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Die multikulturelle Prognose für Europa

Erstellt von dragonfire, 07.01.2013, 22:31 Uhr · 285 Antworten · 7.655 Aufrufe

  1. #101
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
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    Beiträge
    37.047
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    deine ansichten sind ja nicht ganz so schlimm.... schließlich hast du und deine vorfahren lange genug mit kroaten und serben zusammengelebt

    - - - Aktualisiert - - -

    hier mal was interessantes. das sind bilder der neugeborenen kinder von 2013. zählt mal die kopftücher

    hier in bonn:


    oder hier in onsabrück:


    sogar in erfurt.... im osten deutschlands:


    oder in köln:


    usw. usw. usw.
    wow, ein Kopftuch pro Großstadt, was du hier zeigst, mashallah, die Islamisierung naht. Ich gehe mir mal eben ein paar Bettlaken übers Gesicht hängen.

  2. #102
    Avatar von sweet-sour

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.402
    Christen müssen einfach wieder mehr Babies machen, für den Anfang mindestens 6 pro Frau.

  3. #103
    Esseker
    heftig 4 bilder mit 4 frauen mit Kopftuch in einem Krankenhaus, womöglich nicht mal in Deutschland.... Was für ein Meisterargument für die Islamisierung Europas.

  4. #104

    Registriert seit
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    2.175
    Islamistische Offensive bedroht Christen weltweit

    Laut Weltverfolgungsindex 2013 wird es für Christen in vielen arabischen Länder und in Subsahara-Afrika immer gefährlicher. Auf Besitz einer Bibel steht in Nordkorea gar die Todesstrafe. Von Dietrich Alexander

    Foto: Infografik Die Welt
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    Asirs Lebensweg war vorgezeichnet. Der Muslim aus Nordafrika sollte in einem pakistanischen Terroristencamp zum islamistischen Kämpfer ausgebildet werden, Sprengtechniken und Bombenbau erlernen, professionelles Töten Andersgläubiger. Kurz vor seiner Abreise jedoch kamen ihm Zweifel.
    "Ich erkannte, dass es mehrere Versionen des Korans gab und manche Texte einander widersprachen", sagt Asir heute, vier Jahre später. Sein Imam konnte diese Widersprüche, die bereits ganze Generationen von islamischen Rechtsgelehrten beschäftigt haben, auch nicht zufriedenstellend erklären.
    Asir war verunsichert, hinterfragte das Dogma seiner salafistischen Sozialisierung und seines fanatisch-religiösen Umfeldes. Schließlich zerriss er seinen Reisepass, um seine Ausreise unmöglich zu machen. In dieser Phase religiöser Desorientiertung traf Asir mit einem Christen zusammen, der ihm von Jesus erzählte.

    Regierungsrücktritt
    Guido Westerwelle besorgt über die Lage in Mali

    Boko Haram
    Islamisten geben Kirchen-Attentate in Nigeria zu

    Er suchte im Internet nach mehr Informationen über den fremden Glauben, rief die Nummer einer christlichen Hotline an und stieß auf einen christlichen Fernsehsender. "Ich begann, gemeinsam mit einem Pastor in der Bibel zu lesen. In gewisser Weise bin ich von einem Extrem ins andere gegangen", sagt Asir heute. Er konvertierte. In seinem Land ist das lebensgefährlich.
    "Bitte, bete für mich, dass ich überlebe"

