema Bosnienkrieg.

    Es ist zu belegen, daß Mira Beham einseitig zitiert, Quellen verfälscht und erfindet, Sachverhalte ins Gegenteil verdreht, das Publikum in die Irre führt und es über ihre wahren Motive im unklaren läßt (Anm. von Adi : Das kennen wir doch irgendwo her...). Die Grundthese des Buches: Public Relations der bosnischen Moslems hätten die Fakten verdreht, und die Journalisten der Welt seien darauf hereingefallen.

    Natürlich erwartet, ad eins, niemand, PR sagten die Wahrheit, schon gar nicht im Auftrag von Politikern. Und ad zwei ist es fragwürdig, ob Journalisten aus aller Welt wirklich so dumm sind, vier Jahre lang ein ganz schiefes Bild von der Lage zu zeichnen. Es sei denn, sie würden es bewußt tun: die alte Verschwörungstheorie.
    Diese Theorie versucht Beham anhand von Beispielen zu belegen. Sie beklagt sich über das angebliche Verbreiten "moslemischer" Propaganda durch "Meutejournalisten", übernimmt dann aber bei der Beschreibung von an Serben verübten Verbrechen ungeprüft Angaben serbischer staatlicher oder regierungsnaher Organisationen wie des Serbian Council Information Center oder des Committee for the Collection of Data on Crimes Committed against Humanity and International Law, beide in Belgrad.

    Die Serbin Beham versucht im Grunde zu "beweisen", daß die großserbischen Fundamentalisten die ihnen zugeschriebenen Untaten gar nicht verübt hätten. Dazu stellt sie, ganz im Einklang mit dem großserbischen Faschismus, erneut die Behauptung auf, für die beiden Massaker auf dem Marktplatz in der bosnischen Hauptstadt seien nicht serbische, sondern Regierungstruppen verantwortlich. Das hält einer Überprüfung nicht stand. Sogar der ehemalige Deutschland-Korrespondent der New York Times, David Binder, der so tendenziös schreibt, daß Beham ihn als Zeugen aufruft, kommt in seinem Artikel über das "Markale 1" genannte Massaker vom 5. 2. 1994 zu dem Schluß: "Aber die Verantwortung für das Massaker ( . . . ) bleibt unklar." Es ist auch sehr schwierig, den Ursprung einer Granate festzustellen, die am Gestell eines Marktstandes explodiert und deswegen am Boden keinen richtigen Krater hinterläßt. Sowohl Binder als Beham können polemisieren, weil sie diese simple Tatsache außer acht lassen. Zu "Markale 2" (28. 8. 1995) hat Major Myriam Sochacki bestätigt, es habe "komplette, präzise, ausgiebige Untersuchungen" gegeben. Und schließt: "Es waren ohne Zweifel die Serben." Sochacki wertete seinerzeit die gesamten Untersuchungen mit aus.

    Geradezu haarsträubend ist die auch schon von Glotz vertretene These, die ostbosnische Stadt Bijeljina sei gar nicht von den Truppen des serbischen Freischärlers Zeljko Raznatovic (Arkan) gestürmt worden, das Massaker an der Zivilbevölkerung sei von der bosnischen Propaganda erfunden. Arkan habe vielmehr die Stadt auf Ersuchen ihrer Einwohner (auch der Moslems) gegen angreifende Mudschaheddin verteidigt. Das ist solch ein Unsinn, daß ein hoher UN-Mitarbeiter in Sarajevo spontan kommentierte: "Das Buch ist offensichtlich Sch . . ." Das hier veröffentlichte Foto spricht Bände.

