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Nachrichten aus Albanien

Erstellt von Vali, 10.06.2013, 16:02 Uhr · 3.519 Antworten · 264.298 Aufrufe

  1. #241
    Avatar von Vali

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    Die Unfähigkeit der KFOR



    Immer wenn ich bei meinem letzten Besuch im Kosovo morgens auf der Veranda saß und meine Tasse Tee genoss, flog irgendwann der KFOR Helikopter, welcher die kosovarischen Grenzbeamten und EULEX Mitglieder zu den im Norden gelegenen Grenzübergängen Konculj und Bmjak flog lautstark über das Haus. Das gleiche Schauspiel widerholte sich irgendwann nachmittags und ein weiteres Mal spät abends wenn wir alle zusammen den die lauen Sommerabende nach dem Iftar genossen.

    Nach wie vor befinden sich im Nordkosovo illegale Barrikaden und die dort lebenden Serben blockieren den vertraglich festgelegten freien Zugang von EULEX Mitgliedern und kosovarischen Grenz- und Zollbeamten zu den Grenzstationen. Die EU nimmt dies einfach kritiklos hin und zahlt dazu auch noch für die Flüge. Bei einem Flugpreis von in etwa 5.000 Euro pro Stunde für einen Helikopter dieser Größenordnung sind dies 30.0000 Euro pro Tag, oder knapp 11 Million Euro im Jahr. Man stelle sich vor wie viele Bedürftige im Kosovo alleine von diesem unnütz verschleuderten Geld ein besseres Leben haben könnten oder wie mit diesem Geld Kleinunternehmern geholfen werden könnten Arbeitsplätze zu schaffen welche wiederum Familien ein gesicherteres Einkommen ermöglichen. All dies wird toleriert nur weil einige kriminelle Serben die Bevölkerung im Norden verängstigen und unter Kontrolle halten und Serbien seit Jahren dieses System aus Korruption und kriminellen Banden, welches sich im Norden etabliert hat offen unterstützt.
    Die KFOR hat einige Male halbherzig versucht die bestehenden Barrikaden zu entfernen und hat sogar in Verhandlungen mit den Serben kurz nach den gewalttätigen Übergriffen im Sommer 2011 erreicht, dass die Serben den freien Zugang zu den Grenzstationen im Norden für EULEX und Kosovo Grenzposten zustimmten, was jedoch sofort von serbischer Seite wieder zurückgenommen wurde. Auch in Brüssel wurden Vertrage dazu abgeschlossen, jedoch Serbien, wie so oft, setzt nur die Teile des Abkommens durch welche Ihm nützen und negiert alles andere Teile ohne jemals dafür zur Rechenschaft gezogen worden zu sein.
    Dadurch dass Serbien vorbehaltslos alle Forderungen der Serben im Norden unterstützt und gefördert hat sieht man sich dort sogar im Recht und hat keinerlei Schuldgefühl. Die lasche Reaktion der KFOR trug ein Übriges dazu bei und man denkt dort alle Forderung, egal welcher Natur, dursetzen zu können und dass man sich an keine Abkommen halten muss. So werden neue Barrikaden gebaut, wie zuletzt vor einigen Tagen und die unsägliche und menschenverachtende Blockade an der Brücke zwischen dem Nordteil und dem Südteil von Mitrovice aufrechterhalten. Die Serben im Norden regieren nur auf Härte und dies hat die KFOR sich bisher geweigert dort auch zu zeigen. Jedes Nachgeben wir dort als Zeichen der Schwäche gewertet und man denkt man kann das alte Spiel so wie bisher weiterführen.
    Es ist an der Zeit, dass endlich dieses unglaubliche Verhalten was dort an den Tag gelegt wird beendet wird und sei es auch durch massives Eingreifen der KFOR, welche unter anderem auch dazu im Kosovo ist um Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten. Die Serben haben nicht das alleinige Recht Ihre einseitigen Einsichten mit Gewalt durzusetzen.