    Auch Azni aus Tschetschenien ist Christin. Sie bezahlt dafür einen hohen Preis. Ihre Brüder wollen sie umbringen, um die Schande von ihrer Familie abzuwälzen. Ihr Mann bezeichnet die fast 40 Jahre alte Frau als Fluch für die Familie. "Ich wünsche mir so sehr, dass mein Mann Christ wird. Ich bin müde und habe Angst. Bitte, bete für mich, dass ich überlebe und durchhalte", sagte Azni zu einer Freundin.
    Als ein Exemplar des Neuen Testaments in ihrem Zimmer gefunden wurde, versuchten die Mullahs (islamische Rechtslehrer) mit Koranversen die "bösen Geister" aus ihrem Körper zu vertreiben.
    Salihas Heimat liegt im Norden Nigerias. Während der Süden des Landes überwiegend christlich geprägt ist, gilt hier das göttlich-islamische Recht, die Scharia. Die heute 20-jährige Saliha wuchs in einer christlichen Familie am Rande eines kleinen Dorfes auf. Ihre Kindheit war geprägt von Schule, Hausaufgaben, im Haushalt helfen, mit Freundinnen spielen.
    Der Vater zwang Saliha unter den Schleier

    Jeden Sonntag ging die Familie zur Kirche. Das Leben war leicht, und Saliha war zufrieden. Doch eines Tages trat ihr Vater zum Islam über. Salihas Mutter verweigerte sich der Konversion. Am Ende warf ihr Mann sie mit der damals achtjährigen Saliha aus dem Haus. Das beendete aber nicht die Verfolgung der beiden. Der Vater fand Saliha und zwang sie unter den Schleier, sie musste eine Koranschule besuchen.
    Eines Tages gelang ihr die Flucht. Heute lebt Saliha sicher in einer christlichen Institution, sie ist eine exzellente Schülerin. Sie muss jedoch weiter vorsichtig sein, denn ihr Vater sucht nach ihr. Und wie ein Damoklesschwert schwebt über ihr die Gefahr, mit einem Muslim zwangsverheiratet zu werden.
    Drei Christen, drei Schicksale. Sie stehen symbolisch für die rund 100 Millionen Menschen, die nach Schätzungen des christlichen Hilfswerkes "Open Doors" weltweit wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden. In dem gerade vorgelegten Weltverfolgungsindex 2013 der Organisation belegt das kommunistische Nordkorea zum elften Mal in Folge den unrühmlichen ersten Platz in der Rangliste von 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung.
    50.000 Christen in Nordkoreas Arbeitslagern

    Zwischen 50.000 und 70.000 Christen seien in Arbeitslagern eingesperrt, berichtet "Open Doors", bereits der Besitz einer Bibel werde in der stalinistischen Diktatur mit der Todesstrafe oder Arbeitslager für die gesamte Familie bestraft. Ihren Glauben können die etwa 200.000 bis 400.000 Christen nur heimlich leben. Trotz harter Verfolgung gelingt es dem Regime jedoch nicht, die wachsenden Hauskirchennetzwerke im Untergrund auszulöschen.
    Auf den Plätzen folgen islamische Länder wie Saudi-Arabien, Afghanistan, der Irak, Somalia, die Malediven, Mali, der Iran, der Jemen und Eritrea. Daran hat offenbar auch der Aufstand der arabischen Völker gegen ihre diktatorischen Herrscher kaum etwas geändert. Man kann nach den bisherigen Erkenntnissen wohl behaupten, dass die eine Autokratie nur durch eine andere ersetzt worden ist, was für die Christen in diesen Ländern keinerlei Verbesserung ihrer Situation bedeutet.
    Apostasie, Glaubensabfall also, wird in den meisten islamischen Ländern nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft interpretiert, als religiöse Fahnenflucht gewissermaßen. "Die Revolutionen und demokratische Wahlen wie in Ägypten haben islamistischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern und Salafisten als Trittbrett gedient, um an die Macht zu gelangen" sagt Markus Rode, Leiter von "Open Doors" in Deutschland. "Leider sehen wir derzeit kein Ende der länderübergreifenden Ausbreitung eines extremistischen Islam mit einer massiven Verfolgung und Vertreibung der christlichen Minderheit."
    Islamistische Unterwanderung der Gesellschaften