    Das Zitieren selbst ist eines von Behams Problemen. Von vier Textstellen in Zeitungen aus Sarajevo sind zwei unter dem angegebenen Datum nicht zu finden. Schlicht erfunden ist der "zynische" Kommentar in Oslobodjenje vom 2. März 1992 über den Mord bei einer serbischen Hochzeit in der Altstadt von Sarajevo. Den beiden Redakteuren (darunter Gordana Knezevic, deren Namen sie falsch schreibt) wird der Satz untergeschoben: "Was hat eine serbische Hochzeitsgesellschaft in der Bascarsia (Auch wieder falsch geschrieben. Der Autor) verloren?". Tatsächlich steht dort von diesen Autoren kein einziger Text. Im Kommentar ihres Kollegen Slavko Santic heißt es dagegen: "Der üble Mord muß unbarmherzig bestraft werden, es wäre jedoch schlimm, würde er zum Grund für eine massenhafte Rache." Und weiter: "Dieses Verbrechen ist an uns allen begangen worden."

    Beham erwähnt nicht einmal, ob sie aus der regulären oder der Sonderausgabe zitiert. Die anderen zwei Texte sind zwar im wesentlichen richtig, jedoch äußerst schlampig zitiert. Man gewinnt den Eindruck, Beham selber habe diese Quellen nie gesehen, was die Frage aufwirft, auf welche Weise sie sich informiert. Nicht nur, daß Beham während des Krieges genausowenig Fuß auf bosnischen Boden gesetzt hat wie Glotz, Binder oder Handke (sie besaß jedenfalls nie den für Journalisten üblichen Presseausweis der UN). Auch Behams Herkunft erklärt die vielen Ungereimtheiten und Manipulationen.

    Die Kurzbiographie im Buch erwähnt ihre Herkunft nicht, doch Recherchen ergeben, daß Behams Vater, Ratko Obradovic, der Organisation "Zbor" angehörte. Monarchistisch, großserbisch und vom Faschismus inspiriert, kollaborierte diese im Zweiten Weltkrieg mit den deutschen Besatzern. Ihr Serbisches Freiwilligen-Korps kämpfte gegen die kommunistischen Partisanen Titos und wurde teils auch gegen die Chetnik-Bewegung von Draza Mihajlovic eingesetzt. Letzterer stand sie ideologisch allerdings nahe - kuriose Konstellationen und wechselnde Bündnisse des Balkans. Obradovic flüchtete 1945 über Österreich nach Deutschland, setzte seine politische Arbeit fort und wurde am 17. April 1969 nahe seiner Münchener Wohnung, wahrscheinlich vom jugoslawischen Geheimdienst Udba, erschossen. Personen, die Mira Beham kennen, sagen, sie stelle sich öfter als Kroatin vor, "die gegen das völkermörderische kroatische Regime opponiert". Damit erhält sie einen Vertrauensvorschuß und gewinnt auch als Journalistin an Glaubwürdigkeit.
    Man konnte in den letzten Jahren viele beobachten, die in die Sackgasse großserbischer Agitation gesteuert sind. Dazu gehören der Ex-Botschafter in Belgrad Horst Grabert, aber auch, wohl unbewußt, bündnisgrüne Spitzenpolitiker wie Ludger Volmer und Jürgen Trittin. Weiter links sind es die PDS bis hin zu K-Splittergruppen, bei denen Behams Ansichten auf fruchtbaren Boden fallen, obwohl sie selber, im Einklang mit der Familientradition, den Kommunismus ablehnt. So reichen sich Rechtsaußen und Linksaußen die Hand.
    Jugo-Nostalgie und alte Kontakte wie bei Grabert, antiwestliche Haltung und schlichte Korrumpierbarkeit haben zum doppelten Kurzschluß geführt: wer gegen (Groß-)Deutschland ist (Handkes "Viertes Reich"), der ist für (Groß-) Serbien. Fast schon selbstverständlich schreibt Glotz das Vorwort zu "Kriegstrommeln". An prominenter Stelle wird Handke zitiert, was den Kreis erneut schließt. Zufall, daß dessen "Gerechtigkeit für Serbien" kurz zuvor erschien? Behams Buch läßt keinen Zweifel aufkommen: Das ist Propaganda.
    wie in Bosnien,Kroatien ist die verlogene Beham auch im Thema Kosovo tätig und erzählt wieder Märchen der serbischen Mythen....