  2. #242
    Avatar von FloKrass

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    KFOR: Verkehrsunfall im Kosovo

    Berlin/Prizren, 27.08.2013, Einstellzeit: 18.20 Uhr.
    Am 27. August gegen 6.50 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) ereignete sich vier Kilometer nördlich von Orahovac ein Verkehrsunfall ohne Fremdbeteiligung, bei dem sich ein Fahrzeug vom Typ Wolf des deutschen Einsatzkontingents KFOR überschlug.


    Das Einsatzgebiet der Kosovo Force (Quelle: Bundeswehr)Größere Abbildung anzeigen

    Die vier beteiligten deutschen Soldaten wurden dabei leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Einsatzlazarett in Prizren gebracht.

    Der Vorfall wird untersucht.
    Stand: 17.57 Uhr
    Ansprechpartner für die Presse: Einsatzführungskommando der Bundeswehr

    bundeswehr.de: KFOR: Verkehrsunfall im Kosovo

  3. #243

  4. #244
    Avatar von Vali

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    Vorwahl 00383 für Kosovo?


    Belgrad hat laut der serbischen Tageszeitung “Danas” einer eigenen internationalen Vorwahl für den Kosovo im Telefonverkehr zugestimmt. Demnach soll bis 2015 im Kosovo allerdings neben der eigenen Vorwahl +383 auch die bisherige serbische Vorwahlnummer +381 in Gebrauch bleiben.

    Die Frage der Telekommunikation bzw. einer eigenen Vorwahlnummer für den Kosovo ist ein Thema bei dem serbisch-kosovarischen Premiers-Treffen am heutigen Dienstag in Brüssel. Es war bei früheren Treffen wiederholt diskutiert worden.
    Belgrad lehnt die im Februar 2008 ausgerufene Unabhängigkeit seiner früheren Provinz weiterhin ab, setzt aber auf eine Normalisierung, da die EU dies für die weitere Annäherung zur Bedingung gestellt hat. Der kosovarische Premier Hashim Thaci hatte vor dem heutigen Treffen mit seinem serbischen Amtskollegen Ivica Dacic die Erwartung bekundet, dass die Vorwahl-Frage dieses Mal gelöst sein werde. (APA, 27.08. 2013)

  5. #245
    Avatar von FloKrass

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    Patrullimi i pėrbashkėt, mbyllet marrėveshja Shqipėri-Kosovė
    KUKES- Ėshtė mbyllur marrėveshja mes policisė rrugore tė Shqipėrisė e policisė rrugore tė Kosovės pėr patrullimet e pėrbashkėta nė rrjetin kryesor rrugor tė vendit, me synim kontrollin mė tė mirė tė fluksit nė rritje tė lėvizjes e tė zgjidhjes sė shpejtė tė problemeve qė dalin gjatė gjithė sezonit turistik.

    Sipas njė plani nga tė dyja palėt, patrullimet e pėrbashkėta kanė qenė tė fokusuara nė akset rrugore kombėtare qė lidhin bregdetin shqiptar me rajonet e tjera tė vendit, nga ku fluksi i hyrjes sė shtetasve tė huaj ėshtė mė i madh dhe mundėsia e aksidenteve ėshtė evidente. “Kontrolli i pėrbashkėt vlerėsohet mjaft pozitiv. Numri i aksidenteve me pasoja tė rėnda pėr jetėn e njeriut ka ardhur duke rėnė, edhe pse ende vazhdon tė mbetet mjaft shqetėsues, vecanėrisht nė autostradėn e Kombit”, tha Ylber Nela, punonjės nė drejtorinė rajonale tė policisė rrugore.

    Ky ėshtė viti i katėrt qe po zbatohet kontrolli i pėrbashkėt i akseve kryesore rrugore mes policive tė tė dy vendeve. Patrullat policore janė tė pėrbashkėta dhe ushtrojnė kontroll tė pėrbashkėt 24 nė 24 orė. Numri i patrullave tė pėrbashkėta arrin nė 6, ndėrsa atyre u bashkohen edhe patrulla tė tjera tė policisė rrugore vendase. Gjatė muajve korrik – gusht, kur kontrolli ka qenė i pėrbashkėt, janė shėnuar 20 aksidente rrugorė, ndėrsa ka pasur edhe 2 viktima.