    Im anhaltenden Bürgerkrieg Syriens werden Christen zumeist von ausländischen Islamisten ins Visier genommen, die sich der Syrischen Befreiungsarmee angeschlossen haben. Das Land rückt im Index 2013 dadurch von Rang 36 vor auf Rang elf. Libyen verschlechtert sich von Platz 26 auf 17, Tunesien von 35 auf 30. Ägypten mit seiner bedeutenden christlichen Minderheit (Kopten) rangiert hingegen auf Platz 25 und konnte zehn Plätze "gutmachen".
    Der jährlich erhobene Index nimmt in diesem Jahr erstmals die Länder in Subsahara-Afrika – Mali, Tansania, Kenia, Uganda und Niger auf –, weil sich dort die Lage für die christlichen Minderheiten dramatisch verschlechtert hat. In Mali eroberten militante Islamisten den Norden. Sie stehen dem islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida nahe und sind Teil von dessen nordafrikanischem Ableger.
    Eine islamistische Unterwanderung der Gesellschaft und damit korrespondierende gewaltsame Übergriffe auf Christen registriert "Open Doors" auch aus Tansania, Kenia, Uganda, Niger und Nigeria.
    In China sind jetzt ungestörte Gottesdienste möglich

    Zu den diesjährigen "Gewinnern" gehört China. Das Riesenreich ist im neuen Index von Platz 21 auf 37 zurückgefallen, weil Hauskirchen – sofern sie sich an bestimmte Beschränkungen halten – ihre Gottesdienste in der Regel ungestört feiern können. Die Regierung unternehme allerdings verstärkte Anstrengungen, die Hausgemeindebewegung zu kontrollieren. Mindestens 100 Christen befinden sich wegen ihres Glaubens oder ihrer religiösen Aktivitäten im Gefängnis. Der Iran belegt Rang acht (vormals Platz fünf).
    Usbekistan steht im aktuellen Weltverfolgungsindex auf Platz 16 (vormals sieben). Dass im Index einige wenige Länder zurückgefallen sind und sich damit verbessert zu haben scheinen, ist der Organisation zufolge allerdings nur dem Umstand geschuldet, dass sich die Lage in anderen Ländern zum Teil deutlich verschlechtert hat.
    Wirklich verbessert hat sich die Lage der Christen "Open Doors" zufolge in Tschetschenien, Kuba, der Türkei, Weißrussland und Bangladesch, die im Index 2013 der 50 Christen-feindlichsten Staaten gar nicht mehr aufgeführt werden – was keineswegs heißt, dass diese Länder keine Christen mehr verfolgen würden. Sie sind lediglich nicht mehr unter den 50 schlimmsten.


    http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&...57316858,d.Yms


    damit die muslime mal sehen wie gut sie es bei uns haben.

  5. #105
    economicos
    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    was stört dich den an stimme russlands?????

    die zahlen und fakten in diesem russischem artikel sind von den jeweiligen westlichen statistiken übernommen worden.
    So gut wie alles, was nicht aus der türkischen Medienwelt kommt, ist für Harput unseriös. Er wird jetzt natürlich das Gegenteil behaupten und mich als Lügner darstellen blablabla etc.

  6. #106
    Mayweather Jr.
    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    putin trifft sich sehr oft mit der orthodoxen obrigkeit,russlands orthodoxie steht fest hinter putin und sieht ihn als segen,und putin schmeichelt das zutiefst und er revanchiert sich gern.
    tzmaul du dummes Kind

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von dragonfire Beitrag anzeigen
    Islamistische Offensive bedroht Christen weltweit

    Laut Weltverfolgungsindex 2013 wird es für Christen in vielen arabischen Länder und in Subsahara-Afrika immer gefährlicher. Auf Besitz einer Bibel steht in Nordkorea gar die Todesstrafe. Von Dietrich Alexander

    Foto: Infografik Die Welt
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    .........
    .
    Aha, Weltverfolgungsindex, aha ! Woran wird dieser Index denn gemessen? Wenn es einem Christ untersagt ist Alkohol zu trinken, liegt er wahrscheinlich schon bei 30 und die Christen gelten als verfolgt. Saudi Arabien, Vereinigte Emirate und Marokko? Hehe jo Hehe
    Wiedermal Propagandageschwafel

    Open Doors veröffentlicht seit 1993 jährlich den selbst ermittelten „Weltverfolgungsindex“ (englisch: World Watch List). Der Index ist eine Liste von 50 Ländern, in denen Christen am stärksten aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder benachteiligt werden. Der aktuelle Index erschien Anfang Januar 2013[14] und führt nachfolgende Länder auf den ersten zehn Positionen auf.[15]

    Wo werden Minderheiten denn nicht benachteiligt?