  3. #3
    Neutralist
    Zitat Zitat von Metkovic Beitrag anzeigen
    Randnotiz zu Mira Beham...die reine serbische Propaganda betreibt



    wie in Bosnien,Kroatien ist die verlogene Beham auch im Thema Kosovo tätig und erzählt wieder Märchen der serbischen Mythen....
    hör mal, was dieser patriarch sagt ist die wahrheit! wieso immer die albaner die als opfer gezeigt werden..dennen angeblich am meisten leid zugefügt wurde? sihst du einmal hat man mal was positives gefunden wo sogar ein nicht serbe sagt was die wahrheit ist..und dass ist ein russischer patriarch der den serben versucht zu helfen und der welt sagt so geht das nicht alle haben die gleich rechte..

  4. #4
    Bloody
    Zitat Zitat von TNT EXPERT Beitrag anzeigen
    hör mal, was dieser patriarch sagt ist die wahrheit! wieso immer die albaner die als opfer gezeigt werden..dennen angeblich am meisten leid zugefügt wurde? sihst du einmal hat man mal was positives gefunden wo sogar ein nicht serbe sagt was die wahrheit ist..und dass ist ein russischer patriarch der den serben versucht zu helfen und der welt sagt so geht das nicht alle haben die gleich rechte..
    Ruse-Serbe, für mich irgendwie kein Unterschied !

    Und was ist mit den den ganzen zerstörten Moscheen ?

    An diese denkt der Patriarch natürlich nicht !

  5. #5

    Registriert seit
    19.09.2008
    Beiträge
    16.600
    im Namen des Vaters des Sohnes und der heiligen Scheisse, ist er für sein ganzes leben verdammt

  6. #6
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von TBA Beitrag anzeigen
    Ruse-Serbe, für mich irgendwie kein Unterschied !

    Und was ist mit den den ganzen zerstörten Moscheen ?

    An diese denkt der Patriarch natürlich nicht !


    nein nein, so gleich sie sind nicht.
    mein bester feund ist ein russe und ich kenne sehr viele russen, sie sind sehr korrekt.

    weisst du was , ich glaube dass dieser Pattriarch so etwas wie der usama bin laden von den ortodox gläubigen ist.
    sin aussagen ähneln die von bin laden un auch sei aussehen, langer bart, böser blick, komisches gewand und dunkel

  7. #7
    Neutralist
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    nein nein, so gleich sie sind nicht.
    mein bester feund ist ein russe und ich kenne sehr viele russen, sie sind sehr korrekt.

    weisst du was , ich glaube dass dieser Pattriarch so etwas wie der usama bin laden von den ortodox gläubigen ist.
    sin aussagen ähneln die von bin laden un auch sei aussehen, langer bart, böser blick, komisches gewand und dunkel
    das kann gut sein, ich weiss es nicht und mich interessiert das auch nicht ob er gleich wie Osama Bin Laden ist, haltet euch bitte an dieses Thema nichts anderes rein mischen was hiermit garnichts Zutun hat.

  8. #8
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von TNT EXPERT Beitrag anzeigen
    das kann gut sein, ich weiss es nicht und mich interessiert das auch nicht ob er gleich wie Osama Bin Laden ist, haltet euch bitte an dieses Thema nichts anderes rein mischen was hiermit garnichts Zutun hat.
    eine kritik an diesme typen gehört einfach zum thema und musste sein.

    übrigens darf sich so ein geistlicher in die inneren angelegenheiten kosovo einmischen?

    wieviel macht hat der typ eigentlich?

  9. #9
    Neutralist
    Zitat Zitat von Kristalli_i_Rahovecit Beitrag anzeigen
    eine kritik an diesme typen gehört einfach zum thema und musste sein.

    übrigens darf sich so ein geistlicher in die inneren angelegenheiten kosovo einmischen?

    wieviel macht hat der typ eigentlich?

    Das kann ich dir nicht sagen, ich kenne ihn selber nicht.

  10. #10
    Jehona_e_Rahovecit
    Zitat Zitat von TNT EXPERT Beitrag anzeigen
    Das kann ich dir nicht sagen, ich kenne ihn selber nicht.
    in zukunft informier dich besser wenn du von jemandem etwas postest.

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