    Patrullimi i pėrbashkėt i akseve rrugore me policinė kosovare sipas marrėveshjes sė pėrbashkėt ka qenė i miratuar pėr periudhėn 1 korrik – 31 gusht.

    (e.m/ata/BalkanWeb

    Balkanweb.com - Patrullimi i pėrbashkėt, mbyllet marrėveshja Shqipėri-Kosovė - Shqiperi

  6. #246
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    Ekspertėt rusė parashikojnė ndarjen e Maqedonisė

    Bota Sot | 10.09.2013 15:01
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    Ekspėrtėt rus kanė krijuar njė hartė tė re tė Evropės repsketivisht tė kufijve tė saj deri nė vitin 2035. Hartuesit e sė njėjtės janė Zbignjev Bzhezhinski ish kėshilltar i ish kryetarit amerikan Xhimi Karter dhe shkrimtari Semjuel Hantigton. Ata gjatė krimit tė hartės kanė shfrytezuar burime nga CIA dhe Shėrbimi sekret ushtirsė ruse. Sipas tyre Ballkanin kėto 20 vite e presin ndryshimė tė mėdha:
    Maqedonia do tė humb pjesėn e saj perėndimore nė interes tė Shqipėrisė sė Madhe, Vojvodina do tė ndahet nga Serbia ndėrsa Bosnja do tė ndahet mes Kroacisė dhe Serbisė.
    Poashtu ata parashikojnė ndarje dhe nė vendet tjera tė Evropės: Skotlanda do tė ndahet nga Britania e Madhe, Irlanda do tė bashkohet, Katalonasit dhe baskėt do tė ndahen nga Spanja, Nė jug tė Francės do tė krijohet njė shtet me shumicė islame, Italia do tė nadhet nė dy pjesė ku Sicilia dhe Sardinia do tė shpallin pavarėsi.

    Ekspertėt rusė parashikojnė ndarjen e Maqedonisė - Maqedonia - Bota Sot

  7. #247
    Avatar von FloKrass

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    Erste Ansprache im Parlament des neuen albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama


  8. #248
    Avatar von FloKrass

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    Der neue albanische Premieminster Edi Rama tritt zwei Tage nach der Übernahme der Regierung seine erste Amtsreise in den Kosovo an. Mit seinem Amtskollegen aus dem Kosovo sprach er unter anderem über die Stellung der Albaner in Mazedonien, Serbien und Montenegro, über den Anschluss Kosovos an der Gaspipeline TAP in Südalbanien sowie über andere politische und wirtschaftliche Themen, die die beiden Länder betreffen. Am Mittag hält Rama auch eine Ansprache im Kosovarischen Parlament.

    Thaēi e quan mik e jo vėlla Ramėn - Lajmet - Gazeta Tribuna

    KosovaSot

  9. #249
    Avatar von Cameria

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  10. #250
    Avatar von FloKrass

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    Bei der ersten Ansprache als albanischer Regierungspräsident vor dem Kosovarischen Parlament versprach Edi Rama die Umsetzung einiger gemeinsamer Projekte mit dem Kosovo. Dazu gehört unter anderem die Vereinheitlichung der Grenze und Grenzübergänge, Verinheitlichung des Schul- und Torusimussystems, die Errichtung der 400 MW Stromlinie zwischen Albanien und Kosovo - welches Kosovo die Energieunabhängigkeit von Serbien sichern würde, sowie finanzielle Hilfen für die Albaner in Preshevo durch beide Staaten. Auch der Anschluss Kosovos an die TAP-Gaspipeline in Südalbanien war ein Thema. Zu all diesen Themen soll eine gemeinsame Regierungssitzung der beiden Regierungen im November diesen Jahres noch einberufen werden, um die weiteren Details fest zu legen.

    Bei seiner Ansprache vor dem Kosovarischen Parlament war der neue Premieminster Rama sichtlich gerührt und voller Emotionen.

    Die erste gemeinsame Regierungssitzung der beiden Regierungen wird in Prizren - der historischen Hauptstadt der Albaner und dem Sitz der Albanischen Liga von Prizren, in der 1878 zum ersten Mal die Unabhängigkeit Albaniens vom Osman. Reich gefordert wurde - stattfinden.


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