    Open Doors ist ein 1955 gegründetes überkonfessionelles christliches[1] Hilfswerk, das sich in über 50 Ländern der Welt fürChristen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens benachteiligt oder verfolgt werden.

  7. #107
    Avatar von grabovceva

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    22.10.2011
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    539
    Also ich bin der Meinung dass wenn man in ein fremdes Land kommt um dort sein Leben zu verbringen man sich gefälligst anpassen sollte. Die Sprache lernen wäre mal nicht schlecht für den Anfang. Bei uns in Ö sieht man eh öfters in den Öffis Werbungen und Angebote für Deutschkurse. Diese könnte man mal in Anspruch nehmen.

    Außerdem finde ich es eine Frechheit und eine Unverschämtheit in ein fremdes Land zu kommen und dann gegen die Bräuche und die Kultur dieses Landes zu protestieren. Ein Weihnachtsbaum wird aufgestellt und aus. Das Kreuz in den Schulklassen bleibt hängen und aus. Da gibt es meiner Meinung nach nichts zu diskutieren. Kompromisse schon gar nicht. Wenn man in ein christliches Land kommt, ist es klar das keine islamischen Feiertage gefeiert werden. Außerdem ist das die WAHLHEIMAT und kein Exil oder so. Also entweder akzeptieren oder gar nichts.

    Wenn ich in der Türkei oder einem anderen islamischen Land leben würde, dann würde ich das alles akzeptieren, so wie es ist. Immerhin habe ich es mir ausgesucht dort zu leben.

  8. #108
    Avatar von Arbanasi

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    14.10.2009
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    6.534
    Bemitleidenswerte Gestalten die hier herumgeistern.

  9. #109

    Registriert seit
    12.12.2010
    Beiträge
    2.175
    Zitat Zitat von Mayweather Jr. Beitrag anzeigen
    tzmaul du dummes Kind

    - - - Aktualisiert - - -



    Aha, Weltverfolgungsindex, aha ! Woran wird dieser Index denn gemessen? Wenn es einem Christ untersagt ist Alkohol zu trinken, liegt er wahrscheinlich schon bei 30 und die Christen gelten als verfolgt. Saudi Arabien, Vereinigte Emirate und Marokko? Hehe jo Hehe
    Wiedermal Propagandageschwafel

    Open Doors veröffentlicht seit 1993 jährlich den selbst ermittelten „Weltverfolgungsindex“ (englisch: World Watch List). Der Index ist eine Liste von 50 Ländern, in denen Christen am stärksten aufgrund ihres Glaubens verfolgt oder benachteiligt werden. Der aktuelle Index erschien Anfang Januar 2013[14] und führt nachfolgende Länder auf den ersten zehn Positionen auf.[15]

    Wo werden Minderheiten denn nicht benachteiligt?

    Open Doors ist ein 1955 gegründetes überkonfessionelles christliches[1] Hilfswerk, das sich in über 50 Ländern der Welt fürChristen einsetzt, die aufgrund ihres Glaubens benachteiligt oder verfolgt werden.

    verkriech dich doch in dein scheiß ghettoloch.

    man solte den unterdrückten christen in islamistischen staaten helfen.
    am besten erst mal entwicklungshilfe streichen,bis die christen ein normales leben führen können.

  10. #110
    Esseker
    Gegen das Kreuz in der Klasse sind aber hauptsächlich atheistische Österreicher und nicht nur Moslems.

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